Fireplace April 2026
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News Sony-CEO Hiroki Totoki sagt: Launch der PS6 steht noch nicht fest

subcontractor schrieb:
Von welchem Thema lenke ich ab? Dir gefällt die Richtung nicht die Sony eingeschlagen hat, du willst es aber anscheinend noch nicht wahrhaben.

Das Sony nicht mehr „for the players“ ist, ist offensichtlich. Sony ist „for the Shareholders“. Deshalb verkündet deren Management auch besonders Stolz das PS5 die profitabelste Generation ist.

Dein Plumper versuch die diversen selbst geschaffenen Probleme auf weit zurückliegende Ereignisse zu schieben,ist die typische Art wie Manager argumentieren wenn sie schlechte Ergebnisse verkaufen müssen. Sony konnte keine neuen Kunden gewinnen und hat es nicht geschafft die XBOX Kunden auf ihr ePlattform zu ziehen. Da sieht man an den Zahlen, welche Fakten und keine Meinung sind.

So sieht das Artwork für das neue Horizon F2P Service Game aus:

Anhang anzeigen 1755041

https://www.golem.de/news/hunters-g...ve-service-aus-horizon-spiel-2608-212168.html

Ggf. wird das Game auch eingestellt. Sony hat weitere 20 solche Knaller in der Entwicklung

Wenn solcher Slop im Look von billigen Browsergames dein Ding ist, bittesehr.

Wenn Sony in Zukunft mehr von diesem Kram macht (und das werden sie, weil Sony eine Obsession auf Service Game fails pflegt) werde ich die PS5 verkaufen. Es gibt dann einfach keine Exclusives die mich ansprechen :–)

Mit solchem Slop vergrault Sony die Fans die früher ihre Single Player Games gekauft haben.

Du machst hier ein Fass auf um was es überhaupt nicht gegangen ist ! Ich weise lediglich darauf hin, dass du aus einer Diskussion über PS5-Verkaufszahlen eine Grundsatzdebatte über Sonys gesamte strategische Ausrichtung machst.
Und genau deshalb halte ich es für eine Ablenkung, wenn du auf eine Aussage über Verkaufszahlen mit einer langen Liste von Live-Service-Flops, Aktionärsinteressen, Artworks und der möglichen Einstellung eines einzelnen Spiels antwortest. Das widerlegt die ursprüngliche Aussage nicht, sondern verschiebt schlicht den Diskussionsgegenstand.

Wenn wir über Sonys Strategie reden wollen, gerne. Wenn wir über PS5-Verkaufszahlen reden, dann sollten wir aber auch bei diesen bleiben. Beides in einen Topf zu werfen macht die Argumentation nicht stärker, sondern nur schwerer überprüfbar.
 
epixxcry3 schrieb:
Wenn wir über Sonys Strategie reden wollen, gerne. Wenn wir über PS5-Verkaufszahlen reden, dann sollten wir aber auch bei diesen bleiben. Beides in einen Topf zu werfen macht die Argumentation nicht stärker, sondern nur schwerer überprüfbar.

Die aktuellen Verkufszahlen der PS5 sind das Ergebnis der Strategie von Sony.

Daher macht es Sinn beides in einen Zusammenhang zu stellen um zu verstehen warum PlayStation trotz der schwachen Konkurenz nicht gewachsen ist. Wie können auch nur besprechen das sich die PS5 schlechter als der Vorgänger verkauft, und die Diskussion über die Ursachen lassen wir weg. So wie du es möchtest ….

Du verstehst anscheinend nicht das wegen der Service Games Offensive von Sony deutlich weniger Single Player Games produziert werden. Das ist dumm von Sony weil die PlayStation Marke genau für diese Single Player Games steht. Die Leute kaufen PlayStation wegen GOW, TLOU, Uncharted, Bloodbourne, Horizon, Gran Tourismo und Co und nicht wegen Helldivers 2, das sie auch auf ihrem Laptop spielen können.

Weil Sony weniger Exclusives als bisher produziert, ist die PlayStation weniger attraktiv und verkauft infolgedessen weniger Konsolen als es bei derart schwacher Konkurenz zu erwarten ist.

Nun solltest du verstanden haben worum es geht 😵‍💫

Edit, hier geht's weiter

https://www.computerbase.de/forum/t...-scheitert-schon-vor-dem-start.2277115/page-3
 
Zuletzt bearbeitet:
@subcontractor Also, diese These von dir würde ich stark infrage stellen. Meiner Meinung nach liegt die Entwicklung vielmehr an einer veränderten Marktlage. Produktionen werden immer teurer, und auch die sozioökonomischen Gegebenheiten haben sich meiner Ansicht nach in den letzten sechs Jahren stark verändert. Inflation, Corona, die Chipkrise usw. haben die gesamte Branche beeinflusst.

Außerdem redest du meiner Meinung nach die Singleplayer-Spiele der letzten Jahre und die kommenden Titel viel zu schlecht. Zum Launch der PS5 gab es beispielsweise das fantastische Demon’s Souls Remake. Astro Bot wurde sogar zum „Spiel des Jahres“ gewählt und kann meiner Meinung nach problemlos mit den besten 3D-Marios konkurrieren. Dazu kommen Ghost of Yōtei und das fantastische Spider-Man 2. Auch die The Last of Us-Remakes für die PS5 sollte man nicht vergessen.

Und das ist noch längst nicht alles: Marvel’s Wolverine erscheint bereits nächsten Monat, ein neues God of War ist für Februar angekündigt auch das neue Naughty Dog Spiel "Intergalactic: the Heretic Prophet ist seit längeren in Entwicklung usw usw usw. Deshalb kann ich überhaupt nicht nachvollziehen, dass die PS5 kaum fantastische Singleplayer-Spiele hätte. Natürlich kann man kritisieren, dass die Entwicklung vieler dieser Spiele mittlerweile einfach zu lange dauert. Das ist angesichts des immer größeren Umfangs und der steigenden Produktionskosten aber inzwischen ein generelles Problem der gesamten Branche.

Ich sehe also überhaupt nicht das wegen der "Service Games Offensive" von Sony deutlich weniger Single Player Games produziert werden! Das Sony Fehler macht will ich nicht bestreiten und nicht alles was sie machen finde ich richtig.

Für mich liegt der entscheidende Punkt, warum sich die PS5 schlechter verkauft, daher auch nicht primär darin, dass es zu wenige Singleplayer-Spiele gibt. Ich sehe den Hauptgrund vielmehr in der allgemeinen Marktlage und der veränderten wirtschaftlichen Situation.

 
Zuletzt bearbeitet:
epixxcry3 schrieb:
Ich sehe also überhaupt nicht das wegen der "Service Games Offensive" von Sony deutlich weniger Single Player Games produziert werden! Das Sony Fehler macht will ich nicht bestreiten und nich
Schau mal bei Wikipedia nach. Dort werden die Sony Spiele aufgelistet.

Es sind weniger Releases seit 2020 und diese Spiele brauchen immer länger bis sie suf den Markt kommen well die Studios webiger kappa haben da sie diese Service Games produzieren müssen, welche dann kurz vor Release eingestellt werden.

Oder mit anderen Worten, es werden weniger Spiele veröffentlicht und weniger Konsolen verkauft.

Aber gut, Fakten interessieren dich anscheinend nicht weil du auch so zufrieden bist....
 
@subcontractor Ich glaube, du vermischst hier zwei unterschiedliche Dinge. Ein Wikipedia-Beitrag darüber, wie viele Exklusivspiele Sony in einer Generation veröffentlicht hat, sagt erst mal überhaupt nichts über die Qualität dieser Spiele aus. Was bringt es mir, wenn eine Plattform 50 Exklusivtitel hat, davon aber 30 überhaupt nicht taugen oder qualitativ mäßig bzw. eher unteres Mittelfeld sind?

Auch die reine Anzahl der Releases ist deshalb kein sinnvoller Maßstab dafür, ob eine Generation erfolgreich oder qualitativ gut ist. Entscheidend ist doch eher, welche Spiele veröffentlicht werden, wie gut sie sind und ob sie die Spieler ansprechen.

Und selbst wenn seit 2020 weniger Spiele erschienen sind, folgt daraus nicht automatisch, dass Sony deswegen schlechter dasteht oder die Spielequalität gesunken ist. Gerade bei großen AAA-Produktionen werden die Entwicklungszeiten immer länger, weil die Spiele aufwendiger und teurer werden.

Du kannst natürlich kritisieren, dass Sony Ressourcen in Live-Service-Spiele gesteckt hat, die später eingestellt wurden. Das ist ein legitimer Kritikpunkt. Aber daraus dann pauschal abzuleiten, dass „weniger Spiele = schlechtere Generation“ ist mir zu simpel.

Und wenn du schon von „Fakten“ sprichst: Dann sollte man auch zwischen der Anzahl der Spiele, deren Qualität, deren Erfolg und den Konsolenverkäufen unterscheiden. Das sind nämlich vier verschiedene Dinge!

PS: Und weil du ja so gerne die Generationen vergleichst und anscheinend nicht kapierst, dass die PS5 Generation leider in eine der beschissensten wirtschaftlichen Zeiten geraten ist:
Spider-Man von 2018 (PS4) hatte Entwicklungskosten von etwa 90 Millionen US-Dollar. Spider-Man 2 von 2023 (PS5) lag dagegen bei stolzen 315 Millionen US-Dollar!
Das sind mehr als das Dreifache der Entwicklungskosten – und genau solche Faktoren sollte man vielleicht auch berücksichtigen, bevor man einfach pauschal die Generationen miteinander vergleicht.

Und wenn es dich interessiert, warum die Preise und Entwicklungskosten leider so explodieren, kann ich dir wärmstens dieses Video von Jason Schreier empfehlen. Danach versteht man die Zusammenhänge deutlich besser!
Why Video Games Cost So Much To Make
 
Zuletzt bearbeitet:
input_iterator schrieb:
Die Konsolenhersteller zahlen keine Retail Preise.
GDDR6 hat keinen Retailpreis.

Zumal Retailpreise aktuell verglichen mit Großabnehmerpreisen relativ gut sind. Gerade zahlt man eher einen Aufpreis, wenn man viel Speicher annehmen will. Planbarkeit (längerfristige Verträge mit festen Preisen) kostet nochmal extra.
 
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Reaktionen: input_iterator
Yeap hast Recht, war von mir falsch ausgedrückt. Konsolenhersteller bekommen trotzdem günstigere Preise. Sie kaufen über Jahre hinweg Millionen identischer Speicherchips, schließen langfristige Verträge mit garantierten Abnahmemengen, benötigen nur einfache Bins ohne hohe Taktraten, verursachen keine kurzfristigen Bestelländerungen und ermöglichen den Herstellern eine bessere und planbare Auslastung der Fabs, was Produktionskosten senkt und Rabatte rechtfertigt.

Es gab in der Vergangenheit genug BOM Analysen z. B. iSuppli/HSI für PS3, PS4, Xbox 360, Xbox One, die zeigen, dass der Speicheranteil der Konsolen immer deutlich unter dem jeweiligen Sportmarktpreis lag, was darauf hindeutet das Konsolenhersteller wie Microsoft, Nintendo und Sony jeweils OEM Rabatte auf den Speicher von den Herstellern bekommen hatten.
 
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