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News Spieleentwicklung: KI hätte Destiny 2 gerettet, denkt Epic-CEO

AbstaubBaer

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Destiny 2 musste eingestellt werden, weil seine Entwicklung zu teuer war. Epic-CEO Tim Sweeney hat dafür eine Lösung: KI. In einer Branche, die von Kreativität lebt und deren Kunden tendenziell noch negativ auf den Einsatz der LLMs reagieren, haben die Aussagen Brandpotential.

Zur News: Spieleentwicklung: KI hätte Destiny 2 gerettet, denkt Epic-CEO
 
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Vom Spieleentwickler zum Geier geworden.
 
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Zynisch mag man anmerken, dass sich das Genre dafür tatsächlich hervorragend eignet

Das ist nicht zynisch, das ist realistisch.
Und eine wunderschöne Aussage... darf ich davon ein Poster haben?
 
Mit KI kann man doch auch kreativ sein in der Entwicklung.
 
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Kommt wohl auf den Kontext an, der hier komplett fehlt. Als unterstützendes Arbeits-Werkzeug ist KI in vielen Unternehmen eh schon angekommen und im Einsatz. Also auch in der Spiele-Entwicklung.

Kontrovers wird es halt aktuell beim künstlerischen, schöpferischen Schaffen.
 
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@Vigilant Am Ende zählt doch das Ergebnis. Es ist unerheblich, wie es erstellt wurde.
Ob jetzt eine Textur, z. B. von einem Felsen, von einem Menschen oder einer KI gemacht wurde … Wayne?
 
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Vigilant schrieb:
Als unterstützendes Arbeits-Werkzeug ist KI in vielen Unternehmen eh schon angekommen und im Einsatz. Also auch in der Spiele-Entwicklung.
Und in diesem Sinne kann KI heute schon jeden Entwickler schneller machen. Wer sich dem verschließt, der lebt tatsächlich in der Vergangenheit. Wie weit diese Unterstützung reichen kann und soll, darüber darf und muss man immer noch diskutieren, aber KI macht es definitiv einfacher, Ideen umzusetzen.

Wenn man keine Ideen hat, oder sich nicht traut neue Ideen auszuprobieren, dann löst KI auch kein Problem, sondern erzeugt die angesprochenen Slop-Shooter, aber richtig eingesetzt bietet KI da durchaus einen Ausweg (oder hilft zumindest dabei).
 
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Das Absurde ist ja:
Das Problem ist ja nicht, dass wir zu wenige Entwickler hätten.
Grad nach den aktuellen Entlassungswellen.

Wir haben zu viele Spiele, mit zu generischem Content, die uns in viel zu weiten Teilen nur beschäftigen, statt uns zu unterhalten.

Und die Lösung soll jetzt KI sein?
Damit wir noch mehr, noch längere Spiele kriegen, in denen nichts relevantes passiert?

Und der Markt verträgt halt auch nur eine gewisse Menge an MMOs....
Will man echt eine Zukunft, in der jede Käsebude einen Online-Lootershooter rausbringt, mit nur wenigen Spielern, aber zu überschaubaren Kosten, weil die KI den Content schrubbt? Gruselig.
 
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Man kann sich auch fragen, wieso ein Spiel so massig gross sein muss? Lieber etwas weniger Content, dafür bessere Qualität, Story, ...

Ich sehe KI bei der Spieleentwicklung zudem schon als hilfreiches Tool. Um zu unterstreichen: Tool / Werkzeug. Es gibt schon seit Ewigkeiten prozedurale Content-Erzeugung, niemand beschwert sich über das. KI geht jetzt nochmals über das hinaus. KI richtig eingesetzt kann Spiele meiner Meinung nach sehr wohl verbessern. Es ist mehr die Frage, wie man das Werkzeug einsetzt. Die Gefahr bei primär monetär motivierten Geschäften ist definitiv, dass man immer mehr generisches Zeug ohne Liebe oder erzählerischer / spielerischer Vision vorgesetzt bekommt. Die ganzen in-game Kaufoptionen und Mikrotransaktionen zeigen das bereits.

KI als Werkzeug richtig eingesetzt kann allerdings eine grosse Hilfe sein. Sehe ich bei meinem Job täglich. Als Entwickler muss man aber schon das Ziel haben, ein gutes Produkt abzuliefern. Trotz Gewinnerwartungen der Firma und Zeitdruck. Im besten Fall reduziert man damit auch die Crunch Time zum Schluss von Projektphasen.

Sich der KI-Welle zu widersetzen bringt zudem eh nichts. Entweder man reitet auf ihr mit oder wird von ihr überrollt.
 
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@Syntax_41
Bei diesen eher technischen Dingen sehe ich das auch so. Aber ganze Charakter-, Story- und Gameplay-Konzepte? Das ist der aktuell kontroverse Punkt.

Allerdings gehe ich davon aus, dass wir uns durch eine Konvergenz-Phase bewegen, an deren Ende vielleicht eine ganz andere, neue Normalität im Hinblick auf den Einsatz von KI stehen wird.
 
Vielleicht mal den Bloat am Kopf angehen, statt die Symptome mit KI zu bekämpfen?...
 
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Verstehe auch das gebashe nicht. Das Ergebnis zählt. Die aktuellen KIs sind ja quasi größtenteils LLMs plus Agents. Denke das mit Agents sich schon viel machen lässt - Asset Generierung, Levelbau.

Ich fand destiny einfach nicht wirklich cool. Die Welt wirkte klein und künstlich ohne Tiefgang für die Größe des Spiels.
 
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KI hin oder her. Ich sehe in der Äußerung keinen Punkt, warum KI aus einem allenfalls durchschnittlichen (wenn überhaupt) Spiel ein gutes bis sehr gutes gemacht hätte.

Design und Produktion sind noch immer zwei unterschiedliche Dinge.
 
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äh nein
Wenn die kosten für server zu hoch werden hat man schlicht das falsche Modell gewählt.
Der Fehler war das spiel in den gamepass zu holen und die addons nicht zu verkaufen.
mmo tragen sich nur als abo Modell die alternative wäre die serverfiles zu geben und selbst zu hosten.
Und nur noch addons zu verkaufen.
Man selbst nur die basis der aktuellen addons zu hosten.
generell ist die idee ein mmo shooter zu halten dumm.
Das kann funktionieren ist aber strikt davon abhängig wie teuer die Wartung ist
Ohne den gamepass hätte die marke überlebt.
 
Jaja Destiny... wie ich es liebte. Ich bin froh bin ich frühzeitig ausgestiegen - so bleibt es mir mehrheitlich in schöner Erinnerung. Gerade während Covid war es ein wahrer Segen :D
 
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Vigilant schrieb:
Kommt wohl auf den Kontext an, der hier komplett fehlt. Als unterstützendes Arbeits-Werkzeug ist KI in vielen Unternehmen eh schon angekommen und im Einsatz. Also auch in der Spiele-Entwicklung.

Kontrovers wird es halt aktuell beim künstlerischen, schöpferischen Schaffen.
Wobei ich persönlich ehrlich gesagt keinen Unterschied sehe, ob ich mir jetzt Code oder ein Bild generieren lasse.
 
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Blizzard hat ja bei WOW auch KI eingesetzt...:rolleyes:

Was man sofort merkt, dass spiel hat an liebe zum Detail verloren. Wo genau KI eingesetzt wurde, weiß ich leider nicht, aber ich könnte mein Hand für ins Feuer legen, dass sie es bei Quests eingesetzt haben. Man merkt sofort das gewisse Daily Quests 100% von einer KI erzeugt worden sind, diese sind einfach so dumm umgesetzt, dass kann einfach von keinem Entwickler kommen :D
 
Diese Spiele fühlen sich ohnehin schon befremdlich autogeneriert an... will mir gar nicht vorstellen, wie viel schlimmer das noch werden könnte
 
Vigilant schrieb:
@Syntax_41
Bei diesen eher technischen Dingen sehe ich das auch so. Aber ganze Charakter-, Story- und Gameplay-Konzepte? Das ist der aktuell kontroverse Punkt.

Allerdings gehe ich davon aus, dass wir uns durch eine Konvergenz-Phase bewegen, an deren Ende vielleicht eine ganz andere, neue Normalität im Hinblick auf den Einsatz von KI stehen wird.

Wichtig ist, dass sie dann gut kuratiert werden. Dann sehe ich da keine Probleme. Das Problem an KI ist eigentlich nur, dass jeder Idiot inzwischen Bilder, Musik etc. erstellen kann und damit das Internet fluten, egal wie beschissen das Ergebnis ist. Das nehmen wir als Slop wahr. Wenn aber ein Künstler sie richtig verwendet, sehe ich da absolut keine Probleme (außer er ist geldgeil und haut alles raus).
 
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Syntax_41 schrieb:
Mit KI kann man doch auch kreativ sein in der Entwicklung.
ja, aber wenn man egal wo ki nutzt gibts auch wieder leute die der meinung sind das hätte doch auch ein mensch machen können...
du weißt schon typischer fall von wie mans macht, macht mans verkehrt...
ki nicht angeben gibt geschrei, ki angeben gibt geschrei, ohne ki arbeiten wird wohl zu teuer...mit ki weiß ich nicht ob man da echt zuviel sparen kann, wenn man dann zur kontrolle doch wieder teure menschen braucht und ki kosten auch nicht billig sind...

aber war halt auch nicht abzusehn vei dem ganzen live service games das man da halt kontinuierlich kontent produzieren und liefern muss und das das bissel mehr sein sollte wie heute ne rüstung in blau und nächste woche die selbe in rot...und das sowas dann halt irgendwie auch was kostet
 
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