News Satellit: Facebook und Eutelsat wollen Internet in Afrika ausbauen

Daniel

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Das soziale Netzwerk Facebook und der europäische Satellitenbetreiber Eutelsat werden in Zukunft zusammenarbeiten, um den Ausbau des Internets in Afrika zu fördern. Genutzt wird dafür der Satellit Amos-6 des privaten Anbieters Spacecom, der im nächsten Jahr ins Weltall gebracht wird.

Zur News: Satellit: Facebook und Eutelsat wollen Internet in Afrika ausbauen
 

leipziger1979

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Genau, die Menschen in Afrika haben auch keine anderen Sorgen!
Warum etwas zu essen/trinken, Hauptsache Internet dank der Datenkrake Zuckerberg.
Der ist echt nicht ganz dicht!
 
W

Wolfsrabe

Gast
HIER muß man das Internet ausbauen! HIER! Nicht in Afrika!
Denn dank Merkels weltumfassender Einladung in das Paradies Deutschland fühlt sich halb Afrika hierher eingeladen und strömt entsprechend auch hierher. Da wir hier aber kein umfassendes Internet haben, die Zahl der Menschen aber sprunghaft steigt, muß man hier auch das Internet ausbauen.... :king:
 

Aslo

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Genau, die Menschen in Afrika haben auch keine anderen Sorgen!
Warum etwas zu essen/trinken, Hauptsache Internet dank der Datenkrake Zuckerberg.
Der ist echt nicht ganz dicht!
Jo, dann können sie auf Wikipedia nachschauen, wie man einen Brunnen gräbt oder Gemüse anbaut.

Schau mal etwas über den Tellerrand...
Hilfe zur Selbsthilfe ist wesentlich mehr wert, als irgendwelchen Diktatoren Spendengelder in den Rachen zu werfen.
 

runagrog

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Die Artikelbeschreibung, beginnend mit "Das Facebook", liest sich etwas merkwürdig.
 

hallo7

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Genau, die Menschen in Afrika haben auch keine anderen Sorgen!
Warum etwas zu essen/trinken,
Hast du wirklich noch nie die Dokus gesehen über ärmere Bauern in Afrika die sehr abhängig von einem Telefon sind um die Marktpreise für Getreide usw. zu erfahren, damit sie wissen wann sie die teure Fahrt in die "Stadt" antreten sollen? Oder den Wetterbericht zu erfragen... Strom bekommen sie übrigens von einer Solarzelle...

Information hilft auch den ärmsten beim erarbeiten von Nahrung.
 

lex30

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Ihr versteht das alle Falsch. Afrika ist der nächste Markt. Genauso wie Südamerika und Asien. Wir in Europa liegen in den letzten Atemzügen. Ja uns gehts jetzt noch gut, zumindest wird uns das erzählt. Aber noch ein paar Jährchen und hier ist Feierabend. ;)
 

Andreas10000

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Hast du wirklich noch nie die Dokus gesehen über ärmere Bauern in Afrika die sehr abhängig von einem Telefon sind um die Marktpreise für Getreide usw. zu erfahren, damit sie wissen wann sie die teure Fahrt in die "Stadt" antreten sollen? Oder den Wetterbericht zu erfragen... Strom bekommen sie übrigens von einer Solarzelle...

Information hilft auch den ärmsten beim erarbeiten von Nahrung.
Ich würde noch hinzufügen, dass es auch für Firmen sehr wichtig ist.

Firmen = Arbeitsplätze = Geld = weniger Armut

zumindest in der Theorie.


Klar sind Grundbedürfnisse wichtiger, aber nur weil etwas nicht so wichtig ist, ist es nicht gleich unnötig.
 

FrAGgi

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Genau, die Menschen in Afrika haben auch keine anderen Sorgen!
Warum etwas zu essen/trinken, Hauptsache Internet dank der Datenkrake Zuckerberg.
Der ist echt nicht ganz dicht!
Informiere dich bitte zuerst über die Möglichkeiten, die dort die ärmsten der Ärmsten durch Internet bekommen, bevor du einfach gleich drauf los knüppelst. Gibt einige Dokumentationen dazu.
 

chrigu

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ja wunderbar, nun kann die nigeria-connection-mafia noch schneller geld abzocken.

ausser das afrika zuerst noch andere, viel wichtigere probleme lösen sollte (wasserknappheit, hungersnot, verbrechen, terror, korruption, rassismus, arbeitslosigkeit, aids, umweltverschmutzung... sind nur ein bruchteil der probleme) frage ich mich: wer kann, ausser reiche afrikaner, das internet benutzen und wie wird der nötige strom dafür produziert.
 

Corros1on

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Meiner Meinung nach können die ruhig auch im breitband Entwicklungsland Deutschland mit ein beziehen ;)
Sonst hat wirklich bald jeder Buschmann mehr Bandbreite zu Verfügung als ein deutscher in Deutschland ;)
 

Megatron

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Jo, dann können sie auf Wikipedia nachschauen, wie man einen Brunnen gräbt oder Gemüse anbaut.
Oder gleich wie man auf kürzesten Weg nach Deutschland kommt.
Aber vielleicht gehen sie ja in ein paar Jahren wieder nach Hause wenn sie merken das das Internet in Deutschland langsamer ist als in Afrika.

"Hilfe zur Selbsthilfe" ist aber das entscheidende Stichwort, diese sollte auf jeden Fall stärker ausgebaut werden denn da hapert es noch in lebenswichtigeren Bereichen.
 

Privak

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Daten werden Überall von jedem gesammelt sei es auf dem pott mit dem Laptop. Wer heute Igendwen schimpft das er meine Daten hat, hat einfach nicht die Augen offen ;). Ich hab alles bei Google dann weiss ich wenigstens wer meine daten hat ^^


Die Welt wird immer Paranoider, egal mit Kameras, Überwachung sonst wo. Es Besteht einfach gleiches Recht für alle und für jeden auf unser Hübschen blauen Kugel (Noch). Sonstige Mafias oder Böse wichtel gibts hier genauso, Jedes Land wirtschaftet gegen das eigene Volk egal wo! Weil man einfach mehr Geld von aussen beziehen kann als von innen. Und Geld regiert die Welt nunmal fertig.


So daher darf auch jeder Buschman schnelles internet haben wie wir (Wo eins hat) :)


Mfg
 

Vindoriel

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Als Facebook-Gegner sage ich immer zu Leuten, die mich nach FB fragen (oder sagen "Wie, du hast kein FB?") immer:
"Ich werde mir einen FB-Account zulegen... Wenn der letzte afrikanische Buschmann auch bei FB ist."
Verdammt, der Zeitpunkt kommt eher, als ich eigentlich wollte.:grr:
 

Fetty88

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@chrigu:
Facebooks Aufgabenfeld umfasst wohl kaum etwas von deinen genannten Problemen... (wasserknappheit, hungersnot, verbrechen, terror, korruption, rassismus, arbeitslosigkeit, aids, umweltverschmutzung)

Dein Bild von Afrika ist nicht sehr umfangreich, oder? Natürlich gibt es viele Länder und Gegenden in denen deine genannten Probleme zutreffen, aber genau so ist das Gegenteil häufig der Fall. In vielen Ländern verbessert sich die Situation und auch Mobiltelefone sind wirklich keine Ausnahme sondern weit verbreitet.
Mobile Kommunikation und Zugang zum weltweiten Netz bieten viele Möglichkeiten und sind notwendig um Afrika weiter vorran zu bringen.
 
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