Software-Perlen für Linux

ElecWhat - Simpler Desktop WhatsApp Client für Linux
 
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eszett.nb schrieb:
Leider habe ich für andere Distribution diese Software noch nicht gesehen bzw. gefunden.
cachyos-kernel-manager
1776982870365.png
 
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cool :-)
und evtl. da mal wegen dem seltsamen Button mal ne Übersetzungskorrektur einreichen :-)
 
Manjaro hat ebenfalls einen Kernelmanager. Allerdings sehe ich wenig Sinn darin. Viele Distributionen lassen noch 1 oder 2 vorherige Kernel als Fallback installiert. Das erscheint mir sinnvoller. In der Praxis hatte ich in den letzten Jahren nur einzelne Fälle, bei denen ich auf einem älteren Kernel geblieben bin.
 
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Ned Flanders schrieb:
Photoflare! Kleiner, einfach und intuitiv zu handelnder Grafik Editor

https://photoflare.io/
Muss ich mir mal ansehen, Danke!
Bisher nutze ich Kolourpaint, weil der blitzschnell läd und funktional stark an MS Paint angelehnt ist.

Der Grund ist: Ich erstelle Screenshots seit vielen Jahren mit einem an die Taskleiste angehefteten Script, das mir den Screenshot schiesst, ihn auf dem Desktop ablegt und dann zur weiteren Bearbeitung in Kolourpaint (unter Windows MS Paint) öffnet. Das Script besitzt eine dreisekündige Verzögerung, damit ich auch Kontextmenüs öffnen und aufnehmen kann und fügt dem Dateinamen einen Zeitstempel hinzu, um auch Serienaufnahmen zu ermöglichen.

Weil es bei der Bearbeitung der Screenshots immer nur darum geht, Ausschnitte zuzuschneiden, Markierungen zu setzen und Kommentare hinzuzufügen, wollte ich für sowas dann auch nicht Gimp oder Inkscape nehmen und bin nach kurzer Suche bei Kolourpaint gelandet, das stark an Paint erinnert und deshalb die fast gleichen Bearbeitungsschritte ermöglicht.

Sowas hilft ungemein, weil ich oft zwischen meinem Windows Tablet und dem Linux PC switche und deshalb natürlich froh bin, wenn ich auf beiden Geräten und Systemen in solchen Dingen den gleichen Workflow habe.
 
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@areiland
Gimp kann das eigentlich alles, was du mit dem Skript machst. Und Spectacle in Plasma ist direkt für Screenshots gedacht, die du hinterher bearbeiten kannst. Das kann sogar Videos aufnehmen.
 
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areiland schrieb:
wollte ich für sowas dann auch nicht Gimp oder Inkscape nehmen
Genau aus dem Grund bin ich bei Photofiltre (windows gelandet) und nun bei Photoflare (Linux). Lädt in Sekunden, deckt 95% aller Usecases und ist intuitiv zu benutzen.
 
Gimp wär ja gut wenn:
  • es standard die Interfacekürzel wie Photoshop hätte (mag nicht rumeditieren)
  • es nicht drölf Stunden zum starten braucht, seit erster Version....
 
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@Pummeluff
Wie gesagt, Gimp ist mir für diesen Zweck zu schwergewichtig und vor allem brauche ich dafür nur einen kleinen Bruchteil der Funktionen, die mir Gimp bietet. Die Kombination Script mit der Befehlszeile für gnome-screenshot und dann die Übergabe des Screenshots an Kolourpaint ist die für mich perfekte Lösung und bildet das exakt so ab wie ich es auch unter Windows schon seit etlichen Jahren mache.

Entstanden ist das, weil an meinem Windows Tablet nie eine Tastatur angeschlossen ist und die Nutzung der üblichen Tastenkombinationen immer dazu führen würde, dass die Bildschirmtastatur mit abgebildet ist. Mit meiner Lösung hat immer ein Fingertipp in die Taskleiste ausgereicht, um einen Screenshot zu erhalten in dem nötigenfalls auch Kontextmenüs abgebildet sind. Das hab ich dann natürlich am PC übernommen, auch weil ich das Snipping Tool noch nie mochte und beim Umstieg auf Linux dann auch dort abgebildet, nachdem mich dort beim Druck auf Druck oder Alt+Druck der Dialog von gnome-screenshot etwas genervt hat. So ist es jetzt wieder schön schick und nichts stört dabei mehr mit unnötigen Dialogen, Splashscreens oder überladenen Oberflächen.

@phreeze
Eben, der sekundenschnelle Start in ein minimalistisches Tool mit nur den benötigten Funktionen machts aus.

@Ned Flanders
Nö, Photoflare bietet zwar einiges, aber ausgerechnet "Zuschneiden" ist nicht in der Werkzeugleiste enthalten und lässt sich auch nicht nachträglich einfügen. Von daher ist Photoflare raus bei mir.
 
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phreeze schrieb:
anstelle von HTOP empfehle ich BTOP, deutlich cooler und kann mehr
Manchmal ist auch das gute alte top am Besten. Insbesondere wenn man z.B. auf FreeBSD. Dann gibt das dortige top auch Informationen zum ZFS ARC oder zu Jails, was htop, btop und Konsorten nicht machen.
 
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andy_m4 schrieb:
Dann gibt das dortige top auch Informationen zum ZFS ARC oder zu Jails, was htop, btop und Konsorten nicht machen.
htop kann tatsächlich auch zfs-Daten anzeigen. Ob viel oder wenig im Vergleich zu top kann ich allerdings gerade nicht sagen.
 
Donnerkind schrieb:
htop kann tatsächlich auch zfs-Daten anzeigen.
Ok. Du hast Recht. htop hat ZFS-Support und berücksichtigt das anscheinend auch für FreeBSD.
Allerdings offenbar nur im Memory-Balken (weshalb mir das nie aufgefallen ist).

Donnerkind schrieb:
Ob viel oder wenig im Vergleich zu top kann ich allerdings gerade nicht sagen.
In der Form ist es im Vergleich zu top eher dünn. Man muss schon genau gucken, um was zu sehen und bekommt dann auch nur die "Grafik" und keine Zahlenwerte.

htop_mem.png
vs.
Code:
Mem: 5239M Active, 1961M Inact, 1913M Laundry, 1991M Wired, 56K Buf, 799M Free
ARC: 455M Total, 168M MFU, 125M MRU, 1236K Anon, 66M Header, 92M Other
     169M Compressed, 417M Uncompressed, 2,47:1 Ratio
 
andy_m4 schrieb:
bekommt dann auch nur die "Grafik" und keine Zahlenwerte.
Alles, was du als Grafik hast, kannst du auch als Text haben. Außerdem gibt es zwei „Widgets“ zur Auswahl: „ARC“ und „Compressed ARC statistics“. Bei mir werden sie standardmäßig in der Textform hinzugefügt. Ich sehe halt mangels ZFS gerade nicht, was alles drin stehen würde.
 
phreeze schrieb:
Gimp wär ja gut wenn:
Es gibt das Community-Projekt PhotoGIMP. Damit wird es nicht zu einem vollwertigen PS, aber könnte beim Workflow helfen.

Man könnte ja GIMP in Kombination zu diesen Patch auch auf die erste Seite hinzufügen.
 
phreeze schrieb:
anstelle von HTOP empfehle ich BTOP, deutlich cooler und kann mehr:
(übrigens klickbar per maus, z.b der "filter" button)
URL: https://github.com/aristocratos/btop

BTOP hab ich auch letztens entdeckt, super gut!
Ich selbst habe letztens mal wieder mit solaar rumgefummelt, Unterstützung für Logitech unifying und bolt Geräte. Funktioniert einwandfrei.
 
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