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News „The Elder Scrolls Online“: Veröffentlichungstermin steht

Kann mir jemand sagen, wie viele GB man hier runterladen muss um auch mal in den Genuss des Anspielens von TESO zu kommen? Bei meiner lahmen Leitung muss ich abwägen ob sich das für mich lohnt oder nicht.
 
32,1 GB sind es bei mir.

eXtra schrieb:
Kann mir jemand sagen, wie viele GB man hier runterladen muss um auch mal in den Genuss des Anspielens von TESO zu kommen? Bei meiner lahmen Leitung muss ich abwägen ob sich das für mich lohnt oder nicht.

Habe noch immer ein paar Betakeys zu verschenken falls jemand einen benötigt.
 
Oh man, dann verzichte ich lieber. Aber dennoch danke für die Antwort.
 
eXtra schrieb:
....ob sich das für mich lohnt oder nicht.
das Eine ist sicherlich die Größe des Downloads [~27 GB], das Andere der tiefere Sinn, im diesmaligen Beta-Test.... seit Gestern 18:00 konnte ich immerhin zweimal einloggen (!) und feststellen, dass die Quest überarbeitet wurden, nun zwei davon funktionieren.

Die UI ist immernoch für - ich weiß auch nicht - Kinder? (sorry, das "taucht" nun aber wirklich gar nicht)... Gegenwärtig geht wieder nichts, diesmal zwar keine unerwartete Serverwartung, nein, das Login hängt - ohne Fehlermeldung - und nichts geht. In irgendeinem Forum las ich das sei doch kein Problem: einfach etwa 10 Minuten im Loginschirm warten, dann gehts schon irgendwann - aber das sei ja Sinn des Beta-Tests...

Lieber eXtra, wenn du mich fragst, spar dir dein Bemühen bis zur (hoffentlich) kommenden Beta, vielleicht kann man dann auch problemloser einloggen :D
 
Zuletzt bearbeitet:
Bei mir gings gestern, ich habs aber nicht lange gespielt, weil ich während dem letzten Event schon genug getestet habe und jetzt auf den Release warte.
 
Bei mir gings gestern auch, wollte unbedingt RvR ausprobieren, obs was taugt (hab noch heute Alpträume von der WAR Performance) :D
 
Ich bin sehr begeistert. Ich war auch schon beim letzten Betawochenende dabei und auch gestern hat es mich direkt wieder gepackt.

Ich habe über Jahre hardcore WoW gespielt bis ich es irgendwann satt hatte. Das führte dann dazu, dass auch sämtliche Post-WoW-MMOs für mich gestorben waren, weil ich das ewig gleiche Spielprinzip nicht mehr sehen konnte. Und ich habe wirklich genug ausprobiert: Warhammer, Tera, Rift, Age of Conan, SWTOR, Fallen Earth, Aion, HdRO, Neverwinter.... und ich bin nie länger als 3 Tage dran geblieben, weil es einfach alles exakt das selbe war. Niemals wieder hat ein Spiel in mir diesen kribbeligen Entdeckerdrang ausgelöst, wie es Vanilla WoW damals tat. Niemals wieder hatte ich das Gefühl, dass vor mir eine riesige, unentdecke Welt lag mit endlosen Möglichkeiten, die darauf warteten, von mir erkundet zu werden.. Das lag daran, dass ich diese spezielle Gattung von Spielen durch so sehr durchschaut hatte.

Das Problem war
a) Es spielte sich alles wie WoW, von dem ich die Nase voll hatte
b) es hatte nicht den selben Charme
c) Wenn ich noch etwas wie WoW spielen wollen würde, würde ich direkt das Original mit meinen liebgewonnen Charakteren wählen

Ganz besonders schlimm für mich als langer, langer RPG-Fan war, dass diese Gattung mir die Freude am Erkunden einer unbekannten Welt genommen hat. Ich wusste halt im Vorfeld, dass ich abseits des Questtrains so gut wie nichts finden würde und auch nichts tun konnte. Insbesondere Mists of Pandaria ist ja dermaßen straff und Seelenlos durchorganisiert, ohne jede Ecke und Kante, es fehlen nur noch Zäune am Wegesrand und Schilder "Bitte die Tiere nicht füttern". Alles maximal effizient, nur noch Kulisse und keine eigene Welt mehr. Nichts zu entdecken, keine Geheimnisse, weil man eh überall hingeführt wird. Da bricht mir ein ganz großer Teil meines Spielspaßes weg.

Um's kurz zu machen: In meinen Augen spielt sich ESO nicht wie WoW. Endlich. Es spielt sich (mit kleinen Einschränkungen) wie Elder Scrolls. Ich folge nicht mehr dumm dem Questtrain, bei dem ich die Texte wegklicke, weil ich eh nur 10 Eberschnauzen und dann 10 Eberherzen und zuguter letzt 10 Schnauzen von großen Ebern sammeln muss. Die Quests sind motivierend, ich höre gern den Gesprächen zu, ich spiele um die Geschichten zu erleben. Und nicht, um nur einen anderen Vorwand zu haben meiner Erfahrungsleiste weitere Mobs hinzuzufügen. Zum Beispiel gibt es eine Detektivquest in der Startzone des Dominions, bei welcher ich lediglich 15 Minuten in einer Stadt unterwegs bin ohne auch nur einmal das Schwert zu ziehen. Undenkbar bei der Konkurrenz.

ESO ist das erste MMO seit langem, bei dem ich nicht von Beginn an in das typische Min/Max-Monotonie verfalle, um möglichst schnell aufzuleveln. Stattdessen spiele ich das Spiel ohne Blick auf die Statistiken, rein um des Spielens willen. Ich kann das Spiel genießen ohne mir Gedanken zu machen wieviel Erfahrung ich für's nächste Level brauche, welche Quests ich am besten zusammen erledige und mit mehr Motivation als dem nächsten Ausrüstungsteil hinterher zu rennen. Insofern kann man sagen, dass mir als WoW-Klon-Übersättigtem mit ESO zum ersten mal seit langer, langer Zeit ein MMO wieder gefällt.

Ich will euch nicht langweilen, deswegen kurz Pro und Contra

Pro
Grafik: Sehr stimmungsvoll, hübsch designed
Größe der Welt fühlt sich glaubwürdig an, insbesondere die Städte sind schön weitläufig
Egoperspektive
Aktives Kampfsystem
Quests! Ganz großes Alleinstellungsmerkmal von ESO. Endlich mal mehr als ein Vorwand um die nächsten 10 Mobs zu klatschen.
Charme. Es ist halt Elder Scrolls und keine generische Fantasy-Welt, die sich nur nach Kulisse anfühlt.
Entdeckerdrang. Es ist mehr als Questhubs ablaufen.
Freies Charaktersystem

Contra
Das Kampfsystem fühlt sich leider nicht präsize an. Da steckte hinter dem Nahkampfsystem von Skyrim deutlich mehr "Wucht" und auch mehr Action.
Es ist bislang (~Level 8) deutlich zu leicht. Taktik braucht man bislang nicht
Es gibt leider bei weitem nicht soviel zu looten und mitzunehmen wie in den Single-Player-Elder-Scrolls. Ich musste mich erst dran gewöhnen, nicht jedes Schwert, jeden Helm einstecken zu können, der irgendwo herumliegt. Genauso wie man nicht jeden angreifen/bestehlen kann.
So toll sich die Quests vom sonstigen MMO-Einheitsbrei abhebt: In Punkto Entscheidungsfreiheit kommt es natürlich nicht an Skyrim und Co. ran.

Grade die letzten beiden Punkte sind imho der wesentliche Unterschied zum Single-Player-Elder Scrolls. Das ist natürlich dem Genre geschuldet, aber man hätte das sicherlich auch anders gestalten können.
 
Zuletzt bearbeitet:
Sind die Gebiete in TESO eigentlich genauso einzeln instanziert wie z.B. in GW2 oder SWTOR?
Oder ist es so wie in WoW wo wirklich die komplette Spielwelt ohne Ladebildschirm erkundbar ist? (Ja, zwischen Kontinenten gibts Ladebildschirme, aber ihr wisst was ich meine ;) ).
 
Alles ist instanziert ohne Ende. Ich wollt heute einen Quest machen, und hab dafuer 3 Ladeschirme gesehn. Jedesmal mit 5 Minuten Wartezeit.
 
Ulukay schrieb:
Alles ist instanziert ohne Ende. Ich wollt heute einen Quest machen, und hab dafuer 3 Ladeschirme gesehn. Jedesmal mit 5 Minuten Wartezeit.

Damit ist ESO für mich schon direkt gestorben. Da brauche ich mir nichtmal die Beta laden und es testen.

WoW kam 2004 raus, vor 10 Jahren (einem Jahrzehnt)! Bereits im Jahr 2004 gab es im gesamtem Azeroth lediglich 1 Ladebildschirm. Nämlich nur dann, wenn man den Kontinente, welcher eigentlich schon als komplette Spielwelt gelten kann und zig Gebiete umfasst, wechselte!
Sämtliche nachfolgende MMO's (bis auf Rift) haben es nicht geschafft, eine ähnlich große Ladebildschirmfreie Spielwelt zu bieten. Aber genau das ist einer der ganz großen Grundpfeiler, die den Erfolg von WoW ausmach(t)en. Eine große freie Spielwelt.
Jetzt kommt ESO daher, hat monatliche Gebühren, einen Ingame-Shop (schon dreist in Kombi mit Abogebühren) und bietet dann nichtmal eine (nahezu) Ladebildschirmfreie Spielwelt an? WTF?! Das ist doch ein schlechter Scherz.

Aber es erscheint zm Glück bald ein MMO, in dem es eine komplett offene Spielwelt, ähnlich wie in WoW, geben soll (Wildstar). ich möchte das Spiel nicht hypen, aber wenigstens versagt Wildstar schonmal nicht bei einem der grundlegensten Pfeiler im MMO-Bereich.
 
Jack159 schrieb:
Damit ist ESO für mich schon direkt gestorben. [...] Jetzt kommt ESO daher, hat monatliche Gebühren, einen Ingame-Shop (schon dreist in Kombi mit Abogebühren) und bietet dann nichtmal eine (nahezu) Ladebildschirmfreie Spielwelt an? WTF?! Das ist doch ein schlechter Scherz.

Nun, es gibt sicherlich noch mehr "üble" Scherze in diesem Spiel - du bringst allerdings dasWichtigste schon auf den Punkt. Zu ergänzen wäre an Negativmerkmalen aus meiner Sicht noch:

Grafik: alles schon mal gesehen, Rüstungen und Kleidungen mißraten - platt und belanglos
Größe der Welt: da instanziert und permanente LAdebildschirme entsteht erst gar nicht das gefühl von "Größe"
Egoperspektive
Kampfsystem: ein Witz: schieße oder schlage "ein bis zwei Meter" neben den Gegner du triffst auf jeden Fall.
Quests: währen da nicht die permanenten Ladebildschirme in den größeren Quest, könnte das ein Lichtblick sein.
 
Nossi schrieb:
Ich will euch nicht langweilen, deswegen kurz Pro und Contra

Pro
Grafik: Sehr stimmungsvoll, hübsch designed
Größe der Welt fühlt sich glaubwürdig an, insbesondere die Städte sind schön weitläufig
Egoperspektive
Aktives Kampfsystem
Quests! Ganz großes Alleinstellungsmerkmal von ESO. Endlich mal mehr als ein Vorwand um die nächsten 10 Mobs zu klatschen.
Charme. Es ist halt Elder Scrolls und keine generische Fantasy-Welt, die sich nur nach Kulisse anfühlt.
Entdeckerdrang. Es ist mehr als Questhubs ablaufen.
Freies Charaktersystem

Contra
Das Kampfsystem fühlt sich leider nicht präsize an. Da steckte hinter dem Nahkampfsystem von Skyrim deutlich mehr "Wucht" und auch mehr Action.
Es ist bislang (~Level 8) deutlich zu leicht. Taktik braucht man bislang nicht
Es gibt leider bei weitem nicht soviel zu looten und mitzunehmen wie in den Single-Player-Elder-Scrolls. Ich musste mich erst dran gewöhnen, nicht jedes Schwert, jeden Helm einstecken zu können, der irgendwo herumliegt. Genauso wie man nicht jeden angreifen/bestehlen kann.
So toll sich die Quests vom sonstigen MMO-Einheitsbrei abhebt: In Punkto Entscheidungsfreiheit kommt es natürlich nicht an Skyrim und Co. ran.

Grade die letzten beiden Punkte sind imho der wesentliche Unterschied zum Single-Player-Elder Scrolls. Das ist natürlich dem Genre geschuldet, aber man hätte das sicherlich auch anders gestalten können.

Hallo Nossi, danke für deine Zusammenfassung und deine Meinung zu ESO, ich denke das kann man so stehen lassen und spiegelt bestimmt die Meinung vieler Spieler wieder. :)
 
haha WoW und große freie Spielwelt... das ist mal originell ( und ja ich habs von Vanilla an gespielt )

Eso ist anders und das ist gut so, was mir gefallen hat im PvP mit ~60 Spielern auf Ultra 30fps+ .
 
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