Ich würde ganz klar abraten, jemand anderem und insbesondere älteren Menschen ein kompliziertes zusammengebasteltes Smart Home System hinzustellen, dass nur einen sehr überschaubaren Mehrwert hat.
Ein Garagentor mit Funksender funktioniert wunderbar und absolut zuverlässig und der Aufwand, im Auto einen Handsender mitzuführen, ist minimal, der Zeitverlust, auf das sich öffnende Garagentor zu warten, ist absolut vernachlässigbar. Auch bei Gartenarbeiten kann man sich so was in die Tasche stecken und irgendwo noch ein Ersatzgerät verstecken.
Grundsätzlich würde ich die Lösung Torsteuerung für Autos/Personen und das Thema Luftfeuchtigkeit (falls es überhaupt ein Problem ist) auch separat angehen. Wenn es wirklich zu feucht ist, dann würde ich das mit einer Belüftung und oder einem Entfeuchter lösen. Wenn Thermometer/Hygrometer zur Steuerung notwendig sein sollte, dann auf jeden Fall separat kaufen und nicht als Funktion in einem ganz anderen Gerät.
Auch Licht würde ich nicht in so ein System einbinden, in der Garage tut es doch ein einfacher Bewegungsmelder mit Lampe, die kosten ab 20€ heutzutage.
Apple Home Kit, Home Assistant, egal, spielt keine Rolle. Es wird früher oder später ein Problem und Pflegebedarf entstehen, irgendwas benötigt ein Update, verliert die Verbindung oder wird komplett eingestellt und das resultiert in einem Tor, das nicht auf oder zu geht und das kann für ältere Menschen ein ernsthaftes mentales Problem werden.
Wer Spaß dran hat, sich selbst so ein System mit Geofencing oder Kennzeichenerkennung oder, oder einzubauen, bitte gerne. Mein Home Assistant hat über 1500 Entitäten

Aber dann so ehrlich sein zugeben, dass mindestes die Hälfte des Nutzens dieser Lösung im Spaß am System und Basteln selbst liegt.