Galaxytourist
Lieutenant
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Den Zusammenhang falsch gelese, darum den Kommentar gelöscht.
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Leider stimmt das so nicht ganz. Der eGolf ist eine ganz alte Plattform und Generation an Technik. Insbesondere in der E-Branche entwickelt sich alles sehr schnell momentan allein der alte Facelift vom eGolf ist von 2020 das ist ein Welten Unterschied im Vergleich zum neuen Epiq. Dieser hat die deutlich effizientere Motoren, ein besseres BMS, bessere Aerodynamik (kein Verbrennerumbau) und weitere auch kleinere Optimierungen um die Reichweite zu erhöhen. Also über 200 km sind deutlich machbar insbesondere, wenn man dann die ersten Tests dann abgewartet hat, kann man sich überzeugen.end0fseven schrieb:Also die 35 Kilowattstunden hätten die sich sparen können. Ich fahre hin und wieder einem eGolf mit der gleichen Batterie. Im Sommer erreicht man mit Mühe knapp die 200 Kilometer in einem gemischten Fahrverhalten. Da sind dann 15kwh/100 Kilometer auf dem Tacho. Ich bezweifle das dieser deutlich weniger hat, eher mehr durch die SUV Form.
Und wenn man dann noch einen Wert dazu nimmt von 100-10% hat man nochmals deutlich weniger als 200 Kilometer. Und für das ist die Kiste wie sie hier vorgestellt wird einfach zu teuer!
Ansonsten gefällt er mir aber.
Ich würde immer die größere Batterie bevorzugen. Alleine schon weil man ja über die Zeit Kapazität einbüßt und somit Reichweite verliert. Hinzu kommt noch das man die kleine Batterie öfters nachladen muss, was mehr Ladezyklen in der gleichen Zeit bedeuten. Ist natürlich nur relevant, wenn man sein Auto längere Zeit nutzt.end0fseven schrieb:Klar, nicht jeder benötigt eine grossere Batterie. Aber wenn dann aufeinmal dieses Auto wo du so viel Geld ausgegeben hast und es zum Hauptauto wird, bereut man es unter Umständen das man nur die kleine Batterie hat 🙈
Ist dem so? Du hast auf:Tommy Hewitt schrieb:Auch nur schlechtes Beispiel, weil du es ganz offensichtlich nicht verstanden hast....
reagiert und versucht den Vorteil eines schnellen Tankens zu relativieren.Getankt ist er in 2 min.
Und der Vorteil ist, dass ich beim Laden eben nicht neben bleiben muss. Je nach Gegebenheiten lädt das eAuto zwar viel länger, die dafür aufgewendete Zeit ist aber geringer..Snoopy. schrieb:Der Nachteil beim E-Auto ist und bleibt die geringe Reichweite und die viel höhere Ladezeit.
Nicht jeder der ein E-Auto hat, hat daheim eine Walbox, noch eine PV-Anlage, oder vom Arbeitgeber an der Arbeitsstätte die Möglichkeit zum Laden. Es bleibt dann nur der Gang zu einer Ladestation.Tommy Hewitt schrieb:Und der Vorteil ist, dass ich beim Laden eben nicht neben bleiben muss.
Aha:Syntax_41 schrieb:Ich trinke ja auch keinen Kaffe![]()
Merke: wer sich Quatsch ausdenkt, sollte wenigstens ein gutes Gedächtnis haben.Syntax_41 schrieb:Selbst im Winter bin ich noch 400 km weit gekommen, bevor ich laden musste. Nebenbei noch nen Kaffee getrunken.
Ich finde auch es hängt stark vom gekauften / geleasten Modell ab, da die deutschen Marken da nicht wirklich Vorreiter sind in der unteren Preisklasse. Da muss man zu chinesischen, koreanischen oder japanischen Herstellern greifen, die einfach auch das bessere Gesamtpaket bieten für weniger Geld. Da ich kein Markenhund bin und auch gut ohne deutsche Fabrikate auskomme, man verpasst auch nichts..Snoopy. schrieb:Nicht jeder der ein E-Auto hat, hat daheim eine Walbox, noch eine PV-Anlage, oder vom Arbeitgeber an der Arbeitsstätte die Möglichkeit zum Laden. Es bleibt dann nur der Gang zu einer Ladestation.
Bei mir sind einige Kollegen die ihr Auto nur an einer Ladestation voll machen, weil die keine andere Möglichkeit haben. Ist auch schwer, wenn man mitten in der Stadt wohnt mit Wohnung ohne Garagen oder Stellplätzen. Dennoch fahren die ein E-Auto, weil für die, die Vorteile überwiegen. Jedoch sagen die selbst, das Reichweite und Ladezeit noch ein Nachteil ggü. dem Verbrenner sind, würden dennoch nicht zurück zum Verbrenner deswegen wechseln.
Was hat die Verfügbarkeit von Lademöglichkeiten mit der Preiskalsse zu tun? Als ich vor einer Weile ein Neues Auto gekauft habe, stand auch ein E-Auto zur debatte. Aufgrund der nicht vorhandenen Lademöglichkeiten ist es dann ein Vollhybrid geworden, den man nicht extern laden muss, bzw. kann.Ein Neuer! schrieb:Ich finde auch es hängt stark vom gekauften / geleasten Modell ab, da die deutschen Marken da nicht wirklich Vorreiter sind in der unteren Preisklasse.
Weil die aktuellen PlugIn nun vermehrt höhere Batteriekapazitäten haben.Galaxytourist schrieb:Ich verstehe auch nicht warum die jetzt wieder mit der Elektorauto-Prämie gefördert werden.
FrAGgi schrieb:Bei der Anzahl an Kommentaren und damit auch Zugriffen auf diesen Beitrag/Thread, wird man bei CB wohl demnächst über einen AutoBase Ableger nachdenken.
Der kann aber auch gleich ein BEV nehmen.SonyFriend schrieb:Wenn du jetzt jeden Tag 50 km pendelst brauchst du den Benziner nicht mehr dazu zu schalten. Wer sich daran hält und jeden Tag laden kann, für den ist das doch sehr gut.