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Sind wir allein im Universum?
- Ersteller Dukemaster3453
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Keres
Vice Admiral
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Auch wenn man es mit dem jetzigen Stand der Technik nicht beweisen kann, aber ich kann mir nicht vorstellen, dass wir ganz alleine sind in diesem riesigen Raum.
Und wenn es wirklich intelligentes Leben da draussen gibt, dann bleibt nur zu hoffen, dass "sie" intelligent genug sind, dieses Sonnensystem (und die Erde im besonderen) zu meiden.
Und wenn es wirklich intelligentes Leben da draussen gibt, dann bleibt nur zu hoffen, dass "sie" intelligent genug sind, dieses Sonnensystem (und die Erde im besonderen) zu meiden.
Dominion
Commodore
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Beim besten Willen kann ich mir nicht vorstellen, allein im Universum zu sein, zumal man den Begriff "allein" zunächst auch definieren müsste. Was soll darunter verstanden werden? Dass es nur auf der Erde Leben gibt? Dass es nirgendwo anders Leben mit Ausnahme im mikroorganismischen Bereich gibt? Oder soll es bedeuten, dass nirgends Leben, welches dem menschlichen Intellekt ähnelt oder diesen übersteigt, zu finden sein soll?
Die Wissenschaft hat bereits nahezu unanfechtbare Theorien, wie überhaupt Leben auf die Erde gelangen konnte: Und zwar mittels der Entdeckung von Mikroorganismen, die in der Lage sind, sowohl die ungeheure Kälte des Alls (annähernd 0 Kelvin [entspricht minus 273,15°C und somit dem absoluten Nullpunkt (Teilchenstillstand)] auszuhalten als auch die ungeheure Hitze, die mit dem Eintritt in die Atomaspäre eines Planeten einhergeht.
Diese Mikroorganismen lassen sich in Kometen im All nachweisen, haben ihren Ursprung somit definitiv nicht auf der Erde. Gelangen sie in eine Umgebung, die erdähnlich ist, d.h. insbesondere über große Vorräte von Wasser in flüssiger Form verfügt, so wäre auch auf anderen Planeten eine Entwicklung komplexerer Lebensformen möglich.
Bei der Vielfältigkeit des Alls, die sich von uns nur erahnen lässt, wäre es geradezu vermessen zu glauben, dass wir die einzige (intelligente) Spezies weit und breit sind.
Dass es niemals einen Kontakt zu einer "ausserirdischen" Spezies gegeben hat, folgt bereits den Gesetzen der Logik:
Wenn es eine solche Spezies gäbe, dann wäre ihr Heimatplanet so weit von der Erde entfernt, dass selbst zehn Menschengenerationen diesen bei ständigem Flug mit Lichtgeschwindigkeit nicht würden erreichen können.
Im Umkehrschluss: Eine Spezies, die über derartige Technologie verfügen würde, hätte gewiss besseres zu tun, als Primaten wie uns (und das wären wir aus deren Sicht) einen Besuch abzustatten. Wir wären für diese Spezies schlichtweg uninteressant.
Ich selbst glaube weder daran, dass wir allein im Universum sind, noch an irgendwelche "Überspezies". Ich bin einfach davon überzeugt, dass es irgendwo noch weiteres Leben gibt.
Wenn ich von Leuten lese, die felsenfest der Überzeugung sind, dass die Menschheit allein im Universum sei, so kann ich mich der Analogie zur mittelalterlichen christlichen Kirche nicht entziehen, die da behauptete, Gott hätte den Menschen nach seinem Abbild erschaffen...
.
MfG,
Dominion1.
Die Wissenschaft hat bereits nahezu unanfechtbare Theorien, wie überhaupt Leben auf die Erde gelangen konnte: Und zwar mittels der Entdeckung von Mikroorganismen, die in der Lage sind, sowohl die ungeheure Kälte des Alls (annähernd 0 Kelvin [entspricht minus 273,15°C und somit dem absoluten Nullpunkt (Teilchenstillstand)] auszuhalten als auch die ungeheure Hitze, die mit dem Eintritt in die Atomaspäre eines Planeten einhergeht.
Diese Mikroorganismen lassen sich in Kometen im All nachweisen, haben ihren Ursprung somit definitiv nicht auf der Erde. Gelangen sie in eine Umgebung, die erdähnlich ist, d.h. insbesondere über große Vorräte von Wasser in flüssiger Form verfügt, so wäre auch auf anderen Planeten eine Entwicklung komplexerer Lebensformen möglich.
Bei der Vielfältigkeit des Alls, die sich von uns nur erahnen lässt, wäre es geradezu vermessen zu glauben, dass wir die einzige (intelligente) Spezies weit und breit sind.
Dass es niemals einen Kontakt zu einer "ausserirdischen" Spezies gegeben hat, folgt bereits den Gesetzen der Logik:
Wenn es eine solche Spezies gäbe, dann wäre ihr Heimatplanet so weit von der Erde entfernt, dass selbst zehn Menschengenerationen diesen bei ständigem Flug mit Lichtgeschwindigkeit nicht würden erreichen können.
Im Umkehrschluss: Eine Spezies, die über derartige Technologie verfügen würde, hätte gewiss besseres zu tun, als Primaten wie uns (und das wären wir aus deren Sicht) einen Besuch abzustatten. Wir wären für diese Spezies schlichtweg uninteressant.
Ich selbst glaube weder daran, dass wir allein im Universum sind, noch an irgendwelche "Überspezies". Ich bin einfach davon überzeugt, dass es irgendwo noch weiteres Leben gibt.
Wenn ich von Leuten lese, die felsenfest der Überzeugung sind, dass die Menschheit allein im Universum sei, so kann ich mich der Analogie zur mittelalterlichen christlichen Kirche nicht entziehen, die da behauptete, Gott hätte den Menschen nach seinem Abbild erschaffen...
MfG,
Dominion1.
KL0k
Fleet Admiral
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und was wenn "gott", tatsächlich nichts weiteres gewesen is als eine andere spezies die vllt aussah wie die riesigen überreste die man da in indien gefunden hat? es waren ja nicht alle auf dem planeten so wie unsere vorfahren die germanen, die irgendwelche dinge aus der natur anbeteten, sondern hatten schon direkte vorstellungen von ihren gottheiten und beschrieben sie als sehr menschlich/menschähnlich.
und fast jede der alten kulturen sprach von gottgleichen wesen im himmel, manche sprechen von einem besuch auf der erde geritten auf einem lichtstrahl oder einem himmelspferd oder dergleichen...
ich mein, ich bin nich so blöd das ich mich wie ein däneken hinstelle und sage, "genau so isses und nich anders", aber allein der gedanke der möglichkeit... is schon witzig, wie ich finde.
PS: und ich glaube gar nicht mal das wir für besucher soooooo uninteressant wären. sicher wären wir wohl aus deren perspektive ziemlich primitiv (man kommt ja sogar als mensch teilweise auf diesen gedanken -.-), aber zb im sinne der katalogisierung reicht auch primitiveres leben aus, sowas wie neugier oder wissensdurst vorausgesetzt. ich mein.. guckt euch allein an, wie wir reagieren, wenn wir ne koralle im toten meer finden oder ne bakterie in irgendnem gestein aus dem all oder sowas. o0
und fast jede der alten kulturen sprach von gottgleichen wesen im himmel, manche sprechen von einem besuch auf der erde geritten auf einem lichtstrahl oder einem himmelspferd oder dergleichen...
ich mein, ich bin nich so blöd das ich mich wie ein däneken hinstelle und sage, "genau so isses und nich anders", aber allein der gedanke der möglichkeit... is schon witzig, wie ich finde.
PS: und ich glaube gar nicht mal das wir für besucher soooooo uninteressant wären. sicher wären wir wohl aus deren perspektive ziemlich primitiv (man kommt ja sogar als mensch teilweise auf diesen gedanken -.-), aber zb im sinne der katalogisierung reicht auch primitiveres leben aus, sowas wie neugier oder wissensdurst vorausgesetzt. ich mein.. guckt euch allein an, wie wir reagieren, wenn wir ne koralle im toten meer finden oder ne bakterie in irgendnem gestein aus dem all oder sowas. o0
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KL0k
Fleet Admiral
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es gab doch im indischen raum da funde von riesigen skeletten - die werden gern in verbindung gebracht mit der nibiru/planet X geschichte.
weiss nich ob ich auf die schnelle bilder finde, auf jedenfall waren die gebeine die da ausgegraben wurden an die 3-3,5 meter groß, sprich, der kopf in der höhe etwa so groß/lang wie bei anderen leuten n schienbein etc.
PS: und was mir grade einfällt, sieh dir mal das video auf youtube an mit dem namen "ancient technology", is zwar auf englisch, und stellenweise lehnt der referendar sich etwas weit aus dem fenster, aber nichtsdestotrotz sehr interessantes video.
weiss nich ob ich auf die schnelle bilder finde, auf jedenfall waren die gebeine die da ausgegraben wurden an die 3-3,5 meter groß, sprich, der kopf in der höhe etwa so groß/lang wie bei anderen leuten n schienbein etc.
PS: und was mir grade einfällt, sieh dir mal das video auf youtube an mit dem namen "ancient technology", is zwar auf englisch, und stellenweise lehnt der referendar sich etwas weit aus dem fenster, aber nichtsdestotrotz sehr interessantes video.
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deSeis
Commodore
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Wuerd mich dominion1 anschliessen, mit der Zugabe des Faktors Zeit, kann ja sein das mal Ausserirdische vorbeigekommen sind, aber es noch kein Leben auf der Erde gab.
Nichtsdestotrotz, irgendwo im All wimmelt es bestimmt von Leben, da bin ich auch ueberzeugt.
Nichtsdestotrotz, irgendwo im All wimmelt es bestimmt von Leben, da bin ich auch ueberzeugt.
DerWitwenmacher
Lt. Commander
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Hier nach unten scrollen und da findet man solche Bilder.
Um geistige Schäden zu vermeiden empfehle ich den Text nicht zu lesen.
Ich kann dominion1 nur beipflichten. Unser Weltraum ist so groß und unsere technologische Entwicklung noch so klein, dass wir nicht mal über den Tellerrand gucken können.
Unsere Milchstrasse aneinander gekettet würde in unser Universum 260000 mal reinpassen.
Um geistige Schäden zu vermeiden empfehle ich den Text nicht zu lesen.
Ich kann dominion1 nur beipflichten. Unser Weltraum ist so groß und unsere technologische Entwicklung noch so klein, dass wir nicht mal über den Tellerrand gucken können.
Unsere Milchstrasse aneinander gekettet würde in unser Universum 260000 mal reinpassen.
PEASANT KING
Commander
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Der Text auf der verlinkten Seite ist mal mal der größte Schwachsinn den ich je gelesen habe.
Schon allein in was für einer Art und Weise der Text verfasst wurde, ist einfach nur lächerlich.
@Topic
Ich kann zur Zeit auch keinen wirklichen Fortschritt in der Forschung erkennen.
Scheint im Moment ein wenig auf der Stelle zu stehen.
Deswegen denke ich, dass wenn es möglich ist und es anderes Leben geben wird, die genauso wenn nicht noch langsamer Erkenntnisse gewinnen werden.
Ganz zu schweigen vom Faktor Zeit, warscheinlich sind manche Zivilisationen schon ausgestorben bevor wir auf den Plan getreten sind oder anders rum.
Schon allein in was für einer Art und Weise der Text verfasst wurde, ist einfach nur lächerlich.
@Topic
Ich kann zur Zeit auch keinen wirklichen Fortschritt in der Forschung erkennen.
Scheint im Moment ein wenig auf der Stelle zu stehen.
Deswegen denke ich, dass wenn es möglich ist und es anderes Leben geben wird, die genauso wenn nicht noch langsamer Erkenntnisse gewinnen werden.
Ganz zu schweigen vom Faktor Zeit, warscheinlich sind manche Zivilisationen schon ausgestorben bevor wir auf den Plan getreten sind oder anders rum.
KL0k
Fleet Admiral
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@derwitwenmacher
naja, die bilder von der ausgrabungsstelle sehen mir doch stark gefaked aus... das was ich meinte war wirklich nur "etwas" größer als n mensch (bin jetz von meinen eigenen 2 metern ausgegangen als basis). wenn man die bilder von der seite sieht und sich allein die schädelgröße anschaut... der müsste ja proportional um die 5-6 meter sein.
naja, die bilder von der ausgrabungsstelle sehen mir doch stark gefaked aus... das was ich meinte war wirklich nur "etwas" größer als n mensch (bin jetz von meinen eigenen 2 metern ausgegangen als basis). wenn man die bilder von der seite sieht und sich allein die schädelgröße anschaut... der müsste ja proportional um die 5-6 meter sein.
Naitsabes
Lt. Commander
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Ich greife nochmal etwas auf, das auf Seite 16 gepostet wurde.
Dazu fällt mir nur das ein.
jetzt aber mal ernst.
Warum sollte es "da draußen" kein Leben geben? Wie schon gesagt wurde, wir sind doch der Beweis dafür, dass Leben im Universum möglich ist.
Außerdem, nur weil wir keine Beweise für ET haben heißt es doch noch lange nicht, dass ET uns nicht kennt!
Das grßte Problem für den Menschen ist meiner Meinung nach, dass wir die Relativitätstheorie als Maß nehmen.
kaum jemand zweifelt sie an --> fast keiner versucht sie zu widerlegen.
Damit will ich nicht sagen, dass die Relativitätstheorie falsch ist, aber in unserer heutigen Zeit wird sie zu 100% als korrekt empfunden.
Dies bedeutet eigentlich, dass wir uns selbst eingrenzen.
eXtremer schrieb:Vielleicht gibt es ja schon Ausserirdische, die weitaus entwickelter sind als wir und uns beobachten
Dazu fällt mir nur das ein.
jetzt aber mal ernst.
Warum sollte es "da draußen" kein Leben geben? Wie schon gesagt wurde, wir sind doch der Beweis dafür, dass Leben im Universum möglich ist.
Außerdem, nur weil wir keine Beweise für ET haben heißt es doch noch lange nicht, dass ET uns nicht kennt!
Das grßte Problem für den Menschen ist meiner Meinung nach, dass wir die Relativitätstheorie als Maß nehmen.
kaum jemand zweifelt sie an --> fast keiner versucht sie zu widerlegen.
Damit will ich nicht sagen, dass die Relativitätstheorie falsch ist, aber in unserer heutigen Zeit wird sie zu 100% als korrekt empfunden.
Dies bedeutet eigentlich, dass wir uns selbst eingrenzen.
M.R.
Lt. Commander
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Wer weiß denn bitte, ob viele (oder die größten) Forschungsinstitute nicht von Area 51 oder der NASA oder oder oder bestecht werden???
Vllt. weiß die "Menschheit" schon so viel mehr, als wirklich publik gemacht wird!
Denn fast gar niemand hat die finanziellen Mittel solche Forschungen anzustellen und wenn, dann werden sie vllt. bestecht, es niemals publik zu machen!
Mittlerweile wurde, auf N24 zumindest, auch die Mondlandung schon in Frage gestellt!
Man kann sich auch viel erzählen lassen...
MfG M.R.
Vllt. weiß die "Menschheit" schon so viel mehr, als wirklich publik gemacht wird!
Denn fast gar niemand hat die finanziellen Mittel solche Forschungen anzustellen und wenn, dann werden sie vllt. bestecht, es niemals publik zu machen!
Mittlerweile wurde, auf N24 zumindest, auch die Mondlandung schon in Frage gestellt!
Man kann sich auch viel erzählen lassen...
MfG M.R.
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Marius
Admiral
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Ich glaube schon, daß wir in den kommenden Jahrhunderten techniken erforschen um das Raum-Zeitgefüge zu krümmen.(Wurmloch/Beamen/usw.)
Wir dürfen nicht aus den Augen verlieren, daß die technische Entwicklung erst seit ca. 250 Jahren rasant, ja expotentiell voranschreitet.
Immerhin gibts erst seit 100 Jahren sowas wie Flugzeuge und hier meinen manche wir könnten NIEMALS andere Planeten besuchen...
Vor 120 Jahren war man der Ansicht bei Geschwindigkeiten über 30km/h würde man Wahnsinnig werden... wahrscheinlich wurde man auf den Schotterstraßen mit Eisenreifen ohne Dämpfung dermaßen durchgeschüttelt!
Seit 60 Jahren gibts erst Raketen die den Weg in eine Erdumlaufbahn schaffen.
Und erst seit 15 Jahren gibts "vernünftige" Heimcomputer, Handys, "moderne" Autos, usw.
Auch nicht zu vergessen, daß ca. 5 Milliarden Menschen noch so leben wie wir Anno 1600, oder weit "rückständiger".
Jetzt schauma erstmal, daß wir eine Basis auf dem Mars zuwege bringen und den Rest werden die Generationen nach uns schon erledigen.
Wir dürfen nicht aus den Augen verlieren, daß die technische Entwicklung erst seit ca. 250 Jahren rasant, ja expotentiell voranschreitet.
Immerhin gibts erst seit 100 Jahren sowas wie Flugzeuge und hier meinen manche wir könnten NIEMALS andere Planeten besuchen...
Vor 120 Jahren war man der Ansicht bei Geschwindigkeiten über 30km/h würde man Wahnsinnig werden... wahrscheinlich wurde man auf den Schotterstraßen mit Eisenreifen ohne Dämpfung dermaßen durchgeschüttelt!
Seit 60 Jahren gibts erst Raketen die den Weg in eine Erdumlaufbahn schaffen.
Und erst seit 15 Jahren gibts "vernünftige" Heimcomputer, Handys, "moderne" Autos, usw.
Auch nicht zu vergessen, daß ca. 5 Milliarden Menschen noch so leben wie wir Anno 1600, oder weit "rückständiger".
Jetzt schauma erstmal, daß wir eine Basis auf dem Mars zuwege bringen und den Rest werden die Generationen nach uns schon erledigen.
Die Hoffnung stirbt zuletzt. 
Dir ist aber schon klar, weclhe Power man benötigt um eine Wurmloch zu kreieren?
Ein Vielfaches der Energie der Sonne.
Und selbst diese - im kosmischen Zusammhang geringe Power unserer Sonne - haben wir Menschen seit Anbeginn unsere Existenz nicht einmal ansatzweise erreicht.
Die gesamte Energie die die Menscheit bis jetzt in ihrer Existenz produziert hat, ist nichtmal ein Bruchteil der Energie der Sonne.
Wir kleine und unbedeutende Lebenwesen werden niemals so etwas erreichen. Vor 40 Jahren waren wir auf dem Mond und haben wir Mondbasen? Nein. Pläne gibt es schon seit Jahrzehnten. Umgesetzt wurde nichts.
Die Menscheit ist zu sehr in ihren lächerlichen Kriegen auf diesem kleinen Planeten beschäftigt.
Spitze sind wir nur im umbringen von Lebewesen und vernichten unseres eigenen Lebensraumes aus Gier und Bequemlichkeit.
Man kann sich auch sehr viel Einreden. Zu jeder noch so beknackten These findet man Leute die daran glauben.
Glaubt ihr wirklich die Russen haben das Apollo11 Programm nicht genau überwacht? Wenn es ein Fake gewesen wäre, hätten es die Gegener von Amerika nun doch wirklich ausgeschlachtet und publik gemacht.
Außerdem hinterliesen die Mondfahrer ein Spiegel auf dem Mond, mit diesen Hilfe der genaue Abstand zwischen Mond und Erde täglich durch Wissenschaftler Laser-gemessen wird.
Dir ist aber schon klar, weclhe Power man benötigt um eine Wurmloch zu kreieren?
Ein Vielfaches der Energie der Sonne.
Und selbst diese - im kosmischen Zusammhang geringe Power unserer Sonne - haben wir Menschen seit Anbeginn unsere Existenz nicht einmal ansatzweise erreicht.
Die gesamte Energie die die Menscheit bis jetzt in ihrer Existenz produziert hat, ist nichtmal ein Bruchteil der Energie der Sonne.
Wir kleine und unbedeutende Lebenwesen werden niemals so etwas erreichen. Vor 40 Jahren waren wir auf dem Mond und haben wir Mondbasen? Nein. Pläne gibt es schon seit Jahrzehnten. Umgesetzt wurde nichts.
Die Menscheit ist zu sehr in ihren lächerlichen Kriegen auf diesem kleinen Planeten beschäftigt.
Spitze sind wir nur im umbringen von Lebewesen und vernichten unseres eigenen Lebensraumes aus Gier und Bequemlichkeit.
Ah, die Verschwörungstheoretiker. Ein seltsames Völkchen.Mittlerweile wurde, auf N24 zumindest, auch die Mondlandung schon in Frage gestellt!
Man kann sich auch sehr viel Einreden. Zu jeder noch so beknackten These findet man Leute die daran glauben.
Glaubt ihr wirklich die Russen haben das Apollo11 Programm nicht genau überwacht? Wenn es ein Fake gewesen wäre, hätten es die Gegener von Amerika nun doch wirklich ausgeschlachtet und publik gemacht.
Außerdem hinterliesen die Mondfahrer ein Spiegel auf dem Mond, mit diesen Hilfe der genaue Abstand zwischen Mond und Erde täglich durch Wissenschaftler Laser-gemessen wird.
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Marius
Admiral
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@bartio
Es ging nur um die ERSTE vielleicht gefakte Mondlandung.
Das war auch mal in Galileo.
Jede These wurde eindeutig widerlegt.
Wahrscheinlich haben sogar zig Teleskope bei der Landung am Mond zugeschaut, geht das?
Technischer Fortschritt:
In den 20er/30er Jahren gabs auch Rennwagen die über 400Km/h erreichten... aber die zeriss es ab und zu in 10.000 kleine Fetzlerl.
Heute kann ein F1 mit 250 in die Leitplanken donnern und der Fahrer steigt meist unverletzt aus.
Witzig ist ja:
Die einzigen die ziemlich sicher zur ISS fliegen können und auch wieder sicher runter kommen, sind die Russen!
Was sind schon Energiemengen.... zuerst müssen wir mal erforschen was Materie überhaupt zu solcher macht.
Bin schon sehr gespannt, ob sie am CERN das sog. "Higgsteilchen" finden, von dem man annimmt, daß es den Atomen ihre Masse verleiht, oder so ähnlich.
Am CERN sind sie ja soweit, anzunehmen, daß Materie durchaus DNA ähnlich aufgebaut sein könnte/ist.
Wir wissen ja noch immer nicht, ob es überhaupt Teilchen sind oder "einfach nur" Energie... Wellen... sonstwas.
Warum können wir am Boden stehen und fallen nicht einfach durch?
Immerhin ist Materie auch zu 99,999999% NIX.
Diese Information liegt in der "DNA" der Teilchen verborgen.
Auch auf noch so dichter Luft kann man nicht gehen, z.B
Flüssigkeiten lassen sich erst gar nicht komprimieren, sind in dieser hinsicht also "dichter" als "feste Materie", aber nicht Begehbar...
Ein dünnes Holzbrett aber ist trittfest... dabei besteht es auch nur aus Energie mit anderen Informationen.
Je mehr man sich in das Thema einliest bekommt man den Eindruck unsere Welt ist ein Holodeck, wir haben nur den Ausgang noch nicht entdeckt.
Es ging nur um die ERSTE vielleicht gefakte Mondlandung.
Das war auch mal in Galileo.
Jede These wurde eindeutig widerlegt.
Wahrscheinlich haben sogar zig Teleskope bei der Landung am Mond zugeschaut, geht das?
Technischer Fortschritt:
In den 20er/30er Jahren gabs auch Rennwagen die über 400Km/h erreichten... aber die zeriss es ab und zu in 10.000 kleine Fetzlerl.
Heute kann ein F1 mit 250 in die Leitplanken donnern und der Fahrer steigt meist unverletzt aus.
Witzig ist ja:
Die einzigen die ziemlich sicher zur ISS fliegen können und auch wieder sicher runter kommen, sind die Russen!
Was sind schon Energiemengen.... zuerst müssen wir mal erforschen was Materie überhaupt zu solcher macht.
Bin schon sehr gespannt, ob sie am CERN das sog. "Higgsteilchen" finden, von dem man annimmt, daß es den Atomen ihre Masse verleiht, oder so ähnlich.
Am CERN sind sie ja soweit, anzunehmen, daß Materie durchaus DNA ähnlich aufgebaut sein könnte/ist.
Wir wissen ja noch immer nicht, ob es überhaupt Teilchen sind oder "einfach nur" Energie... Wellen... sonstwas.
Warum können wir am Boden stehen und fallen nicht einfach durch?
Immerhin ist Materie auch zu 99,999999% NIX.
Diese Information liegt in der "DNA" der Teilchen verborgen.
Auch auf noch so dichter Luft kann man nicht gehen, z.B
Flüssigkeiten lassen sich erst gar nicht komprimieren, sind in dieser hinsicht also "dichter" als "feste Materie", aber nicht Begehbar...
Ein dünnes Holzbrett aber ist trittfest... dabei besteht es auch nur aus Energie mit anderen Informationen.
Je mehr man sich in das Thema einliest bekommt man den Eindruck unsere Welt ist ein Holodeck, wir haben nur den Ausgang noch nicht entdeckt.
Lord_Dragon
Captain
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Ich denke, das wir in dieser Galaxie alleine sind. Im Universum, den grenzenlosen Raum, würde ich aber sagen sind noch weit mehr Spezies als man denkt oder zählen kann.
Naitsabes
Lt. Commander
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Im Universum, den grenzenlosen Raum, würde ich aber sagen sind noch weit mehr Spezies als man denkt oder zählen kann.
Da wären wir bei einer anderen Frage, ist das Universum grenzenlos?
Wenn ja, dann könnte man glatt behaupten, dass fast alles unendlich sein (also alles materielles)
Bei unendlich Materie könnten vielleich rein theoretisch auch unendlich Lebensformen existieren....
So bleibe ich wiedermal/erstmal bei meinem Schluss, dass der Mensch seinen eigenen Horizont begrenzt.
Spartaner117
Lt. Commander
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- Feb. 2005
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Das Olberssche Paradoxon ist für mich ein ziemlich überzeugendes Argument, warum das Universum nicht unendlich sein kann.
Meiner Meinung nach ist, auch wenn das Universum endlich ist, die Warscheinlichkeit der Existenz eines erdähnlichen Planetens so groß, dass man sich lieber mit dem Gedanken anfreunden sollte dass wir nicht einzigartig sind.
Und ich glaube fest daran, dass die Menschheit es schaffen wird aus heutiger Sicht unüberwindbare Entfernungen zu überwinden. Vor 1000 Jahren waren die Menschen sich auch sicher dass die Erde flach und eine Geschwindigkeit über 30km/h höchst gefährlich sei.
Und OT...
Generell lässt sich jeder Stoff mit dem richtigen Druck komprimieren.
Die Dichte eines Stoffes sagt zudem nichts über die Stabilität von Atombindungen des selbigen aus.
Der Unterschied zwischen Flüssigkeit und Feststoff ist nicht auf subatomarer Ebene zu suchen, sondern beruht auf zwischenatomaren Wechselwirkungen.
Wir können auf dem Boden stehen weil die Elektronen der Schuhgummisohlenatome sich von den Elektronen der Holzbrettatome abstoßen. (Gleiche Ladungen stoßen sich ab)
Manch ein kritischer Mensch mag jetzt sagen, das sind alles Theorien welche nie vollständig bewiesen wurden. Derjenige darf gerne ein Modell vorstellen, was die bisherigen Puzzle-Teile besser verbindet, und ich werde sofort dahinter stehen...
Um auf die Frage dieses Threads zu antworten:Das Olberssche Paradoxon geht auf den deutschen Astronomen Heinrich Wilhelm Olbers zurück [...] Es geht von der Frage aus, warum der Nachthimmel dunkel ist, obwohl man doch erwarten könnte, in jeder Richtung einen Stern zu sehen, wenn das Weltall unendlich und im Mittel nach dem Kopernikanischen Prinzip gleichförmig wäre. Der Nachthimmel müsste also strahlend hell sein.
Meiner Meinung nach ist, auch wenn das Universum endlich ist, die Warscheinlichkeit der Existenz eines erdähnlichen Planetens so groß, dass man sich lieber mit dem Gedanken anfreunden sollte dass wir nicht einzigartig sind.
Und ich glaube fest daran, dass die Menschheit es schaffen wird aus heutiger Sicht unüberwindbare Entfernungen zu überwinden. Vor 1000 Jahren waren die Menschen sich auch sicher dass die Erde flach und eine Geschwindigkeit über 30km/h höchst gefährlich sei.
Und OT...
Tut mir Leid aber da sträuben sich bei mir die Haare wenn ich sowas les.Marius schrieb:Auch auf noch so dichter Luft kann man nicht gehen, z.B
Flüssigkeiten lassen sich erst gar nicht komprimieren, sind in dieser hinsicht also "dichter" als "feste Materie", aber nicht Begehbar...
Ein dünnes Holzbrett aber ist trittfest... dabei besteht es auch nur aus Energie mit anderen Informationen.
Generell lässt sich jeder Stoff mit dem richtigen Druck komprimieren.
Die Dichte eines Stoffes sagt zudem nichts über die Stabilität von Atombindungen des selbigen aus.
Der Unterschied zwischen Flüssigkeit und Feststoff ist nicht auf subatomarer Ebene zu suchen, sondern beruht auf zwischenatomaren Wechselwirkungen.
Wir können auf dem Boden stehen weil die Elektronen der Schuhgummisohlenatome sich von den Elektronen der Holzbrettatome abstoßen. (Gleiche Ladungen stoßen sich ab)
Manch ein kritischer Mensch mag jetzt sagen, das sind alles Theorien welche nie vollständig bewiesen wurden. Derjenige darf gerne ein Modell vorstellen, was die bisherigen Puzzle-Teile besser verbindet, und ich werde sofort dahinter stehen...
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Dominion
Commodore
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@ bartio:
Zu Deiner Sonnentheorie: Hier muss dann allerdings gesagt werden, dass uns bereits Energiequellen bekannt sind, die stärker sind als die der Sonne. Die Sonne ist ein natürlicher Kernfusionsreaktor. Stärker als die Kernfusion ist die Materie - Antimaterie - Reaktion.
Ich bin mir nicht zu 100% sicher, doch ich meine gelesen zu haben, dass es bereits gelungen ist, Antimaterie für wenige Nanosekunden im Vakuum stabil zu halten. Natürlich nur sehr geringe Mengen.
Würde es gelingen, größere Mengen von Antimaterie stabil verwahren zu können, so wäre dies der größte Schritt der Menschheit, den es seit jeher gegeben hat.
Im Übrigen gebe ich Dir aber Recht: Der Blickwinkel der Menschheit richtet sich nur auf sich selbst, wir geben zB (viel) mehr Geld dafür aus, uns kleinkarierte Kriege zu liefern, als uns zB gegen die immerwährende Bedrohung durch Kometen aus dem All zu wappnen. Wenn sich ein solches Biest tatsächlich mal auf Kollisionskurs mit der Erde befindet, würden wir es viel zu spät entdecken, um überhaupt noch Abwehrmaßnahmen treffen zu können.
Die Menschheit wird sich eines Tages ihrer eigenen Entwicklung stellen müssen.
Nur als Beispiel: Hätte uns der vor einigen Jahren vorbeiziehende Eiskomet "Hale Bob" getroffen, wäre dies voraussichtlich das Ende der Menschheit gewesen. Sehr wahrscheinlich hätte der Einschlag die Erde aus ihrer Umlaufbahn geworfen.
Aber: Dass die Spezies Mensch als "unwürdig" zu betrachten ist, bedeutet nicht, dass wir allein im Universum sind
.
MfG,
Dominion1.
Zu Deiner Sonnentheorie: Hier muss dann allerdings gesagt werden, dass uns bereits Energiequellen bekannt sind, die stärker sind als die der Sonne. Die Sonne ist ein natürlicher Kernfusionsreaktor. Stärker als die Kernfusion ist die Materie - Antimaterie - Reaktion.
Ich bin mir nicht zu 100% sicher, doch ich meine gelesen zu haben, dass es bereits gelungen ist, Antimaterie für wenige Nanosekunden im Vakuum stabil zu halten. Natürlich nur sehr geringe Mengen.
Würde es gelingen, größere Mengen von Antimaterie stabil verwahren zu können, so wäre dies der größte Schritt der Menschheit, den es seit jeher gegeben hat.
Im Übrigen gebe ich Dir aber Recht: Der Blickwinkel der Menschheit richtet sich nur auf sich selbst, wir geben zB (viel) mehr Geld dafür aus, uns kleinkarierte Kriege zu liefern, als uns zB gegen die immerwährende Bedrohung durch Kometen aus dem All zu wappnen. Wenn sich ein solches Biest tatsächlich mal auf Kollisionskurs mit der Erde befindet, würden wir es viel zu spät entdecken, um überhaupt noch Abwehrmaßnahmen treffen zu können.
Die Menschheit wird sich eines Tages ihrer eigenen Entwicklung stellen müssen.
Nur als Beispiel: Hätte uns der vor einigen Jahren vorbeiziehende Eiskomet "Hale Bob" getroffen, wäre dies voraussichtlich das Ende der Menschheit gewesen. Sehr wahrscheinlich hätte der Einschlag die Erde aus ihrer Umlaufbahn geworfen.
Aber: Dass die Spezies Mensch als "unwürdig" zu betrachten ist, bedeutet nicht, dass wir allein im Universum sind
MfG,
Dominion1.
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