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News Spieleentwicklung: KI hätte Destiny 2 gerettet, denkt Epic-CEO

Fürs Worldbuilding, vor allem was die Detailfülle angeht und für Texturen/Models find ich KI schon okay.
Alles das was halt sehr Zeitaufwendig ist.

Hab selbst schon "Welten" gebaut mit Unreal und diversen anderen Editoren und wenn du da Elemente wie Fässer, Kisten, halt den üblichen Krempel einfügen und positionieren willst geht schon enorm viel Zeit verloren. Je "besser" bzw. je öfter man das macht, desto besser und schneller wird man natürlich, aber trotzdem frisst es halt Zeit. Das Könnte eine KI in ein paar Sekunden. Ich kann daher die Aussage schon problemlos nachvollziehen.
 
Du willst mich einfach nicht verstehen, es ging mir um das juristische Risiko das Gerichte entscheiden könnten das eine "insufficient creative control" durch den Ersteller besteht und es deshalb für Firmen keine gute Idee ist zu viel auf AI zu setzen.
 
Vigilant schrieb:
KI hin oder her. Ich sehe in der Äußerung keinen Punkt, warum KI aus einem allenfalls durchschnittlichen (wenn überhaupt) Spiel ein gutes bis sehr gutes gemacht hätte.
Es gibt ein gutes Beispiel wo ki perfekt den Nerv trifft.
Und zwar das Onimusha Remaster was damals erschien. Ein Fan Projekt hat mir KI die Texturen überarbeitet, das sieht perfekt aus. Dafür war Capcom zu blöd oder zu faul vernünftige Texturen zu erstellen die Remasterwürdig sind.
Nur leider werde ich die mod nicht nutzen, weil sie die Steuerung geändert haben. Was unnötig ist.
 
Ich glaube Sweeney wollte nur mal wieder in den News sein. Die Gründe sind ganz andere, die jeder kennt, der Destiny gespielt hat:
  • eine komplette gekaufte Kampagne wurde entfernt. Stichwort Content Vault -> hat vielen sauer aufgestoßen und haben aufgehört zu spielen. Es war fast nichts mehr vom Ursprungsspiel da, außer wenn man für die neuen Inhalte gezahlt hat.
  • Durch die fehlende Kampagne gab es kein ordentliches Intro mehr für neue Spieler -> neue Spieler fühlten sich nicht abgeholt und haben nach kurzer Zeit aufgehört zu spielen.
  • Umstellung auf ein Season Modell. Zuerst konnte man nur immer die aktuelle und vorherige Season spielen, später dann immerhin ein Jahr. -> es kam so das Gefühl auf, dass man jetzt spielen muss, sonst ist alles weg. Das hat auch einigen nicht gepasst. Hat man ein Jahr nicht gespielt, fehlten wichtige Teile der Story. Der rote Faden war weg.
  • Im letzten Jahr wurde die Hauptstory von Destiny 2 abgeschlossen mit The Final Shape. Danach war für viele Spieler so eine Leere. Man hatte das Gefühl, man hat nun alles gesehen.
  • Und dann war da noch Pete Parsons, der den Mitarbeitern sagte, sie müssen den Gürtel enger schnallen und er hat nebenbei jede Menge Autos gekauft.
Gibt bestimmt noch weitere Punkte wie z.B. Weapon Sun Setting ...
 
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DeusExMachina schrieb:
Du willst mich einfach nicht verstehen, es ging mir um das juristische Risiko das Gerichte entscheiden könnten das eine "insufficient creative control" durch den Ersteller besteht und es deshalb für Firmen keine gute Idee ist zu viel auf AI zu setzen.


Es kommt darauf an, wie viel KI verwendet wurde, auch in den USA. Das ist, was du nicht verstehen willst. Das Menschliche ist immer geschützt. Nur komplett zu 100 % generiertes ist nicht geschützt.
 
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@AbstaubBaer Ich hoffe doch KI als SpaRmaßnahme?
 
Epic? Das ist doch dieser Launcher den man wegen den Gratisspielen hat. Die man dann doch nicht spielt...

Irrelevant

(die Unreal Engine ignoriere ich extra :D)
 
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cruse schrieb:
Fürs Worldbuilding,
Nur ist deine Welt dann halt scheiße und macht wegen den sichtbar "generierten" Worldbuildung weder ludologisch nach narrativ irgendeinen Sinn.

Also warum die Ressourcen des Planeten für etwas verschwenden, was quasi Null Wert für irgendetwas oder irgendjemanden hat.

Das Schlimme ist, mir fallen so viele Dinge ein, wo generative KI oder besser Machine-Learning-Algorithmen bei der Entwicklung sinnvoll eingesetzt werden können.
Und trotzdem fällt allen nur ein, die Arbeit von Künstlern zu ersetzen.

Wie abgrundtief verblödet ist diese Welt eigentlich?
 
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Als ob noch nie ein Game ohne KI betrieben wurde. Es ist eher die Vorgabe der Bosse welche Projekte scheitern lässt, wenn nicht gemacht werden darf was nötig ist, ohne es täglich irgendeinem Vorgesetzten zu erläutern der eh nichts von Entwicklung versteht, aber das doppelte verdient. Ich habe aufgehört weil in jedem Addon die gleichen Waffen drin waren, mit paar anderen Effekten. Es hat viel gefehlt.

Ständig neue Addons hätten die nie machen müssen, da war genug content. Das Core Gameplay war einfach repetativ unabhängig der Instanzen
 
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Also ich kann den Typen ja echt nicht ab, allerdings hat er nicht Unrecht. Natürlich wird dann direkt wieder alles verteufelt und -selbst hier in der News- als Slop abgetan. Aber zwischen "alles wird von Hand erstellt" und "Slop" ist eine riesige Bandbreite an Möglichkeiten. Als Unterstützung kann man da wirklich einiges rausholen aus KI-Modellen, wenn talentierte Creative Directors und Leveldesigner das sinnvoll zu nutzen wissen.

Es ist wie beim Marketing und Grafik-Design: wenn man da einfach mal sagt "mach mir eine Webseite", kommt halt eher Grütze bei raus, die auch direkt nach KI aussieht. Wenn allerdings ein guter Grafiker sich dransetzt und mit entsprechenden Prompts erstmal die Grundlagen des Designs erstellt, diese verfeinert und im letzten Schritt auch durchaus nochmal selbst Hand anlegt, können da sehr gute Ergebnisse rauskommen, für die man ohne KI wirklich deutlich mehr Zeit hätte reinstecken müssen, bei nicht unbedingt besserem Ergebnis.

Die KI-Tools sollen nicht ersetzen, sondern ergänzen. Es braucht trotzdem einen erfahrenen Anwender (und zwar einen guten und keinen mittelmäßigen), der mit den Tools arbeitet, die Ergebnisse fachlich gut einordnen und ggf. verbessern kann. In Agenturzeiten früher war das so: ein guter Grafiker hatte Ideen, hatte ein gutes Auge und Gespür für Designs etc. und hat das dann mit Werkzeugen wie Photoshop, Illustrator usw. umgesetzt. Auf der anderen Seite gab es viele Mediengestalter, die haben in der Ausbildung gelernt wie sie Photoshop und Co. bedienen, kannten teils sämtliche Shortcuts usw. auswendig, aber hatten oft kein gutes grafisches Auge. Was war die Folge: erstere haben innovative und tolle Webseiten gestaltet, zweitere haben Banner auf verschiedene Formate adaptiert. Ratet mal, welche man ziemlich problemlos austauschen konnte...

Es wird in Zukunft sicher weiterhin Unmengen an Slop geben, auch im Bereich Gaming. Da wird das schnelle Geld gewittert und lieblos irgendwas hingerotzt. Aber es wird sicher auch kleine Studios geben, die mit 20 wirklich guten Leuten plus strategisch sinnvoll eingesetzten KI-Tools zur Unterstützung ihre ohnehin gute Arbeit extrem werden boosten können und damit dann mit Studios mit zehnfacher Manpower mithalten bzw. diese überholen werden, weil sie deutlich weniger Kosten haben. Wenn die 20 Leute allerdings Nulpen sind, wird auch KI sie nicht retten - im Gegenteil, dann kommt nix Gescheites bei rum und man merkt es auch.
 
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Kann dieser Vogel bitte einfach nur den Mund halten. Von dem kommt seit Jahren nur dünnes, während sein eigener Laden auch fast nur dünnes produziert.
Wobei der Unterschied bei AAA-Spielen tatsächlich klein sein dürfte. Ob jetzt Menschen oder eine künstliche Dummheit, jedes Jahr das gleiche bringen, spielt keine Rolle.
Würde ich das wollen? Nein.

Ich habe bisher noch nie etwas von KI erstelltes gesehen oder gehört, daß bei mir irgendwas anderes als Ärger oder Langeweile ausgelöst hat.

Es gibt auf Youtube einen Kanal, der die Star Wars Geschichten fortschreibt. Unter anderem die Thrawn-Trilogie, allerdings angepasst an den Disney-Kanon.
Das sieht alles echt gut aus, ist gut gemacht, aber es fehlt diesen Filmen die Seele.
Ich habe mir einige angeschaut, und ich fühle ünerhaupt nichts dabei.
Wenn dieser Kram nur für Blendwerk gut ist, dann weg damit, braucht keiner.
In Forschung und Entwicklung gern, aber nicht in der Kunst.
Dafür braucht es Menschen.
 
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lokii schrieb:
Man merkt sofort das gewisse Daily Quests 100% von einer KI erzeugt worden sind, diese sind einfach so dumm umgesetzt, dass kann einfach von keinem Entwickler kommen :D
Aus erster Hand kann ich dir mit Sicherheit sagen, dass in mehreren MMOs, insbesondere aus Asien, Textbausteine verwendet wurden, mit denen mithilfe eines kleinen Zufallsgenerators Quests generiert wurden.
Entsprechend dieser Quests wurden dann NPCs platziert.

Das Ziel dabei war, die Spielzeit zu erhöhen und die Spieler in jedem Gebiet länger zu beschäftigen.

Manchmal stimmten die Texte der NPCs jedoch nicht mit dem Gebiet überein. So musste man beispielsweise für zehn rote Blumen in ein viel zu weit entferntes Gebiet laufen, da es in der Nähe nur blaue Blumen gab.

Es war unter anderem Aufgabe bestimmter Beta-Tester, die Entwickler darauf hinzuweisen.
Über den globalen Chat hat man "als Spieler" die anderen Beta-Tester gelegentlich indirekt dazu aufgefordert, auch solche Erfahrungen zu teilen.

So ähnlich wird es garantiert auch heute noch laufen. Auch mit KI.
 
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EL-Xatrix schrieb:
ja, aber wenn man egal wo ki nutzt gibts auch wieder leute die der meinung sind das hätte doch auch ein mensch machen können...

Problem ist, wen ein Mensch eingespart wird, obwohl noch ein Mensch notwendig ist! Bestes beispiel Microslop und Win11. "Helfe uns die Roboter zu besiegen" :freak: Wo die deutsch lokalisierung ein witz sein soll... und vieles vieles mehr... weil eben keiner Mehr über den Output drüber gelesen hat. Ist ja auch klar. Debuging ist das teuerste und äztenste der Welt... Niemand will die Ausgabe einer AI debugen... macht ja auch wirtschaftlich keinen sinn.. wen ich eine Person durch eine AI ersete, 2 hinzusetzen, die das dann wieder verscuhen zu Filtern, etwaübertreiben ausgedrückt...

Zudem wie kann die KI etwas, was sie kann? Ach ja, sie hats gelernt. Von wem den? Ach blackbox... wäre ja sonst tatjeme fällig... hmmm also man klaut erst deine arbeit und entlässt dich dannn... so wie bei Netflix, wo man nur Sprecher wird, wen die Netflix AI das auch kopieren darf.... :freak: Sprich selbst wen der Output top ist, gesichtet sortiert ist, ist es halt intransparent gestohlen... und der eignetlich Schöpfer bekommt garnichts. Klar findet das nciht alles und jeder toll. Gerade im Kreativbereich, wo sowisoe schon Gestohlen und beschissen wird wie es geht. AUch wieder akutel Thema bei CT3003... wo zb AI Xavier nadu kopiert haben soll... und nein auf den **** ich... aber das betrifft auch Indiependens... die betrifft es sogar ncoh viel mehr... weil AI einfach alles aufsaugt... und quasi unnachvollziebar wiedervewertet, raubkopiert.... das ist aus derne Perspektive natürlich scheiße... verlinke den Podcast am ende mal, wen es interssiert...


Klar wir werden den Zug nicht mehr aufhalten köännen. Aber die darstellung, AI sei für alles und jeden nur ein Mehrgewinn... das ist halt auch nen bullshit.... Selbst wen ich selber nicht davon betroffen bin. Aber auch das wird ja nicht auszuschliesen sein. Weil AI wird auch sicher dazugenutzt serden, kosten weiter zu drücken. Was wird eingespart? Ein Mensch. Und das so früh wie möglich, weil teuer. Selbst wen wir sein schicksal, ja wen das uns wurscht ist. Hufschmiede sind ja auch nciht mehr so gefragt wie vor 200 Jahren. Aber selbst dann sehe ich doch auch, das für mich als Konsument tendenziel mehr Slop angedreht wird. Also ungefilteret AI Müll.

Ich will es nicht schlecht reden! Aber es gibt auch gut begründete negativ Punkte warum viele das kritisch betrachten..... Sicher hat es auch Potenzial.... aber besser als ein Künstler? Das ist halt oft noch nciht der Case. Besser für den Künstler? Fragwürdig... wen ich nen KNopfdrüclen muss und der mir einfach nicht anchvollziebare Glückskecks-Copcating von Milionen Künsterlne generiert... ohen das sie sich wehren müüsen, dank blackbox ai... tja...

Und dann ist das zusammen gewürfelte, autogenierte, nicht automatisch so gut wie das Quelloriginall.... ganz klar aber WIN/WIN/WIN aus der perspektive der Investoren oder... :freak:
ALso ... nee ist nicht so einfach... selbst wen AI nur ein Tool ist, muss ja beim Konsumenten erstmal wirklcih ein Mehrwert ankommen.


Hier ist der Altantic Artikel über den im Podcast gesprochen wird.
https://www.theatlantic.com/technology/2026/06/ai-music-generators-suno-google-udio/687485/
 
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Syntax_41 schrieb:
Es kommt darauf an, wie viel KI verwendet wurde, auch in den USA. Das ist, was du nicht verstehen willst. Das Menschliche ist immer geschützt. Nur komplett zu 100 % generiertes ist nicht geschützt.

Ne das entscheiden im Zweifelsfall Gerichte und die haben schon bei deutlich unter 50% entscheiden das das Ergebnis nicht schützenswert ist
 
Ich finde weiterhin gruselig wie viele Leute mit "KI", also LLMs, automatisch mehr Effizienz assoziieren.
Ich sehe in meinem Umfeld immer.mehr Leute LLMs nutzen und deren Ergebnisse werden zum Teil absurd aufgeblasen, verspielter und sie verballern des öfteren deutlich mehr Zeit, weil sie offenbar mit den LLMs viel herumspielen. Und wehe man kritisiert die Ergebnisse, dann fühlen sie sich noch mehr angepißt als früher. Ein Qualitätsmanagement wird dadurch immer schwieriger.

Das ist nicht der Fehler der LLMs bzw nicht direkt. Aber LLMs haben einen Einfluss auf unser Denken und Fühlen. Nach meiner Erfahrung nutzen Leute LLMs deshalb gerne, weil es keine Kritik gibt, man ständig zugeschleimt wird (die Lobhudeleien der LLMs finde ich eher widerlich) und oft völlig falsche Eindrücke von der Qualität der Ergebnisse erhält.
Bei Entwicklern habe ich es mehrfach erlebt, dass die ein zwar funktionierendes Resultat mit LLMs erstellt haben, aber dieses schlechter verstanden haben, als früher und einige male war es deutlich fehleranfälliger.

Ganz sicher kann man mit LLMs gute Ergebnisse erzielen. Aber man kann mit diesem Werkzeug sich auch quasi wie mit einem Hammer auf den Daumen hauen. Nur merken einige Anwender dann keine Schmerzen.

Die Aussage vom Epic Chef ist pure Gefühlsduselei, weil völlig generisch ohne konkrete Begründung und offenbar mit der typischen Überhöhung des Werkzeugs LLM, welche wir seit Jahren überall sehen. Es ist dasselbe, wie mit soviele IT Entwicklungen. Hauptsache ein Produkt wird verkauft, wie verrückt ... was die Konsequenzen sind, ist den Herstellern scheißegal. Ablehnung jeder gesellschaftlichen Verantwortung zeichnet unsere Branche leider mehr aus als je zuvor. Dr EPIC Chef ist da ein Paradebeispiel.
 
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Reaktionen: Deinorius und Tevur
Ich freu mich schon auf die unreal engine 6. Hab da so eine Vorahnung
 
DeusExMachina schrieb:
Ne das entscheiden im Zweifelsfall Gerichte und die haben schon bei deutlich unter 50% entscheiden das das Ergebnis nicht schützenswert ist


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