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Sind wir allein im Universum?
- Ersteller Dukemaster3453
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Tekpoint
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@OMaOle: Du weist aber schon das der erst Kontakt 10 Jahre nach den 3 Weltkrieg wahr? Was heisst das wir etwas 35 Jahren ein neuen Weltkrieg haben.
Danach soll es keine großartig Regierung mehr geben. Größten Städte sind zerstört 600Million Töte.
Danach soll es keine großartig Regierung mehr geben. Größten Städte sind zerstört 600Million Töte.
Quad-core
Admiral
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Furtano schrieb:Ich glaube wir sind allein im Universum. Ist schon ein ziemlicher Zufall, dass wir existieren.
Man bist du naiv , du hast ja keine vorstellung wie viele Galaxien und Planeten systeme es da draußen gibt , es wird 100%tig viele Planeten geben die unsere Erde ähneln , also warum sollte dort kein leben endstanden sein .
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Kann mich nur Quad-core anschließen rein statistisch muss es mindestens einen Planeten im ganzem Universum geben auf dem fremdes Leben möglich ist. Wahrscheinlich, sicher sogar gibt es viele mehr.
Öcher Tivoli
Lieutenant
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Diese Frage werden wir niemals beantworten können.Dafür sind die entfernungen zu groß und wir Menschen nicht geschaffen.
Tekpoint
Admiral
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- 9.369
@OMaOle: Jepp das stimmt Stichwort Klima wandel, Massen Wanderung, Bürgerkriege.
Aber ich denke auf kurz oder lang werden wir irgendwann Kontakt zu andren intelligenten Welten haben.
Ich schätze mal stark das wir schon bei beim Mars, Titan, Europa ect. schon leben entdecken werden. Ist ja schon mal "Außerirdisches Leben"
Aber ich denke auf kurz oder lang werden wir irgendwann Kontakt zu andren intelligenten Welten haben.
Ich schätze mal stark das wir schon bei beim Mars, Titan, Europa ect. schon leben entdecken werden. Ist ja schon mal "Außerirdisches Leben"
K
kaigue
Gast
In Anbetracht der Größe (Unendlichkeit !) des Universums ist es wahrscheinlich, dass es noch anderes Leben irgendwo gibt.
Es ist aber höchst unwahrscheinlich, dass dieses Leben zur gleichen Zeitepoche existiert, wie wir.
Da die Lichtgeschwindigkeit fix ist, würde es eine halbe Ewigkeit dauern, bis irgendwelche Radiowellen das andere Ende des Universums erreichen würden.
Sollten diese Wellen dann tatsächlich dort mal ankommen, kann es natürlich sein, dass die Zivilisation auf dem Planeten dort schon längst ausgestorben ist.
Oder es kann natürlich genausgut sein, dass sich auf jenem Planeten noch die Dinos tummeln und diese leider herzlich wenig mit den Radiowellen anfangen können.
Oder "sie" senden tatsächlich eine Botschaft zurück. Nun, dann dauert es genauso lange, die Nachricht hierher zu schicken, wie sie von hier zu versenden.
Sprich: Wenn diese Nachricht dann ankommen sollte, gibt es uns wiederum nicht mehr. Oder wir sind auf einer anderen Entwicklungsstufe und können diese Signale innerhalb der Fülle von Wellen, die sich durch das All bewegen, nicht mehr interpretieren.
Sprich: Es wird keine Kontaktaufnahme geben. Das ist unwahrscheinlich, weil die Distanzen einfach zu groß sind und auch Licht nicht schnell genug ist, in unserem Leben irgendwelche Nachrichten zu transportieren.
Sowas ginge nur mit dem Warp Antrieb
Darum mag ich Star Trek auch. Es ist einfach viel zu optimistisch und in den Grundfesten sehr positiv.
Es ist aber höchst unwahrscheinlich, dass dieses Leben zur gleichen Zeitepoche existiert, wie wir.
Da die Lichtgeschwindigkeit fix ist, würde es eine halbe Ewigkeit dauern, bis irgendwelche Radiowellen das andere Ende des Universums erreichen würden.
Sollten diese Wellen dann tatsächlich dort mal ankommen, kann es natürlich sein, dass die Zivilisation auf dem Planeten dort schon längst ausgestorben ist.
Oder es kann natürlich genausgut sein, dass sich auf jenem Planeten noch die Dinos tummeln und diese leider herzlich wenig mit den Radiowellen anfangen können.
Oder "sie" senden tatsächlich eine Botschaft zurück. Nun, dann dauert es genauso lange, die Nachricht hierher zu schicken, wie sie von hier zu versenden.
Sprich: Wenn diese Nachricht dann ankommen sollte, gibt es uns wiederum nicht mehr. Oder wir sind auf einer anderen Entwicklungsstufe und können diese Signale innerhalb der Fülle von Wellen, die sich durch das All bewegen, nicht mehr interpretieren.
Sprich: Es wird keine Kontaktaufnahme geben. Das ist unwahrscheinlich, weil die Distanzen einfach zu groß sind und auch Licht nicht schnell genug ist, in unserem Leben irgendwelche Nachrichten zu transportieren.
Sowas ginge nur mit dem Warp Antrieb
Zuletzt bearbeitet:
DerWitwenmacher
Lt. Commander
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Hier nochmal ein Zitat von mir zur besseren Vorstellung
Für grüne Männchen gestaltet es natürlich schwierig zu entscheiden, wo intelligentes Leben entsteht oder existiert, weil z.B. in 6 Mrd. LJ Entfernung "schauen sie gerade zu" wie unsere Sonne entsteht.
...Unsere Milchstrasse aneinander gekettet würde in unser Universum 260000 mal reinpassen...
Für grüne Männchen gestaltet es natürlich schwierig zu entscheiden, wo intelligentes Leben entsteht oder existiert, weil z.B. in 6 Mrd. LJ Entfernung "schauen sie gerade zu" wie unsere Sonne entsteht.
K
kaigue
Gast
Vladez schrieb:Sicher, dass es sich zusammenziehen wird?
Was ist, wenn es einfach wie ein Luftballon platzt?
Ich weiß nicht, ob sich das Universium zusammenziehen wird. Ich bin mir aber ziemlich sicher, dass es irgendwann erkalten wird und wir dann alle nicht mehr existieren werden.
Wenn sich das U. immer weiter ausdehnt - bis in die Unendlichkeit - dann müssten irgendwann auch die universellen Gesetze der Thermodynamik greifen.
Sprich für t -> oo geht der Energiegehlt des U. gegen 0, denn Energie strebt immer ein Gleichgewicht an, welches dann erreicht wäre.
Und wenn dies passiert, wäre kein Leben irgendwo mehr möglich.
Nun, aber t-> oo ist schon eine lange Zeit
Ergänzung ()
DerWitwenmacher schrieb:Hier nochmal ein Zitat von mir zur besseren Vorstellung
Für grüne Männchen gestaltet es natürlich schwierig zu entscheiden, wo intelligentes Leben entsteht oder existiert, weil z.B. in 6 Mrd. LJ Entfernung "schauen sie gerade zu" wie unsere Sonne entsteht.
So kann man es auch ausdücken. Eigentlich ziemlich traurig
DJ G!
Lt. Junior Grade
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Ich glaube, dass es irgendwo außerirdisches Leben gibt, allein wegen der unendlichen Größe(?!). Da gibt es irgendwo einen Ort, an dem Leben möglich ist.
Wie schon von kaigue (Post 388) erklärt, handelt es sich um unvorstellbare Zeitspannen, durch die Kommunikation oder gar ein Zusammentreffen verhindert wird.
Ich glaube nicht, dass der Mensch dafür lange genug lebt, dafür ist er einfach zu selbstzerstörerisch und anderen Lebewesen gegenüber zu rücksichtslos. Selbst falls wir es schaffen sollten, auf andere Welten überzusiedeln.
Aus diesem Grund möchte ich nicht, dass wir in Kontakt treten. Und wenn es hochentwickelte (was ich für wahrscheinlich halte, wenn ich mir unsere Entwicklung seit des Mittelalters und insbesondere das Tempo der letzten 50 Jahre anschaue),nicht friedliche Wesen gibt, werden diese uns wiederum schaden.
Zu Schluss: vielleicht sind wir nicht würdig, in Kontakt zu treten. Für Außerirdische sind wir noch schlimmer als Neandertaler.

Wie schon von kaigue (Post 388) erklärt, handelt es sich um unvorstellbare Zeitspannen, durch die Kommunikation oder gar ein Zusammentreffen verhindert wird.
Ich glaube nicht, dass der Mensch dafür lange genug lebt, dafür ist er einfach zu selbstzerstörerisch und anderen Lebewesen gegenüber zu rücksichtslos. Selbst falls wir es schaffen sollten, auf andere Welten überzusiedeln.
Aus diesem Grund möchte ich nicht, dass wir in Kontakt treten. Und wenn es hochentwickelte (was ich für wahrscheinlich halte, wenn ich mir unsere Entwicklung seit des Mittelalters und insbesondere das Tempo der letzten 50 Jahre anschaue),nicht friedliche Wesen gibt, werden diese uns wiederum schaden.
Zu Schluss: vielleicht sind wir nicht würdig, in Kontakt zu treten. Für Außerirdische sind wir noch schlimmer als Neandertaler.
PEASANT KING
Commander
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Ich weiß zwar nicht in wie weit man so einer Seite trauen kann, aber kennt Jemand diese Seite http://www.exopolitik.org ???
K
kaigue
Gast
UFO-Pressekonferenz: Hochrangige Militärs packen aus
Da brauch man wohl nicht weiter lesen... Kranker Mist!
Leute gibts...
PEASANT KING
Commander
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- Okt. 2008
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- 2.412
Ich denke auch das es Mist ist, nur die Leute die da vorsprechen haben bzw. hatten wirklich diese Stellungen in den Millitärs usw.
Da kommt mir die Frage auf, wer auf die Idee kommt als seriöse Person sowas unseriöses zu machen und das alles für kein Geld.
Zumal es ein Privatprojekt ist...
Da kommt mir die Frage auf, wer auf die Idee kommt als seriöse Person sowas unseriöses zu machen und das alles für kein Geld.
Zumal es ein Privatprojekt ist...
K
kaigue
Gast
Ein Titel sagt noch nichts über "Seriösität" aus. Das ist Verblendung.
Dominion
Commodore
- Registriert
- Sep. 2008
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- 4.573
Öcher Tivoli schrieb:Diese Frage werden wir niemals beantworten können.Dafür sind die entfernungen zu groß und wir Menschen nicht geschaffen.
Nun, zumindest werden wir noch in diesem Jahrhundert damit beginnen, den Mars kolonialisierbar zu machen. Ganze Teams von Wissenschaftlern befassen sich bereits heute mit diesem Projekt - von der Plexiglaskuppel bis hin zum Terraformingprojekt, welches ja bekanntlich keine Star-Trek-Vision mehr ist. Die bereits heute eklatante Überbevölkerung der Erde wird die Menschheit zum Erfolg solcher Projekte zwingen - es sei denn, ein dritter Weltkrieg würde unsere Anzahl ganz erheblich dezimieren (was wir alle nicht hoffen).
Aus den hieraus resultierenden Anforderungen werden neue Technologien geboren werden - dies steht insofern fest, als dass es notwendig werden wird. Not macht erfinderisch.
MfG,
Dominion1.
Hinterhalt1989
Cadet 4th Year
- Registriert
- Aug. 2009
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- 88
Ich sage vorraus wir werden in den nächsten 50 Jahren Basen auf den Mond bauen. Diese Siedlungen werden wachsen und irgendwann entstehen echte Städte.
Die Bewohner beschließen dann einen eigenen Staat zu gründen und sich unabhängig von der Erde zu machen. Das Aussehen dieser Menschen würde sich komplett ändern weil sie unter ganz anderen Bedingungen leben müssen.
Auch kulturell werden die Unterschiede immer größer. Und irgendwann werden wir diese Menschen als Aliens betrachen und es ganz normal finden. Und schon sind wir nicht mehr allein im All.
Erst waren die Kontinente dran und dann die Planeten. Die Geschichte wiederholt sich.
Die Bewohner beschließen dann einen eigenen Staat zu gründen und sich unabhängig von der Erde zu machen. Das Aussehen dieser Menschen würde sich komplett ändern weil sie unter ganz anderen Bedingungen leben müssen.
Auch kulturell werden die Unterschiede immer größer. Und irgendwann werden wir diese Menschen als Aliens betrachen und es ganz normal finden. Und schon sind wir nicht mehr allein im All.
Erst waren die Kontinente dran und dann die Planeten. Die Geschichte wiederholt sich.
Zuletzt bearbeitet:
Hinterhalt1989 schrieb:Die Geschichte wiederholt sich.
Hier musste ich irgendwie an Battlestar Galactica denken
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Odium
Captain
- Registriert
- Okt. 2003
- Beiträge
- 3.643
Menschen expandieren nicht einfach dort, wo es möglich wäre.
Der Mond bietet keine nennenswerten Ressourcen, die den Aufwand rechtfertigen. Solange die schlechtesten Lebensverhältnisse auf der Erde besser sind als auf dem Mond, wird man auch nicht den Exodus der Iren noch einmal nachspielen. Hätte Apollo 11 faustdicke Klumpen aus Platin auf dem Mond gefunden, dann könnten wir heute bestimmt schon eine Basis dort vorweisen, aber so...
Auch ein Terraforming anderer Planeten versehe ich mal mit meinem dicken Fragezeichen. Die Investitionenskosten sind weder von Regierungen noch von Unternehmen zu stemmen, ganz abgesehen von der Amortisationsdauer.
Vielleicht standen schon andere extraterrestrische Völker vor der gleichen Situation und haben sich entschieden, eine Balance zwischen sich und der Umwelt ihrer Heimatwelt zu wählen statt (wie die Menschen) auf Expansion zu setzen.
Der Mond bietet keine nennenswerten Ressourcen, die den Aufwand rechtfertigen. Solange die schlechtesten Lebensverhältnisse auf der Erde besser sind als auf dem Mond, wird man auch nicht den Exodus der Iren noch einmal nachspielen. Hätte Apollo 11 faustdicke Klumpen aus Platin auf dem Mond gefunden, dann könnten wir heute bestimmt schon eine Basis dort vorweisen, aber so...
Auch ein Terraforming anderer Planeten versehe ich mal mit meinem dicken Fragezeichen. Die Investitionenskosten sind weder von Regierungen noch von Unternehmen zu stemmen, ganz abgesehen von der Amortisationsdauer.
Vielleicht standen schon andere extraterrestrische Völker vor der gleichen Situation und haben sich entschieden, eine Balance zwischen sich und der Umwelt ihrer Heimatwelt zu wählen statt (wie die Menschen) auf Expansion zu setzen.
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Odium schrieb:Der Mond bietet keine nennenswerten Ressourcen, die den Aufwand rechtfertigen.
Auf dem Mond soll es relativ viel Helium-3 geben, im Gegensatz zur Erde. Sollte mal die Kernfusionsgeschichte in Gang kommen, könnte der Mond eine gute Rohstoffquelle sein. In der Hinsicht ist es vieleicht sogar viel besser als faustdicke Klumpen Platin.
Ein einfacher Steinbrocken ist der Mond wohl nicht
Auch ohne Rohstoffe wäre die Bebauung des Mondes sinnvoll, sollte die Menschheit wirklich auf andere Planeten expandieren. Vom Mond aus kann man Raumfahrten viel einfacher starten als von der Erde (Keine Atmosphäre, geringere Anziehungskraft...)
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