Sind wir allein im Universum?

Sind wir alleine im Universum?

  • Ja

    Stimmen: 59 15,1%
  • Nein

    Stimmen: 332 84,9%

  • Umfrageteilnehmer
    391
  • Umfrage geschlossen .
Ich bin ebenfalls überzeugt davon, dass es noch weiteres (komplexes) Leben im Universum gibt, allein schon aus der Tatsache begründet, dass es uns gibt. Es wäre unlogisch, wenn sich auf keinem der Billiarden Planten Leben gebildet hat, vor allem da es das Universum schon ein paar Järchen gibt.

Auch wenn man sich die unwirtlichsten Gegenden auf unserem Planeten ansieht, kann man zu keinem anderen Schluss kommen: Die Tiefsee! In tausenden von Metern Tiefe, wo kein Strahl der Sonne hinragt und Druckverhältnisse herrschen, die absolut lebensfeindlich sind, gibt es Leben. Würmer, die sich von heißen Schwefelquellen ernähren und Räuber die diese fressen.

Fazit: Das Leben findet immer einen Weg, egal wie schlecht die Rahmenbedingungen sind. :cool_alt:
 
......in Anbetracht dessen das sich wohl agressive (und dementsprechend ungemütliche) Lebensformen am schnellsten und effektivsten ausbreiten könnte ein "Kontakt" ziemlich unangenehm werden.
 
@Pac-Man31

Das ist nicht gesagt wenn die Lebensform wie wir aus Individuen besteht müssen sie eine Gesellschaft haben also Modelle der Kooperation entwickeln.
Agressivität allein ist kein evolutionärer Vorteil die Sternenflotte hat ja auch das klingonische Reich besiegt.:D
 
Es gibt kein anderes Leben in dieser Welt. Da bin ich sehr sicher und ich glaube daran.
Aber wir sind niemals allein.
Gott wird immer da sein und er ist überall.
 
definiere welt, wenn du schon so schwammig argumentierst.....


...falls du das nicht kannst, der religionsthread isn paar türen weiter :p :)
 
*g* ich glaube bei diesem thema sollte man Religion mal ausklammern.
Da Religion hier keine Grundlage für ne Diskussion ist.
Wenns nach der Religion ginge.... dann würde es am besten außer der Erde nichts mehr geben.
Sicherlich gibt es noch anderes Leben...muss zweifelsfrei logisch sein, bei der unendlichen größe des Universums bzw unendlich vieler Planeten muss es eine unendliche Zahl an anderen Lebewesen geben.
Wenn alles unendlich ist, muss auch dies und das unendlich sein... nehme ich mal an.
Die Wahrscheinlichkeit... das eine Sonne einen Planeten mit Wärme/Strahlung so versorgt, dass Leben möglich ist und entstehen kann, dürfte doch relativ groß sein.
 
Schaffe89 schrieb:
Sicherlich gibt es noch anderes Leben...muss zweifelsfrei logisch sein, bei der unendlichen größe des Universums bzw unendlich vieler Planeten muss es eine unendliche Zahl an anderen Lebewesen geben.
Wenn alles unendlich ist, muss auch dies und das unendlich sein...

Unendlich isset aber nicht, weil dann irgendwie immer hell wäre.
Allein sind wir aber nit. Dafür is das All einfach zu gross als ob nur wir uns entwickelt hätten.
Solang aber keiner irgendwas super tolles erfindet um die zu kontaktieren oder die uns besuchen, wird das aber nicht nachzuweisen sein.
 
Ich bin mir sehr sicher das wir nicht alleine sind , es gibt bestimmt einige Planeten dort draussen wo intelligentes leben möglich ist . Vieleicht haben uns schon lebewessen wargenommen weil unsere Radiosignale schon ca.100ljahre weitgekommen sind ;).
 
Zuletzt bearbeitet:
@schaffe: das Universum ist nicht unendlich groß.

Und Aliens sind doch hier unter uns! Seht euch doch mal die Politiker an...
Sie wollen die Herrschaft über uns...
 
Zuletzt bearbeitet:
unendlich groß im theoretischem sinne vielleicht nicht, aber für den menschen eigentlich unendlich groß
kein mensch kann sich vorstellen wie rießig das universum ist, wobei es isch sogar noch immer ausdehnt
 
Ja es dehnt sich aus und zieht sich wieder zusammen. Es ist ein Zyklus, der aber seeeehr lange dauert ;)
 
Laut aktuellen Berechnungen reicht die Masse in unserem Universum aus, um die Expansion aufzuhalten und das Universum wieder zusammenzuziehen um am Ende in einem Big Crunch (ähnliche Zustände wie beim Urknall) zu enden.
Die Alternative wäre auch nicht schöner, endlose Ausdehnung bis auf unzähligen Lichtjahren Raum nurnoch einzelne Teilchen rumdümpeln.
 
Ich glaub auch, dass wir nicht die Einzigen sind. Es gibt bestimmt noch höher entwickelte Lebewesen als die Menschheit.
Mich beschäftigt die Frage, wie die Grenze unseres Universums aussieht. Würde man einfach gegen eine Wand fliegen, kommt man vielleicht auf der anderen Seite wieder heraus oder ist es so ähnlich, wie der Simpsons-Vorspann?

Mfg Matze
 
Ich würde mal behaupten, dass es im Universum Wesen gibt, die der menschliche Verstand noch gar nicht fassen kann, die viel höher entwickelt sind als wir.

Warum sollten wir der einzige Planet sein, der die Voraussetzungen für Leben ermöglicht? Und warum sollten wir die am weiten entwickeltste Spezies sein.

Ich glaube jedoch nicht, dass es dann solche Unterschiede a la Futurama gibt. Ich denke, dass, wenn es Lebewesen gitb, dasss diese sich ähnlich entwickelt haben wie auf der Erd,e nur eben noch besser ;)
Ergänzung ()

und ach ja:

ich würde da nciht unbedingt Religion in Erwägung ziehen, das ermöglicht nur eine engstirnige und parteiische Bildung einer Meinung,
 
@ Matze89

Das ist in der Tat eine interessante Frage, die mich auch schon seit längerer Zeit beschäftigt, inwiefern sich die Grenzen des Universums definieren. Was ich selbstsam finde, ist, dass die Expansion des Universums mit Hilfe der Berechnung der Rotverschiebung mittels des Hubble Teleskops in etwa 72 km/s beträgt. Aber was passiert mit dem Photonenteilchen des Lichts? Diese fliegen ja mit ca. 300.000 km/s.
Muss man sich eine (un)sichtbare Wand an den Enden des Weltraums vorstellen, an denen einfach so die Lichtteilchen und andere Materie abprallen?
Oder ist der Weltraum auch eine Kugel, und man würde lediglich wieder am anderen Ende ankommen, sprich es umkreisen?

Derzeit nimmt man ja an, dass das Universum eine Scheibe ist, rein aus mathematischen Gründen der Berechnung wegen.
Das erinnert mich aber irgendwie an die uralte These in der Zeit von Galilei, wo man auch behauptet hat, die Erde wäre eine Scheibe.


Zum Topic:
Bei soviel Planeten, Sternen und Galaxien, ist es alleine der Logik wegen absolut sicher, dass die Menschheit im Universum nicht alleine ist. Desto höher die Anzahl(Quanität) an Etwas vorliegt, desto wahrscheinlicher ist das Unwahrscheinlichste.

Deshalb gehen auch Astronomen und Physiker davon aus, dass es Paralleluniversen mit identischen Wesen gibt, alleine wegen der Wahrscheinlichkeitsrechnung.

Da gibts doch sogar diese eine absurde Theorie, deren Name mir leider nicht einfällt, die besagt, dass der Mensch bloß als ein Gehirn im Weltraum existiert und seine eigene Welt zusammenphantasiert. Aber das ist dann zu sehr offtopic. :freak:
 
@thepolobeast

ganz ehrlich... es würde mich nich überraschen, wenn die tatsächliche wahrheit irgendwo zwischen religion und wissenschaft liegt. und wenn man sich ansieht wie alt das universum etwa sein muss und wie alt unser planet is und das die möglichkeit besteht.. wäre es auch denkbar, das irgendeine fremde zivilisation soweit entwickelt war, das sie anfing mit der DNA rumzuspielen (was auch nicht soooo abwägig wäre, wenn man sich ansieht wie weit wir allein schon sind mit genveränderungen und technologisch etc) und die erde für die quasi nur n "riesiges terrarium" war, weshalb unsere vorfahren sie dann aus ehrfurcht als götter bezeichneten.
immerhin sprechen viele religionen von göttlichen wesen im himmel. manche von "flugtieren" oder "geflügelten engeln" oder von personen die auf "lichtstrahlen im himmel ritten" usw, was man auch als "vorzeitlichen erklärungsversuch von raumschiffen" deuten könnte, weil das damalige verständnis für technik eben nicht gegeben war.
also worauf ich hinaus will: was wenn der kreationismus, nichts weiter ist, als die beschreibung das uns "aliens nach ihrem vorbild erschufen"? :lol:

beim schreiben komm ich mir zwar fast vor wie n anhänger von däneken (lol), aber es is auch nichts weiter als ne gedankliche spielerei.


@adam
erinnert mich stellenweise auch daran.. vielleicht stellen wir auch irgendwann fest, das die leistung unserer teleskope einfach nicht gut bzw groß genug sind und das universum noch riesiger ist, als wir derzeit annehmen. wir definieren die grenzen ja nur danach was wir sehen bzw wissen.... aber was wenn wir einfach von hier aus nicht "weit genug" sehen können um das zu merken und das uns bekannte universum nichts weiter ist als ein teilchen in einem pool mit zig millionen weiteren in der selben größenordnung (quasi wie der beutel murmeln am ende von MIB, oder wie ne riesige chemische- / physikalische- reaktion).
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich krame mal den Thread wieder aus ^^

Ich konnte letzter Woche einem NASA-Mitarbeiter (im Ruhestand) zuhören und Ja es lässt sich auch mit der Religion vereinbaren. Sonst wäre er wohl kaum religiös und bei der NASA angestellt gewesen :P. Und ich teile auch diese Aussage, also das es noch Leben außer uns im Universum gibt.


@Andi Macht: Wo hast du denn die 72km/s her? Du musst dich leicht verlesen haben denn es sind 72km/s^-1 mpc^-1, was irgendwo etwas anderes ist...
 
Ich glaube wir sind allein im Universum. Ist schon ein ziemlicher Zufall, dass wir existieren.
Wir haben wir auf der Erde schon genügend Probleme, da können wir auch nicht noch welche von anderen Planeten gebrauchen ;).
Und wenn das Universum fast unendlich groß ist wäre es auch ziemlich unwahrscheinlich, dass wir was von den anderen Lebensformen wenn sie da wären mitkrigen würden.
 
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Wenn das Universum unendlich groß ist, ist auch die Wahrscheinlichkeit, dass ein denkbares Ereignis eintrifft, unendlich groß.
 
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