News Szenarien für DSL-Abschaltung: Selbst im Idealfall liegt Glasfaser erst ab 2031 vor

Fegr8 schrieb:
DownloadUploadPreis
200 Mbits/s100 Mbits/s47,95€
500 Mbits/s200 Mbits/s59,95€
1000 Mbits/s500 Mbits/s79,95€
Allein diese Tabelle und andere Kommentare über ach-so-günstige 50€ zeigen, warum so wenige Leute Lust haben.
Ich will meinen Staubsaugerroboter steuern können und bisl Homeoffice machen (Softwareentwicklung), mal was streamen oder surfen. Dafür 50€? Wofür? Da reichen 50MBit DSL. Klar, auch die sind mit 20-30€ echt unverschämt teuer, aber da haue ich dann doch nicht zur Belohnung fast das Doppelte raus.

Die Zeiten, in denen Steam-Downloads noch zumindest ein kleines Argument waren, sind bei mir auch vorbei.
 
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TomH22 schrieb:
Es gibt für den Fall, dass es nicht getrennt ausgewiesen ist, einen pauschalen Prozentsatz, ich weiß jetzt nicht im Kopf wie hoch der ist.
Teilweise muss man da leider auf "Schätzungen" zurückgreifen. Nicht für alles gibt es einen pauschalen Prozentsatz.
TomH22 schrieb:
Was ich jetzt natürlich auch nicht weiß ist, ob die Herstellung eines Hausanschlusses als haushaltsnahe Dienstleistung qualifiziert ist.
In der Tat wäre das der nächste Knackpunkt.
Ergänzung ()

TomH22 schrieb:
Unabhängig von der Absetzbarkeit erzielt man durch steuerliche Absetzbarkeit niemals einen Gewinn sondern im besten Fall Kostenneutralität. D.h es ist in der Regel immer noch billiger nichts zu tun.
So sieht es aus, auch wenn es dem "Geiss-Prinzip" widerspricht (Je mehr man ausgibt, desto mehr spart man). :D
TomH22 schrieb:
Du musst grundsätzlich selbstbewohnten Immobilien von vermieteten unterscheiden. Vermietung ist immer gewerblich, daher kann man Kosten von der Steuer absetzen, allerdings muss man dabei auch das Thema mehrjährige Abschreibungen berücksichtigen (d.h. man bekommt das eingesetzte Kapital erst über mehrere Jahre zurück)
So sieht es aus.
TomH22 schrieb:
Wenn Investieren für Vermieter so attraktiv wäre, wie Du glaubst, würde es in Deutschland keine runtergekommenen Immobilien mit hohen Energiekosten geben.
Amen! Meine Zweitwohnung (arbeitsbedingt), in der ich zum Glück nur wochentags bin, ist aus diesem Grund seit Jahrzehnten unsaniert und die Heizkosten (Ölbrenner, keine Dämmung) gehen seit Jahren nur noch durch die Decke, weshalb die Nebenkosten bereits 50 % der Kaltmiete erreicht haben. Ich wohne da nur noch, weil die Kaltmiete selbst ein Schnäppchen für Nürnberg ist.
Ergänzung ()

TomH22 schrieb:
Und selbst wenn, gibt es Dinge die einen wesentlich größeren Einfluss auf den Wert haben, wie etwa energetische Sanierung.
Ganz genau, die gesparten 2k€ stecke ich lieber in die Wärmepumpe, die in den nächsten Jahren die bald 30 Jahre alte Gastherme ersetzen wird.
 
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sTOrM41 schrieb:
Wir zahlen seit Jahren 25€ für unser 100er vDSL und das läuft einfach tadellos.. wenn Glasfaser teurer wird will ich das eigentlich gar nicht.
Ich halte das für ein völlig gerechtfertigtes Argument, um sich gegen FTTH zu entscheiden.

Viele Menschen brauchen die Geschwindigkeit einfach nicht. Der kleinste Tarif mit 175 / 75 kostet 45 EUR pro Monat. Für viele stellt die neue Glasfaserleitung mit der niedrigen Latenz, dem hervorragenden Ping und der Möglichkeit, 1000 / 1000 synchron zu bekommen, keinen Mehrwert dar. Außer das es teurer wird, ändert sich nix.

Ich persönlich sehe das nicht so, verstehe aber die Leute, da so argumentieren.
 
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TomH22 schrieb:
gibt es Dinge die einen wesentlich größeren Einfluss auf den Wert haben, wie etwa energetische Sanierung.
Hausverwaltungen interessiert es meist nichtmal, für Zentralheizungen einen günstigen Gastarif zu suchen. Die kriegen ihr Geld so oder so, denen doch egal, ob meine Heizkosten unnötig hoch sind.
Weyoun schrieb:
Nebenkosten bereits 50 % der Kaltmiete erreicht haben. Ich wohne da nur noch, weil die Kaltmiete selbst ein Schnäppchen für Nürnberg ist.
Amen. Das Argument der Wertsteigerung interessiert keinen Vermieter mehr, da jede Drecksbude zum Höchstpreis vermietet werden kann, weil es auf dem Wohnungsmarkt keine Konkurrenz gibt. Man ist froh, überhaupt eine Wohnung zu finden.
Also nehmen, was mam kriegt, oder 40 km zum Arbeitsplatz pendeln? Fazit: Dann halt lahmes Internet...

Übrigens in Tschechien Standard-Preis für 1 Gbit/s Glasfaser FTTH: 800 CZK, also ca. 33 € / Monat, und das ist unser direkter Nachbar und EU. Kann mir mal einer vorrechnen, warum ich hier mehr als das Doppelte zahlen muss?
 
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@Nerdpatrol
Meine Vermieterin tickt da anders: Preiswerte Kaltmiete, dafür macht sie dem Mieter aber unmissverständlich klar, dass man in Zukunft nichts in puncto Sanierung zu erwarten braucht. Somit ist meine Wohnung für Nürnberger Verhältnisse also weit vom "Höchstpreis" entfernt (89 m² für 750 € kalt). Das einzig Gute an der Wohnung: Man bekommt immerhin VDSL mit 250 MBit oder wahlweise bis 1.000 MBit bei Vaderfone für das Homeoffice. :D
 
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pseudopseudonym schrieb:
Allein diese Tabelle und andere Kommentare über ach-so-günstige 50€ zeigen, warum so wenige Leute Lust haben.
Ich will meinen Staubsaugerroboter steuern können und bisl Homeoffice machen (Softwareentwicklung), mal was streamen oder surfen. Dafür 50€? Wofür? Da reichen 50MBit DSL. Klar, auch die sind mit 20-30€ echt unverschämt teuer, aber da haue ich dann doch nicht zur Belohnung fast das Doppelte raus.

Die Zeiten, in denen Steam-Downloads noch zumindest ein kleines Argument waren, sind bei mir auch vorbei.
Naja das hängt halt von den Regionen ab!
Meine 6MBits mindestens 35€! Glasfaser bei 50€!
 
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Weyoun schrieb:
@Nerdpatrol
Meine Vermieterin tickt da anders: Preiswerte Kaltmiete, dafür macht sie dem Mieter aber unmissverständlich klar, dass man in Zukunft nichts in puncto Sanierung zu erwarten braucht.
Klingt dann aber auch nach etwas, wo man sich eher ungern aufhält. Immerhin transparent.
Nerdpatrol schrieb:
Übrigens in Tschechien Standard-Preis für 1 Gbit/s Glasfaser FTTH: 800 CZK, also ca. 33 € / Monat, und das ist unser
direkter Nachbar und EU. Kann mir mal einer vorrechnen, warum ich hier mehr als das Doppelte zahlen muss?
Die üblichen Verdächtigen bei dem Thema sind Bauweise, Abdeckung, Anschlusskosten, Förderung, Steuern, Durchschnittseinkommen und sowas. Vielleicht hilft das.
 
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DLMttH schrieb:
Wo guckst du denn? Selbst dauerhaft liegt Glasfaser bei allen größeren Anbietern unter 46 Euro.

1&1 zum Beispiel bietet mittlerweile auf echt vielen Zugangsnetzen brauchbares Internet an und da geht's bei 34,99 mtl. los. Samt Aktivierung ist man da bei rund 37 Euro.
Also erstens, 46 ist immer noch mehr als Deine 35. Als bei mir inden Städten was kam, was mehr als 50. Und wir reden von GF Legung, nicht von auf gelegtes den Anbieter wechseln!
 
Muntermacher schrieb:
Und wir reden von GF Legung, nicht von auf gelegtes den Anbieter wechseln!
Ich auch. Alle genannten Preise sichern die Faser. Von wann sind denn deine Preise und welche Anbieter waren das? Vielleicht sind die Zeiten einfach vorbei.
 
Nachgesehen, sind 40 hier und ganz aktuell. Ich hab für 60 gebucht um 500er zu bekommen.
1&1 GF für 35 ist aber nur 100 Mbit, das sollte man mit erwähnen. Alte Menschen mit ggf. 1 Gbit Kabel bekommst Du damit nicht überzeugt. Ich hätte auch 1Gbit Kabel haben können für weniger, als ich für 500Mbit GF bekomme. Aber derzeit brauche ich nicht mehr, kann aber später leichter mehr haben und sicherlich günstiger.
 
rezzler schrieb:
Klingt dann aber auch nach etwas, wo man sich eher ungern aufhält. Immerhin transparent.
Nur innerhalb der Woche, die Wochenenden bin ich zum Glück in der Heimat. Das Haus ist von 1978 und nahezu alles ist noch im Urzustand. Ich suche seit zwei Jahren nach einer moderneren Wohnung. Leider kann ich als Pendler nur maximal 1.000 € pro Monat (doppelte Haushaltsführung) steuerlich absetzen (Miete plus sämtliche Nebenkosten => den Wert gibt es seit 2014, die Mieten haben sich seitdem aber um 50 % erhöht).
Wäre ich beruflich im Ausland aktiv, könnte ich dagegen monatlich bis 2.000 € absetzen.

Somit hadere ich damit, eine "neue" Wohnung (ab Baujahr 2015) für > 1.600 € warm zu mieten, zumal ggf. noch die Zweitwohnsteuer hinzukommt. ;)
 
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Gamefaq schrieb:
ERHÖHT die Dateigröße enorm. Und somit die Kosten massiv.
Das musst mir jetzt erklären. Bei Rundfunk macht deine Erklärung keinen Sinn. Durch diese HD+ Geschichte muss/wird alles doppelt, einmal in SD und einmal in HD übertragen. Ganz gleich wie viele nun HD nutzen oder nicht. Die Bereitstellung kosten unabhängig von der Nutzung. Rundfunk eben.

Und weiteres lasse ich die Argumentation pro MB so nicht gelten. Wenn die neue Infrastruktur deutlich leistungsfähiger ist/sein soll, muss der Preis pro Einheit runter. Der kg Preis bei Transport ist auf dem Seeweg auch deutlich niedriger als per Luftfracht. Wenn dem nicht der Fall ist, ist es eine Totgeburt.

Das erklärt aber ganz gut, warum kaum Interesse an der neuen Infrastruktur besteht. Die völlig ausufernden Spielegrößen ließen sich, wie Helldivers 2 gezeigt hat, durchaus ganz beträchtlich verkleinern (auf ein sechstel? glaube), womit die Notwendigkeit von Glasfaser auch hier nicht / noch lange nicht gegeben wäre.
 
Erkenntnisse aus der TK-Marktanalyse des Provider-Verbands VATM

Das ist ein Verkennen von dem, was VATM wirklich ist: Eben kein Provider-Verband für alle Provider, sondern eine Anti-Telekom-Gang. Wichtig zu betonen, um den Kontext zu verstehen.

Bei dem Marktanteil bleibt die Telekom aber führend, der Konzern verbucht 40,1 Prozent der Anschlüsse für sich, während die drei größten Wettbewerber zusammen auf 43,2 Prozent kommen. „Die Marktdominanz der Deutschen Telekom nimmt von Jahr zu Jahr zu

So what? Die Telekom baut mehr als alle anderen Provider zusammen und hat entsprechend auch beinahe mehr Anschlussbuchungen als alle anderen Provider zusammen. Meckert nicht rum, baut mehr aus. Ernsthaft, ich kann das kollektive Geheule der VATM nicht mehr hören. Immer nur "mimimi, böse Telekom". Die sollen ihr Geld lieber in Infrastruktur als in diese politische Anti-Telekom Lobbyarbeit stecken. Taten statt Worte sprechen lassen. Ich kann diesen Verein so nicht ernst nehmen.

Wie der VATM betont, sind es aber vor allem die Wettbewerber, die investieren. Die kommen der Prognose zufolge in diesem Jahr auf 9,3 Milliarden Euro, bei der Telekom sind es 5,5 Milliarden Euro.

Dann arbeiten die Telekom Konkurrenten wohl extrem ineffizient, anscheinend bekommt die Telekom ihre PS wohl besser auf die Straße. Denn trotz geringerer Investitionssumme baut die Telekom jedes Jahr wie bereits erwähnt mehr Anschlüsse als alle andere zusammen.
 
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User007 schrieb:
[...] da hier die aus "Baumarkt"-J-Y(St)Y bestehende "InHouse"-Verkabelung vom Technikraum, in dem vermutlich der FTTB-Gf-Anschluß installiert würde, hin zu den einzelnen Mietparteien auch ausgetauscht werden müßte.​
Mit FTTB g.Fast ist typischerweise auch bei J-Y(St)Y mit üblichen Längen (unter 100m vom Keller zur Wohnung) Gigabit zu erwarten.
rezzler schrieb:
Sind sie das nicht praktisch seit längerem, nur will halt keiner seinen Vermieter verklagen und die Netzbetreiber halten sich da auch zurück?
Das wird schon noch kommen wenn DSL-Abschaltungen wirklich losgehen.
lyra schrieb:
Selbst wenn ich die Kosten übernehmen würde, macht die Telekom es nicht.
https://www.telekom.de/netz/glasfaser/mehr-breitband-fuer-mich
LH96 schrieb:
Ich frag ich mich grundsätzlich ob es für mich einen großen Mehrwert hätte auf GF zu gehen, insbesondere, da wir wenn dann hier auch nur den Anschluss in den Keller bekommen, von dort aus gehts dann eh über die alten Kabel in die Wohnung.
Gerade die Telekom legt normalerweise FTTH (Glasfaser bis in die Wohnung) und nicht nur FTTB (bis in den Keller).
 
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Ich weiss ja nicht, ob Weiterbestehen eines Internetzugangs zu annähernd den alten Kosten beim Zwangswechsel auf eine neuere, aber für den individuellen Verbraucher im Einzelfall unnützen Technologie, unter Daseinsvorsorge fällt. Vermutlich nicht. Konzerne werden gegenüber Verbrauchern traditionell uebervorteilt in Deutschland. Oder anders ausgedrückt: man wird nur verarscht.
 
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polizei schrieb:
Ich weiss ja nicht, ob Weiterbestehen eines Internetzugangs zu annähernd den alten Kosten beim Zwangswechsel auf eine neuere, aber für den individuellen Verbraucher im Einzelfall unnützen Technologie, unter Daseinsvorsorge fällt.
ISDN wurde ja auch abgeschalten, notfalls mit Zwangskündigungen. Es gibt keine Pflicht für einen bestimmten Preis.
polizei schrieb:
Vermutlich nicht. Konzerne werden gegenüber Verbrauchern traditionell uebervorteilt in Deutschland. Oder anders ausgedrückt: man wird nur verarscht.
Es hindert dich keiner daran, eine Firma zu gründen und mit besserer Leistung für weniger Geld ein reicher Mann zu werden 😎

Also gerade im TK-Bereich finde ich, das man als Kunde gegenüber dem ISP schon sehr bevorteilt ist.
 
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@blastinMot:
blastinMot schrieb:
Mit FTTB g.Fast ist typischerweise auch bei J-Y(St)Y mit üblichen Längen (unter 100m vom Keller zur Wohnung) Gigabit zu erwarten.
Ich glaub' zwar nicht, dass die 100m Max-Länge erreicht werden, aber kann g.Fast i-wie die physikalisch begrenzende Leitungskapazität austricksen?
Und wenn doch eh das alte Kupferkabel zwischen FTTB-Gf und Wohneinheit verbleibt, ergibt sich effektiv welcher "Vorteil"?​
Screenshot 2026-05-13 at 21-47-00 FRITZ!Box 7580.png

Die Leitung läuft schon am obersten Limit - seit hier vor 15 Monaten die DSL-Datenrate mit Maximalversorgung bis zur Leitungskapazität aufgeschaltet wurde, hab' ich auch vermehrt Fehler auf der Leitung, die sich zum Glück nicht in meiner auf 50Mb/s geshapten Tarifversorgung auswirken.
Aber optimal ist's halt nicht, vielmehr wurde wieder künstlich eine Fehlerquelle mehr erzeugt! 🙄
Kein Anbieter schaltet hier für die Wohneinheiten mehr als VDSL100 mit der Begründung die Kabelkapazität gäbe das nicht her - alles schon durchexerziert. 🤷‍♂️​



@rezzler:
rezzler schrieb:
ISDN wurde ja auch abgeschalten, notfalls mit Zwangskündigungen.
Da war aber kein sich so eminent auswirkend physikalischer Technologiewechsel mit verbunden und es wurde auch überwiegend mit günstigeren Angeboten für die (All-)IP-basierten Anschlüsse "schmackhaft" gemacht.​
rezzler schrieb:
Es hindert dich keiner daran, eine Firma zu gründen und mit besserer Leistung für weniger Geld [...]
Ich vermute mal so ins Blaue, dass @polizei im Bezug auf die von ihm erwähnten "Konzerne" anstatt nur die ISP eher allgemein die gewerbetreibenden Unternehmen aus Industrie und Privatwirtschaft hinsichtlich befördernder gesetzlicher Bestimmungen meinte.​
 
Zuletzt bearbeitet: (Beitragstext geändert)
User007 schrieb:
aber kann g.Fast i-wie die physikalisch begrenzende Leitungskapazität austricksen
Die Leitungskapazität, die von der FB unter Profil 17a errechnet wurde, kann man nicht für Voraussagen über G.fast heranziehen. Das bezieht sich auf den Frequenzbereich bis 17,6 MHz, während G.fast 212a bis hoch auf 212 MHz geht. Da der Bereich bis 17,6 oder gar 35 MHz aufgrund Koexistenz mit FTTC i.d.R. ausgenotcht wird, bleiben immer noch über 170 MHz übrig. Natürlich darf die Leitung im Haus auch nicht unendlich lang sein, aber für ganz große Wohnblöcke (Hochhäuser) ist G.fast sowieso ungeeignet, da es keine DPUs mit so vielen Ports gibt.
 
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User007 schrieb:
Da war aber kein sich so eminent auswirkend physikalischer Technologiewechsel mit verbunden
Stimmt, aber das Prozedere bleibt das gleiche.
User007 schrieb:
Ich vermute mal so ins Blaue, dass @polizei im Bezug auf die von ihm erwähnten "Konzerne" anstatt nur die ISP eher allgemein die gewerbetreibenden Unternehmen aus Industrie und Privatwirtschaft hinsichtlich befördernder gesetzlicher Bestimmungen meinte.​
Nachdem wir beim Gf-Ausbau keine befördernde, gesetzliche Bestimmungen haben, was viele negativ sehen, sehe ich das Problem nicht...
 
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