Du verwendest einen veralteten Browser. Es ist möglich, dass diese oder andere Websites nicht korrekt angezeigt werden. Du solltest ein Upgrade durchführen oder einen alternativen Browser verwenden.
Du weißt aber doch, was für Dateien auf dem Datenträger gespeichert waren? Ich hab hier bei mir keine Datenträger, von denen ich nicht wüsste, was da drauf ist.
Jedenfalls scheint mir hier eine Datenrettung aussichtslos. Stelle dir mal vor, du stellst diese Anfrage an einen professionellen Datenretter: " Ich bin mir sicher, ich habe 500-600 GB Daten verloren, weiß aber nicht wann und was für Daten." Wenn der Datenretter seriös ist, wird er diesen Auftrag direkt ablehnen, da keine belastbaren Fakten existieren, die eine Datenrettung möglich erscheinen lassen.
Ja, ich weiß es auch nicht. Normalerweise fülle ich immer alle Festplatten mit Downloads, Videos usw.
Kämpfe mich gerade durch EaseUS Data Recovery Wizard durch. Die gefundenen 2 NTFS-Partitionen scheinen von einer alten Windows-Installation zu sein. Habe ja auch eine verlorene System-reserviert Partition. Bis jetzt habe ich aber noch keine brauchbare Datei gefunden. Haben auch einige mir unbekannte Extensionen. Da wüßte ich gar nicht wie ich die nach einer erfolgreichen Wiederherstellung öffnen sollte.
Aber ich habe viele Dateien bei Dateipfad verloren und Rekonstruierte Dateien. Da kämpfe ich mich morgen durch.
Mal ne andere Frage, ich glaube mein Festplattenadapter ist kaputt, scheint Wackelkontakt zu haben. Evtl. hole ich mir da einen neuen. Könnt Ihr mir da ein Hersteller/Modell empfehlen?
Schönen Abend noch.
LG
Heiko
Ergänzung ()
Ich poste morgen mal ein Screenshot von Crystaldisk Info.
Die gefundenen 2 NTFS-Partitionen scheinen von einer alten Windows-Installation zu sein. Habe ja auch eine verlorene System-reserviert Partition. Bis jetzt habe ich aber noch keine brauchbare Datei gefunden.
Vorsicht. Will hier jemand öfter an Daten von fremden Menschen bzw. von entsorgten Datenträgern?
Wenn mir wirklich unentbehrliche Daten verloren gehen würden, dann würde ich ich mich an eine Datenrettungsfirma wenden. Die kennen auch die juristischen Zusammenhänge.
Ja klar, die Festplatte über einen USB-Festplattenadapter angeschlossen. Was meinst Du mit SATA?
Fred46 schrieb:
Vorsicht. Will hier jemand öfter an Daten von fremden Menschen bzw. von entsorgten Datenträgern?
Wenn mir wirklich unentbehrliche Daten verloren gehen würden, dann würde ich ich mich an eine Datenrettungsfirma wenden. Die kennen auch die juristischen Zusammenhänge.
Bitte? Meinst Du mich? Ich will nur an meine Daten dran kommen. Bei neuen Festplatten sollte man davon ausgehen können das da keine alten Daten drauf sind.
Ergänzung ()
@BFF: ja, Du hast vollkommen Recht, ich müßte nur die vorhandene Ext4-Partition angucken.
Kann sein das ich da mal versucht habe Windows zu installieren. Weiß ich alles nicht mehr.
Ja, so ein Kabel Kabel habe ich. Mit nem Netzteil. Kann auch 2.5“ und 3.5“ Festplatten anschließen.
Wobei ich auch eine andere Frage habe: Kann ich da auch alte CD/DVD-ROMLaufwerke anschließen. Intern am PC schließe ich die ja auch an IDE an.
Soll ich mal ein Foto von dem Adapter machen?
Wie meinst Du das ich würde alle Versuche ins Leere laufen lassen?
Bitte? Meinst Du mich? Ich will nur an meine Daten dran kommen. Bei neuen Festplatten sollte man davon ausgehen können das da keine alten Daten drauf sind.
Hier stehen öfter PCs vorm Haus "Zu verschenken" wo die Datenträger höchstens grob gelöscht wurden. So wie in diesem Fall. Es gibt Menschen, die auf Wertstoffhöfen zu tun haben usw.
Wo kann man hier lesen, wie auf welche Art dein Datenträger beschädigt wurde? Wo hast du den Datenträger, Hersteller und Modell beschrieben?
Wenn ich einen Datenträger entsorge, dann lasse ich den aus einem oberen Stockwerk auf Beton fallen, bearbeite den mit der Bohrmaschine oder mit dem Hammer...
Wie lange läuft dieses Thema? Um was für Daten geht es?
Nichts, das ist ja der Unsinn an der Sache. Dennoch kannst du nunmal in diesem Dialog beides einschalten. Ich weiß nicht, was es daran nicht zu verstehen gibt.
Allerdings ist es so, dass die so gefunden Dateien nicht einer Partition zugeordnet werden, sondern separat unter "RAW Files" gelistet werden.
Eine Software, die das potenzielle Rettungsvolumen beim Carving mehr als verdreifacht, ist unbrauchbar.
Da braucht man nicht um den heißen Brei herumzureden.
Evil E-Lex schrieb:
Ergänzung ()
Woher willst du das wissen? Es bleibt natürlich ein Bedienfehler. Du kannst auch gern bei PhotoRec mal alles aktivieren und es auf einem Datenträger laufen lassen. Da wird die Größe der erkannten Dateien die Größe des Datenträgers ebenfalls übersteigen.
Nein. PhotoRec ordnet einen gefundenen Sektor/Cluster maximal einer Datei zu.
Was R-Studio da produziert, mutet an wie ein Akt der Verzweiflung.
Evil E-Lex schrieb:
Das ist vollkommen logisch. Die Dateien sind natürlich zum überwiegenden Teil unbrauchbar, da die paar passenden Headerbytes eben keine gültige Datei ergeben. Sie genügen aber dem Algorithmus, um als Datei erkannt zu werden. Bei PhotoRec macht dieses Vorgehen allerdings doppelt keinen Sinn, weil die Dateien direkt in ein Zielverzeichnis geschrieben werden. Man will da schon aus Platzgründen die Anzahl der möglichen Kandidaten so klein wie möglich halten.
Eine Software, die das potenzielle Rettungsvolumen beim Carving mehr als verdreifacht, ist unbrauchbar.
Da braucht man nicht um den heißen Brei herumzureden.
Das funktioniert nur bei Dateien mit definierter Größe. Bei Dateiformaten, die keine Größe im Header haben und keinen Footer kann das nicht funktionieren.
Nach deine Logik würde PhotoRec eine Datei A wiederherstellen, die keine Größe und keinen Footer hat. Sagen wir der Einfachheit halber, der Carver würde daher die nächsten 10 MB nach dem Header wiederherstellen. Begänne nun innerhalb dieser 10 MB eine andere Datei B Header, Footer und definierter Größe von 100 MB, würde PhotoRec die nicht finden. Das wäre kontraproduktiv. R-Studio hingegen würde dir zwei Dateien A und B mit nun insgesamt 110 MB anbieten. Und schon kommst du auf deine Größenabweichung.
Andererseits sollte ein guter Carver natürlich verhindern, dass innerhalb konsisteter Dateien weitere Dateien gefunden werden. Allerdings kommt es dabei in der Praxis zu Abgrenzungsproblemen: Wenn ich beispielsweise nach MP4 und JPG carve, darf dann ein Thumbnail innerhalb der MP4-Datei gefunden werden, ja oder nein? Oder darf der eingebettete Thumbnail innerhalb einer JPG-Datei gefunden werden? Beides muss mit "ja" beantwortet werden, da der Carver die Wertigkeit einer Datei nicht erkennen kann.
Ergänzung ()
recu schrieb:
Nein. Mach' Dir mal Gedanken darüber, warum bei Wettbewerbern von PhotoRec die Datenmengen so aufgeblasen werden.
Versteh ich nicht, warum? Dass PhotoRec so arbeitet, wie es arbeitet, ist logisch, da man keine unendlichen großen Datenträger für die Wiederherstellung vorhalten kann. Wenn ich mich bei PhotoRec auf die Wiederherstellung bestimmter Dateitypen beschränke, ist das Ergebnis nahezu identisch mit dem von kommerzieller Forensiksoftware. Nur habe ich bei der Forensiksoftware viel mehr Möglichkeiten, das Ergebnis zu beeinflussen und kann auswählen, welche Dateien ich wiederherstellen möchte.
R-Studio hab ich zuletzt vor über einem Jahrzehnt benutzt und auch dort hat es unter RAW-Files schon mehr Daten angezeigt, als der Datenträger groß war. Hat mich damals nicht gewundert, da es sich um Festplatten aus einem RAID handelte, wo natürlich viele Dateien gelöscht und neu geschrieben wurden. R-Studio hat dementsprechend extrem viele Fragmente ehemals existierender Dateien gefunden, die sich wegen der oben genannten Abgrenzungsprobleme zu einem Volumen von - ich meine aus den tiefen meines Gedächtnisses - ca. 3 TB bei 2 TB Datenträgergröße summiert haben.
Ich kann mich nur nicht mehr erinnern, ob die gefunden "RAW-Files" mittels eines Ampelsystems klassifiziert wurden. Dafür ist es schlicht zu lange her.
Und nur damit es nicht falsch rüberkommt: Ich bin keinesfalls gegen PhotoRec. Ich nutze das privat ja auch. Allerdings dann in Verbindung mit Autopsy. Für R-Studio hingegen habe ich weder privat noch beruflich Verwendung. Es ist trotzdem eines der besseren Tools, wenn man sich auskennt.
Das Wissen wie man etwas wieder herstellt ist alt.
Der erste Release von PhotoRec war wohl April 2002, da wurde z.B. R-Studio vereits verkauft.
Wenn Du die Beschreibungen liest, was/wie PhotoRec, R-Studio und Andere tun bei der Wiederherstellung wirst Du merken das sie Alle Selbiges tun. Manche besser, schlechter oder anders aufbereitet fuer den Nutzer.
Anyway.
Wenn Du der Meinug bist dem TE seine Verlustigkeiten wieder zum Vorschein zu bringen, biete ihm doch an es zu tun. Du scheinst das ja "beruflich" zu machen.
Deine Meinung. Hat halt mit der Realität nichts zu tun.
Das funktioniert nur bei Dateien mit definierter Größe. Bei Dateiformaten, die keine Größe im Header haben und keinen Footer kann das nicht funktionieren.
Doch, das tut es. Findet PhotoRec einen neuen Dateikopf, wird die momentan bearbeitete Datei abgeschlossen. Ganz simpel! Und offenbar auch ganz erfolgreich, wie man auf der Seite von Christophe Grenier aber auch z.B. mit Hilfe von Tests aus der c't überprüfen kann.
Nach deine Logik würde PhotoRec eine Datei A wiederherstellen, die keine Größe und keinen Footer hat. Sagen wir der Einfachheit halber, der Carver würde daher die nächsten 10 MB nach dem Header wiederherstellen. Begänne nun innerhalb dieser 10 MB eine andere Datei B Header, Footer und definierter Größe von 100 MB, würde PhotoRec die nicht finden. Das wäre kontraproduktiv. R-Studio hingegen würde dir zwei Dateien A und B mit nun insgesamt 110 MB anbieten. Und schon kommst du auf deine Größenabweichung.
Klingt ziemlich unlogisch. Da wird Datei A aufgeblasen, obwohl ein neuer Dateikopf gefunden wurde?
Aber wer weiß, was die Jungs da bei Haage & Partner so fabrizieren... 😀
Evil E-Lex schrieb:
Andererseits sollte ein guter Carver natürlich verhindern, dass innerhalb konsisteter Dateien weitere Dateien gefunden werden. Allerdings kommt es dabei in der Praxis zu Abgrenzungsproblemen: Wenn ich beispielsweise nach MP4 und JPG carve, darf dann ein Thumbnail innerhalb der MP4-Datei gefunden werden, ja oder nein?
Deine Fragestellung ist aber in anderen Fällen ziemlich interessant...
Im Übrigen muss ich Dir jetzt leider prinzipiell Recht geben, wenn PhotoRec aus einer MP4-Datei ein eingebettes Bild extrahiert und die MP4-Datei auch versuch zu retten, dann wächst der gerettete Datenbestand potenziell über die Ausgangsmenge. Er erreicht natürlich nicht den Aufblasfaktor von von R-Studio.
Evil E-Lex schrieb:
Oder darf der eingebettete Thumbnail innerhalb einer JPG-Datei gefunden werden? Beides muss mit "ja" beantwortet werden, da der Carver die Wertigkeit einer Datei nicht erkennen kann.
Ergänzung ()
Versteh ich nicht, warum? Dass PhotoRec so arbeitet, wie es arbeitet, ist logisch, da man keine unendlichen großen Datenträger für die Wiederherstellung vorhalten kann.
Wenn ich mich bei PhotoRec auf die Wiederherstellung bestimmter Dateitypen beschränke, ist das Ergebnis nahezu identisch mit dem von kommerzieller Forensiksoftware. Nur habe ich bei der Forensiksoftware viel mehr Möglichkeiten, das Ergebnis zu beeinflussen und kann auswählen, welche Dateien ich wiederherstellen möchte.
Und nur damit es nicht falsch rüberkommt: Ich bin keinesfalls gegen PhotoRec. Ich nutze das privat ja auch. Allerdings dann in Verbindung mit Autopsy. Für R-Studio hingegen habe ich weder privat noch beruflich Verwendung. Es ist trotzdem eines der besseren Tools, wenn man sich auskennt.
Das Wissen wie man etwas wieder herstellt ist alt.
Der erste Release von PhotoRec war wohl April 2002, da wurde z.B. R-Studio vereits verkauft.
Wenn Du die Beschreibungen liest, was/wie PhotoRec, R-Studio und Andere tun bei der Wiederherstellung wirst Du merken das sie Alle Selbiges tun. Manche besser, schlechter oder anders aufbereitet fuer den Nutzer.
In der Tat. Das ist ein brauchbarer Ansatz. Hab ich eben auch in der Doku gelesen. PhotoRec warnt explizit davor, zu viele Dateitypen abzuschalten, weil das zu übergroßen gefundenen Dateien führt. Kann ich so aus der Praxis aber nicht bestätigen.
recu schrieb:
Und offenbar auch ganz erfolgreich, wie man auf der Seite von Christophe Grenier aber auch z.B. mit Hilfe von Tests aus der c't überprüfen kann.
Klingt ziemlich unlogisch. Da wird Datei A aufgeblasen, obwohl ein neuer Dateikopf gefunden wurde?
Aber wer weiß, was die Jungs da bei Haage & Partner so fabrizieren... 😀
Du hast aber auch einen Drang Leute falsch zu verstehen. Da werden zwei Dateikandidaten angeboten: Datei A mit 10 MB und Datei B mit 100 MB macht zusammen 110 MB.
Haage & Partner ist übrigens nur der deutsche Vertrieb, mit der Entwicklung selbst haben die nichts zu tun.
Nicht in dem Umfang, nein. Davon ab stört mich an PhotoRec der Zwang, sofort alle Dateien herauskopieren zu müssen. Ich würde lieber eine Liste der gefundenen Dateien sehen und selbst entscheiden, welche ich wiederherstellen will.
Ergänzung ()
Data2006 schrieb:
Ich müßte doch noch was fragen. Wie kann ich meinen Festplattenadapter auf Tauglichkeit überprüfen?
Ich bin kein Fan dieser Aufsteckadapter, da rutsch gern mal der Adapter ab. Wie wäre es mit diesem hier? SABRENT Festplatten Dockingstation Der kann zwar kein IDE, dafür ist die Festplatte geschützt. Zwei Euro günstiger ist der auch noch. Ich hab aber keine Erfahrung mit dem Teil.
Was heißt schon besser? Am Ende stecken in diesem Adaptern SATA/USB-Bridgechips von Asmedia, JMicron und Konsorten. Das sind alles Centartikel. Das muss aber nichts heißen. Ich hab auf der Arbeit Adapter die kosten locker vierstellig und erkennen trotzdem bestimmte Geräte nicht, oder nicht zuverlässig.
"Eigentlich" wurde dieser Datenträger doch wohl aus einem PC des Besitzers, des Fragestellers(!) ausgebaut? Also kann man ihn dort wieder einbauen und lesbar machen? Sehr dubiose Story...
Und wenn jemand nicht weiß, was ein Festplattenadapter/Dockingstation ist... So viel Ahnungslosigkeit...
Neee, no panic. Sagte doch wäre eine neue Festplatte gewesen. Wäre die nicht neu, wäre ich jetzt nicht darauf eingegangen. Um genau zu sagen, ich hatte mal ein Angebot für ein NAS-Laufwerk (natürlich auch neu) mit einer eingebauten 2 TB Festplatte. Soweit so gut, nix besonderes. Das Besondere an dem Angebot war, das man zusätzlich eine 2. 2 TB Festplatte dazu bekommt. Das NAS-Laufwerk hatte ich lange Zeit so rumstehen, nicht eingerichtet. Kenne mich damit ja nicht aus. Aber die 2. Festplatte habe ich dann mit dem Festplattenadapter extern am Laptop angeschlossen und befüllt.
Glaube von dem NAS-Laufwerk habe ich hier im Forum auch geschrieben, sonst war’s in nem anderen Forum. Kann Linuxforum gewesen sein.
Aber alte gebrauchte Festplatten von nem sehr guten Freund habe ich auch noch rumliegen. Da gehe ich aber nicht auf die Suche nach alten Daten. Da wird als erstes direkt vorhandene Partitionen über GParted gelöscht und neue Partition angelegt. Das würde ich ja so nicht machen, wenn ich an die Daten drankommen will.
Aber was sagt ihr jetzt zu dem Link den ich heute geschrieben habe?
LG
Heiko
Ergänzung ()
PS: Warum sollte ich nicht wissen was ein Festplattenadapter wäre??? Ich hätte dann ja wohl kaum sowas.
Wenn Du die Beschreibungen liest, was/wie PhotoRec, R-Studio und Andere tun bei der Wiederherstellung wirst Du merken das sie Alle Selbiges tun. Manche besser, schlechter oder anders aufbereitet fuer den Nutzer.
Letztendlich sollte man m. E. am ehesten darauf achten, welche Dateisysteme unterstützt werden.
Oder ob noch ein Volume/Laufwerk gemountet sein muss, wie es bei Recuva der Fall zu sein scheint.
Ich habe halt gute Erfahrungen mit GetDataBackPro in Sachen unterstützten Dateisystemen gemacht und mit Hasleo in Bezug auf BitLocker-Unterstützung. Daher kann ich diese Empfehlen.
Allerdings hält sich bei mir der Bedarf solcher Rettungsaktionen zu Glück sehr in Grenzen. Vor allem, seit ich "blind" meine beiden kompletten Datenträger des PCs backuppe. Da muss ich auch nicht vorher unterscheiden, ob ich bestimmte Daten wirklich brauche oder nicht.