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Widgets? Ah. Ich sehe hier bei Setup (Tastendruck F2) unter Meters.
Ok. Dann kriege ich es ungefähr on par mit dem originalen Top hin.
Fehlt also nur noch der Jails-Kram. :-)
Vermutlich war damit gemeint, dass alles was von den entsprechenden Tools (z.B. Mission Center oder Ressourcen) in Form von Graphen präsentiert wird, eben auch wie mit htop oder btop in Textform ausgelesen werden kann. Letztlich greifen ja alle auf die gleichen Quellen zurück und stellen diese Daten nur unterschiedlich aufbereitet dar.
Vermutlich war damit gemeint, dass alles was von den entsprechenden Tools (z.B. Mission Center oder Ressourcen) in Form von Graphen präsentiert wird, eben auch wie mit htop oder btop in Textform ausgelesen werden kann.
Kann sein, das es so gemeint war. Ich hatte es so interpretiert, das man das innerhalb von htop bekommen kann. Wäre ja schön von dem entsprechenden User das mal klarzustellen.
Ich meine, ich versuche ja auch alles anschaulich darzustellen und entsprechend zu verlinken. Und wenn man dann nur halbgare Informationsbröckchen zurück bekommt, dann ist das irgendwie unschön.
@andy_m4
Schon klar, ich habs halt so interpretiert.
Ich verfolge da immer ein mehrstufiges Konzept. Für den ultraschnellen Überblick eine passende Fastfetch-Konfig und der tiefere Einblick mit Mission Center. Wenn die Ausgabe von Mission Center nicht mehr ausreicht, dann kommt htop zum Einsatz. Ich will nämlich auch nicht mit Infos erschlagen werden, wenn ich lediglich ein paar statistische Angaben zu Auslastungen oder Temperaturen haben möchte. Und dafür ist eben Fastfetch die perfekte Lösung. Mission Center dann, wenn ich einen fortlaufend aktualisierten Auslastungsverlauf haben möchte und htop, wenn ich spezielle oder tiefere Angaben möchte.
Letztlich führen ja auch immer mehrere Wege nach Rom.
Für so Status-Krams hatte ich mir irgendwann mal ein Shell-Skript geschrieben, welches genau das anzeigt, was ich haben will (wie Du ja richtig sagst sind das ja alles Infos die einem das System auch so gibt) und auch an der Stelle, wo ich es haben will.
Und wenn ich da mal mehr brauche für Live-Beobachtung, dann greife ich auch zu top oder einem top-like Tool.
Insofern machen wir es da beide recht ähnlich. :-)
Ich find ja bottom viel besser. Natürlich blödsinn, aber ich ibn irgendwie ein rust-Fetischist. Auch wenn bottom es bisher nicht in die debian repos geschafft hat.
Was ich auch ganz toll finde ist der helix editor. Ich hatte mich nie wirklich komplett an vim gewöhnt und deswegen fiehl mir der Umstieg auch ziemlich leicht. Der eingebaute :tutor ist auch ziemlich cool. Läuft auch in Powershell.
Ich habe lange Zeit nnn verwendet, ist aber durch die config über env variablen irgendwie doof. Dafür rennt das Ding und tut was es soll. Anzeige von Grafiken im Terminal hat aber glaube ich nie richtig bei mir funktioniert und ist auch eher hacky.
Bin vor einiger Zeit auf yazi umgestiegen, ertappe mich aber ständig dabei gewisse Hotkeys nochmal zu recherchieren. Ich verwende es einfach zu wenig um mich wirklich dran zu gewöhnen.
Also das musst du sicherlich bei allen CLI FMs? Es ist aber absolute Gewöhnungssache. Ich weiß ja nicht was du so alles mit deinem FM machst, aber sofern du nicht ständig dich umgewöhnen musst, hat man die Standardoperationen recht schnell drinnen.
yazi gibt j/k für hoch/runter vor. l/h für Verzeichnis betreten/verlassen. nnn macht es genauso.
Pfeiltasten gingen auch, aber es ist anders als bei Desktop-UIs. Links/rechts betritt/verlässt ein Verzeichnis, während man auf dem Desktop eher Enter/Rücktaste gewöhnt ist (oder auf ..+Enter zurückgreift).
Zum einen sind zwar hjkl/Vim-Kürzel sehr üblich bei CLI-Dateimanagern, andererseits funktionieren bei vielen auch die Cursortasten. Im Midnight Commander ist es eine Option, die man erst anschalten muss. Ranger – eigentlich stark vim-orientiert – bietet auch Pfeiltasten out-of-the-box an. In der CLI ist es dann eher ungewöhnlich, Strg+X/C/V zu haben. Einfach weil Strg+C auf dem Terminal fest mit Programmabbruch belegt ist. Daher sind dann entweder die Commander-typischen F-Tasten oder Vim-Kürzel weit verbreitet (z.B. dd=löschen, p=einfügen).
Für CPU, Disk, Speicher und Swap hatte ich unter Windows mal ein Powershellscript geschrieben, das mir diese Auslastungen schön formatiert in Tabellenform in der Konsole ausgab und die Ausgabe gleichzeitig mitloggte. Vom Prinzip her genau das was ich mit Fastfetch auch tun könnte - wobei Fastfetch halt gefälliger formatiert ist. Aber Fastfetch kannte ich da auch noch gar nicht.
Lässt sich auch Ruckzuck anpassen:
Unter Linux hab ich sowas bisher nicht benötigt, auch unter Windows nicht, weil ich das Script damals mit und für einen Forenuser entwickelt hab, der sowas nachfragte um die Auslastungen auf einem Server im Blick behalten zu können.
Insgesamt reicht mir diese Möglichkeit in Kombination mit Mission Center eigentlich auch aus.
Krik schrieb:
Ich nutze aktuell den Midnight Commander, aber irgendwie springt der Funke nicht richtig rüber.
Warum? Ich liebe den MC und nutze den schon seit eigentlich immer unter Linux. Liegt aber vermutlich auch daran, dass ich unter MS-Dos den Norton Commander hatte, dessen 1:1 Linux Bruder der MC ist. Und wenn man beim MC in den Paneloptionen die Lynxlike Motions aktiviert, dann navigiert man mit den Pfeiltasten Links/Rechts durch die Verzeichnisse oder folgt auch Links.
Ich hab mich vor vielen Jahren mal zu Vim gezwungen. Hatte ca. 2 Jahre gedauert, bis ich die Tastenkombinationen halbwegs drauf hatte. Seitdem nutze ich eigentlich keine anderen Editoren mehr. Und falls doch, wird dort auch die VIM-Tastaturbelegung eingestellt.
Hier gibt's ein hübsches Cheatsheet für die deutsche Tastaturbelegung.