News Szenarien für DSL-Abschaltung: Selbst im Idealfall liegt Glasfaser erst ab 2031 vor

Fika schrieb:
Hab mir vor Jahren Glasfaser in Keller legen lassen, weiß aber auch nicht so recht, warum ich es buchen sollte. Kostet dann monatlich mehr, für was?
In der Region wo wir bauen (EFH) wollen kostet der Telekom-Glasfaseranschluss genauso viel wie mein jetziger VDSL-Anschluss der Telekom (45€), mit dem feinen Unterschied, dass ich statt 250/40 dann 300/150 erhalte. Für 600/300 sind es ohne Boni 60€ im Monat. Also ja, shut up and take my money.
 
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Und bei mir im Mietshaus gibt es "nur" Docis 3.1 von der Telekom.
Das heißt zwar FTTB und vom Keller in die Wohnung via Kabelinternet aber richtiges Glasfaser wäre mir 100x lieber. Leider blockt da der Vermieter.
 
Masheikh schrieb:
Ich denk mal, unser Anschluss hier kommt nie, trotz Vertrag seit 3 Jahren. Wir sind das letzte Haus in der Straße und alle davor von der Neuland-Fraktion.
Auch solche Leute davor wie zB der Vater eines Freundes. Der surft nur im Videotext auf dem Fernseher rum, was ihm wohl auch so reicht.
 
Rego schrieb:
Glasfaser mit 1000/500 MBit kostet mit 69€ im Monat, was ich sehr fair finde.
hust
https://www.computerbase.de/forum/threads/glasfaser-in-anderen-laendern.2087695/post-29205477
Ergänzung ()

cbforum.scooter schrieb:
Wer soll diese Zeitpläne glauben?
Unser kleiner Kreis hat knapp 300.000 Einwohner, keine 9000 Haushalte haben Glasfaser vor der Tür und wir wissen seit es Mobilfunk gibt alle, je ländlicher, desto länger wird es dauern.
also ich wohne hier in einem 500 Einwohner Dorf und habe Glasfaser. Laut EON wurde das sogar ohne Förderung ausgebaut, da es sich wohl trotzdem rechne. Vermutlich ist der Grund eher, dass ihr eine akzeptable Versorgung habt (ich vermute Kabel oder funktionierendes VDSL) und somit weniger Leute an GF interessiert sind. Hier hatte man die Option zu 100mbit Richtfunk oder sehr schlechtem VDSL, mit Ausfällen alle 3 Tage.
 
Zuletzt bearbeitet:
Djura schrieb:
Bald gehöre ich ebenfalls zu den 90%. 😬 Aktuell sind wieder Arbeiten in der Straße angesagt. Warte nur noch aufn Anruf zur Abstimmung mitm Installationstrupp.

Nach über drei Jahren wird’s endlich.
Darauf kannst du im Zweifel noch lange warten.

Selbst wenn die Arbeiten an der Straße abgeschlossen sind, kann es noch Monate bis Jahre dauern, bis du einen Installationstermin bekommst. Und dann wird der Termin verschoben.
 
Also Coax ist bei mir auch theoretisch verfügbar. Aber eben nur theoretisch. Und ich gebe bestimmt nicht tausende Euros für einen technisch veralteten Anschluss aus. Das ist meiner Anischt nach Augenwischerei und kein echter Ersatz für Glasfaser... gerade bei 50 Mbit Upload.
 
Es geht vorwärts (wenn man den Fortschritt lediglich in investierten Geldern misst)
Ergänzung ()

Rego schrieb:
Glasfaser mit 1000/500 MBit kostet mit 69€ im Monat, was ich sehr fair finde.
für die VDSL 100/40 zahle ich 49,95€
Ein Zeitreisender berichtet aus 2016.
 
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Gigaherz schrieb:
Ein Zeitreisender berichtet aus 2016.
Also wenn Stiegeler oder Inexio bei dir ein VDSL-Monopol betreibt, kann es samt Aktivierung tatsächlich sein, dass du 51,20 bzw. 52,80 € über zwei Jahre für VDSL 100 zahlen musst, in anderen Netzkonstellationen sollte das immer vermeidbar sein. bzw. die Buchung bei einem günstigeren Provider vielleicht sogar für besseres Internet sorgen.
 
Fika schrieb:
Wozu schnelleres Internet, wenn man dann trotzdem nur stark komprimierte Videos von YouTube, Prime, Netflix etc bekommt. Da muss die Gegenstelle schon auch erstmal ordentlich aufrüsten. Hätte gerne immer 120 fps/Hz, damit der TV keine teils bescheidene Zwischenbildberechnug machen muss. UHD und vernünftige Bitrate, HDR usw. Dann hätte ich auch einen Nutzen von.
Hier passt dein Wunsch nicht zur Realität. Denn ohne nun zu weit Technisch in Detail zu gehen (was dann wie Offtopic Bla Bla wirken wird) geht das Wirtschaftlich nicht weil die Anbieter von Inhalten welcher Art auch immer für jedes Megabyte das sie ZU DIR übertragen auch PRO MB ! bezahlen müssen.

Und das müssen sie bei allen Service Betreibern (ISP im Internet, über Satellit oder per Funk wie DVBT2) die Ihre Inhalte Technisch verbreiten EINZELN tun! JEDER der die Technische Infrastruktur für die Verbreitung bereitstellt will dafür auch bezahlt werden. Wodurch jede Erhöhung der Bitrate durch eine höhere Audio / Video Auflösung (oder weniger Komprimierung = Reduzierung der ursprünglichen Aufnahme Qualität) oder/und mehr FPS pro Sekunde bzw. inklusive HDR) ERHÖHT die Dateigröße enorm. Und somit die Kosten massiv.

Deswegen gibt es seit HD-TV auch diese HD-TV Karten zum zu kaufen um sie in den TV/Sat Receiver zu stecken und im Internet verschiede Qualität Abstufungen an Abos die aber alle nicht mal im Ansatz an eine Original BluRay bzw. UHD-BluRay ran reichen. Oder warum es bei Audio zuerst kaum hochwertige Lossless = verlustfreie Streaming Abos gab weil kaum jemand die Kosten bezahlen kann bzw. will. Nur was bei Audio einigen wenigen es Wert ist weil dieser Stream im Vergleich zu Serien/Film deutlich kleiner ist würde von der Masse im Serien/Filme Brreich praktisch NIE akzeptiert werden.

Mal ganz davon ab das Serien und Filme aktuell weiterhin mit 24 aka 23,976 FPS aufgezeichnet werden und nur wenige Kino Filme wie der Hobbit mit 48 FPS aufgenommen wurden (und nur in sehr wenigen Kinos weltweit mit 48 FPS wiedergegeben wurden...). Sprich die Kameras können mehr und könnten sogar technisch noch mehr aber NIEMAND (auch du nicht!) würde diese Verdopplung der FPS = auch Verdopplung der Bitrate (auch auf die aktuellen Streaming Qualität reduziert und trotzdem weil doppelt so viele FPS eben verdoppelte Dateigröße) im Streaming bezahlen wollen!
 
Zuletzt bearbeitet:
Mal abwarten, was die Dienstleister mir 2035 anbieten, damit ich freiwillig auf Glasfaser umsteige.
So ein 256GB RAM Modul von Micron wäre schon mal ein Anfang...ahahah..lol ;-P
Ich sehe jedenfalls nicht ein, dass die das Grundstück und das Haus zerstückeln, und ich mir dann im Haus auch noch Gedanken über entsprechende Neugeräte machen muss, was ich zuvor schon selber teuer bezahlt habe.
Es wird ja auch nicht wirklich billiger für mich, viel höhere Übertragungsraten sind ja eh teurer, die man zudem als Privatanwender niemals braucht.
Never chance a running system. ätsch!
Die wollen was von mir, was nicht notwendig ist, da müssen die schon mit Geschenken kommen, keinen Nachteilen.
Das ist so, als solle ich mir eine andere neue Heizung kaufen, und auch noch ein neues E-Auto kaufen, nur weil sie Umsatz generieren wollen, udnd as, obwohl man schon alles hat und alles noch gut funktioniert, udn man damit auch zufrieden ist.
 
Zuletzt bearbeitet:
Bei uns wird derzeit die Straße im gesamten Wohngebiet aufgerissen (seit März bis Ende des Jahres). Allerdings steckt nicht die Telekom dahinter, sondern unser lokaler Energieanbieter, der auch eine Sparte für Internetzugang besitzt. Deren Tarife sind leider genauso "attraktiv" wie die der Telekom (80 € für ein GBit/s, dazu noch 2k€ Anschlusspauschale für die Verlegung des Kabels in den Keller). Da bleibe ich doch lieber bei Vaderfone und zahle für 1 Gbit Kabel-Internet plus Mietfritte plus TV-Vertrag im Kombirabatt zusammen nur 54,89 €. Da müsste ich ja schon mit dem Klammersack gepudert sein, zu wechseln.
 
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Politisches Totalversagen beim Glasfaserausbau. Einerseits Überbau, andernorts gar nichts. Und es hätte eine Verpflichtung für Mierwohnungen geben müssen. Ich wohne in einem 8-Parteien-Haus zur Miete. Beim Einzug war nur Vodafone Kabel (dummer Name, DSL läuft auch über ein Kabel...) verfügbar.
Ein paar Wochen nach Einzug steht dann die Telekom vor der Tür und verkündet freudestrahlend, dass es jetzt einen Glasfaseranschluss im Keller gibt. Die Telekom legt die Leitung nur bis in die Wohnung, wennn ich JETZT einen Vertrag abschließe.Ich bin aber an meinen Kabel-Vertrag 2 Jahre gebunden, Vermieter und Hausverwaltung haben sich 0 gekümmert, nichtmal informiert.
Wie sollte ich denn bitte vorher als Mieter was machen? Wie soll ich denn bitte später die Leitung bis in meine Mietwohnung im 3. Stock ziehen? Soll ich dann 500€ für die Installationsarbeiten zahlen? Selber machen ist ausgeschlossen, obwohl ich Elektrotechniker bin, da die Bude einfach nicht mein Eigentum ist, und dann 7 Eigentümer und Hausverwaltung im Weg stehen...
Die letzten 20 Meter sind dann das Stück, an dem Glasfaser für die meisten Mieter scheitert, weil ignorante Vermieter und inkompetente Hausverwaltungen blockieren..
Meine jetztige Verbindung funktioniert einigermaßen solide, aber der Upload ist sehr schwach, und zu Stoßzeiten wird's langsamer (immerhin noch ausreichend).

TLDR: Als Mieter hat man einfach null Handhabe, wenn sich keiner um GF kümmert..
 
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@Nerdpatrol Die Telekom legt den Anschluss später noch vom Keller in die Wohnung. So läuft das in den MFHs die so kenne die von der Telekom angebunden wurden.
Der beste Fall ist eigentlich sogar wenn man nachzügler ist und irgendwer den ganzen Stress mit dem Leitungsweg, etc. durchmachen musste (mit Eigentümer, etc.) weil das ist aus meiner Sicht das schlimmste. Die Vermieter sagen oft ja zum Hausanschluss, aber dann nein zur Hausverkabelung, daher ist die erste Leitung durchs Haus auch die komplizierteste :D
 
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scryed schrieb:
Ps. Dumme Frage brauchen Wohnungs bzw Hausbesitzer/Vermieter nicht jährlich Sachen zum absetzen und ist nicht gerade so ein Anschluss wenn er Kosten verursacht gut für die Steuer?
Ich wüsste nicht, wie ich das als privater Hausbesitzer als "haushaltsnahe Dienstleistungen" absetzen könnte. Wenn ich die 2k€, die unsere lokalen Stadtwerke dafür fordern, beim Finanzamt abzusetzen versuche, dann wollen sie eine getrennte Auflistung von Material- und Lohn- und Arbeitskosten haben (nur letztere sind auch steuerlich absetzbar). Bei einer neuen Küche oder einen neuen Hausanstrich ist das machbar, beim Glasfaseranschluss ins Haus eher schwierig, weil dann die entsprechenden Anbieter die Personalkosten preisgeben müssten.
Ergänzung ()

scryed schrieb:
Und hey ich als Mieter suche meine Wohnung nach schnellem Internet Anschluss... Gibt es den nicht fällt die Wohnung bei der suche erstmal raus
In der Großstadt ist dann ganz schnell die Suche von 100 Treffern auf 0 Treffer gesunken. In Nürnberg, wo gerne mal 20 € kalt der Quadratmeter für Neuvermietungen aufgerufen wird, wäre mir persönlich der Internetanschluss eher an zehnter Stelle auf der Prio-Liste. In Zeiten, in denen man notfalls für 50 bis 60 € sogenannte 5G-Flatrates mit Homezone samt passendem Router bekommt, nehme ich lieber solch eine Lösung, wenn der Rest der Wohnung dafür in Ordnung ist.
 
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Weyoun schrieb:
Bei einer neuen Küche oder einen neuen Hausanstrich ist das machbar, beim Glasfaseranschluss ins Haus eher schwierig, weil dann die entsprechenden Anbieter die Personalkosten preisgeben müssten.
Es gibt für den Fall, dass es nicht getrennt ausgewiesen ist, einen pauschalen Prozentsatz, ich weiß jetzt nicht im Kopf wie hoch der ist. Was ich jetzt natürlich auch nicht weiß ist, ob die Herstellung eines Hausanschlusses als haushaltsnahe Dienstleistung qualifiziert ist.
 
Zweite Sonja schrieb:
Ist das nicht offensichtlich?
Käufer oder Mieter bevorzugen Immobilien, die über schnelles und stabiles Internet verfügen, insbesondere für Home Office oder das Fernstudium.
Die nächsten 30 bis 40 Jahre plane ich weder die Vermietung noch den Verkauf meiner Doppelhaushälfte. Also ist mir eine etwaige "Wertsteigerung" meiner Immobilie ziemlich latte. ;)
Ergänzung ()

Fegr8 schrieb:
Naja habt ihr es gut. Ich zahle für ASDL 35€ für <7Mbits (Download (max 784KByte/s)!
Hat mein Vater bis vor kurzem auch machen müssen (die alten Alu-Klingeldraht-Leitungen aus DDR-Zeiten schaffen nur 6 MBit und somit hatte er einen "bis 16 MBit Vertrag" für teures Geld. Ab Juni bekommt er dann immerhin für deutlich weniger Geld 50 satte MBit von Pyiur (Kabelinternet-Konkurrent von Vaderfone). Er könnte auch 1.000 MBit haben, aber mein Vater braucht alleine nicht mehr als 50.
 
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scryed schrieb:
Dumme Frage brauchen Wohnungs bzw Hausbesitzer/Vermieter nicht jährlich Sachen zum absetzen und ist nicht gerade so ein Anschluss wenn er Kosten verursacht gut für die Steuer?
Unabhängig von der Absetzbarkeit erzielt man durch steuerliche Absetzbarkeit niemals einen Gewinn sondern im besten Fall Kostenneutralität. D.h es ist in der Regel immer noch billiger nichts zu tun.

scryed schrieb:
Ich kenne einige die Häuser vermieten und die stecken jedes Jahr Geld in ihr Haus nicht weil unbedingt was defekt ist sondern weil sie was zum absetzen brauchen
Du musst grundsätzlich selbstbewohnten Immobilien von vermieteten unterscheiden. Vermietung ist immer gewerblich, daher kann man Kosten von der Steuer absetzen, allerdings muss man dabei auch das Thema mehrjährige Abschreibungen berücksichtigen (d.h. man bekommt das eingesetzte Kapital erst über mehrere Jahre zurück)

Selbstgenutzte Immobilien sind erst mal nicht von der Steuer absetzbar, die Ausnahme der „haushaltsnahen Dienstleistungen“ ist gedeckelt und wurde nur eingeführt um die Preisschere zwischen offiziellem Handwerk und Schwarzarbeit etwas zu reduzieren.

Es gibt steuerliche Sonderfälle, wo durch Abschreibung „imaginärer“ Verluste ein positiver Cashflow entsteht, aber das sind ausnahmen.

Wenn Investieren für Vermieter so attraktiv wäre, wie Du glaubst, würde es in Deutschland keine runtergekommenen Immobilien mit hohen Energiekosten geben.
 
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cryaner schrieb:
Aber die sagt ja 2 Mbits Down und 1 Mbits up (oder sowas lächerliches) reicht für die Menschen ... gg
Es wurde glaube ich von 16mbit auf 25 Mbit erhöht, gut möglich das das aber für ein Einfamilienhaus gilt. Heute natürlich zu wenig bei 4 Personen im Haus.
Aber alte Menschen in der Regierung bringt halt altes Denken 🤔
 
Weyoun schrieb:
Die nächsten 30 bis 40 Jahre plane ich weder die Vermietung noch den Verkauf meiner Doppelhaushälfte. Also ist mir eine etwaige "Wertsteigerung" meiner Immobilie ziemlich latte
Und selbst wenn, gibt es Dinge die einen wesentlich größeren Einfluss auf den Wert haben, wie etwa energetische Sanierung.
 
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Wenn ich diesen Artikel hier lese, sorgt er bei mir für reines Gelächter!
Ich habe bei unserer Gemeinde letztes Jahr nachgefragt und zusammenfassend diese Antwort bekommen:
Kein echter Glasfaser-Ausbau (FTTH) in Sicht, aus folgenden Gründen:
  • Telekom-Stopp: Die Telekom hat ihre ursprünglichen Pläne für das Jahr 2025 verworfen. Es gibt aktuell keinen Zeitplan für einen Ausbau in unserer Straße. Ohne staatliche Fördergelder ("Fördertopf") wird sich daran so schnell nichts ändern.
  • Keine Kooperation: Die Telekom hat es 2024 sogar abgelehnt, sich an kommunalen Vorverlegungen von Leerrohren zu beteiligen.
Bei uns wurde die Straße großflächig aufgerissen, damit der graue Verteilerkasten mit Glasfaser angeschlossen werden kann. Aber nicht für unsere Straße, sondern damit die Nachbargemeinde mit Glasfaser versorgt werden kann… dort haben die Privathaushalte jetzt echtes FTTH.

„Knapp 90 Prozent der Haushalte und Unternehmen in Deutschland haben mittlerweile einen Zugang zu einem Anschluss, der Gigabit-fähig ist.“

Der Satz ist echt gut……und stimmt auf dem Papier vielleicht… aber!

Hängen dann am Abend alle im Internet, weil sie über das Vodafone-Kabelnetz (Shared Medium) surfen, bricht die Leistung bei uns massiv ein.
Was für ein Lacher… und die Leitung ist leider extrem anfällig für Störungen.

Aber vielleicht geschehen ja noch Zeichen und Wunder bis 2031…

Andreas, dein Artikel beschreibt exakt die politische und wirtschaftliche Realität!!! TOP!
 
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