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News The Witcher 4: CD Projekt Red peilt Release 2028 an

Manegarm schrieb:
Cyberpunk ist ja eigentlich immer noch eine Zumutung. Schlimme ist, dass kaum einer bemerkt wie altbacken und schlecht das Spiel ist. Also im Grunde ein ganz normales modernes Spiel.
Na ein Glück, dass DU durchschaut hast was die blinde Masse einfach nicht sieht!
Werde das Spiel sofort deinstallieren und aufhören Spaß damit zu haben :)
 
Tulol schrieb:
Aber wirklich schlecht sieht das nicht aus und was bei so einem Spiel viel wichtiger ist(!), ist die Story, das gilt auch oder vorallem für Witcher.


Und wie lange ist es her das du @Manegarm CP2077 gespielt hast?
Dieses Jahr das Addon gespielt. Das Hauptspiel sogar 2 mal durchgespielt.
Das Addon ist um längen besser als das Hauptspiel.

Das Spiel ist sozusagen in dem Zustand, wo früher die Entwickler angefangen haben den Feinschliff zu machen und die richtigen Stilmittel einzubauen, damit aus dem Rohdiamanten ein nutzbarer Diamant wird. Das fehlt alles.
Die Story ist auch nicht wirklich gut, weil das Scriptkorsett extrem eng gestrickt ist. Es wird sehr viel gelabert, und es kommen sogar schnulzige Szenen vor. Aber das eigentlich schlimme an den Missionen ist, sie fangen oft spannend an, enden aber fast immer unzufriedenstellend weil mehr gelabert wird als alles andere.
Dir wird in den Dialogen mit mehreren Auswahlmöglichkeiten Freiheit vorgegaukelt, ist aber oft egal was du auswählst. Die Konsequenzen haben nur indirekt Einfluss auf das Spiel, weil die Gabelung immer nur in jene oder diese Mission mündet.

Die Entscheidungen haben aber keinen Einfluss direkt auf die open World.
 
Zuletzt bearbeitet:
csch92 schrieb:
Die Unreal demo hat doch schon quasi ein fast fertiges spiel gezeigt oder?
Weil Cinematic Trailer ein Garant für genau WAS sind?
 
Doch 2028 :/

Hatte, als der erste Trailer rauskam mir gesagt: uff, jetzt musste es aber auch mal durchziehen!

Also Witcher 3 mit allen AddOns!
Hab ich dann auch tatsächlich geschafft.

Ein grandioses Spiel!

Man musste einfach mal über die ersten 3-4 Missionen, die man in den letzten 10 Jahren schon sehr oft gezockt hatte, drüber hinaus kommen 😅 und "dran bleiben"

Kurz vor Release dürfte mein Sohn dann auch alt genug für Witcher 3 sein 😎👍🏻
 
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2028, naja. Genug Zeit ein paar andere Dinge bis dahin zu erledigen. Und auch genug Zeit Wochenlang auf Telegram die Verfügbarkeitshinweise der 6090 zu checken :D Bei der 5090 hat es knapp ein Monat gedauert.
 
Erfahrungsgemäß kommt es also 2032 unfertig auf den Markt 😁 Naja, hoffen wir, dass so ein Fail nicht nochmal vorkommt. Ich hab auf jeden Fall Bock auf das Spiel.
 
projectneo schrieb:
Cyberpunk 2077 hat mir viel besser gefallen, da zur guten Story, Geschichten und Charakteren (quests) auch ein gutes Gameplay kam und die Open World deutlich besser war, nicht perfekt aber viel besser als das was TW3 geboten hat.
Dabei ist Cyberpunk auch nur eine riesige Icon-Schnitzeljagd, bei der man Ende feststellt, dass die Open World nur eine öde Kulisse ohne echte Dynamik ist. Da ist selbst das krude und im Auslieferungszustand völlig kaputte Fallout 4 interessanter, weil man dort die Spielwelt stärker beeinflussen kann (und sei es nur weil man entscheiden kann , welche Fraktionen am Ende der Story noch in der Spielwelt existieren).

Weder Witcher 3 noch Cybepunk 3 haben irgendwas im Open World Subgenre weiter entwickelt. Das einzig bemerkenswerte an diesen Spielen ist der Aufwand, den CDPR betrieben hat, um die Maps mit Icons zu füllen. nicht ein Yota wurde darauf verwendet, Skripting-Systeme zu entwickeln, die Spielerentscheidungen in der Spielwelt zu realisieren, geschweige denn den Spielwelten eine zumindest rudimentäre Eigendynamik zu geben.*

CDPR kann Geschichten und Charaktere schreiben und inszenieren, und viele Kräfte bündeln, um riesige Open World Icon-Schnitzeljagden zu bauen. aber technologische Weiterentwicklungen in diesem Subgenre (wie bspw. Skripting-Frameworks, die Spielerentscheidungen und -progressionen in der Spielwelt erlebbar machen) können oder wollen sie sich nicht zumuten.

Mit Witcher 4 und Ciri am Anfang ihrer Hexer-Karriere könnte zumindest die Rahmenhandlung besser zu dieser Art Spiel passen., als es in Witcher 3 und Cyberpunk

* Deswegen bin ich mittlerweile auch im Survival-Subgenre angekommen. Survival-Mechaniken sind meistens auch nicht besonders aufregend, schaffen aber aus sich heraus schlüssige Anreize, raus in die Spielwelt zu gehen und Dinge zu tun.
 
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seyfhor schrieb:
Ich bin mit Witcher 3 nicht warm geworden. Hab wohl nur so 2h gespielt und irgendwann ist es dann auch von der Platte geflogen.
So war es bei mir auch beim ersten Versuch aber Monate später hat es mich dann richtig gepackt, für so 90 Stunden ca.
 
RaptorTP schrieb:
Man musste einfach mal über die ersten 3-4 Missionen, die man in den letzten 10 Jahren schon sehr oft gezockt hatte, drüber hinaus kommen 😅 und "dran bleiben"
W3 geht eigentlich erst mit dem Blutigen Baron los. Je nach dem, wie schnell man spielt und was man alles vorher in der Open World erkundet hat, hat man schon 20h und mehr auf der Uhr. Die Hauptstory nimmt dann nach irgendwas um die 50h Fahrt auf.

Ich bin erst im dritten Anlauf dran geblieben und habe dafür das für mich beste Spiel aller Zeiten bekommen.
 
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calippo schrieb:
W3 geht eigentlich erst mit dem Blutigen Baron los.
unzählbare Anläufe und auch beim Baron war ich jedes Mal. xD

Hab auch der alten Frau die Pfanne zurück gebracht.
Da war ich in der Techniker Abendschule (2011 – 2015). Haben wir einen immer mit aufgezogen, weil der die alte Frau nicht gefunden hatte und meinte wir labern nur.

"Could you bring back an old pan for an old lady?" ;)
 
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sverebom schrieb:
nicht ein Yota wurde darauf verwendet, Skripting-Systeme zu entwickeln, die Spielerentscheidungen in der Spielwelt zu realisieren, geschweige denn den Spielwelten eine zumindest rudimentäre Eigendynamik zu geben
?

Natürlich haben die Entscheidungen auf die Spielwelt einfluss.
Fällt einem aber oft erst auf wenn man es mehr als einmal durchspielt und andere Entscheungen trifft.
 
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Weiss nicht ob das so ein schlauer Move war. Damit erhöhen sie den Druck, dass nicht nur IV in dem Jahr erscheint, sondern auch, dass der DLC in 2027 kommen muss um möglichst noch einen gewissen Zeitraum zwischen den Games zu lassen um Abnutzungserscheinungen zu vermeiden. Aber ich drücke allen die Daumen da möglichst ohne crunch durchzukommen.
 
Beim lesen der News war mein erster Gedanke: Ah okay, also frühstens 2029 :D
 
sverebom schrieb:
Dabei ist Cyberpunk auch nur eine riesige Icon-Schnitzeljagd, bei der man Ende feststellt, dass die Open World nur eine öde Kulisse ohne echte Dynamik ist.
Ja, aber die Open World an sich ist neben der fehlenden Dynamik nicht gut gemacht.
Selbst wenn die Stadt eine Dynamik hätte, wäre sie immer noch nicht gut.

Eine Spaziergang in Cyberpunk wirkt tot.
Ein Spaziergang in GTA 3 nicht.

Es gibt ja ein Sprichwort. Der Teufel steckt im Detail. Und genau das kommt hier wieder zum tragen. Es ist eigentlich immer so.
Kleinste Dinge sind am schwierigsten und auch am aufwendigsten, haben den größten Einfluss auf Dinge.

Es reicht ja schon ein aberwitzig kleines Detail, und schon entscheidet es über Sieg oder Niederlage.
In gta 3 laufen die Passanten nicht wie am Gummieband gezogen ihre Wege ab. Es gibt in und wieder mal jemanden der einfach schräg über die Straße läuft, oder vom Gehweg kurz auf die Straße rennt und dann wieder zurück. einige drehen sich sogar nach dir um. Solche kleinen Dinge schaffen Lebendigkeit. Leider hält kein Entwickler mehr es für nötig sowas in ihre Spiele einzubauen, weil sie genau wissen dass sowas mit das schwierigste und aufwendigste ist.


In Cyberpunk läuft jeder an seinem Gummieband. Das kriegt jeder mit, auch wenn nicht aktiv sondern oft nur unterbewusst. Aber im Inneren merkt er dass hier was nicht stimmt, viele wissen aber nicht was es ist.

Und natürlich ist die Grafik einfach scheiße in Cyberpunk. Da kann Raytracing auch nichts retten.
 
Zuletzt bearbeitet:
Tulol schrieb:
?

Natürlich haben die Entscheidungen auf die Spielwelt einfluss.
Fällt einem aber oft erst auf wenn man es mehr als einmal durchspielt und andere Entscheungen trifft.
Oh ja, entweder sind die Bewohner von Niederwirr tot und im Novigrader Grundschule sitzen ein paar zusätzliche Kinder in der Klasse (oder umgekehrt). Und Night City verschwindet irgendwo ein NPC aus der Spielwelt, der noch da sein könnte. Beeindruckend. Das ist alles weder großes Sandboxing, noch ein Fortschritt zu dem was Open World seit jeher konnten.*

Aber wenn man eine wirklich große Entscheidung trifft, zum Beispiel wer den Krieg um Velen gewinnt, sagt das spiel "Danke, dass du mich gespielt hast. ich setze jetzt alles zurück auf den letztend Stand vor deinen großen Entscheidungen, weil meine Entwickler keine Lust hatten, ein kleines Skript zu schreiben, das einige wenig Art Assets deinen Entscheideungen entsprechend austauscht."

An dem Punkt in Witcher 3 habe ich mir gedacht "So weit sind wir also seit Zelda 3 gekommen? Man spielt eine große, epische Geschichte durch, und als Belohnung kriegt man einen Slideshow, in dem sich ein Slide verändert, und der Entwickler rühmt sich, dass sein Spiel dutzende verschiedene Enden hat (tatsächlich sind es eher so drei)"

*In Fallout 4 kann ich dagegen ganze Ortschaften und Fraktionen aus der Spielwelt verschwinden lassen, zusätzlich zu allem, was ich unmittelbar aufbauen kann.
 
sverebom schrieb:
Das ist alles weder großes Sandboxing, noch ein Fortschritt zu dem was Open World seit jeher konnten.*
Ähm, muss es denn jedes mal ein Vulkanausbruch oder eine andere wie auch immer geartete göttlich anmutende Katastrophe sein?

Wieso sollten "über nacht" irgendwelche Gebäude oder Landschaften massiv verändert werden?
So lange befindet sich Geralt gar nicht in der Spielwelt.

Über CP2077 kann ich nicht viel sagen weil es, wie vereits erwähnt, nicht mein Setting ist. Kann mit Cyberpunk einfach nichts anfangen.
 
Witzig, welche Maßstäbe manche bei CD PR ansetzen.

Cyberpunk sollte unbedingt so sein wie ein vollwertiges GTA oder RDR2, dabei Geschichten erzählen und freiheit bieten wie ein Baldurs Gate 3, das Gameplay muss es natürlich mit auch mit den besten RPGs und Shootern gleichzeitig mithalten. Ach ja und die völlig veraltete Engine sieht ja auch nur wegen Pathtracing gut aus. Und Open World? Da erwartet man natürlich, dass völlig neue Maßstäbe gesetzt werden.

Da kann man sich nur an den Kopf fassen.

Cyberpunk und Witcher 3 zählen zu den besten Spielen allerzeiten. Primär wegen der Story und den Charakteren.
Wer diese Spiele ais anderen Gründen spielt hat sich kein bisschen Informiert, was für Spiele das sind. Jeder erwartet einfach irgend nen Unsinn, den das Spiel nicht bietet nur um es dann schlecht zu reden.

Inhaltlich sind das einzigartige Meisterwerke, die es nichtmal so ähnlich sonst wo am Markt gibt. Der Releasezustand war natürlich sehr kritikwürdig. Das heißt ja nicht, dass keine Luft nach oben wäre.

Manchmal frage ich mich, welche Spiele ich verpasst haben muss, um so über die CD PR games herziehen zu können. Wo sind die Spiele die so viel besser sind. Komisch, mit solchen Vergleichen wird immer gegeizt. Denn dann würde man sich als kommentarschreiber ja angreifbar machen.
 
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Manegarm schrieb:
Eine Spaziergang in Cyberpunk wirkt tot.
weil die Stadt eben keine Eigendynamik jenseits von massenspawnenden Hintergrund-NPCs respawnenden Gegnern hat. Jeder Spaziergang/jede Rundfahrt ist gleich, es passiert Nichts, um die kurzperiodische Monotonie aufzulockern.
 
Mimir schrieb:
Witzig, welche Maßstäbe manche bei CD PR ansetzen.

Cyberpunk sollte unbedingt so sein wie ein vollwertiges GTA oder RDR2,
Das hier verglichene gta ist aber gta 3. 25 Jahre alt.

Man kan argumentieren dass Cyberpunk ein Storyspiel ist und deshalb die Open World nicht so wichtig ist, wie zB bei Mafia 1.

Blöd nur dass Cyberpunk die Open World als fundamentale Ebene nutzt und alle Details vergessen hat.
 
Gamescom
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