KI ist im Grundsatz ja erst einmal nichts schlimmes, es kommt da eben darauf an wie man sie einsetzt.
Bei KI hat man ja als erstes irgendwelche Slop-Bilder und Videos im Sinn, aber es gibt auch Möglichkeiten, wie man KI gut einsetzen kann, ohne das man einen gewissen Qualitätsstandard bricht. Einige Projekte werden wohl erst durch KI überhaupt möglich in der Umsetzung, weil sonst die Mittel für Künstler und Entwickler eh nicht da währen.
ABER: Wie so oft wird der Kapitalismus dafür sorgen, dass KI eher dafür genutzt wird, immer mehr einzusparen. So werden Entwickler und Kreative durch KI eher ersetzt, statt ergänzt. Dann sinkt die Qualität der Spiele, die CEOs wundern sich, wieso die bösen Spieler dann ihre Spiele nicht kaufen und auch noch schlecht bewerten und MSN lernt daraus nicht, sondern bringt den nächsten Einheitsbrei mit noch einmal reduzierten Entwicklungskosten. Ähnliches Verhalten ist auch ohne KI schon eindeutig, aber trotzdem benötigt man noch einiges an Leute mehr, für die Umsetzung. Mit KI kann man aber noch mehr einsparen. Und am Ende am Falschen Ende gespart.
Dann liegt die Hoffnung wieder in Indie-Entwicklern, die Spieleprojekte mit einer gewissen Leidenschaft umsetzen. KI kann hier helfend unter die Arme greifen, um Projekte zu verwirklichen. Wenn eine gewisse Leidenschaft vorhanden ist, wird man dann KI auch nicht für Slop verwenden, sondern der eigene Anspruch wird zum zusätzlichen Filter. Unterstützen statt ersetzen.
Bei KI hat man ja als erstes irgendwelche Slop-Bilder und Videos im Sinn, aber es gibt auch Möglichkeiten, wie man KI gut einsetzen kann, ohne das man einen gewissen Qualitätsstandard bricht. Einige Projekte werden wohl erst durch KI überhaupt möglich in der Umsetzung, weil sonst die Mittel für Künstler und Entwickler eh nicht da währen.
ABER: Wie so oft wird der Kapitalismus dafür sorgen, dass KI eher dafür genutzt wird, immer mehr einzusparen. So werden Entwickler und Kreative durch KI eher ersetzt, statt ergänzt. Dann sinkt die Qualität der Spiele, die CEOs wundern sich, wieso die bösen Spieler dann ihre Spiele nicht kaufen und auch noch schlecht bewerten und MSN lernt daraus nicht, sondern bringt den nächsten Einheitsbrei mit noch einmal reduzierten Entwicklungskosten. Ähnliches Verhalten ist auch ohne KI schon eindeutig, aber trotzdem benötigt man noch einiges an Leute mehr, für die Umsetzung. Mit KI kann man aber noch mehr einsparen. Und am Ende am Falschen Ende gespart.
Dann liegt die Hoffnung wieder in Indie-Entwicklern, die Spieleprojekte mit einer gewissen Leidenschaft umsetzen. KI kann hier helfend unter die Arme greifen, um Projekte zu verwirklichen. Wenn eine gewisse Leidenschaft vorhanden ist, wird man dann KI auch nicht für Slop verwenden, sondern der eigene Anspruch wird zum zusätzlichen Filter. Unterstützen statt ersetzen.