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Letzendlich muss man sich mit dem auseinadersetzen was man benutzen will.
Dann kommen die Erkenntnisse wie z.B. mounten/nicht mounten, kein EXT4 usw. oder, salopp getippt, was geht oder was geht nicht. Dabei wird ein Jeder sein Lieblingstool finden. Oder zwei oder drei. 😎
Weder auf den Seiten von cgsecurity.org (Autorenseite von TestDisk, das PhotoRec enthält), noch auf den Seiten von Autospy gibt es einen Beleg dafür.
Bitte belege diese Aussage, danke!
Schau in die Software. @recu
Die Binaries von PhotoRec sind da drin. Und wenn Du endlich mal Autopsy benutzen würdest könntest Du die Meldungen von/mit PhotoRec sehen.
Und ich meine, dass ich Dir das bereits vor gefühlten Ewigkeiten schon einmal erklärt habe.
Du hast aber schon gesehen, dass der Test ein Jahr her ist, oder? Du verwendest Version 9.5.191603, die getestete Version war 9.3.191230. Die ist fast zwei Jahre alt. Dein Test hat übrigens nichts mit dem geprüften Szenario zu tun, weil bei deinem Test das zuvor vorhandene Dateisystem gefunden und so die Verzeichnisstruktur wiederhergestellt werden konnte. Nur deshalb konnten die Dateinamen wiederhergestellt werden. Das hat mit File Carving nichts zu tun.
Mich würde interessieren was das aktuelle R-Studio mit dem Test-Image vom NIST machen würde, nur ist leider die CFRredS-Website nicht erreichbar, von wo man das Image laden könnte.
Zu PhotoRec in Autopsy: Wie immer hilft ein Blick in den Quellcode.
Ja klar.
Ich weise nur darauf hin das dem nicht so ist.
Gerade bei Produkten zur Rettung des Unterhemdes sollte man keinen Bezug auf Veraltetes machen. Das hilft Niemanden.
Evil E-Lex schrieb:
Mich würde interessieren was das aktuelle R-Studio mit dem Test-Image vom NIST machen würde, nur ist leider die CFRredS-Website nicht erreichbar,
Schau in die Software. @recu
Die Binaries von PhotoRec sind da drin. Und wenn Du endlich mal Autopsy benutzen würdest könntest Du die Meldungen von/mit PhotoRec sehen.
Und ich meine, dass ich Dir das bereits vor gefühlten Ewigkeiten schon einmal erklärt habe.
Ich fürchte Letzteres. Die Warnbanner oben auf der Seite lassen nichts Gutes hoffen. Das ist an der Stelle besonders ärgerlich, weil das NIST bislang die einzige Institution war, die solche Tests regelmäßig durchgeführt hat und dazu noch die Testdaten bereitgestellt hat, damit man die Ergebnisse mit den eigenen Tools vergleichen konnte.
Mitten in der Nacht schaue ich zufällig in das Chaos auf dem Tisch. Da liegt unter einer dicken Staubschicht seit vielen Jahren dieses unbenutzte: "disk doctors digital media recovery"
Für welche Dateisysteme das nützlich sein sollte, kann ich kaum sagen.
Für regelmäßige Backups benutze ich Clonezilla. Habe aber wohl noch nie ein Restore gebraucht. Unter Windows läuft auch noch Acronis. Das gibt es bei Datenträgern von WD geschenkt.
Vor ca. 2 oder 3 Jahren hatte ich mal eine "Netzwerkfestplatte" NAS bei Saturn bestellt. Synology DS124? War schon bei Ankunft defekt. Habe es hier im Ladengeschäft zurück gegeben. War wohl nicht mehr fabrikneu gewesen. Es wäre wohl nicht schön, wenn man Backups auf ein defektes Gerät macht. Also muss man ein NAS o. ä. auch gründlich testen und regelmäßig prüfen.
Es gibt zu viele Pfuscher...
CHIP NAS-Server Test: Die besten Netzwerkfestplatten
Im Laufe der Jahrzehnte habe ich gelernt, Wert auf die Zuverlässigkeit meiner Gerätschaften zu legen und das zu testen. Die SSD von Samsung kann man mit dem Magician unter Windows gut testen und prüfen. H2testw geht auch.
Welche Daten der TE hier vermisst und dringend benötigt und wie ER sie zerstört hat... Egal.