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News Team Group Expert P35S: Die SSD, die im Notfall per Killswitch zerstört werden kann
Dann wäre es, zumindest in Deutschland, unverkäuflich. Ich habe einen § 20 SprengG Befähigungsschein, der Großteil der potentiellen Kunden aber sicher nicht.SirSilent schrieb:Sprengstoff Kapsel
KeinNutzerName
Commander
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Oder wenn Du es in einen Schlauch packst, kannste mit 1 Kilo eine Buche mit 80cm Durchmesser einen Meter in der Luft tanzen lassen.Abrexxes schrieb:10 Gramm reichen locker. Mit einem Kilo kannst du einen Motor aus einem Panzer 70 Meter weit raus sprengen.
Computerfuchs
Lieutenant
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Viel zu kompliziert und zu teuer. Ich vermute stattdessen einen einfachen piezoelektrischen Mechanismus, der einen Funken erzeugt. Das gleiche Ding, was als Zünder in vielen Feuerzeugen drin ist. Kostet nur ein paar Cent und funktioniert sehr zuverlässig. Die Hochspannung von so einem Funken sollte theoretisch reichen, um einen Chip dauerhaft unbrauchbar zu machen.SirSilent schrieb:Ich vermute es ist eine kleine Sprengstoff Kapsel verbaut...
Der Profi schiesst mit 5 Gramm einen Zylinder aus der Tür ohne diese zu beschädigen.PegasusHunter schrieb:80cm Durchmesser einen Meter in der Luft tanzen lassen.![]()
Katzenjoghurt
Commander
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Janu! Der Rechner sprang nicht an. Und ich so: Drück mal drauf, ma kucken, ob dann was geht…!amoing schrieb:Und der Killswitch war sogar rot. Warum der mit 230V und 110V beschriftet war, keine Ahnung. ;-D
Bin heute noch erstaunt, dass der Händler das durchgekokelte Ding zurückgenommen hat.
Danach hab ich ein Qualitätsnetzteil gekauft von LC Power!
/s
Nutzt halt nichts, wenn der Träger des Sticks bedroht wird, diesen zu entschlüsseln.Silencium schrieb:Ist auch zu schwer mit ordentlichem Dateisystem Daten zu verschlüsseln - verstehe das Produkt nicht. Aber muss ich ja auch gar nicht - PR ist alles.
Mit einem Killswitch können sich die Täter zwar noch am Opfer rächen, aber ein nicht die Daten erpressen.
flusssäure wird keiner irgendwie in umlauf bringen, das zeug frisst dir die knochen kaputt, geruchlos farblos sieht aus wie wasser wenns nicht richtig hoch konzentriert ist merkste noch nichmal nen kribbeln wenns auf die haut ommt...Francis B. schrieb:Das klingt gut, ich war bei flussäure oder Kondensator, aber das Ding einfach zerbrechen klingt tatsächlich nach der vernünftigsten, einfachsten und fehlerresistentesten Lösung.
mit zB phosphoresäure könnte man da eventuell absichtlich freiliegende alu leiterbahnen wegätzen...die is nich so gefährlich, trinken die leute in ihrer cola, sollte aber reichen um da die winzigen leiterbahnen weg zu fressen.
samuelclemens
Lieutenant
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Man bräuchte doch wohl eher ein Mechanismus das die Festplatte intern zerstört bei "unsachgemäßer" Behandlung und man so in eine beliebige Festplatte einbauen kann das sie optisch äußerlich nicht von der normalen, Handelsüblichen Variante zu unterscheiden ist.
Zb mit intergrierter Uhr oder anderen Sensoren das die Zerstörung auslöst wenn sie außerhalb der vorher festgelegten Nutzungszeit oder außerhalb der eigenen Wohnung in betrieb genommen wird. Oder man muss die Platte für den gefahrlosen betrieb auf den Kopf stellen usw... der Fantasie sind hier kaum grenzen gesetzt.
Und ich sehe nicht nur kriminelle Interessengruppen als Kunden. Zb auch in der Wirtschaftsspionage oder allgemein auch Geheimdienste.
Zb mit intergrierter Uhr oder anderen Sensoren das die Zerstörung auslöst wenn sie außerhalb der vorher festgelegten Nutzungszeit oder außerhalb der eigenen Wohnung in betrieb genommen wird. Oder man muss die Platte für den gefahrlosen betrieb auf den Kopf stellen usw... der Fantasie sind hier kaum grenzen gesetzt.
Und ich sehe nicht nur kriminelle Interessengruppen als Kunden. Zb auch in der Wirtschaftsspionage oder allgemein auch Geheimdienste.
Im "normalen" Haushalt ist das Problem sicher vor allem Einbruch und Diebstahl weil man heute doch manchmal alles wichtige auf dem Computer hat.
Da reicht dann Verschlüsselung.
Für unterwegs habe ich dann noch so ne Samsung mit Fingerprintreader.
Aber finde sowas schon irgendwie interessant auch wenn ich es nicht brauche.
Da reicht dann Verschlüsselung.
Für unterwegs habe ich dann noch so ne Samsung mit Fingerprintreader.
Aber finde sowas schon irgendwie interessant auch wenn ich es nicht brauche.
@samuelclemens , sorry, du bist krank. Ernsthaft! Jetzt stell dir mal vor,
Der Fantasie sind hier kaum grenzen gesetzt.
Also nein, blöde Idee.
- A ist krank. B kommt ...bumm (falscher code da geändert während B krank war).
- Putzfrau kommt ....bumm (Erschütterung, nicht informiert. Mit Machine an Tower geklatscht).
- Ehefrau ist böse auf dich und Du sitzt am PC....bumm (Frau extrem böse!).
Der Fantasie sind hier kaum grenzen gesetzt.
Also nein, blöde Idee.
Zuletzt bearbeitet:
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Also ich verstehe das Bedürfnis, aber kann mir nicht so recht eine realistische Situation vorstellen wann man mal seine Daten so eilig zerstören möchte und trotzdem noch an die SSD kommt bzw die Kontrolle hat. ^^
Da fallen mir tatsächlich nur Spionage-Sitationen ein wie: Man geht mit wertvollen Daten mit der SSD in der Hand zu seinem Kontakt um das zu verkaufen und wenn der einen abziehen will drückt man das Köpfchen
Da fallen mir tatsächlich nur Spionage-Sitationen ein wie: Man geht mit wertvollen Daten mit der SSD in der Hand zu seinem Kontakt um das zu verkaufen und wenn der einen abziehen will drückt man das Köpfchen
samuelclemens
Lieutenant
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@Abrexxes Ich schrieb nichts von "Bumm" also im Sinne von Explosionen oder Säuren usw. SSDs kann man auf tausend arten unbrauchbar machen ohne zu Hollywood Effekten zu greifen.
Und solche Mechanismen sind auch mit Sicherheit nicht für Ottonormal gedacht.
Sondern für Datenträger die nicht in fremde Hände gelangen sollen. Eine überladung/stromstoß durch die Speicherzellen müsste eigentlich genügen. Der Killswischt müsste also nur nen bypass legen im bedarfsfall um eine angemessene Stromstärke umzuleiten.
Und die Auslöseparameter werden ja individuell eingerichtet. Wenn ich in der Firma Platten mit Firmengeheimnissen habe bei denen ein Verlust der Daten besser als die alternativen wäre, dann wäre zb ein verlassen des Firmengeländes schon an sich ein legitimer Grund sie unbrauchbar zu machen.
Das Problem ist ja, das solche Datenträger ja gerade dann gern in falsche Hände geraten wenn der Besitzer nicht gerade anwesend ist.
Ottonormal braucht sich keine solchen mühen zu machen. Wenns doch mal sein muss genügt der Vorschlaghammer oder die Mikrowelle. SSDs sind bei weitem nicht so robust wie HDDs.
Bei SSDs sehe ich keinen zwingenden Grund für ein teures Zerstörungsmechanismus der eine direkte aktive Handlung am Datenträger erfordert der dazu auch noch die Hardware zerstört.
Eine sofortige löschung der Daten ohne die Hardware zu zerstören wäre sinnvoller. Man müsste den Mechnismus dann halt mit einer wirksamen "Kindersicherung" ausstatten der "versehen" ausschließt.
Alte Disketten, Kassetten oder Videobänder hatten zb doch immer so eine Sicherungslasche die man herausbrechen konnte um überschreiben zu verhindern. Wie wäre es als zb mit einem individuellen Sicherungsstift den man am Schlüsselbund trägt oder ein mechanischen "Schlüssel" der direkt den Killswitch auslöst.
Und solche Mechanismen sind auch mit Sicherheit nicht für Ottonormal gedacht.
Sondern für Datenträger die nicht in fremde Hände gelangen sollen. Eine überladung/stromstoß durch die Speicherzellen müsste eigentlich genügen. Der Killswischt müsste also nur nen bypass legen im bedarfsfall um eine angemessene Stromstärke umzuleiten.
Und die Auslöseparameter werden ja individuell eingerichtet. Wenn ich in der Firma Platten mit Firmengeheimnissen habe bei denen ein Verlust der Daten besser als die alternativen wäre, dann wäre zb ein verlassen des Firmengeländes schon an sich ein legitimer Grund sie unbrauchbar zu machen.
Das Problem ist ja, das solche Datenträger ja gerade dann gern in falsche Hände geraten wenn der Besitzer nicht gerade anwesend ist.
Ottonormal braucht sich keine solchen mühen zu machen. Wenns doch mal sein muss genügt der Vorschlaghammer oder die Mikrowelle. SSDs sind bei weitem nicht so robust wie HDDs.
Bei SSDs sehe ich keinen zwingenden Grund für ein teures Zerstörungsmechanismus der eine direkte aktive Handlung am Datenträger erfordert der dazu auch noch die Hardware zerstört.
Eine sofortige löschung der Daten ohne die Hardware zu zerstören wäre sinnvoller. Man müsste den Mechnismus dann halt mit einer wirksamen "Kindersicherung" ausstatten der "versehen" ausschließt.
Alte Disketten, Kassetten oder Videobänder hatten zb doch immer so eine Sicherungslasche die man herausbrechen konnte um überschreiben zu verhindern. Wie wäre es als zb mit einem individuellen Sicherungsstift den man am Schlüsselbund trägt oder ein mechanischen "Schlüssel" der direkt den Killswitch auslöst.
Zuletzt bearbeitet:
@thehintsch @Mxhp361 , ein Journalist der Daten schmuggeln will und im Notfall seine Quellen schützen? Ein Mitarbeiter der mit brissanten Daten reist weil es zu gefährlich wäre das im Interna zu teilen? Also mir fallen da auch legale Dinge ein.
Laphonso schrieb:Die interne Diskussion über die "Zielgruppe" hätte ich gerne verfolgt
Ist eigentlich für jede Firma interessant. Daten, die niemand außerhalb haben sollte gibt es überall.
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