Hallo alle zusammen,
Ich habe letztes Wochenende den selbstzusammengestellten PC zusammengebaut, für den ich mich schon hier beraten lassen habe:
Nachdem das "be quiet!"-Netzteil leider defekt war, musste ich eine weitere Woche auf ein Ersatzgerät warten. Ich bin nun doch auf Nummer sicher gegangen und habe eines mit 450W genommen. Daran sollte das Problem also wirklich nicht liegen.
Nun lässt sich der PC also anschalten, Lüfter und Festplatte laufen an - und dann nach wenigen Sekunden ein Restart, ohne dass ich etwas gedrückt hätte. Ab und zu kommt er so weit, dass ich den Schriftzug "GIGABYTE UEFI DUALBIOS" lesen kann, ich komme aber nie bis ins Bootmenü (auch wenn ich "Entf" drücke, wie in der Anleitung beschrieben), sei es um einen Auto-Reset abzustellen oder so etwas.
Nun habe ich gesehen, dass ein anderer Benutzer ein fast identisches Problem hat:
https://www.computerbase.de/forum/threads/pc-neubau-staendiger-restart.1190093/
Habe also mal alle nicht dringend benötigten Komponenten - Festplatte, SSD, DVD-Laufwerk - ausgesteckt. Hat leider nicht geholfen. Die Anschlüsse vom Power- und Reset-Knopf hatte ich auch schon in Verdacht. Das sind ja jeweils Doppel-Pins, mit Plus und Minus auf dem Mainboard, auf den Anschlüssen vom Shinobi-Gehäuse ist allerdings keinerlei Hinweis, wierum sie reingehören. Also mal den Anschluss für den Power-Knopf umgedreht, den für den Reset-Knopf mal ganz entfernt, um sicher zu gehen - ebenfalls kein Erfolg.
Woran kann das noch liegen? Dass er nicht genügend Saft bekommt, kann mit dem 450W-Netzteil eigentlich nicht sein und wenn ich mehrere Komponenten ausstecke schon gar nicht. Wäre das Mainboard defekt, dürfte er ja eigentlich nicht mal bis ins BIOS kommen, oder? Wäre die Grafikkarte defekt, würde ich vermutlich gar nichts sehen (der Xeon-Prozessor hat ja keine integrierte GPU).
Wäre über jede Hilfe dankbar!
Ich habe letztes Wochenende den selbstzusammengestellten PC zusammengebaut, für den ich mich schon hier beraten lassen habe:
- Prozessor: Intel Xeon E3-1230v2 4x 3.30GHz
- Mainboard: Gigabyte GA-H77-D3H
- RAM: 8 GB Corsair Vengeance LP Black DDR3-1600 DIMM CL9 Dual Kit
- SSD: Samsung 840 SSD 250 GB
- Festplatte: Western Digital Caviar Blue 1000 GB / Seagate Barracuda 7200.14 1000GB
- Grafikkarte: 2048MB Asus Radeon HD 7870 DirectCU II v2 Aktiv PCIe 3.0 x16
- DVD-Brenner: LG GH24NS95
- Netzteil: be quiet! Straight Power E9 400W (nun 450W)
- CPU-Kühler: Thermalright True Spirit 90 M
- Gehäuse: BitFenix Shinobi USB 3.0 Midi Tower
Nachdem das "be quiet!"-Netzteil leider defekt war, musste ich eine weitere Woche auf ein Ersatzgerät warten. Ich bin nun doch auf Nummer sicher gegangen und habe eines mit 450W genommen. Daran sollte das Problem also wirklich nicht liegen.
Nun lässt sich der PC also anschalten, Lüfter und Festplatte laufen an - und dann nach wenigen Sekunden ein Restart, ohne dass ich etwas gedrückt hätte. Ab und zu kommt er so weit, dass ich den Schriftzug "GIGABYTE UEFI DUALBIOS" lesen kann, ich komme aber nie bis ins Bootmenü (auch wenn ich "Entf" drücke, wie in der Anleitung beschrieben), sei es um einen Auto-Reset abzustellen oder so etwas.
Nun habe ich gesehen, dass ein anderer Benutzer ein fast identisches Problem hat:
https://www.computerbase.de/forum/threads/pc-neubau-staendiger-restart.1190093/
Habe also mal alle nicht dringend benötigten Komponenten - Festplatte, SSD, DVD-Laufwerk - ausgesteckt. Hat leider nicht geholfen. Die Anschlüsse vom Power- und Reset-Knopf hatte ich auch schon in Verdacht. Das sind ja jeweils Doppel-Pins, mit Plus und Minus auf dem Mainboard, auf den Anschlüssen vom Shinobi-Gehäuse ist allerdings keinerlei Hinweis, wierum sie reingehören. Also mal den Anschluss für den Power-Knopf umgedreht, den für den Reset-Knopf mal ganz entfernt, um sicher zu gehen - ebenfalls kein Erfolg.
Woran kann das noch liegen? Dass er nicht genügend Saft bekommt, kann mit dem 450W-Netzteil eigentlich nicht sein und wenn ich mehrere Komponenten ausstecke schon gar nicht. Wäre das Mainboard defekt, dürfte er ja eigentlich nicht mal bis ins BIOS kommen, oder? Wäre die Grafikkarte defekt, würde ich vermutlich gar nichts sehen (der Xeon-Prozessor hat ja keine integrierte GPU).
Wäre über jede Hilfe dankbar!