wieder ein Beweis dafür, dass in Deutschland nur noch gemeckert wird.
Die Leute meckern, weil ihre Anschlüsse zu langsam sind, wollen aber auch nicht dafür zahlen, dass der Ausbau schneller geht. Sie meckern, weil was teurer wird, obwohl sie davon vielleicht gar nicht betroffen sind, ... etc
Mal ganz ehrlich: Wieviele sind wirklich betroffen? Die Hardcoreuser, die sich massenhaft Sachen runterladen (ob nun legal oder nicht). Und warum sollen die jetzt nicht etwas mehr dafür zahlen? Früher mussten sie in die Videothek fahren/laufen (Aufwand, Zeit und Kosten), heute laden sie runter. Früher sind sie in den Laden gegangen und haben das Spiel gekauft, heute laden sie es runter (onlinekauf ist übrigens auch nach wie vor möglich, wo dann nicht unbedingt ein Download nötig ist). Zumal Downloadgames auch oft billiger sind. Früher mussten sie Festplatten, Datenträger etc. kaufen, heute laden sie es in die Clowd ...
Das ist doch gewissermaßen auch eine Verlagerung von Kosten!!!???
Und warum sollen da allein die Provider für aufkommen? Traffic ist nicht kostenlos, es müssen immer schnellere Server gebaut werden, schnellere Verbindungstechnik, Kabel, etc. Das ist doch für die Provider auch nicht kostenlos.
Ich liege in meinem Verbrauch bei ca. 15-30 GB und ich bin sicher keiner, der nie was macht. Ich muss aber auch nicht jeden Tag 3 Filme laden, 2 Spiele etc. Ich spiele auch mal und lade Games runter. Dann sind es in den Monaten halt mal 30 oder 50 GB. Immer noch mindestens 25 GB "Luft". Und selbst wenn es so wäre, warum soll ich dann nicht ein kleinen Zuschlag zahlen? Ich habe doch auch Vorteile?
Obendrein sollen viele Sachen auch gar nicht vom Trafficlimit umfasst sein, zB Download von Videos über Plattformen, TV oiP, etc.
Und selbst wenn man wirklich mal das Limit knacken sollte, heißt es ja nicht, dass kein Internet mehr zur Verfügung steht, sondern hat "nur" noch 384 Kb/s. Das haben manche immer noch nicht als Standard.
Die, die mehr brauchen, können doch dann auch einen "200GB-Tarif" oder ähnliches wählen und zahlen dann ein paar Euro mehr. Wo ist das Problem?
Ich verstehe nicht so ganz, warum sich die Leute so aufregen. Wer mehr Leistung will, muss zahlen. Was ist daran unfair? Warum sollen das immer alle mitfinanzieren. Am fairsten wäre es im Grunde wenn jedes einzelne Bit abgerechnet wird, denn dann zahlt jeder genau das, was er braucht/benutzt.
Gegenbeispiel: Warum soll ich als Einzelperson, die vielleicht 50 GB/MOnat verbraucht (zB 50 €), genauso viel zahlen, wie eine StudentenWG, wo über einen gemeinsam genutzten Anschluss von 5 Studenten im Monat 1 TB drüber gehen und sich die Leute den Betrag dann noch teilen (also jeder vielleicht 10 € zahlt) und in Summe damit die Leute viel viel weniger zahlen, obwohl sie individuell vielleicht selbst viel mehr "verbrauchen"?
Letztlich regelt es eh auch der Markt ...
Die Leute meckern, weil ihre Anschlüsse zu langsam sind, wollen aber auch nicht dafür zahlen, dass der Ausbau schneller geht. Sie meckern, weil was teurer wird, obwohl sie davon vielleicht gar nicht betroffen sind, ... etc
Mal ganz ehrlich: Wieviele sind wirklich betroffen? Die Hardcoreuser, die sich massenhaft Sachen runterladen (ob nun legal oder nicht). Und warum sollen die jetzt nicht etwas mehr dafür zahlen? Früher mussten sie in die Videothek fahren/laufen (Aufwand, Zeit und Kosten), heute laden sie runter. Früher sind sie in den Laden gegangen und haben das Spiel gekauft, heute laden sie es runter (onlinekauf ist übrigens auch nach wie vor möglich, wo dann nicht unbedingt ein Download nötig ist). Zumal Downloadgames auch oft billiger sind. Früher mussten sie Festplatten, Datenträger etc. kaufen, heute laden sie es in die Clowd ...
Das ist doch gewissermaßen auch eine Verlagerung von Kosten!!!???
Und warum sollen da allein die Provider für aufkommen? Traffic ist nicht kostenlos, es müssen immer schnellere Server gebaut werden, schnellere Verbindungstechnik, Kabel, etc. Das ist doch für die Provider auch nicht kostenlos.
Ich liege in meinem Verbrauch bei ca. 15-30 GB und ich bin sicher keiner, der nie was macht. Ich muss aber auch nicht jeden Tag 3 Filme laden, 2 Spiele etc. Ich spiele auch mal und lade Games runter. Dann sind es in den Monaten halt mal 30 oder 50 GB. Immer noch mindestens 25 GB "Luft". Und selbst wenn es so wäre, warum soll ich dann nicht ein kleinen Zuschlag zahlen? Ich habe doch auch Vorteile?
Obendrein sollen viele Sachen auch gar nicht vom Trafficlimit umfasst sein, zB Download von Videos über Plattformen, TV oiP, etc.
Und selbst wenn man wirklich mal das Limit knacken sollte, heißt es ja nicht, dass kein Internet mehr zur Verfügung steht, sondern hat "nur" noch 384 Kb/s. Das haben manche immer noch nicht als Standard.
Die, die mehr brauchen, können doch dann auch einen "200GB-Tarif" oder ähnliches wählen und zahlen dann ein paar Euro mehr. Wo ist das Problem?
Ich verstehe nicht so ganz, warum sich die Leute so aufregen. Wer mehr Leistung will, muss zahlen. Was ist daran unfair? Warum sollen das immer alle mitfinanzieren. Am fairsten wäre es im Grunde wenn jedes einzelne Bit abgerechnet wird, denn dann zahlt jeder genau das, was er braucht/benutzt.
Gegenbeispiel: Warum soll ich als Einzelperson, die vielleicht 50 GB/MOnat verbraucht (zB 50 €), genauso viel zahlen, wie eine StudentenWG, wo über einen gemeinsam genutzten Anschluss von 5 Studenten im Monat 1 TB drüber gehen und sich die Leute den Betrag dann noch teilen (also jeder vielleicht 10 € zahlt) und in Summe damit die Leute viel viel weniger zahlen, obwohl sie individuell vielleicht selbst viel mehr "verbrauchen"?
Letztlich regelt es eh auch der Markt ...
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