Test Synology RT6600ax im Test: Wi-Fi-6-Mesh-Router bietet 2,5 GbE und viele Funktionen

Frank

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Der Synology RT6600ax ist ein Wi-Fi-6-Mesh-Router, der 2,5 GbE, Tri-Band-WLAN, bis zu 4.800 Mbit/s über ein 5-GHz-Band, Dual-WAN und viele Funktionen bietet. Darüber hinaus wird auch der Mesh-Standard 802.11s unterstützt. Passende Access Points von Synology fehlen derzeit aber noch, um das Angebot komplett zu machen.

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Danke für den Test. Der kam gerade richtig, da ich eh auf der Suche nach einem neuen Router bin.
Dieser hier kommt für mich aber nicht in Frage, da kein Voip unterstützt wird (bin halt noch altmodisch). Was auch immer so eine Sache ist, wie gut die Software gepflegt wird. Da bin ich mit meinem TP-Link mehr als enttäuscht. Kommt man irgendwie an AVM was das betrifft wohl nicht vorbei.
 
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Leider kein Modem inkludiert, also fällt er für mich raus. Ich stelle mir nicht mehr 2 Geräte hin.
Bei Supervectoring brauche ich eh schon ein Gerät für 100€ als Modem (Ob dediziertes Modem oder Fritz.Box als Modem zu benutzen ist preislich egal).
 
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Macht zwar keinen schlechten Eindruck, hat aber für den normalen Privatanwender ein paar Nachteile ggü. den Geräten von AVM. Kein Modem, nur 2 Jahre Garantie, (vorerst) höherer Preis und fehlende APs sind für viele wohl keine guten Gründe auf Synology zu setzen. Und bei reinen Routern ist die Konkurrenz auch nicht klein. Asus und Co. gibt es ja auch noch.
 
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Sorry, falls ichs überlesen habe, aber habt ihrgetestet, ob man über 2 1GBit gleichzeitig mit voller Bandbreite mit dem 2,5 GBit bzw. dem WLAN Anschluss kommunizieren kann?

Meine mich zu erinnern, dass bei solchen Konfigurationen häufig der 1GBit switch auch nur mit 1GBit an den rest angebunden ist.
 
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Grundsätzlich sehr interessant. Vor allem dass mal ein Hersteller nicht seine eigene Mesh Suppe kocht und 802.11s unterstützt wird.
Alleine dies würde mich an einem Glasfaser Anschluss dazu verleiten das mal zu testen, wenn es noch passende Access Points/Repeater gibt für nen schmaleren Taler.
Was natürlich ein sehr interessanter Test wäre, wie im Test angerissen, mal mit nem OpenWRT Router/AP die Mesh Funktionalität testen, damit gäbe es ja einige Geräte für nen schmalen Taler.

Für DSL natürlich unattraktiv ohne Modem.
 
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Ja, das ist der große Vorteil der FB, was Kommunikation angeht ist sie die EierlegendeWollMilchSau.
Leider geht bei der RT6600 ax auch noch Funktion vor Design, kommt auch nicht gut an.... bei mir ;-)
 
Warum kein wlan 6E dabei ? Und dann wieder nur so ne halbherzige variante mit 2.5GB ports. Und obendrein noch nen fehlendes Modem.
Ich warte bis heute auf ein akzeptables gerät, aber wohl vergebens,
4x 2,5GB Lan ports, gerne mehr
Wlan 6E
Modem für VDSL 250 und später irgendwann mal FTTH.
Aktuell nutze ich noch ne 7590 und wenn ich meine Quest 2 nutze habe ich dafür noch nen Honor 3 AX Router
 
@Frank Könntet ihr auch mal das Asus Mesh System (AiMesh) testen und in den Vergleich mit aufnehmen?

Zum Beispiel ein RT-AX88U mit zwei RT-AX92U
 
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Zitat von Hatsune_Miku:
Warum kein wlan 6E dabei ? Und dann wieder nur so ne halbherzige variante mit 2.5GB ports. Und obendrein noch nen fehlendes Modem.
Ich warte bis heute auf ein akzeptables gerät, aber wohl vergebens,
4x 2,5GB Lan ports, gerne mehr
Wlan 6E
Modem für VDSL 250 und später irgendwann mal FTTH.
Aktuell nutze ich noch ne 7590 und wenn ich meine Quest 2 nutze habe ich dafür noch nen Honor 3 AX Router
Vermutlich wäre die breite Masse schlicht nicht bereit den dafür nötigen Preis zu bezahlen (bzw. ist das die Annahme der Hersteller)
 
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Die sollen den einzelnen 2.5G Ports lieber in ihre NAS einbauen, da reicht einer.
In einem Router sollten es aber schon 2 sein, sonst ist das irgendwie undurchdacht.
Also typisch Synology.
 
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Zitat von scryed:
Naja billig ist dieses Gerät ja nicht aber langsam könnten 2,5 Gig Standart werden so teuer kann der Switch Part nicht mehr sein
a) Was heißt "so teuer" und wieso kann er das nichtmehr sein?
b) Es wurde ja nicht nur mehr 2,5 GBit Ports gewünscht, sondern auch unterstützung aktuellster WLAN Standards und eingebautes Modem

Ich könnte mir vorstellen (aber hab da keinen Einblick), dass für den Preis entscheidend ist, was es als SoC auf dem Markt zu kaufen gibt. Wenn der Hersteller jeweils separate Chips für WiFi, Switch, Modem, Router etc. zusammenkaufen muss dann wird es das Produkt vermutlich gleich x-Fach teurer machen, als ein System, dass zwar nominell nicht viel schlechter ist, aber bei dem halt (fast) alles mit einem einzigen SoC abgedeckt werden kann.
Ergänzung ()

Zitat von Topflappen:
Die sollen den einzelnen 2.5G Ports lieber in ihre NAS einbauen, da reicht einer.
In einem Router sollten es aber schon 2 sein, sonst ist das irgendwie undurchdacht.
Wobei mir selbst 2 zu wenig sind - zumindest bei einem System ohne Modem. Wenn ich mir schon so ne separate Box hinstelle sind meine Ansprüche in der Regel schon etwas gehobener und dann möchte ich bitte 1x für NAS, 1x für Workstation und 1x für Uplink (inziwschen gibt es ja erste Tarife bei denen 1Gbit Lan limitiert)/Erweiterung/2. PC/Server etc.
 
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„Ein“ 2.5GBit Port… > Aufgehört zum lesen…

Ich habe derzeit eine Kombi aus 2.5G Switch und Wifi6 Router. Damit erreiche ich im WLAN auch meine 1GBit und zugleich zwischen PC <> Homeserver konstant 280MB/s. Kosten insgesamt anno 2020: Keine 250 Euro, da PC + Server bereits 2.5G OnBoard hatten…

Wie die Vorposter schon geschrieben haben: 4x 2.5G + Wifi6E + Modem, und dann kann man für so ein Teil auch gerne 400 Euro aufrufen… Aber so sehe ich irgendwie keinen Bedarf dafür...
 
Ich fand die Software Oberfläche und Funktionen immer sehr praktisch. Man könnte genau sehe welcher Client welche Domains aufruft. So konnte man gut sehen welche IoT Geräte wann und welche Datenmengen verschicken.

Mit meiner Fritzbox geht dies Afaik nicht.

Momentan nutze ich aus Platzgründen die Fritzbox mit deaktiviertem Wlan im Sicherungskasten und den Synology Repeater fürs WLAN.
 
Der Stromverbrauch im Leerlauf scheint mir für das Gebotene ziemlich hoch...
Ich schätze Synology für die vorbildliche Update-Politik.
Ich würde mir wünschen, dass beim Produktdesign ein Expertenteam die Bedürfnisse der Kunden zusammentragen würde, um dann ein möglichst gelungenes Paket zu schnüren, dass keine größeren Schwächen aufweisen würde. Scheint aber nicht so einfach zu sein, wie ich mir das vorstelle...
 
@tricade kommt "später im Jahr" auch für RT2600 und MR2200 (RT1900 also afaik nicht).
 
Danke ! Ich hoffe ich kann meine Konfig die ich mir den RT2600 einfach übernehmen auf den RT6600.
Muss erstmal einen Laden finden wo man den bestellen kann. Amazon ist etwas teuer und auch nicht Lieferbar.
 
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