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achso getdataback hast du schon getestet?
der sucht ja die schnittstellen ab.. und da ist nix zu finden?
aber richtig strom hat die platte?
weiß nicht genau in welchem umfeld du die platte betreibst..
Pardon, ich hab vorgestern nicht mitbekommen, dass Du das PCB getauscht hast
All die Mühe ist vergeblich, wenn nach PCB-Tausch nicht der ROM des alten auf das neue gepappt wird.
Da sind die Anpassungsinformationen für das Laufwerk drauf, ohne die kein Lesen möglich ist.
Bist Du kein absoluter Lötprofi und mörderst diesen Chip (zu lange, zu heiß, Elektrostatik) beim Übersiedeln, kannst Du die Daten der Platte vergessen, ansonsten Erfolg fast garantiert...
ok Danke dir Ernst@at da such ich mir mal jemanden der gut löten kann... *grübel*... muss man dabei was beachten? Sind ja immerhin mehrere Schichten auf der Platine oder? Gibt es überhaupt Menschen die sowas können ?
EDIT: reicht es wirklich aus nur dieses eine Teil zu tauschen?
Ich bin mir da nicht so sicher, ob es sinnvoll ist ein PIC eines Serial Proms oder dergl. hochzuladen, wenn man keine weiteren Erklärungen liefert.
Jeder Drive hält Betriebsparameter in der Drive Electronic vor, selbst wenn er sie von den Plattern bei jedem Start ausliest. Für Datenrettungszwecke ist es durchaus legitim die Drive Electronic zu tauschen, habe es selber mindestens im dreistelligen Bereich beruflich machen müssen und es hat jedes mal erfolgreich geklappt, wenn nicht ein Fehler der Drive-Mechanic vorlag. Der Drive liest sicher nicht optimal und auch die Defect Lists passen u. U. nicht.
Ich habe sogar von größeren Drives aus einer Serie die Drive-Electronic erfolgreich tauschen können um Daten zu sichern.
Einzig bei einigen Seagates, die auch die Firmware von den Plattern laden, wäre ich nicht 100%tig sicher, denn hier könnte Seagate durchaus ein paar Fallstricke eingebaut haben. Bei einigen Compaq Motherboards gab es mal das Feature, das BIOS von der Disk zu laden und dies hat nach einem Motherboardwechsel auch funktioniert, nur wenn die Disk getauscht wurde kam man in Probleme.
Wenn Du Dich hier beteiligen möchtest, schau Dir doch den ganzen Thread an, wir haben bereits viele Punkte erörtert und auch ich muss gelegentlich wieder in die ersten Beiträge kucken.
Es ist übrigens eine ST3500320AS und damit wäre Deine Frage geklärt, aber sie ist nicht relevant, den es hätte auch die PATA-Eletronic eines baugleichen Modells gepasst. Ich hatte übrigens beruflich fast ausschließlich mit HV Differential SCSI zu tun und da passten auch die SE-Versionen der Drive Electronic, wenn ich die Disk z. B. mal an meinem Laptop testen wollte!
Ich kann keine signifikanten Unterschiede ausmachen, die darauf schließen lassen, dass die Platine durch zu hohen Strom, Kurzschluss oder dergl. abgeschossen wurden.
Kannst Du mal das Verhalten der Disk mit beiden Drive-Electronics gegenüberschellen und damit meine ich auch die Initialisierungsphase, dazu solltest Du sie neben dem PC betreiben und auch mit angelegtem Ohr (auf der Oberseite der Drive-Mechanic) die Anlaufphase betrachten (Spin Up, Seeks, wenn vorhanden Led beobachten), zur Sicherheit mit und ohne angeschlossenem Datenkabel. Wenn die neu erworbene Disk voll funktionsfähig war, bitte auch einen Cross-Check machen.
Beispiel:
Code:
[SIZE=4]Aktion -------| alte Disk | neue Disk | alte Drive-Mechanik mit neuer Drive-Electronic | neue Drive-Mechanik mit alter Drive-Electronic
_______________________________________________________________________________________________________________________________________________________________
BIOS-Erkennung| im BIOS nicht erkannt | im BIOS erkannt | im BIOS nicht erkannt | im BIOS erkannt[/SIZE]
Was ist daran unklar, wenn ich schreibe, der Octopus muss mitwandern, und den im Bild eindeutig lokalisiere, damit er nicht den Falschen erwischt? Das ist nicht das Bild irgendeines, sondern extra das Bild des ROMs am PCB einer Seagate Barracuda 7200.11 ST3500320AS
Jetzt, wo sich rausgestellt hat, dass das Tausch-PCB eine andere MCU drauf hat (LSI statt ST), weil es aus einer anderen Produktionscharge stammt, kann man eindeutig sagen
- mit diesem Tausch-PCB kann das nicht funktionieren
- auf einem korrekten Tausch-PCB muss der ROM des alten aufgebracht werden,
damit die Aktion Erfolg verspricht.
Im ROM ist der µCode der MCU (muss daher die gleiche sein) und die Anpassungsinformationen, um auf dieses Laufwerk zugreifen zu können (damit die Firmware vom Servicebereich der Platte überhaupt fehlerfrei gelesen werden kann)
Ist das jetzt Erklärung genug?
Ich glaube nicht, dass sich die Controller unterscheiden, das hätte ja u. U. auch eine Layout-Änderung am PCB zur Folge. Electronic wird bei großen Herstellern in derart gefertigt, dass für jedes Bauteil mindestens eine sogen. 'Second Source' gegeben, die wird dann in Lizenz von einem anderen Hersteller gefertigt. Das ist schon seit Ur-Zeiten in der IT so (Beispiel Intel mit dem 8086 - Second Source waren mindestens Siemens und AMD, Motorola 6802 - Second Source hier wenigstens Rockwell mit dem 6502 - Pin- und Codekompatibel, bei Speicher-Chips ist es ähnlich, hier habe ich keine Datenbücher mehr, dass ich es auch belegen könnte). Bei dem Serial Prom wird es ähnlich sein, Pin-Kompatibel aber mitunter etwas anders zu programmieren aber dennoch hinterher 1 zu 1 zu ersetzen. Ich habe auf meinem Boden noch einen Brenner für derartige Chips (aber auch für GAL, E(E)PROMS u. ä.), selbst gebaut (alle Brenner!, also ich bin im Thema)!
Ich würde allerdings nicht meine Hand dafür ins Feuer legen (weil sich ein Controller schon mal ändern kann, ohne das man es äußerlich so einfach sehen kann, das gibt es als Beispiel sogar bei Papier was man über Jahre unter der gleichen Bestellnummer bekommen hat!), aber dennoch glaube ich (weil ich weiß wie große Hersteller ticken , habe schließlich über 20 Jahre beim größten IT-Konzern weltweit gearbeitet), dass die Platinen beide funktionieren müssten.
Kannst Du mal das Verhalten der Disk mit beiden Drive-Electronics gegenüberschellen und damit meine ich auch die Initialisierungsphase, dazu solltest Du sie neben dem PC betreiben und auch mit angelegtem Ohr (auf der Oberseite der Drive-Mechanic) die Anlaufphase betrachten (Spin Up, Seeks, wenn vorhanden Led beobachten), zur Sicherheit mit und ohne angeschlossenem Datenkabel. Wenn die neu erworbene Disk voll funktionsfähig war, bitte auch einen Cross-Check machen.
Im folgenden habe ich versucht das ganze so gut als möglich zu dokumentieren. Ich habe das Verhalten gegenübergestellt. Auf den Test Alte Platine neue Platte habe ich verzichtet, um mögliche weiter Schäden zu vermeiden.
Ich habe die Geräusche der Platten aufgenommen (Rapidshare Link - es kann 10 mal heruntergeladen werden - sollte reichen). Es brummt zwar ein wenig aber ich denke man kann hören was die Platte macht. Das eigenartige ist auch, dass die Platte im Bios nach einem Kaltstart nicht erkannt wird, sondern erst wenn man das Bios verlässt und der anschließende Neustart erfolgt.
Der große Chip in der Mitte hat bei mir die Bezeichnung V523C. Bei der angegebenen Seite aber V523BA. Spielt das eine Rolle?
Danke für die rege Beteiligung PDogg
EDIT: was ich noch die ganze Zeit vergessen habe: Ich dachte ja am Anfang an den Firmware Bug. Im Gespräch mit dem Seagatemitarbeiter hat dieser aber meine Seriennummer überprüft und mir mitgeteilt dass meine HDD davon nicht betroffen wäre. Er gab mir den Link zur überprüfung aber immer wenn ich die S/N da eingebe sehe ich nur einen leeren Tabellenkopf. Ich habe es an mehreren PCs versucht. Vielleicht kann es jemand von euch mal testen... oder ich bin zu dämlich. S/N 5QM0HyK8 http://seagate.custkb.com/seagate/crm/selfservice/news.jsp?DocId=207931&NewLang=en
Tut leid, das habe ich übersehen. Um auf der sicheren Seite zu bleiben, würde ich den nicht nehmen sondern sieh mal auf dem anderen Link (Poste Bilder Vorder-und Rückseite des defekten PCB's) ob man Dir da einen gleichen anbietet...
Die Amis wollen nicht in die EU liefern, weil sie zu dumm sind, noch was anderes als CreditCard Zahlung zu bieten und dann mit Transaktionsstorno verarscht wurden, aber es gibt ja noch Anbieter aus UK und China...
Ergänzung ()
Poste doch mal das Bild des HDD-Aufklebers, daraus kann man Produktionsdatum und Fabrikscode entnehmen.
Ergänzung ()
Also nach den Geräuschen und aus dem Ergebnis der Seatools zu schließen,
ist er nicht in der Lage, die Firmware von der Service-Area zu laden (zu finden/fehlerfrei zu lesen). Deswegen gurkt er da so lange verzweifelt herum.
Die von Seatools erhobe Seriennummer und Firmware-Version stammt aus dem ROM des Ersatz-PCBs
Zu den derzeitigen Versuchen mit dem falschen PCB und ohne ROM-swap noch eine Werkstattregel (Um Nachahmungstäter abzuschrecken )
- Why not replace the PCB @ home DIY?
1. Because bad preamp can burn out the new pcb too, and can be burn out more smoke inside the HDA.
2. Because the PCB is programmed (calibrated) for preamp/heads assembly mix for perfect performance and for the SA location too.
If You modify these settings with replacing the PCB You can mess up your data or simple pump up the recovery price for a D.R. company...
3. Because the same model numbered chips can have different programs / configuration parameters / adaptive data inside!
Zu den Warnungen, selber so einen Tausch zu Hause nicht durchzuführen, muss man berücksichtigen, dass sie selber die Leitung anbieten und das Geld verdienen wollen. Die wichtigste Warnung fehlt darüber hinaus, die Gefahren rund um ESD, welcher User hat einen Arbeitsplatz @ Home, der die Folgen aus ESD berücksichtigt. Gerade der Preamp kann dadurch abgeschossen werden!
Da sich die alte und die neue Disk (im Originalzustand) nahezu identisch anhören und nach dem Tausch des PCB nicht mehr, könnte Ernst mit seiner Annahme sogar Recht haben, obwohl es aus Supportgründen eher unwahrscheinlich scheint (es sind die PCB's innerhalb einer Serie identisch, werden an das jeweilige Modell angepasst und auch entsprechend gelabelt, gerade zu diesem Punkt hatte ich bei einer 'New Product Tour' - einer neuen Disk Family - mal einen Entwickler ausgequetscht).
P.S.: SMD's zu swappen ist nicht easy, da sie nicht nur verlötet sondern auch geklebt werden, man bekommt sie jedoch recht gut mit einen guten Heißluftfön herunter, für das einlöten sollte man unbedingt einen SMD-Lötkolben haben.
Hallo, also bei deadharddrive.com haben sich 2 user gemeldet die wohl so einen PCB auf Lager haben. Wie sieht es nun mit dem Umbau aus, gibt es Dienstleister die mir den ROM umlöten können? Ist es eventuell nicht mehr nötig den ROM umzulöten?
Könnte jemand nochmal auf der Seagate Seite schauen ob da für meine Seriennummer der Platte was angezeigt wird? Ich mein so ganz kann das ja nicht sein dass nur ein Tabellen Header kommt oder?
PS. was ich bis jetzt nicht erwähnt hatte weil es mir nicht wichtig erschien: Die nachgekaufte Disc ist eine Refurbished Variante (sprich repariert von seagate und wieder verkauft bzw ausgetauscht)
würde erstmal einen "nahen verwanden" von deiner platte besorgen (ebay) die platine tauschen dann wirst ja sehen ob noch andere aktionen notwendig sind..
hast du auch genug platz auf anderen platten um die daten zu retten? die kaputte bekommst du übrigens noch gut bei ebay wieder verkauft.. mit tool vorher löschen..
lg!
ps. (wahrscheinlich steigen in diesem moment die preise für ST3500320AS ^^)
ohne ROM-swap wird es aus den angeführten Gründen wohl nicht funktionieren.
bei meinem Versuch (und zwei Abwandlungen 0->O 8->0) zeigt er bei der originalen Seriennummer (die Erste, nur mit großem y): nix Bug (siehe Anhang), die beiden Abwandlungen gefallen ihm wegen falscher Checksum nicht
Wenn die beim Refurbish eine andere Seriennummer bekommen hätte...
Oder beim reparieren den Firmware-Bug aufgedrückt, und die alte S/N , die ursprünglich nicht betroffen war....