filbersish
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In Bayern liegt die Abiturquote bei gerade mal 20 Prozent 
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Muss nicht so kommen. Meiner Erfahrung nach ist der Abistoff in der Uni ohnehin nach 1-2Monaten durchgearbeitet, ab dort befindet sich jeder, ob nun Abendschulabi oder nicht, auf absolutem Neuland.Computer Freak schrieb:Manche wollen sich halt ernsthaft fürs Studium vorbereiten lassen und nicht einfach im Handumdrehen das Abitur erhalten, nur um danach doch kaum was zu können und an der Uni kläglich zu scheitern.![]()
Es kommt natürlich auch drauf an in welchem Bundesland das Abi abgelegt wird. Dort wo ein zentrales Abi geschrieben wird ist doch absolute Vergleichbarkeit gewährleistet. Oder nicht? Imho ist ein Abendschulabitur höher anzurechnen, weil es ja gerade zusätzlich zu der Arbeit, aus eigenem Antrieb, wenn du so willst, gemacht wurde.Computer Freak schrieb:Im Übrigen ist das Abi an einer normalen Schule natürlich auch angesehener als das einer Abendschule. Ich habe sogar schon einmal mitbekommen, dass ein Unternehmen Abiturienten von allgemeinbildenden Gymnasien den Abiturienten von beruflichen Gymnasien den Vorzug gegeben hat. (Meiner Erfahrung nach ist das auch nicht ganz ungerechtfertigt und sogar die Arbeitsagentur schreibt auf ihren Seiten, dass berufliche Gymnasien i.d.R. als einfacher als die allgemeinen gelten würden - aber das ist ein anderes Thema. Fakt ist nur, dass du dort mit einem Abitur vom Abendgymnasium erst gar nicht hättest hingehen müssen.)
Ich mache das nämlich auch so, 12std die Woche, Fr frei, kaum Hausaufgaben und dafür gibts Vollabi![]()
Guter Punkt, hatte ich so nicht bedacht. Die Abendschule ist sicherlich nicht als Auffangbecken, für Leute, die es im "normalen" Gymnasium nicht schaffen, gedacht. Diejenigen, die deswegen ihr Abi dort machen, sollten spätestens im Studium rasch an ihre Grenzen stoßen. Die Abendschule grundsätzlich als schlecht zu bewerten halte ich aber für falsch (und das machst du ja auch nicht). Ihre Daseinsberechtigung hat sie auf jeden Fall.Computer Freak schrieb:Na ja, die Sache hat zwei Haken. Erstens werden die Arbeiten dezentral korrigiert und da besteht mehr Spielraum als einige denken. Und zweitens - eigentlich noch gewichtiger - machen die Ergebnisse der Abiturprüfung nur etwa 30% der Abinote aus. Das andere, die GK- und LK-Noten der Halbjahre, entstehen ja weiterhin dezentral. Die normalen Kursarbeiten in den 3 Jahren Oberstufe werden ja alle von den jeweiligen Lehrern gestellt. Daher können auch trotz Zentralabi große Unterschiede entstehen. Das Unternehmen war übrigens in BW, einem Land mit Zentralabi.
Du willst damit sagen, du hast nichts gelernt, was du in deinem jetzigen Beruf brauchst!Token001 schrieb:Soviel zu dem Thema wie wichtig das Studium ist - da wurde mir NICHTS beibebracht was ich in meinem jetztigen Beruf brauche.
Token001 schrieb:...Soviel zu dem Thema wie wichtig das Studium ist - da wurde mir NICHTS beibebracht was ich in meinem jetztigen Beruf brauche....
Token001 schrieb:...Fakt ist, nach ein paar Jahren Berufserfahrung kräht kein Hahn mehr nach nem Abi.
Sagt man: Ich habe mein Abi an der Abendschule gemacht?
Ich hab auch nur nen Bachelor und bei Bewerbungsgesprächen sage ich: ich habe Informatik studiert und 2004 meinen Abschluß gemacht. Hat noch nie jemand nachgefragt...
ich habe Informatik studiert und 2004 meinen Abschluß gemacht.
Token001 schrieb:@ Fu Manchu:
Naja... vielleicht so als nette Randbemerkung. Ich kenn mich aber auch in anderen Berufen nicht aus. Denke aber mal, dass Berufserfahrung gefragt ist. Abi und Studium sind meiner Meinung nach nur für die 1. Einstellung relevant.
Token001 schrieb:...Wieso sollte das Studium falsch gewesen sein?
Token001 schrieb:...dass was ich vor 10 Jahren im Studium gelernt habe ist heute sowas von veraltet oder schlichtweg falsch.
Token001 schrieb:...Abi und auch Studium sind nicht die Welt. Sie öffnen einem nur ein paar Türen leichter.