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News The Expanse: Osiris Reborn: Sci-Fi-RPG erinnert nach 60 Minuten Spielzeit an Mass Effect

Der Name "Owlcat" ist halt wirklich Drohung und Verheißung gleichzeitig.

Dass es ein gutes Rollenspiel wird (oder die RPG-Aspekte mit entsprechender Kompetenz behandelt werden) darf quasi als gesetzt gelten. Die Pathfinder-RPGs waren da spitze. Rogue Trader auch.

Allerdings stehen die Spiele auch für eine dicke Portion Clunkyness, Bugs und technische Probleme. Und das in Kombination mit UE5? Gefährlich...
 
Ranayna schrieb:
Ich bin jetzt kein Experte fuer The Expanse. Ich habs noch nichtmal wirklich gesehen muss ich gestehen ;)
Aber schreibt es sich nicht einen gewissen Realismus auf die Fahne?
Einen realistischen Weltraumkampf stelle ich mir ziemlich langweilig vor. Das duerfte noch langatmiger als U-Boot Kaempfe sein...

Jedenfalls wenn's um Schiffsschlachten geht, aber trotzdem, ich glaube nicht, dass eine U-Boot Schlacht für alle Beteiligten langweilig ist.
Im All würde mit kinetischen Waffen gekämpft werden, alles andere macht wenig Sinn, und das dann auf irrewitzige Entfernungen, solang man nicht irgendwelche Superduperantriebe hat und die Besatzung wegen der G Kräfte mindestens in einem Wassertank lebt.
Die Bahnen der Schiffe wären sehr vorhersehbar und man könnte quasi über Tausende oder Millionen Kilometer Entfernung ein Gefecht austragen.
Entscheidend wäre die Projektilgeschwindigkeit, also alles in Richtung Rail oder lieber Gaussgun, da sind dann Geschwindigkeiten von hundert km/s und mehr drin.
Infanterie-Gefechte wären aber weiterhin ziemlich ähnlich zu Gefechten auf der Erde, es kommt nur noch etwas mehr Physik dazu.
 
guillome schrieb:
Die Serie Expanse war für mich das beste im Sifi Segment was die letzten Jahre neu erschienen ist.
War es nicht fast das einzige? :D Jedenfalls in Richtung Space Opera. Raised by Wolfes ist nice, aber eher Telenovela mit Robotern und Alien Earth muss ich noch schauen. Gerne Tipps für gute Scifi Serien die nicht einfach nur "statt Menschen nehmen wir jetzt einfach Menschen mit Gesichtsmasken und inhaltich könnte es auch heute spielen". Star Trek fand cih da immer sehr schön, die neuen Folgen habe ich nicht gesehen - Nachwuchs :D
 
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@floh668
Wenn Star Trek dann unbedingt "Strange New Worlds":daumen:
Das ist "Next Generation" 2.0
 
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Keine Ahnung warum jeder die Serie so hyped. :D

Also spätestens nach Staffel 3 hat die massivst abgebaut. Staffel 1+2 fand ich noch fesselnd und perfekt inszeniert. Dann ging es irgendwie bergab.

Das Setting finde ich trotzdem ziemlich cool, bin gespannt auf den Release! Der Vibe im Trailer gefällt mir ganz gut.
 
Serie und Film sind/waren ganz großes Kino!

Mass Effect hat mich nie abgeholt, obwohl ich schon sehr viel zocke und das seit Anfang der 80er.
Ich hoffe so sehr dass das ein gutes Spiel wird 😇🫢✌️
 
Ich habe mich erst kürzlich endlich einmal durch die gesamte ME Legendary Edition gekämpft. Die Art von Spiel mag ich auf jeden Fall. Wenn sie das nun noch mit einem meiner Lieblings-Sci-Fi Franchise kreuzen, bin ich auf definitiv angefixt. Ich hab es mir mal auf die Wunschliste gepackt.
 
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BOBderBAGGER schrieb:
Clair obscur lief bei mir sehr gut.
Liegt nicht nur an der engine wenn spiele wie ein Sack nüsse laufen.

@cmi777
Das ist aber UE4. Soweit ich weiß?

Ah ne
Initial mit 4 entwickelt und dann umgestiegen.
Aber kann ich bestätigen. Lief bei mir auch gut.
 
minimii schrieb:
Initial mit 4 entwickelt und dann umgestiegen.
Aber kann ich bestätigen. Lief bei mir auch gut.
Interessant.... Ich kenne zwei andere Spiele die das auch gemacht haben. Everspace 2 und Satisfactory. Und die laufen beide auch ziemlich gut. Durch den Enginewechsel duerfte sicherlich einiges an Knowhow aufgelaufen sein.
 
Die beiden Zwillinge sind gerade erst mit einem gekaperten Protogen-Raumschiff von Eros geflohen. Während der Ankunft auf der Station ist auf großen Bildschirmen James Holden zu sehen, wie er gerade die MCRN für die Zerstörung der Canterbury verantwortlich macht – Kenner der Bücher oder Serie wissen Bescheid und erhalten ein klares Zeichen für die zeitliche Verortung der Handlung.
Das passt aber nicht so recht zusammen. Die Zerstörung der Canterbury ereignet sich gleich zu Beginn der Geschichte, der sogenannte Eros-Incident (dem die Protagonisten knapp entkommen) ereignet sich mehrere Wochen später zum Ende der ersten Staffel (sieht in der Serie zwar nicht unbedingt so aus, aber im Buch ist klar, dass da Wochen vergehen). Gut, die Belter könnten zu dem Zeitpunkt natürlich noch immer "Remember the Cant" als Aufruf zum Widerstand von jedem Monitor plärren, so dass sich diese Versatzstücke der Hintergrund-Story in einzelnen Szenen überschneiden könnten.

rentex schrieb:
Nach Battlestar Galactica, das Beste an Sci-Fi.
St3ppenWoLF schrieb:
Sogar das liegt für mich selbst (!) hinter The Expanse ^^
Wir sind gesegnet, dass wir in der jüngeren Vergangenheit mit zwei so herausragenden Sci-Fi-Serien beglückt wurde, denen aktuell mit Foundation und Three Body Problem zwei großartige High-Sci-Fi-Serien folgen.

Ob man nun BSG oder Expanse besser findet, ist für mich eine Geschmacksfrage. Nach "objektiven" Maßstäben ist The Expanse die bessere Serie, weil sie von vorne bis hinten auf sehr hohem Niveau geschrieben und produziert wurde, während man bei BSG doch merkt, dass die Autoren irgendwann die Fäden verloren und bis zum Finale der Serie auch nur leidlich wieder zusammen bekommen haben. The Expanse kann ich immer wieder von vorne bis hinten schaue, während ich bei BSG in den späteren Staffeln, doch einiges überspringe. Ich kann aber auch verstehen, dass man dem Ton und der Space-Opera von BSG mehr abgewinnen kann.
 
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BSG ist mit damals von der Story her viel zu religioes geworden. Das war nix mehr.
Von den technischen Problemen die ich damit hatte (Shakycam :kotz: , miserable Tonabmischung im englischen Original) mal abgesehen.
 
floh668 schrieb:
inhaltich könnte es auch heute spielen"
Wobei das eigentlich ein ziemlich übliches Merkmal von Scifi ist. Vieles in dem Genre beleuchtet letztendlich auch (zur jeweiligen Zeit) aktuelle gesellschaftliche/politische/wirtschaftliche Probleme, verpackt in einem futuristischen Gewand.

Unter anderem dein genanntes Star Trek war bis in die frühen 2000er (und jetzt wieder mit SNW) genau das.

Aber du hast recht, sowas wie The Expanse setzt auch das Setting außenrum, die Technologien, etc entsprechend überzeugend auf.
 
Ranayna schrieb:
Einen realistischen Weltraumkampf stelle ich mir ziemlich langweilig vor. Das duerfte noch langatmiger als U-Boot Kaempfe sein...
Was heißt "realistisch"? Weniger Spezialeffekte, keine Laserwaffen und die Raumschiffe bleiben nicht plötzlich stehen und fliegen in eine andere Richtung. "Realistisch" wären gar keine Geräusche, dafür fehlt im Raum einfach die Luft, es ist "realistischer" aber nicht "realistisch", was vermutlich tatsächlich langweilig wäre.
 
ComputerBase konnte auf der Gamescom hinter verschlossenen Türen rund 60 Minuten lang dabei zusehen, wie die Entwickler spielten.

Es spricht Bände über den Zustand des Spiels wenn das Game nur hinter verschlossenen Türen gezeigt wird und die Journalisten es dann auch noch vorgespielt bekommen und nicht mal selber ran dürfen.

Ansonsten halte ich den Vergleich zu Mass Effect schon beinahe für Gotteslästerung. ME1-3 ist die mit Abstand beste Trilogy die jemals über die Bildschirme laufen durfte. Ich rate dazu kleine Brötchen zu backen, denn ansonsten schürt man Erwartungen die beinahe unmöglich zu erfüllen sind. Übrigens: Mass Effect hat sich nicht durch sein Gameplay, sondern seine Story und seine Charaktere ausgezeichnet.
 
aid0nex schrieb:
spricht Bände über den Zustand des Spiels wenn das Game nur hinter verschlossenen Türen gezeigt wird
Das ist eigentlich ziemlich normal für Titel, die noch recht weit vom Release entfernt sind. Auch die besten Spiele wurden irgendwann erstmal nur auf Einladung und ohne Anfassen vorgeführt.

Einen Rückschluss lässt das eigentlich nicht zu.

(Und im Gegenzug konnte man auch horrend schlechte Titel oft genug schon öffentlich auf Messen wie der gc anspielen.)
 
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aid0nex schrieb:
Es spricht Bände über den Zustand des Spiels wenn das Game nur hinter verschlossenen Türen gezeigt wird und die Journalisten es dann auch noch vorgespielt bekommen und nicht mal selber ran dürfen.

Ich würde das unterschreiben, wenn das Spiel dieses Jahr noch herauskommen sollte. Das Spiel wurde aber vor kurzem überhaupt erst angekündigt und hat bisher keinerlei öffentlich kommuniziertes Releasedatum oder auch nur -zeitraum. Sicherlich wird das nicht erst 2029 sein, aber garantiert auch nicht erstes Halbjahr 2026.

aid0nex schrieb:
Ansonsten halte ich den Vergleich zu Mass Effect schon beinahe für Gotteslästerung. ME1-3 ist die mit Abstand beste Trilogy die jemals über die Bildschirme laufen durfte.
Damit ist dann aber auch eigentlich alles zu deiner Einstellung zu diesem Spiel und dem Anlass für deinen Kommentar gesagt.
 
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xexex schrieb:
Was heißt "realistisch"? Weniger Spezialeffekte, keine Laserwaffen und die Raumschiffe bleiben nicht plötzlich stehen und fliegen in eine andere Richtung. "Realistisch" wären gar keine Geräusche, dafür fehlt im Raum einfach die Luft, es ist "realistischer" aber nicht "realistisch", was vermutlich tatsächlich langweilig wäre.
Kämpfe innerhalb der Reichweite der PDCs (close quarter combat) sind die absolute Ausnahme. Auf dieser Distanz kämpft man auf der letzten Verteidigungslinie.

Üblicherweise wird auf 1.000 Kilometer oder größeren Distanzen gekämpft mit Missiles (die von den Point Defense Cannons, kurz PDCs, abgeräumt werden sollten) und mit Railguns (die ab 1.000 Kilometer wenig Sinn machen, weil das Ziel bequem ausweichen kann - falls es nicht pennt wie ein gewisses Schiff in der sechsten Staffel).

Die Kämpfe und Schlachten in der Serie sind natürlich dramaturgisch so präpariert und aufbereitet, dass sich die Schiffe spektakulär nahe kommen. In einem Spiel würde aber niemand so fliegen und kämpfen, wie man es in der Serie sieht, denn - unter Annahme, dass das Spiel der Vorlage treu bleibt und keine Spielereien wie Energieschilde einführt - würde dein Schiff binnen Sekunden zu Klump zerballert werden.

Man würde auf einer Distanz von min. 1.000 Kilometern bleiben und hoffen, dass eine Missile ins Ziel kommt, oder dass der Feind das Railgun-Projektil nicht kommen sieht. Schießen, 30 Sekunden warten, ob man was getroffen hat - wahrscheinlich nicht, aber falls doch, ist der Kampf sofort vorbei (denn in The Expanse gibt es keine Schilde und jeder Treffer mit etwas, dass größer als ein PDC-Projektil ist, ist tödlich).

P.S.: Ja, ich weiß, dass die Rocinante einen Railgun-Treffer geschluckt hat. Aber das war in der finalen Schlacht mit einer Spezialpanzerung, die es zum Zeitpunkt der Spielhandlung noch nicht gab.
 
murchad schrieb:
Dazu dann störende handlungslücken zwischen den Teilen. Gut, das hat bei me2 noch irgendwie Sinn ergeben, aber bei me3 ist es einfach schlampig. So als hätte der Protagonist die 6 Monate zwischen me2 und me3 im Tiefschlaf verbracht und nichts mitbekommen.

Hat er ja auch nicht ... da er inhaftiert war.
 
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