Selbszusammengebauter PC startet ständig neu

So, es hat etwas gedauert, aber jetzt habe ich auch nochmal zwei Videos hochgeladen, damit ihr euch ein besseres Bild machen könnt und letzte Zweifel beseitigt werden:

Der Bootvorgang
Die Hardware beim laufenden Computer

Sollte sich an der Diagnose nichts mehr ändern, werde ich mir wahrscheinlich am Dienstag ein PC-Geschäft suchen, wo sie mein BIOS flashen. Wenn es danach immer noch nicht funktioniert, weiß ich, dass irgendetwas kaputt ist.
 
Mhh wieso finde ich nichts zu diesem piepcode zum ami bios????

Hast Du die cpu genau geprüft: Sitzt diese richtig im Sockel?
Sind irgendwelche Kontakte am Sockel beschädigt?
Wieviel Wärmeleitpaste ist da drauf?(vlt mal Foto von beiden (cpu / Kühler) möglich?)
Sind auch gewiss keine Folien oder so die da nicht hingehören auf dem lüfter oder cpu?
 
also, er gibt ja beim start erst das ok (1Beep), mommt in den Postscreen und bricht ab.
also ist das Problem irgendwo hinter CPU/GPU.
Hast du in diesem Moment die HDD dran?
 
Leo.16 schrieb:
also, er gibt ja beim start erst das ok (1Beep), mommt in den Postscreen und bricht ab.
also ist das Problem irgendwo hinter CPU/GPU.
Hast du in diesem Moment die HDD dran?

irgendwie is ja fast gar nix mehr dran... schau Dir die bilder an...
was ist das für ein Code wenn der abstürzt??? Kann zum ami bios in der art nix finden???!!! Denkbar das es ein Problem mit der CPU ist ala wärme / Sockel? Was meinst Du?
 
stimmt. als ich damals gesucht habe, meine ich gelesen zu haben diese andauernden einzelbeeps würden einen grundlegenden Fehler bedeuten, aber a)finde ich die Quelle nicht mehr und b) kommt er in den Postscreen. hat evtl der RAM einen Fehler? (=> wie siehts ohne RAM aus?)
 
er hat ja auch schon beide Module einzeln getestet...

denke er baut das Mainboard aus, packt es auf den karton von diesem, achtet drauf das nix ein kurzen vrursachen kann und prüft auch noch mal den Kühler auf sitz, richtige Montage und defekt am Sockel...
so kann man zumindest schon mal ausschließen, das es a) kein einbaufehler ist und b) es sich um keine Überhitzung handelt, durch fehlerhafte Montage

dann mal noch mal versuchen mit NUR Board, Netzteil, cpu mit kühler , 1 rammodul und grafikkarte... und powertaste meintetwegen.
 
Ich habe das Mainboard mit CPU jetzt in ein PC-Geschäft gebracht, damit die sich das mal angucken und eventuell ein BIOS-Update durchführen. Die konnten jetzt leider nur feststellen: Mainboard defekt. Das Geld hätte ich mir sparen können und das Mainboard gleich zurückschicken... Wenn man es halt vorher wüsste.
 
Jep, der Fehler lieget scheinbar im Motherboard
 
Scheint ja neuerdings öfter bei Gigabyte vorkommen... und der Support ist auch wenig hilfreich...
 
na das lief ja dann nicht optimal...

p.s. hab heute das z12 mit dem shinobi mal direkt vor ort verglichen. du hättest lieber das z12 nehmen sollen
 
Habe das Mainboard wieder abgeholt. Der Mitarbeiter von dem Laden meinte, sie hätten einen i3 und einen i5 probiert sowie alle möglichen RAM-Module in verschiedenen Steckplätzen, das Problem sei immer genau das gleiche gewesen. Zumindest hab ich damit jetzt Gewissheit, was es ist. Dass ich wieder was einschicken und auf ein Paket warten muss, nervt natürlich gewaltig.

Vielleicht hat ja auch das defekte Netzteil das Mainboard mit in den Tod gerissen? Ist doch durchaus denkbar, wenn auch nur kurze Zeit mal die Spannung zu hoch wurde. Ich hoffe, der Prozessor hat dann nicht auch noch was abbekommen, aber der ist ja gegen sowas geschützt, oder?

@Amnesia: Nach welchen Kriterien beurteilst du das? ^^ Optisch ist es auf jeden Fall nett, aber für mich waren auch die Lüfter-Lautstärke und Temperaturentwicklung sehr wesentliche Faktoren und da hatte das Z11 glaub ich nicht so gut abgeschnitten.
 
Esteba schrieb:
@Amnesia: Nach welchen Kriterien beurteilst du das? ^^ Optisch ist es auf jeden Fall nett, aber für mich waren auch die Lüfter-Lautstärke und Temperaturentwicklung sehr wesentliche Faktoren und da hatte das Z11 glaub ich nicht so gut abgeschnitten.

z11 und z12 haben soweit ich weiß nichts miteinander zu tun. also nicht etwa der nachfolger oder so.
meine kriterien beim eindruck waren verarbeitung, aufbau (festplattenentkopplung, anordnung der plattenkäfige), anzahl der verbauten lüfter (shinobi 1, z12 2, z12 plus 3), entkopplung des netzteils, platz, kabeldurchführungen und staubfilter. das design ist ja eh geschmacksache :)
 
Okay, die Leiden haben endlich ein Ende: Das neue Mainboard gestern von der Post geholt, alles wieder zusammengebaut und siehe da - es funktioniert! :) Wäre ja wirklich ein Witz, wenn das "be quiet"-Netzteil am Ende das Mainboard mit geschrottet hätte und es nur deshalb 3 Wochen gedauert hat, bis mein PC endlich läuft... Ob ich von der Marke nochmal etwas kaufe, werde ich mir beim nächsten Mal zweimal überlegen! Aber ist jetzt erst mal egal, bin sehr zufrieden, dass das Thema endlich abgehakt ist. :) Ach ja, und Bioshock Infinite auf höchsten Einstellungen ist ziemlich genial. ;)

@Amnesia: Okay, ich konnte halt nicht wissen, ob es gut ist, weil es fast keine Reviews gab und ich wollte das Risiko nicht eingehen. Ich bin mit dem Shinobi jetzt schon auch zufrieden. Die Anleitung ist ne ziemliche Frechheit, deshalb war der Einbau etwas mühselig, aber sonst ist das Teil im Grunde sehr in Ordnung. Sieht auch in echt nochmal besser aus als auf den Bildern. :)
 
Ja, wie ich schon sagte, mit einem veralteten BIOS wird der Xeon-Prozessor nicht erkannt, wie ich in diversen anderen Forenbeiträgen gelesen habe. Das war bei mir aber definitiv nicht das Problem, das Mainboard war einfach hinüber, da konnten die beim PC-Reperaturservice auch nichts mehr machen mit BIOS-Flash oder dergleichen. Mittlerweile sollten eigentlich eh keine Boards mehr verkauft werden, die nicht mal das F11-Bios haben, da liegt ja jetzt glaub ich schon ein halbes Jahr dazwischen. Ich glaube das Netzteil war das Problem.

Übrigens muss ich an dieser Stelle auch nochmal Mindfactory loben, die waren wirklich immer sehr schnell und es gab überhaupt keine Diskussion beim Austausch meiner defekten Teile!
 
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