Stuttgart 21 / Proteste allgegenwärtig ...

Wie steht ihr zum Bauprojekt "Stuttgart 21"?

  • Ich bin für "Stuttgart 21".

    Stimmen: 327 48,2%
  • Mir ist es egal, ob gebaut wird.

    Stimmen: 119 17,6%
  • Ich bin gegen "Stuttgart 21".

    Stimmen: 232 34,2%

  • Umfrageteilnehmer
    678
KAOZNAKE schrieb:
(...) Schlimm genug das die Chinesen jetzt Transrapid fahren statt den Deutschen. SUPER Werbung für den Wirtschaftsstandort Deutschland...

... offensichtlich hat S 21 keinen Einfluss auf den Export oder das Wachstum. Irgendwas kann an der Aussage also nicht stimmen. Und wie will ich einen Unterirdischen Bahnhof zum Exportschlager machen? Der Tunnelbohrer-Bauer, der seinen Auftrag verlöre, hat genug Löcher zu bohren, wenn die Strecke Ulm-Stuttgart gebaut wird.
 
Zuletzt bearbeitet:
Finde es echt interessant, in der jetzigen Diskussion was das Bundeskabinett vor hat. Sie wollen die Strafen bei Widerstand gegen die Polizei verschärfen.
http://www.zeit.de/news-102010/13/iptc-hfk-20101013-76-26796612xml

Ich finde im jetzigen Zeitraum klingt das so, als ob es mit den Demonstrationen in Stuttgart zusammenhängt. So könnte man nochmal seine Entschlossenheit beweisen gegen "Störer" vorzugehen. Zumal man sich fragen muss, ob eine jetzige Höchststrafe von 2 Jahren nicht auch schon komplett überzogen ist. Finde ich jedenfalls. Ich finde das hat einen faden Beigeschmack.
 
@wunschiwunsch: was genau wird denn als Widerstand angesehen? Ist es auch schon Widerstand, wenn man einfach sitzen bleibt und sich wegtragen lässt?
 
Natürlich, Wolfang Thierse zum Beispiel war deswegen auch schon mehrfach negativ in den Medien. Sitzblockaden um andere zu behindern sind nun mal nicht erlaubt, weil man in die Rechte Dritter eingreift.

Das die eigenen Rechte dort aufhören, wo man die Rechte Dritter verletzt, scheinen halt einfach viele noch nicht verstanden zu haben - gerade wenn es um "fehlende Demokratie" und "freie Meinungsäußerung" geht.
 
Zuletzt bearbeitet:
Nein, Wolfgang Thierse war hierzu nicht schon mehrfach in den Medien, sondern einmal. Zudem lässt sich sein Vorgehen nicht mit dem bei den Protesten gegen S21 vergleichen. Thierse hatte sich mit anderen Demonstranten auf eine Straße gesetzt, die Demonstranten in Stuttgart saßen in einem öffentlichen Park, der noch nicht abgesperrt war.
 
C3rone schrieb:
Das die eigenen Rechte dort aufhören, wo man die Rechte Dritter verletzt, scheinen halt einfach viele noch nicht verstanden zu haben - gerade wenn es um "fehlende Demokratie" und "freie Meinungsäußerung" geht.
Aha, und wo bleiben dann die Anklagen gegen die Beamten, die gegen das Recht auf körperliche Unversehrtheit von Hunderten verstoßen hat? Gleiches Recht für alle, oder nicht?
 
wunschiwunsch schrieb:
Finde es echt interessant, in der jetzigen Diskussion was das Bundeskabinett vor hat. Sie wollen die Strafen bei Widerstand gegen die Polizei verschärfen.
http://www.zeit.de/news-102010/13/iptc-hfk-20101013-76-26796612xml


... so langsam will der Staat druck auf die Versammlungsfreiheit und Demonstrationsrecht ausüben. Abschaffen kann er die beiden Dinge offiziell ja nicht, da sonst jeder sofort kapieren würde, dass die Demokratie langsam ausgehebelt werden soll. Demonstrationen bei denen es nicht zu Auseinandersetzungen zwischen Demonstranten und Polizei kommt sind für Politiker zwar belustigend aber werden nicht ernst genommen. Ein Generalstreik ist in Deutschland nicht zulässig. Was bleibt da noch?
 
Zuletzt bearbeitet:
Blind werden. Wie Spiegel Online gerade berichtet, wurde der Mann mit den blutigen Augen, der zum Sinnbild der Polizeigewalt bei Stuttgart 21 wurde, zum zweiten Mal operiert. Auf einem Auge sieht er gar nichts mehr, auf dem anderen erkennt er wohl schemenhaft Menschen und Umrisse erkennen. Das wird sich nach Aussage der Ärzte wahrscheinlich noch bessern. Es wird aber nie mehr reichen, um jemals wieder Auto fahren oder lesen zu können. Schauderhaft.
 
@ Deliberation

Ist das der Mann, der durch das von der Polizei veröffentlichte Video bekannt wurde, welches auch hier vor ein paar Seiten gepostet wurde?

Der u.a. mehrfach auf den Wasserwerfer zulief, Sachen geworfen hat und auch trotz mehrerer Platzverweise das Gelände nicht verlassen hat?
 
C3rone schrieb:
Der u.a. mehrfach auf den Wasserwerfer zulief, Sachen geworfen hat und auch trotz mehrerer Platzverweise das Gelände nicht verlassen hat?

Nein, das war jemand Anders.
Der ältere Mann wollte ein paar Kindern aufhelfen und wurde dann vom Wasserwerfer am Kopf getroffen, was ihn sofort umwarf und bewusslos werden ließ nebst bekannten Folgen.
Da hat man sich wohl ein 'wenig' mit dem Betriebsdruck 'verschätzt'.
 
1. Wird der Bahnhof nicht abgerissen, sondern nur die Seitenflügel. Dadurch wird das Stadtbild kaum beeinträchtigt
3. Wird das Stadtbild insgesamt doch wohl positiv verändert (Ausweitung des Parks, neues Stadtviertel statt Schienen)
Was jetzt? Willst du es als Argmuent dafür oder dagegen aufführen?

Die Frage ist: Was ist am effektivsten? Was würde am meisten Vorteile für den Bahnkunden und den Güterverkehr bringen? Prestige bestimmt nicht...
 
C3rone schrieb:
Ist das der Mann, der ...

Du hast die Antwort ja bereits bekommen. Für Dich und Deine Mitmenschen hoffe ich jedoch, dass Du mit Deinen Äußerungen die bleibenden Verletzungen des Mannes nicht rechtfertigen wolltest. Das wäre im höchsten Maße menschenverachtend.
 
Athlonscout schrieb:
Hast du da konkrete Daten?

Persönliche Erfahrung. Oft genug im Zug gesessen und gewundert warum der nicht fährt und dann hieß es: "Wir bitten die Verzögerung zu entschuldigen, da ein Zug noch die Gleise überquert" So oder so ähnlich.

Athlonscout schrieb:
Und mich kotzt es an, dass zu teuer und nachweislich an den Bedürfnissen vorbei gebaut werden soll!

Der Bedarf für einen leistungsfähigeren Bahnhof ist aber gegeben. Warum dann nicht gleich was gescheites bauen, was man damals auch schon gemacht hätte, wenn es technisch möglich bzw. sinnvoll gewesen wäre?

Ich bin ja auch gar nicht gegen Alternativen, aber sinnvolle. K21 ist keinesfalls sinnvoll. Ähnlich teuer, aber ohne die städtebaulichen Vorteile zu bieten.

IMO hätte man den HBF komplett aus Stuttgart auslagern sollen, und die Anbindung nur noch über die S-Bahn realisieren bzw. so ne Art Express-Züge (auch unterirdisch dann). Flughäfen liegen ja auch außerhalb und es funktioniert. Aber mit den Politikern wär das natülich nicht zu machen gewesen, warum auch immer. Stuttgart könnte ja wieder zum Dorf werden oder son Quatsch...

aspro schrieb:
Die Kapazität ansich wird ebenfalls nicht steigen, wie auch bei einer Halbierung der Gleise?...
Wie soll S21 daran etwas verbessern? Vor allem da man durch die Halbierung der Gleise und den schlecht zugänglichen Tunneln deutlich anfälliger für Störfälle ist.

Warum wollen das einige nicht verstehen? Die Anzahl der Gleise sagt nix über die Leistungsfähigkeit aus, wenn du einen Kopfbahnhof mit einem Durchfahrtsbahnhof vergleichst! Man soll ja Züge nicht aufm Bahnhof parken und da abstellen, die sollen schnell Personen aufnehmen und wieder abdampfen. Was sich mit 4 ZUFAHRTSgleisen UND 4 ABFAHRTSgleisen DEUTLICH effektiver erledigen lässt, als mit 5 Gleisen, die für Zufahrt UND Abfahrt verwendet werden. Außerdem isses total ätzend, von Gleis 1 auf 16 zu latschen (im Extremfall), zudem verteilen sich die Passagiere total schlecht --> die meisten stehen vorne rum, hinten kaum einer,zudem steht ganz vorne meist die Lok+Klasse 1 wo man erstmal vorbei latschen muss.

aspro schrieb:
Es wird ja auch nur 1 km² umgegraben.:rolleyes:

Ich weiß nicht die genaue Fläche die "umgegraben" wird, aber liegt der Großteil davon nicht eh in dem Bereich in dem heute eh nur "nutzlose" Gleise liegen? Außerdem wird ja später alles wieder zugebuddelt und neu bepflanzt, aber man kann nunmal nicht bauen ohne irgendwo ein Loch zu graben ;)
Ein Großteil der Tiefbauarbeiten findet zudem da statt, wo momentan die Gleisanlagen/Bahnsteige anfangen, also auch kein Verlust ;)

aspro schrieb:
Eine Sanierung würde einen Bruchteil kosten. Das ist kein Argument für derartige Kosten.

Saniert werden muss dieser Schrottbahnhof auf jeden Fall. Kostet aber jede Menge Geld. Lass es 500Mill. sein. Dann hast du aber noch GAR NICHTS getan, um die Leistungsfähigkeit zu erhöhen, was natürlich auf jeden Fall auch Geld kostet. Wenn ich mir K21 anschaue mit Sicherheit nicht viel weniger als jetzt. (K21 *würde* mit Sicherheit auch teurer werden über die Jahre, allein schon durch die Infaltion bedingt, sollte man nicht vergessen)

aspro schrieb:
Man baut keinen Bahnhof, um das Stadtbild zu verbessern. Das muss es schon um verkehrstechnisch relevante Aspekte gehen.

Diese sind gegeben und wenn man gleich die Stadt so "einfach" verschönern kann, warum nicht?

aspro schrieb:
Dafür ist nicht zwangsläufig S21 notwendig.

Möglich ;)

aspro schrieb:
Ja wirklich schlimm, dass da nicht der Prestigegedanke über das Abwägen von Kosten und Nutzen gesiegt hat. :rolleyes:

Schon mal was von Werbung gehört? Mit solchen Projekten kann man der Welt zeigen "wir können alles" (im Fall der Schwaben außer Hochdeutsch :evillol:) Darüber verkaufen dann deutsche Firmen mehr Produkte, die hier entwickelt werden. Aber ist müßig darüner zu diskutieren, in jedem Fall sollte das Projekt natürlich einen Sinn haben, außer hinterher schön auszusehen ;)

nicoc schrieb:
... offensichtlich hat S 21 keinen Einfluss auf den Export oder das Wachstum. Irgendwas kann an der Aussage also nicht stimmen. Und wie will ich einen Unterirdischen Bahnhof zum Exportschlager machen? Der Tunnelbohrer-Bauer, der seinen Auftrag verlöre, hat genug Löcher zu bohren, wenn die Strecke Ulm-Stuttgart gebaut wird.

Siehe 1 drüber. S21 mag nicht den Riesen-Effekt haben, aber umbauen muss man den Bahnhof eh, also wiederum eine müßige Diskussion. Geb ich ein bischen mehr aus und schaffe was eindrucksvolles oder baue ich für ähnliches Geld nur den Bahnhof so um, das es keiner merkt?

Deliberation schrieb:
die Demonstranten in Stuttgart saßen in einem öffentlichen Park, der noch nicht abgesperrt war.

Schon mal was von Widerstand gegen die Staatsgewalt gehört? Ich glaube nicht. Wenn die Polizei die Leute mehrfach auffordert, dass Gelände zu verlassen, dann sollte das auch getan werden, alles andere ist einfach unrechtmäßig, denn das Gelände wurde zu diesem Zeitpunkt zu Baugelände, auf dem die Leute nix mehr zu suchen hatten. Hätte man Monate vorher abgesperrt, hätten sich auch alle aufgeregt, dass sie nicht mehr in den Park durften, obwohl nix passiert!

aspro schrieb:
Aha, und wo bleiben dann die Anklagen gegen die Beamten, die gegen das Recht auf körperliche Unversehrtheit von Hunderten verstoßen hat? Gleiches Recht für alle, oder nicht?

ähhhhhhhhh nein? Darf in Zukunft jeder Verbrecher (was die S21 Gegner natürlich nicht sind!) die Polizei verklagen, wenn er mal ein bischen härter angefasst wird? ICH HOFFE NICHT!

Mit Schrecken denke ich an den armen Polizei-Chef der gehen musste, weil ein (100%iger) Kindermörder ""gefoltert" wurde! Aber is jetzt OT. Wer Widerstand leistet (auch passiven!!!) muss mit Konsequenzen rechnen. Die andere Seite hat nämlich auch Rechte!

badday schrieb:
Was jetzt? Willst du es als Argmuent dafür oder dagegen aufführen?

Die Frage ist: Was ist am effektivsten? Was würde am meisten Vorteile für den Bahnkunden und den Güterverkehr bringen? Prestige bestimmt nicht...

Ich sagte der Abriss eines Teils des Bahnhofs verändert so gut wie gar nix vom Stadtbild, positiv wie negativ. Wenn man vom neuen Schloss auf den bahnhof zuläuft, wird man auch in Zukunft das alte Bahnhofsgebäude sehen können (leider IMO).

Die Umgestaltung der ehemaligen Gleisanlagen hingegen verändert das Bild der Stadt EXTREM DEUTLICH positiv. Ich weiß gar nicht wie man da dagegen sein kann!?!?!?

longi schrieb:
nächste Woche gibt es noch Verstärkung der Demonstranten aus Lüchow.
Die fahren dann mit "Landwirtschaftlichen Maschinen" durch Stuttgart.
http://www.net-tribune.de/nt/node/29626/news/Atomkraftgegner-eilen-Stuttgart-21-Gegner-zur-Hilfe
Mal sehen ob die Zahl von 500.000 Demonstranten im Oktober noch erreicht werden kann.

Schließlich bist du mit einer anderen Meinung Klassenfeind und gehörst in Bau - tzen.
Cu

Das Lüchow mitten im nirgendwo zwischen Berlin, Hamburg und Braunschweig?? Was haben die mit S21 am Hut? Noch mehr Berufsprotestanten nehme ich an.

Zu deinem letzten Satz kann ich nur sagen, in der DDR oder ab 1933 wären die Leute schon längst im sonstwo. DAS ist der Unterschied, den einige hier auch nicht verstehen wollen/können. Leider wird das ausgenutzt, um "das Maul aufzureißen", statt sinnvoll mitzugestalten.
 
Zuletzt bearbeitet:
KAOZNAKE schrieb:
Die Umgestaltung der ehemaligen Gleisanlagen hingegen verändert das Bild der Stadt EXTREM DEUTLICH positiv. Ich weiß gar nicht wie man da dagegen sein kann!?!?!?

Da kann ich dir nur zustimmen. Heute ist das eine Brachlandschaft, durchzogen von uralten, teils nicht genutzten Gleisen. Wer schon einmal im Herbst da durch gefahren ist, wird mir zustimmen, dass das einfach nur bedrückend aussieht. Es entstehen neue Bauflächen und es wird Platz gemacht für - zum Beispiel - Bibliothek 21, die sich bereits im Bau befindet.

Ich bin momentan echt froh, nicht mehr in Stuttgart zu wohnen und mir dieses ewige Gezanke aus 100km Sicherheitsabstand ansehen kann. Der Konflikt ist inzwischen sowieso dermaßen eskaliert, dass keine der beiden Seiten auf die Argumente des anderen hört.
 
KAOZNAKE schrieb:
Schon mal was von Widerstand gegen die Staatsgewalt gehört? Ich glaube nicht. Wenn die Polizei die Leute mehrfach auffordert, dass Gelände zu verlassen, dann sollte das auch getan werden, alles andere ist einfach unrechtmäßig...

Nun ja, was bleibt einem als Bürger dann überhaupt noch? Im Streitfall schickt die Landesregierung einfach Polizisten, die sagen "schleich di" und man muss sich trotten. Das mag rechtlich korrekt sein, lässt mich als mündigen Bürger doch etwas besorgt zurück.

Heute ist das eine Brachlandschaft, durchzogen von uralten, teils nicht genutzten Gleisen. Wer schon einmal im Herbst da durch gefahren ist, wird mir zustimmen, dass das einfach nur bedrückend aussieht.

Wer fährt denn wie durch das Nordbahnhofgelände? Da gibt es doch nur Straßen für Bagger und Co. Zudem gab es in den letzten 15 Jahren tolle Parties auf dem Gelände. Dass alles brach liegt, ist ein Resultat von Stuttgart 21. Denn die Gebäude wurden dort ja erst im Zuge der "Neukonzeption" zerstört.

Es entstehen neue Bauflächen und es wird Platz gemacht für - zum Beispiel - Bibliothek 21, die sich bereits im Bau befindet.

Die Universitäts-Bibliothek Stadtmitte ist eine Schande und die Landesbibliothek spart sich seit Jahren dumm und dämlich. Erstaunlich, dass man plötzlich ein so schmuckes Gebäude bauen kann, das Dagobert Ducks Geldspeicher in nichts nachsteht. Oder um es ohne verwerfliche Ironie zu schreiben: wo zum Geier kommt nun plötzlich das Geld her, das seit Jahren an anderen Stellen fehlt?
 
Zuletzt bearbeitet:
Davon habe ich auch noch nichts gehört obwohl ich die Medien(zumindestens die Privaten) eher kontra S21 einschätze.

Der blog wirkt auch nicht sonderlich sachlich "Polizisten prügelten eine ca. 60-jährige Frau zu Boden" daher glaube ich daran nicht so ganz das es da einen direkten Zusammenhang gibt
 
Naja.
Dann lies dir mal die Posts darunter durch!
Da hab ich sogar einen Link zu einem Video darüber gesehen.

Nicht einfach schnell glauben, was du glauben willst! ;)

Aber wie es ganz genau war, wird daran auch nicht 100% klar.
 
Zuletzt bearbeitet:
Zurück
Oben