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News Steam Machine: Valve bekräftigt Preis auf „Niveau eines vergleichbaren PCs"

Preislich wird man wahrscheinlich im bereich eine PS5 Pro sein, aber von der Leistung nicht mal eine Basis PS5 erreichen.

Generell wäre ich interessiert, für die paar male, wo ich auf dem Fernseher ein Steam Spiel spielen möchte. Aber mit der GPU ist es sehr ernüchternd. RDNA3 ist von der RT Performance z.B. kaum besser als RDNA2 und RDNA2 kam Ende 2020 auf den Markt. ich sehe schon einen Markt für die Steammachine in der aktuellen konfig, aber eine Art Steam Machine Pro mit halbwegs aktueller GPU wäre mir lieber.

Mit der Leistung und vor allem nur 8GB Vram macht zumindest mir das auf einem 4K Fernseher nicht wirklich Spaß. Besonders nicht, wenn man auf FSR 3 Upscaling angewiesen ist. 8GB werden immer mehr zum Problem. Da möchte ich mir 2026 kein System kaufen, was so veraltet ist. Man möchte so eine Kiste ja auch über Jahre nutzen und eine neue konsolengeneration ist auch nicht mehr unendlich weit weg.

Es gibt sicherlich viele, die das nicht stört. Aber ich denke, Steam rechnet selbst nicht mit einem riesigen Erfolg, ansonsten hätten sie wie beim Steamdeck das Geld für eine eigene APU in die hand genommen. Da man das schon gespart hat, wird man davon wohl nicht zig Millionen Einheiten absetzen, zuminest plant man es nicht.

Günstig genug, würde ich mir so eine Kiste als Wohnzimmer und Lan PC holen, aber ich befürchte, dass der Preis über dem liegt, was ich für ein Gerät ausgeben würde, was nur ab und an mal genutzt wird.
 
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Bloodwalker schrieb:
Ja dann herzlichen Glückwunsch, du gehörst zu der absoluten Nische die sich genau so einen 4 Liter PC schon immer gewünscht haben.
Der Gegenspieler ist dann besagte RX 7600, die bei Formfaktor und Leistungsaufnahme ungefähr in der gleichen Liga spielt (denn die Grafikkarte gönnt sich ja selbst schon mal 1,2 Liter) aber noch einen kompletten PC mit 12 weiteren Litern drumherum braucht.

Wenn Valve es schafft, diese Leistung mit 140 W TDP in einen leisen 4-Liter-Komplett-PC zu packen, wo inkl. Betriebssystem schon alles drin ist, dann ist der komplette Neu- und Gebrauchtmarkt in diesem Marktsegment völlig futsch.

Dann wird auch noch wie beim Steam Deck vom Hersteller die Software gepflegt, was wir ja beim DIY ebenfalls selbst machen müssten. Wenn das nächste SteamOS-Update auf meiner DIY-Kiste nicht mehr bootet, ist das allein mein Problem - auf der Referenzhardware wird es getestet und laufen.
 
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Was mich unabhängig vom Preis an der Steam Machine stört ist mir bereits beim Steam Deck aufgefallen. Ich hatte mir das mal für Monster Hunter Wilds oder Path of Exile 2 als Option angeschaut.
Dann ist man auf Reddit Subs etc angewiesen um sicherzustellen dass die Spiele, die man auch spielen möchte laufen. (Spoiler: Lief nicht)
Ok, die Steam Machine hat ja ein wenig mehr Power. Schaue ich aber bei Steam die 10 meistgespielten Spiele derzeit an, werden davon lediglich zwei offiziell unterstützt. Plug & Play geht irgendwie anders.
Ich sehe es schon vor mir. Kevin bekommt nächstes Weihnachten von Oma Gertrude eine Steam Machine geschenkt (der MediaMarkt Verkäufer hat gesagt das wollen die Kids heutzutage. Konsole ist out). Jetzt darf er über die Feiertage Brotato spielen, da seine Kumpels Fortnite zocken und das auf der Kiste nicht läuft.
 
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sucuk_mit_eii schrieb:
Puh, Zielgruppe Unknown
Schwache Hardware
Zielgruppe: Steamspiele mit Freunden auf dem Fernseher

Schwache Hardware... falsch. Vermutlich läuft damit 95% der Steam Biblothek flüssig auf dem TV. Vielleicht sind es auch nur 90%, und nur 95% aller Steamprodukte die nur "Overwelming" sind und zwischen 1-20€ kosten. :daumen:

Hatte erst letzten die Diskusion, wo ich mit meinen Kumpel No Man Sky spielen wollte... kostet im Steam Sale 20€. Nicht bei PSN. Da darf er 60€ bezahlen. Also, das macht das Ding schon intresaant... 100te Spiele, die nachdem Frau, Kind, Essen, von der "Lohntüte" abgezogen wurden.

Dann kommt noch der ganze "Crossplay" Käse dazu, die verhindern das man zusammen Spielen kann oder möchte.

Also da ist schon Raum. Natürlich nciht wen das DIng dann aber 2k kostet.... Bin echt gespannt wie teuer es wird. Es wird aber mit sicherheit nicht billiger als ein ALDI/LIDEL PC. Aber es adressiert ja auch gerade nicht die Leute die High-End oder auch budget only spielen wollen....
Mein Kumpel will das Ding Einfach einschalten und daddeln. Und wen das Valve hinbekommt, dann drucken die sicher auch Geld. Jeder 60€ titel der dann nicht mehr über xbox oder PS verkauft wird. Viel raum ist das Natürlich nicht. Aber durchaus eine Nische die den PC Gamern etwas mehr Marktgewicht geben könnte.
 
Crifty schrieb:
Ist das Steamdeck nicht auch nur Notebook-Hardware oder wurde dafür extra ein eigener SOC in Auftrag gegeben? (Weil das wäre mir neu von der Info her)
nlr schrieb:
Valve selbst spricht von Custom Silicon beim Steam Deck.
Im Steam Deck und Steam Deck OLED arbeitet mit der Aerith- und Sephiroth-APU echtes Custom-Silicon, welches von Valve bei AMD in Auftrag gegeben wurde.

Die APUs sind in einem Bereich von 7-15 Watt besonders stark und effizient und können mit einer cTDP von 6-20 Watt konfiguriert werden.

Mittlerweile kann die SoC als Ryzen Z2 A aber von jedem Hersteller über AMD bezogen werden.

https://www.amd.com/de/products/processors/handhelds/ryzen-z-series/z2-series/z2-a.html
 
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Crifty schrieb:
Ist das Steamdeck nicht auch nur Notebook-Hardware oder wurde dafür extra ein eigener SOC in Auftrag gegeben?
Teils

Das Steam Deck LCD hat den "alten" Chip codename "Aerith" gefertigt auf 7nm basis. Dieser ist ein Chip der eigentlich für lowpower AR Geräte mit etwas Machine Learning entwickelt wurde und enthält dafür undokumentierte extra Kerne: https://boilingsteam.com/an-in-depth-look-at-the-steam-deck-apu/

Diese sind im Steam Deck vermutlich in der Hardware direkt deaktiviert, daher ist es ein semi-custom Chip.

Verwendet wurde er zuvor z.B. von dem Magic Leap 2 AR Headset.

In der Steam Deck OLED Variante wurde derselbe Chip von AMD neu designed und diese ungenutzten extra Kerne rausdesigned und das ganze dann im 6nm gefertigt. Dieser Chip schimpft sich "Sephiroth".

Beide Varianten sind exakt so aber Valve exklusiv.
 
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Siebenschläfer schrieb:
dann ist der komplette Neu- und Gebrauchtmarkt in diesem Marktsegment völlig futsch.

In dem sehr sehr sehr überschaubaren Markt der SFF Gaming PCs.
Ich gönne ja jedem seinen Spaß damit, aber wirklich ich glaube nicht dass dieses System erfolgreich wird. Was schade ist den einen wirklich starken Gegenspieler zu Windows im Software und Sony im Hardwaresektor begrüßen würde im Gaming segment.
Ich bleibe dabei, der Preis entspricht nicht der Leistung und das einzige Verkaufsargument ist der Formfaktor und der Verbraucht, wenn Konsolen eines beweisen dann dass die meisten auch mit größeren Geräten wie Series X oder PS5 im Wohnzimmer kein Problem haben. Mach das Teil doppelt so groß und dafür preiswerter.
 
BDR529 schrieb:
Die Hardware ist schwach. Es ist wirklich unterste Einsteiger-Gaming Gruppe. Punkt.

Die GPU der Steam Machine hat 17,6 TFLOPS FP32. Die PS 5 Pro hat 18 TFLOPS. Du bezeichnest damit die aktuell stärkste Konsole als "unterste Einsteiger-Gaming Gruppe" ...

Ich hab hier als Linux-Spielwiese einen MinisForum UM760 mit Ryzen 5 7640HS und Radeon 760M (5,3 TFLOPS, etwa im Bereich einer GTX 670). In 1080p lassen sich damit problemlos ältere Titel spielen.

Die GPU im Steam Deck kommt auf max. 1,6 TFLOPS, eher deutlich weniger, wenn die Batterie halbwegs lange halten soll.

Wenn also die 18 TFLOPS der Steam Machine die unterste Einstiegs-Kategorie sein sollen, was ist dann das Steam Deck oder die 760M in dem Mini-PC? Wir Enthusiasten sind nicht der Maßstab. Der Großteil des Marktes besteht aus ziemlich schwacher Hardware und die Leute haben trotzdem ihren Spaß. Vielleicht sogar mehr als wir, die ständig neue Hardware kaufen und dennoch gerne mal unzufrieden sind, weil irgendwas zu 1,5% nicht so läuft, wie wir's gerne hätten ...
 
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MadCat[me] schrieb:
Die GPU der Steam Machine hat 17,6 TFLOPS FP32. Die PS 5 Pro hat 18 TFLOPS. Du bezeichnest damit die aktuell stärkste Konsole als "unterste Einsteiger-Gaming Gruppe" ...
Da hat sich irgendwo ein Fehler eingeschlichen, Steam gibt 28CUs an die PS5pro hat 60 beide sind afaik RDNA3 beide etwa der gleiche Tackt. Selbst die normale PS5 mit ihren 36 RDNA2 CUs dürfte etwas mehr stemmen denn soo groß war der Vorsprung abseits von RT durch die Architektur nicht.

https://www.computerbase.de/artikel...nitt_rdna_3_kann_auch_deutlich_schneller_sein
 
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Siebenschläfer schrieb:
Wenn das nächste SteamOS-Update auf meiner DIY-Kiste nicht mehr bootet, ist das allein mein Problem - auf der Referenzhardware wird es getestet und laufen.
Wird nicht passieren, wenn andere OEM Systeme wie das "Legion Go S" offiziell von Valve unterstützt werden bleiben die auch. Das Interessanteste finde ich nach wie vor das OS werde ich mir mal
blauescabrio schrieb:
Habe ich jetzt quasi eine Steam Machine?
Ich hoffe doch nicht, das schaut aus wie ein normaler Desktop, würde mir eher sowas wie vom Apple TV oder PS5 wünschen, einfach nur klick und fertig. Umschalten zum Desktop OK aber eben optional
 
Bruh... mit der Hardware hätte ich eher auf 400€ gehofft. Von mir aus 600€ für die 2 TB Version.
 
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Klar 400€ betragen vielleicht die Herstellungskosten, dazu wird es sicherlich nicht kommen.
Aber eine Steam Machine in der Basisvariante mit nur 512GB und ohne Controller
für sagen wir mal 499€ - 549€ würde ich nicht kategorisch ausschließen wollen.

Ganz im Gegenteil, scheint mir das anhand der folgenden preislichen Vorteile sogar ein ziemlich realistischer Preisbereich zu sein.

Da wäre zum einten, das Valve im Gegensatz zu seinen Kontrahenten fast keine Werbe, oder Vertriebskosten hat. Die ca. 10% die an Mediamarkt etc. gehen entfallen und Steam als Werbeplattform ist sozusagen ein Selbstläufer.
Des Weiteren entfällt das Blu Ray Laufwerk und die Verwendung nicht mehr taufrischer Komponenten wie einer: 6c Zen4 CPU und einer RDNA3 CPU die nur knapp die Leistung einer PS5 erreichen kann dürfte auch zu einem attraktiven Preis beitragen.

Das es sich dabei nicht mehr um eine State of the Art TSMC 6nm Prozess handelt dürfte auch eher Vorteilhaft sein.

Auch die nur 8GB VRAM und die 16GB an verbauten Systemspeicher dürften sich gerade in Anbetracht steigender Speicherpreise förderlich auf den Preis auswirken.
Aber klar, wenn die Speicherpreise weiter so steigen, so dürfte die Luft langsam dünn werden.

Aber stellt euch mal vor, wie die Preise in angesichts der gegenwärtigen Lage aussehen würde, wenn
wie einige der hier enttäuschten, eine RDNA4 GPU z.B eine 9060XT mit 16GB und 32GB Systemspeicher verbaut würden.
Der Preis der dafür aufgerufen würde, wäre wohl für die meisten unbezahlbar.

Meine Prognose daher:
499 - 549€ für die Basisvariante ohne Controller und mit 512GB SSD

599 - 649€ für die Basisvariante mit Controller und mit 512GB SSD

749 - 799€ für die Basisvariante ohne PRO Variante mit Controller und mit 2TB SSD
 
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MadCat[me] schrieb:
Wir Enthusiasten sind nicht der Maßstab.
Nein aber der „Maßtab“ erwartet dass er wenn er sich 2026 einen 800€ PC kauft er damit die Spiele zocken kann die 2026 auf der Gamescom gezeigt werden. Praktisch aber laufen damit kaum noch aktuelle tripple A Spiele.
Deine Annahme dass wir auf CB nicht die Zielgruppe sind ist nur teilweise richtig. Die Zielgruppe sind aber nicht die welche keine Hardware Enthusiasten sind. Es sind die sich sonst eine Konsole kaufen und CoD, FIFA und co spielen.

Man kann sich noch so oft einreden dass es tolle Indie Perlen gibt und Ubisoft und EA nur Schrott produzieren, aber die tatsächlichen Verkaufszahlen zeigen eben sehr deutlich was der Markt will.

In 2 Jahren werden alle überrascht sein wenn die Steam Machine kein Land mehr sieht gegen PS6 und XBOX und die Verkaufszahlen brutal einbrechen weil niemand bereit ist den Preis zu zahlen wenn er für das Geld eine Konsole bekommt die viel mehr kann beim Gaming.
 
@KamfPudding

weder POE2 noch WildHunt sollen fürs Steamdeck "verfied" Titel sein?! Sprich man setzt sich doch selber freiwillig diesem Risiko aus. Jetzt kann man darüber Diskutieren ob das Valve von vornherein unterbinden, verbieten sollte.... Ich finde es zumindest aus sicht der "Nerds" hier besser, wen es nciht nicht ausgeslossen ist , und ich es durch Handarbeit zumutbar zum lauen bekomme. Aber das Risiko gehe ich ein. Sprich ich, nciht Valve ist dafür verantworltich.

Zugleich soll es 20k verified titel fürs Steamdeck geben. Sprich Titel sollen getestet worden sein das sie laufen. Und da es sich um eine "Platform" handelt, kann man davon ausgehen das sie auch meistens laufen bzw mit geringen bis keinem aufwand lauffähig machen. Besser noch, haut mir auf den Kopf falls ich mich täusche, aber ich gehe sogar so weit , das so mancher "verfied" Titel schon fürs Steamdeck, Schimpansenkompatibel, mti den Empfohlenen eintellungen installiert wird? Also möglich wäre es zumindest.

Ich kann halt nicht mit dem Fahrad zum Mond fahren. Steam muss nur sicherstellen das das Angebot für die SteamMachine stimmt. Und ich bin mir sicher as sie mit Devs zusammen versuchen werden das das möglichst reibungslos läuft. Immerhin scheint es ja beim Steamdeck zu funktionieren. Trotz der "Reibubunsverluster" derere, die versuchen mit dem "Fahrad" zum Mond zu fahren.

Ich kenne leider das Steamdeck nicht so genau, so das ich aucht nicht genau sagen kann wie leicht oder schwer es Valve einem macht, solche MOND-Krücken aus der Steamlibary zu installieren. Aber ich denke jeder der alles Spielen will, der hat ohnehin nen Gaming PC. Und auch darauf lauft auch nicht alles. Insbesondere die Asia Konsolenports, wie jeder Fan solcher Spiele weiß.

Und nen Handheld bleibt nen Handhald, das weiß auch jeder. So wie eine Steam-Maschine eine Steammaschine bleibt, ein Wüfel der 10 mal 10 cm Groß ist... oder sind es 20 mal 20... auf jeden Fall kann das Ding natürlich nicht mit einer Kiste konkurieren die mehrerer hundert Watt abwärme erzeugt.

Muss sie aber auch garnicht. Der vorteil hier, ich habe dann praktisch nen Crosssave. Sprich ich kaufe das Game einmal fürn PC, Maschine Handheld... nicht 3 mal, wo ich im schlimmsten fall dann auch ncoh 3 Accounts, 3 Spielstände habe. Und man bezahlt für eine Spiel oft 20€ oder weniger... wo der titel bei der PS unverschämte 60€ kostet. Das darf man auch nicht vergessen.
 
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sucuk_mit_eii schrieb:
Puh, Zielgruppe Unknown
Schwache Hardware
naja.. die Zielgruppe mit "starker" Hardware ist aber halt auch besonders klein...

nicht viele Gamer nutzen nen 1500-2000Euro (oder noch teurer) GamingPC...

angeblich sollen 70% der User derzeit auf Steam mit Gerätschaften unterwegs sein, die gleich oder schwächer sind als das Steam Frame
und auch wenn sich hier im Forum viele mit OLED-4k Bildschirmen aufgeilen -> da drausen hat das z.b. keine Bedeutung derzeit..
da sind auch die meisten user noch mit nem fullHD LCD-Bildschirm unterwegs

also wird hier wohl die größte Zielgruppe von Valve angesprochen

klar.. nen super-kräftigen Gaming-PC mit ner 5080 ... für 1000 Euro -- wer würde sowas nicht haben wollen
spielts halt nicht
dann wirds doch deutlich teurer.. und dann wäre der Aufschrei der größeren Zielgruppe wohl größer
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KamfPudding schrieb:
Kevin bekommt nächstes Weihnachten von Oma Gertrude eine Steam Machine geschenkt (der MediaMarkt Verkäufer hat gesagt das wollen die Kids heutzutage. Konsole ist out). Jetzt darf er über die Feiertage Brotato spielen, da seine Kumpels Fortnite zocken und das auf der Kiste nicht läuft.
geh.. Fortnite läuft doch auch am Smartphone ;-)

ehrlich: der Leidensdruck mit seinen Freunden spielen zu können, kann nicht allzugroß sein, wenn das nur in 4k möglich sein soll...
Wenn die Steam-Machine das bei einem Spiel nicht in 4k schafft, dann schaltet man halt für das eine Spiel auf FullHD runter und dreht notfalls halt Details zurück

auch muss das nen gut situierter Freundeskreis sein, wenn alle Kumpels in der Runde Rechner haben die deutlich mehr Power als eine SteamMashine haben und jemand mit ner SteamMachine dann nicht mitspielen kann
 
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OldNewUser schrieb:
und eine RX 6600 schafft 100fps in 1080p
Empfohlen werden aber 144. Ich dachte aber tatsächlich die Anforderungen wären höher.
Ergänzung ()

Gigaherz schrieb:
das Game ist 10 Jahre alt.
Das ist Witcher 3 auch.
 
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