SSD Samsung 840 richtig am MB angeschlossen?

mightyyy1

Cadet 3rd Year
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Hallo User!

Ich habe folgende Platte http://geizhals.eu/de/samsung-ssd-84...w-a841499.html in mein System eingebaut und auf folgendem Mainboard http://www.asus.de/Motherboards/AMD_.../M4A785G_HTPC/ angeklemmt!
Allerdings bin ich mir nicht sicher, ob ich alles richtig gemacht habe und die richtigen Anschlüsse gewählt habe.

Ich habe vom Netzteil das Kabel verfolgt, welches schon zu meinen anderen beiden 3,5 " HDDs führt und entdeckt, dass dieses Kabel noch 3 weitere Anschlüssmöglichkeiten für HDDs bietet. Auf einem "normnalen" HDD Anschluss stecke ein Adapter der es zuließ, das dieser sich perfekt in den Anschluss der SSD einfügen ließ. Habe den dann genommen!
Mit dem mitgelieferten SATA III Kabel habe ich die SSD in den dunkelgrauen SATA-Anschluss vom Mainboard gesteckt (siehe Bild: 4von5 Anschlüsse grau, 1er dunkelgrau; Bild im obrigen Link enthaltenliefert , auf der MB Draufsicht Anschlüsse am unteren Rand)

-Nun meine Frage, ist es richtig den dunkelgrauen Anschluss zu nehmen? Habe im Benutzermanual dazu nichts gefunden.
-Ist die Platte sonst optimal angeschlossen?
- muss ich noch Bioseinstellungen zur Optimierung vornehmen?
(habe bereits formatiert und System läuft auch auf SSD)


beste Grüße und entschuldigt das ich keine Fotos vorlegen kann,
auf Wunsch ist das aber noch am WE möglich.

mightyyy
 
link geht nicht. such nach nem sata3 anschluss, falls der dunkelgraue keiner sein sollte. laufen würds trotzdem.
 
Das Board hat lt. Handbuch nur SATAII-Anschlüsse, also sollte es mit jedem grauen Anschluß funktionieren.
 
Die SSD an SATAx_0 bzw. SATAx_1 je nach Terminierung durch den jeweiligen Hersteller anschließen.

Warum wird eigentlich immer wieder gemeint, dass man bei einer SSD 'was ganz besonderes zu machen hat'?

Eine SSD genauso handhaben, wie man auch eine HDD handhabt. Auch eine HDD als Boot-LW kommt bei mir seit über 20 Jahren an den 1. Anschluss den das Board zur Verfügung stellt.

Und wo der 1. Anschluss ist, da steht z.B. auf dem Board, im Manual, auf Bildern im www, etc. pp..

Und bzgl. Stromanschluss, auch da das naheliegende nehmen ... nämlich den SATA-Stromanschluss.
 
naja, für laien evtl. nicht so klar @AMDUser
 
Zuletzt bearbeitet:
AMDUser schrieb:
Warum wird eigentlich immer wieder gemeint, dass man bei einer SSD 'was ganz besonderes zu machen hat'?
Eine SSD genauso handhaben, wie man auch eine HDD handhabt. Auch eine HDD als Boot-LW kommt bei mir seit über 20 Jahren an den 1. Anschluss den das Board zur Verfügung stellt.

Bezüglich des Anschlusses stimme ich ihnen zu,aber die Handhabung einer SSD ist schon etwas anders als zu ner herkömmlichen HDD.Ich denke sie wissen was ich meine (z.b. keine Fragmentierung vornehmen usw da sich die Flash Speicherzellen sonst unötig abnutzen und sich die Lebensdauer der SSD damit verkürzen kann)
Es gibt viele Dinge,die man bei einer SSD beachten sollte.Eine HHD behandle ich seit 15 Jahren auch nicht anders wie sie und andere User ^^
Ergänzung ()

mightyyy1 schrieb:
Entschuldigen dafür, dass ich Ahnungslos bin und gefragt habe werde ich mich jetzt nicht.
Dann muss ich die SSD noch umstecken, von den dunkelgraun (SATA 5) auf den 1. hellgrauen Sataanschluss (SATA1)

Ich kenne ihr Board jetzt nicht genau aber bei einigen Mainboards sind die hinteren oder grauen SATA Anschlüsse für Raid Configurationen reserviert.Bei meinem ASUS M5A99X EVO habe ich 6 SATA 6GB/s Anschlüsse und 2 Sata 3Gb/s Anschlüsse für ältere SATA Geräte (Jmicron Controller)
Bei neueren Mainboards ist es nicht so wichtig,wo man den primären Datenträger anklemmt,da man diesen dann im Bios als Primär configurieren kann.Habe aber auch schon Mainboards älterer Bauart vor mir gehabt wo dies noch nötig war.
 
Sgt.Slaughter schrieb:
Es gibt viele Dinge,die man bei einer SSD beachten sollte.

Ich bitte um Nennung der 'vielen Dinge' die man so beachten wollte ...
Ich bin da jetzt mal gespannt wie nen Flitzebogen auf das was man da so 'vieles' beachten sollte ...
 
Wenn Du Windows 7 verwendest und es frisch auf SSD installierst, gibt es eigentlich nur zu beachten, dass man den SATA Modus auf AHCI stellen sollte und alle andere Platten vor der Installation abklemmt, damit der Bootmanager und der Bootloader im MBR wirklich auf der SSD landen. Klont man sein System, so sollte man Windows den Leistungsindex neu erstellen lassen, mehr ist da nicht nötig, auch wenn es zahlreich Artikel im Netz gibt, die einem das Gegenteil einreden wollen. Wenn der Platz knapp ist, weil man eben eine zu kleine SSD gekauft hat, kann man sich noch Gedanken machen, ob man den Ruhezustand wirklich nutzt und ob 2GB für die Auslagerungsdatei nicht auch reichen. Weniger sollte man nicht wählen und ganz abschalten oder auf einer HDD anlegen ist auch unsinnig.
 
Zuletzt bearbeitet:
AMDUser schrieb:
Ich bitte um Nennung der 'vielen Dinge' die man so beachten wollte ...
Ich bin da jetzt mal gespannt wie nen Flitzebogen auf das was man da so 'vieles' beachten sollte ...

Bitte schön ! Der Artikel ist zwar schon etwas älter und beläuft sich auch auf meine nervenden Erfahrungen mit einer OCZ Vertex 2 damals.Seit diesem Artikel handhabe ich das so,um unnötige Schreib und Lesevorgänge zu vermeiden,auch wenn ich inzwischen eine sehr viel bessere SSD im System habe.

http://www.antary.de/2009/12/15/ssds-unter-windows-7-einsetzen/

Wie gesagt jeder handhabt seine Hardware anders.Bei mir werden mache Sachen die nicht unbedingt auf die SSD geschrieben werden müssen auf meine HDDs ausgelagert. (Temp Ordner/Umgebungsvariablen)
 
Naja, außer dass ich den Ruhezustand (wird bei mir nicht benötigt) und die Systemwiederherstellung deaktiviere (2*täglich werden Backups erstellt) und beim Fx den Cache ins RAM lege, würde ich sonst nichts davon umsetzen wollen.

All diese Dinge habe ich jedoch schon vor Einsatz einer/ von SSDs so umgesetzt gehabt.

Ansonsten steht da viel Müll in den Tipps drin ... wie z.B. den Prefetch/ Superfetch deaktivieren. Man kastriert sich selber ein wenig Leistung der SSDi in dem man beides deaktiviert. Diese beiden Dinge sind u.a. mit dafür verantwortlich, dass das letzte Quätchen an Leistung bei einer SSD 'rausgequetscht wird' weil die Dinge sich bereits vorgeladen im RAM befinden. Werden die beiden Dinge deaktiviert, wird nicht vorgeladen und es befindet sich nichts davon im RAM - ergo mehr Leseaufwand.
Gleiches wie zuvor geschrieben gilt fast gleicher Form für die Indizierung/ Indexierung.
Oder Deaktivieren der Defragmentierung. In 99,9% aller Fälle wird nach Absolvierung/ Ausführung des WLI und Erkennung der / einer SSD die Defragmentierung bei einer SSD ausgenommen bzw. aus der Planung ausgenommen.
 
Sgt.Slaughter schrieb:
Wie gesagt jeder handhabt seine Hardware anders.Bei mir werden mache Sachen die nicht unbedingt auf die SSD geschrieben werden müssen auf meine HDDs ausgelagert. (Temp Ordner/Umgebungsvariablen)
Das ist bei aktuellen, guten SSDs zwar total unnötig und Du verschenkst einen guten Teil des Vorteils, denn die SSD Dir bietet (fast jede Installation entpackt sich ja erstmal ins TEMP und die meisten Packer entpacken darüber), aber wenn es Dich glücklich macht, bitte. Nur eine Frage: Verwendest Du im Auto noch Sommer- und Winteröle? Das war früher auch mal so üblich :lol:
 
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