TDE - Trinity Desktop Environment R14.1.6 ist erschienen

KlausBaerbel

Ensign Pro
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Gestern ging Trinity Desktop Environment R14.1.6 stable

TDE ist ein Fork von KDE 3.5. Es entstand, nachdem KDE mit der Version 4 verhunzt wurde. Auch jetzt ist TDE noch um einiges stabiler als Plasma 6. TDE ist vielseitig konfigurierbar und zeichnet sich durch eine leichtgewichtige Schnelligkeit aus.

https://trinitydesktop.org/

Ich kenne Plasma als auch TDE, es mangelt TDE an keinem Feature.

Changelog:
https://wiki.trinitydesktop.org/Release_Notes_For_R14.1.6

Für diverse Distributionen:
https://wiki.trinitydesktop.org/Category:Documentation#Installing_from_a_Package_Manager

Gentoo:
https://wiki.gentoo.org/wiki/Trinity_Desktop_Environment
(Die ebuilds sind noch nicht aktualisiert)
 
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Nichts für mich. Sieht aus wie KDE vor 20-25 Jahren. Man kann optisch ruhig mal ein bißchen mit der Zeit gehen.
 
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Ich finds gut, dass Trinity weiter gepflegt wird, genauso wie Mate.
Lasst uns die Linux-Desktopvielfalt hochhalten!
 
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Bruehwuerfel schrieb:
Nichts für mich. Sieht aus wie KDE vor 20-25 Jahren. Man kann optisch ruhig mal ein bißchen mit der Zeit gehen.
Meine Güte! Was ist wohl der Sinn des ganzen Aufwands???

Ich hätte ja gerne ein "theme" für KDE-Plasma 6, das so aussieht wie das selige KDE 1. Ich vermisse es immer noch. Niemand, der damals nicht gelebt hat, kann ermessen, was das erstmalige Erscheinen KDE 1 für ein unfassbarer Fortschritt war. Eines der bis heute genialsten Open-Source-Projekte aus Deutschland.
 
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Bruehwuerfel schrieb:
Nichts für mich. Sieht aus wie KDE vor 20-25 Jahren. Man kann optisch ruhig mal ein bißchen mit der Zeit gehen.
Geschmäcker sind halt individuell, außer bei denjenigen die einfach nur mit der Zeit gehen also einfach jede Mode mitmachen die ihnen vorgesetzt wird, anstatt einen eigenen persönlichen Geschmack zu entwickeln.

Ich benutze TDE gerne weil es genau meinen Geschmack trifft, und ich meine nicht nur optisch (die Optik ist sowieso weitreichend anpaßbar) sondern vor allem auch von der Bedienung und Funktionalität.

Zusätzlich ist TDE inzwischen eines der leichtesten DEs was RAM Verbrauch anbelangt, vergleichbar mit XFCE bzw. sogar etwas weniger.
Und das liegt daran das der Code nicht so aufgebläht ist wie bei "moderneren" DEs, trotz vergleichbarer Funktionalität. Es ist einfach effizienter programmiert, wahrscheinlich wegen der Code-Basis die noch aus Zeiten stammt als 1 oder 2 GB RAM die Norm waren.
 
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Bruehwuerfel schrieb:
Nichts für mich. Sieht aus wie KDE vor 20-25 Jahren. Man kann optisch ruhig mal ein bißchen mit der Zeit gehen.
Sehe ich auch so, total Oldschool. Unnötig.
Vielleicht was für Alte Rechner, sonst sehe ich da keinen Sinn drin.
 
Mir ist der Trinity Desktop immer sympathisch gewesen, weil er halt leicht und schlank ist. Auch wenn ich ihn nicht wirklich genutzt hab. ^^
 
KlausBaerbel schrieb:
TDE ist ein Fork von KDE 3.5. Es entstand, nachdem KDE mit der Version 4 verhunzt wurde.
KDE Version 4 wurde verhunzt?
Also man kann sagen, das die 4er Version am Anfang Probleme/Bugs hatte.
Allerdings hatte das jede Major-Version von KDE davor auch.
Und ja. Ich kann absolut verstehen, das man einen abgehangenen Desktop wie KDE 3.5 so wie der funktioniert und so gut wie er abgehangen ist behalten will.
Deshalb würde ich KDE4 aber nicht als verhunzt bezeichnen.
Es war ein notwendiger Schritt hin zu einen modernen Desktop-Environment.
 
Spock37 schrieb:
Meine Güte! Was ist wohl der Sinn des ganzen Aufwands?

SirSinclair schrieb:
Geschmäcker sind halt individuell, außer bei denjenigen die einfach nur mit der Zeit gehen also einfach jede Mode mitmachen die ihnen vorgesetzt wird, anstatt einen eigenen persönlichen Geschmack zu entwickeln.

Ich benutze TDE gerne weil es genau meinen Geschmack trifft, und ich meine nicht nur optisch (die Optik ist sowieso weitreichend anpaßbar) sondern vor allem auch von der Bedienung und Funktionalität.

Zusätzlich ist TDE inzwischen eines der leichtesten DEs was RAM Verbrauch anbelangt, vergleichbar mit XFCE bzw. sogar etwas weniger.
Und das liegt daran das der Code nicht so aufgebläht ist wie bei "moderneren" DEs, trotz vergleichbarer Funktionalität. Es ist einfach effizienter programmiert, wahrscheinlich wegen der Code-Basis die noch aus Zeiten stammt als 1 oder 2 GB RAM die Norm waren.
Ich fand KDE 3 nach dem optisch und technisch ziemlich misslungenen KDE 2 eine Wohltat. Es war auch nahezu ewig in Gebrauch, weil KDE 4 keinen Stein auf dem anderen gelassen hat und jahrelang ein Ausbund an Instabilität war. Eigentlich war es meiner (diffusen) Erinnerung nach immer instabil. Erst KDE 5 war wieder brauchbar.

Heute finde ich KDE 3 bzw. das TDE tatsächlich ziemlich "oldschool" und verwende es selber nicht. Ich kann aber sehr gut verstehen, dass es immer noch Fans hat.
 
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KlausBaerbel schrieb:
es mangelt TDE an keinem Feature.
Ich habe nichts gegen TDE, aber das bezweifle ich doch sehr.
 
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