News Telekom verkauft Callcenter

Als ehemaliger Vivento-Geschädigter kann ich diesen Schritt nur aufs härteste verurteilen.
Damals wurden mir Arbeitsplätze angeboten die 300-400km von meinem Wohnort entfernt sind. Ich hätte keine Müh gescheut für einen guten Job meinen Wohort zu wechseln, aber für eine 6 Monat befristete Tätigkeit in einem Callcenter (das jetzt pleite ist), ziehe ich bestimmt nicht 400km weit weg.

Hat man damals diese tollen Job-Offerten zu oft abgelehnt, saß man sofort vor der Tür.

Kapitalistische Arschlöcher, nicht mehr und weniger.
 
Also wollt ihr euch nun über die meist schlecht informierten callcenter-mitarbeiter ärgern, weil ihr nicht den service bekommt den ihr erwartet .. oder wollt ihr mit ihnen trauern, weil sie weniger gehalt bekommen ? :confused_alt::
 
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@msoa:

errrrrm, du woist schon, dass Wiki ja alles schön und gut redet. Die muss aber klar sein dass dies NUR dem Unternehmen etwas bringt.
Aber die Mitarbeiter die leidtragenden sind.
Ich glaube einige hier haben keinen Plan was es heisst bei einer Outsourcing bude zu Arbeiten. Ist ein bissel wie bei IBM.... Ne nummer. nur dass sie beid en outsourcing unternehmen weniger kostet und man den Mitarbeitern jeden Tag klar machen kann. Wenns dir nicht passt.... vor der Türe stehen 3 andere deppen die fürs gleiche doer weniger den job nehmen.

Und Ja ich spreche von der IT. Leider leider ist es so. Grösseres Unternehmen vergibt die komplette IT an einen 3ten, einen Outsourcing-Partner. Dieser verspricht durch niedrige Preise und wunderbares human.resource-leasing, die Kosten des Unternehmens niedrig und transparent zu halten.
Was passiert aber nun. Ganz einfach die Herren IT Leiter, IT Supporter, IT Administartoren, dürfen Ihre koffer packen und sich wo anders Bewerben.

Jetzt will es der Zufall. da bekommt einer dieser Personen, einen Job bei nem Outsourcing Unternehmen. Die wie der Zufall es so will, Arbeitet er nun in der genau gelichen Firma, auf dem genau gleichen posten, aber für VIEL weniger Lohn.
Aber der Outsourcing-Partner streicht am meisten ein.

Nun kann man sagen -> Joa aber die Firma kann dadurch Geld sparen und sich auf Ihre "Kernkompetenzen" konzentrieren. mag auch schön und gut sein. Doch bitte liebe Leute. überlegt mal wer dabei den kürzeren zieht. genau, der Mitarbeiter, nie der Outsourcing-Partner.
Outsourcing ist nicht schlecht. Im gegenteil. es kann vielen Unternehmen, speziell KMUs die mit der IT überfordert sind Geld und graue Haare einsparen. doch sollte dies dann nicht durch Dumping Preise -> und dadurch resultierenden Dumping-Löhnen ausgetragen werden.

Doch meistens können die Firmen gar nicht mehr "sozial" outsourcen. Denn man ist ein AG und man hat eine oder mehrere Investoren Gruppen im Nacken die einen Gewinn sowie Umsatz wachstum sehen wollen.
Auch wenn eine Firma jedes Jahr einen reingewinn von 1Mio macht (jetzt nur als Beispiel) muss es jedes Jahr mehr werden.... immer ca 1/4 mehr. doch bekommen die Mitarbeiter bei erreichen dieses Zieles auch 1/4 mehr Lohn ? Nein. ab Kader Ja..... sonst nein.....

Es ist schade. Doch passt lieber auf, dass eure Arbeitsstelle nicht auch auf einmal dem Outsourcing zum Opfer fällt und Ihr euch dann in der gleichen Situation wiederfinden wie einige andere. Gleicher Job, gleiche Branche, am ende wieder in der gleichen Firma, aber 1000.- Weniger Lohn.

so long
Duque
 
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also ich bin noch bei der Telekom - gerade wegen dem Service und weil ich eben auch die Mitarbeiter der Telekom bezahlen möchte, die, so hoffe ich, kein Mindestlohn erhalten. Aber wenn das so weiter geht, werde ich dann auch mal wechseln.
 
@38 Das stimmt bei den Lebenshaltunskosten reicht das Gehalt nach den Abzügen gerade mal um sich zu ernähren und eine kleine Wohnung. Das ganze bezeichne ich als moderne Form der Haltung von Leibeigen (Arbeitnehmer), die nur da sind um für den Gutsherrn (Arbeitgeben) die Arbeit zu tun.
Aber da ist die DTAG genauso wie die meisten anderen Gutsherrn ähhhh Arbeitgeber
 
mr999 schrieb:
Eine Frau, einen Sohn und mich selbst...

So, und hier schließt sich nämlich der Kreis. Eine Familie mit geringem Einkommen nimmt sich garantiert den GÜNSTIGTEN DSL-Anbieter und schon wieder ist die Telekom nicht konkurrenzfähig, da sie garantiert nicht jemals der billgste Anbieter seien wird! Also wozu das ganze...??

Die Einstellung " heimische/deutsche Wirtschaft zu unterstützen " die ich früher befürwortet habe, vertrete ich mittlerweile überhaupt nicht mehr. Wenn schon die Großen absolut kein Sozialgedanken haben warum sollte man so blöd sein und es nicht genauso machen, da es einem persönlich überhaupt nicht nutzt sich gegen das kapitalistische System zu bewegen. Also verhalte ich mich nach demselben Prinzip und kaufe mir die Sachen, gerade bei DSL-Anschlüssen, einfach das günstigste.
 
mein dad arbeitet bei vcs (vivento customer service) das ist so ein mieser verein -.- naja und service bzw zeit für service wird immer geringer.....
 
ed123 schrieb:
So, und hier schließt sich nämlich der Kreis. Eine Familie mit geringem Einkommen nimmt sich garantiert den GÜNSTIGTEN DSL-Anbieter und schon wieder ist die Telekom nicht konkurrenzfähig, da sie garantiert nicht jemals der billgste Anbieter seien wird! Also wozu das ganze...??

so seh ich das nicht unbedingt ... wenn ich Service bekomme zahl ich auch gern mal mehr, ABER warum sollte ich bei 1300 brutto die Telekom DSL Flat bezahlen wenn mich das Unternehmen outgesourced (solangsam wirds lustig mit dem Wort) hat? (beispiel jetzt)

Ich kauf meine PC Teile auch im Atelco. Hab Service, leg aber en bissle mehr aufn Tisch als woanders
 
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@39: Da hast du recht. Ich wollte damit nur sagen, dass sich die die über Service meckern, mal die anderen Anbieter angucken sollen.
Zu den T-Punkten:
NetCologne hat übrigens auch solche Geschäfte, 1&1 natürlich nicht.
Man hat in letzter Zeit schon gut gemerkt, wie die die Mitarbeiterschaft in den Geschäften aufgestockt haben. Teilweise lassen sich die Leute da auch einfach Beraten und kaufen dann woanders, weil die soviel vom schlechten Service der Telekom gehört haben :freak:
Leider muss man aber auch sagen, dass die Mitarbeiter die einen direkt in Empfang nehmen, eigentlich am wenigsten Ahnung haben. Wenn man auch nur etwas speziellere Wünsche bzw. Fragen hat , gibbet im Endeffekt doch nur 1-3 Mitarbeiter die einem wirklich helfen können. Vielleicht müssen die anderen auch erst lernen.

@37: Muss ich Wikipedia wie eine volkommene Quelle des Wissens behandeln. The Duque hat schon recht. Der Artikel beschreibt Outsourcing von der wirtschaftlichen Seite. Also eher wie man sich das Outsourcing-Modelll idealerweise vorstellt. Wenn du Marx gefragt hättest, hätte der dir bestimmt auch erzählt wie toll Kommunismus ist. Am Ende siehts halt immer was anders aus.
 
Service ist Deinstleistung, Dienstleistung ist eine Ware die man auf den ersten Blick nicht sieht.
Und was der Kunde nicht sieht, dafür will er auch nix zahlen.
Warum rennen denn sonst so viel Blitzbirnen in die Blödmärkte? Wegen dem dortigen "Service"? Sicher nicht.
(Abgesehen davon, auch nicht wegen den "vermeintlich" guten Preisen! Die sind alles, nur NICHT Günstig)

Alle schreien in Deutschland nach Fachkräften, ich frag mich nur wofür?
Wofür macht einer eine Ausbildung, ein Studium? Damit er nachher in einem Callcenter sitzt und sich dummes Gesülze anzuhören?
Egal welches größere Unternehmen man heute versucht telefonisch zu kontaktieren, man landet eh meist in einer dieser Vergraulcentren.
Man wir so lange bequatscht, bis man entnerft den Hörer in die Ecke feuert.

So schmeisst man gutes Geld schlechtem hinter her.
Am Ende sind die Kunden/Verbraucher die gearschten. Aber warum?
Weil Kunden/Verbraucher Geist und Geiz nicht unterscheiden können (PISA sei danke).

Geist ist immer noch GEILER als GEIZ.
 
Also ich für meinen Teil arbeite seit 7 Jahren (und das sehr erfolgreich) bei einem sher großen Dienstleister und die Aussagen, die zum Outsourcing hier gemacht wurden, kann ich nicht nachvollziehen. Deswegen diese/meine Argumentationslinie ... :-)
 
Was telefonieren die eigendlich bei Vivento? Wenn ich mich da richtig informiert habe, dann telefonieren die doch gar nicht mehr irgendwelche T-Com Hotlines?

Wenn dort nicht mehr für die T-Com telefoniert wird, dann währe es doch nur logisch (und wohl für die dort beschäftigten Mitarbeiter dann von Vorteil) wenn die Callcenter von einem in der Branche tätigen Unternehmen geführt werden. Also mit dem Verkauf von Büchern kennt sich Bertelsmann sicher besser aus als die T-Com :)
 
@49

Aha.. nun gut 1100€ für ne Familie schon beschämend genug, ist dir der Service wichtiger als was zu Essen?

Natürlich sollte man für guten Service mehr bezahlen aber woher bezahlen wenn man es nicht hat... ? Ich möchte dich mal sehen mit Familie und 1100€, da überlegt man sich 10 x ob man zu Atelco einkaufen geht oder ob man bei der Konkurenz 20€ im Monat für nen DSL Anschluss spart.
 
Drachton schrieb:
so seh ich das nicht unbedingt ... wenn ich Service bekomme zahl ich auch gern mal mehr, ABER warum sollte ich bei 1300 brutto die Telekom DSL Flat bezahlen wenn mich das Unternehmen outgesourced (solangsam wirds lustig mit dem Wort) hat? (beispiel jetzt)

Ich kauf meine PC Teile auch im Atelco. Hab Service, leg aber en bissle mehr aufn Tisch als woanders

Ich habe es natürlich ein wenig plakativ dargestellt. Jeder sucht sich das beste Preis/Leistungsverhältnis aus. Nur kenne ich halt Leute die wirklich mit diesem Lohn leben müssen, die sich die beste Preis/Leistung(im allgemeinem Sinne) nicht leisten können bzw. für sie ist das beste Preis/Leistung Verhältnis der günstigste Preis.

Auf den Slogan "outsourcing" kommt mir schon manchmal die Galle hoch.

Ein Beispiel: ich kenne einen, der seit 10 Jahren bei einem bekannten und für Endkunden recht teueren Reifenhersteller gearbeitet hat und ca 1700€ im Monat netto hatte(was, wie ich finde, nicht unangemessen viel ist). Dann kam die Firma auf die geniale Idee (für die Börse) die Mitarbeiter auszulagern. Sie gründete ein Tochterunternehmen ("Leiharbeitsfirma") und bot den Mitarbeitern entweder das Beschäftigungsverhältnis bei dieser "neuen" Firma oder die Kündigung. Das Ende vom Lied ist, dass er jetzt genau das gleiche an dem selben Arbeitsplatz macht wie die letzten 10 Jahre nur für 1000 € im Monat. Und das geniale dabei, dass diese "Leihfirma" dem Unternehmen letzendlich selber gehört und somit die Kohle im Sack bleibt.

Das nenne ich moderne Umgehung aller Tarife und Gewerkschaften. Bei diesen Personalanbieter gibts nämlich auch ein Tarif (7,2€/Stunde bzw 8€/h). Warum hier keine Gesetze greifen ist mir schleierhaft.
 
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ich finds echt lustig wie einige der Meinung sind, das sich der Service verbessert, wenn man den SELBEN Leute nurnoch die Hälfte bezahlt.

ja richtig gelesen und nochmal zum mitmeißeln : der T-Com Service bleibt genau der selbe, sie bezahlen nur einfach weniger für die Leute.

Und zwar so wenig, das beispielsweise ein Franzose oder Italiener allein wenn er die Summe hört, lachend den Raum verlässt.

Das Ziel lautet ganz klar : etwa die Hälfte vom durchschnittlichen europäischen Mindestlohn sollen die Leute noch bekommen. Na wenn das nicht fair ist.
 
Blazin Ryder schrieb:
@49

Aha.. nun gut 1100€ für ne Familie schon beschämend genug, ist dir der Service wichtiger als was zu Essen?

Natürlich sollte man für guten Service mehr bezahlen aber woher bezahlen wenn man es nicht hat... ? Ich möchte dich mal sehen mit Familie und 1100€, da überlegt man sich 10 x ob man zu Atelco einkaufen geht oder ob man bei der Konkurenz 20€ im Monat für nen DSL Anschluss spart.


das ist mir natürlich klar, ich sag ja auch nichts dagegen. Jeder muss schauen wo er bleibt, das war ja nurn Beispiel darauf bezogen, warum ein jetzt 1300 brutto Verdiener in das Unternehmer weiterhin Geld investieren sollte obwohl von diesem "verstoßen" wurde ... er sollte nämlich gar nichts mehr drin investieren
 
Ich weiß nicht was daran so schwer zu verstehen ist. Durch die Überführung von Arbeitnehmern in die freie Wirtschaft entsteht Wettbewerb, denen sich alle Arbeitnehmer nun noch stärker ausgesetzt sehen. Die Manager des "outgesourcten" Unternehmens werden stärker als die Telekom auf Effizienz und gute Mitarbeiter achten und sie gezielt schulen. Ganz im Sinne der Globalisierung, bei der Tätigkeiten an der Stelle und genau so gemacht werden, wie sie am effizientesten ausgeführt werden können.
Genug Leute im aktuellen Call-Center sind nicht tragbar, sprich zu gering qualifiziert, für die Telekom, was nicht immer heißen muss, dass dies die eigene Schuld der Mitarbeiter ist.
So weit erstmal...
 
Ozzamma schrieb:
was sich hoffentlich auf günstigere Preise für die DSL-Zugänge auswirkt.
Dir is auch nix billig genug oder? Die Preise für die DSL-Flats sind auf dem relativen Tiefpunkt und die DSL-Grundpreise werden nicht weiter sinken. Denn das gesamte Abrechnungssystem im Internet läuft über gemessenes Übertragungsvolumen. Außerdem wollen ja Millionen von subventionierten Fritzboxen etc amortisiert werden. ;)
Drachton schrieb:
Der Service der Telekom ist/war eine Kernkompetenz ... nur mal das nebenbei gesagt
Service ist immer einer der wichtigen Faktoren eines Unternehmens, welches Produkte vertreibt oder herstellt.
-oSi- schrieb:
Bei den dann entstehenden ausländischen Callcentern werden aber die wenigsten Telefonisten Deutsche sein. Es nützt keinem Kunden, wenn der Gegenpart am Telefon Deutsch nur gebrochen beherrscht. So steigt die Qualität auch nicht. Im Gegenteil, sie sinkt noch weiter ab.
Zum Thema ausländische "outgesourcte" (Kackwort) Callcenter stand vor kurzem was bei Heise KLICK
Realsmasher schrieb:
...in frankreich liegt der mindestlohn bei 8,27€ und bei uns sind 8,13€ für ein solches Unternehmen untragbar und utopisch ?
Nun gemessen am Arbeitsaufwand (körperlich) ist die Arbeit im Callcenter eine Lachnummer. Allerdings müssen die Leute viel auswendig lernen und hocken sich die ganze Schicht lang den Popo platt, was ergonomisch auch nicht serh toll ist. Aber schau mal, was eine Zeitarbeit als Mindestlohn hat; hier in DA gilt im Rahmen der Manteltarifverträge für Zeitarbeiter 6,85 als Untergrenze für Ungelernte MAs.
msoa schrieb:
@Drachton: Ja klar wird es in Call Centern auch Leute geben, die nicht speziell dafür ausgebildet wurden.

Wäre Dir Dein DSL16MBit Paket auch 20€ mehr wert im Monat, gebe es die Disk. vermutlich gar nicht
Gegenfrage, welches Callcenter lernt seine Mitarbeiter NICHT an? Ich meine, in solchen Callcentern ist das reine Lern- und Nervensache. In Callcentern, die einem Lotto, SKL und Abos andrehen wollen ist das noch ein wenig anders. Aber darum gehts ja nicht.

Ich bin auch dafür, das jede DSL-Flat pauschal 10.- teurer werden müßte, um die Unternehmen zu entlasten udn die allgemeine Qualität zu halten/verbessern. Ich würde auch mehr an Arcor bezahlen.

@mr999
Kleiner Tip: Sobald es möglich ist "Kinder-Outsourcing" (Kinderkrippe, KiTa, KiGa etc) betreiben, damit die Frau einen Minijob machen kann.
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@ed123

Das gleiche wie diese Reifenfirma hat bei uns hier die Heag (Bus und Bahnverkehr) gemacht. Glück&Seitz gegründet und neue Busfahrer nur noch dort zu weniger Gehalt als die alteeingesessenen Kollegen eingestellt. Glück&Seitz ist mittlerweile die Heag MobiBus (es gibt auch MobiTram lol), beides Tochterfirmen der Heag Mobilo, die wiederum zum Heag-Konzern allgemein gehört.
 
Gelbsucht schrieb:
@ed123

Das gleiche wie diese Reifenfirma hat bei uns hier die Heag (Bus und Bahnverkehr) gemacht. Glück&Seitz gegründet und neue Busfahrer nur noch dort zu weniger Gehalt als die alteeingesessenen Kollegen eingestellt. Glück&Seitz ist mittlerweile die Heag MobiBus (es gibt auch MobiTram lol), beides Tochterfirmen der Heag Mobilo, die wiederum zum Heag-Konzern allgemein gehört.

Ich finde diese Vorgänge nicht in Ordnung. Die s.g. Globaliesierung lässt sich aber nicht aufhalten und deswegen werde ich versuchen mein Nutzen draus zu ziehen und wie schon oben erwähnt mich als Kunde nicht etwa ideologisch sondern einfach marktorientiert zu verhalten, sonst steht man am Ende als Verlierer da. Das zum Thema...
 
@Gelbsucht:
Danke für den Link.
Habe diese Thematik auch in der Computerwoche gelesen.

Outsourcing kann auf lange Sicht teurer werden.
Man darf es halt nicht übertreiben und sollte wohl überlegt sein.
Was hier anscheinend nicht der Fall war.
Mal sehen, was passieren wird.
Ich sehe da nichts oder nicht viel Gutes auf die Kunden und (Ex-)Mitarbeiter zukommen.
 
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