Trump ist der notwendige Tritt in den Hintern der EU.

Von Thiel gibt es unter anderem dieses Zitat „I no longer believe that freedom and democracy are compatible." Thiel selber beschriebt sich auch nicht als Demokraten. Sondern als Libertären. Er wird weder von Experten wie Politikwissenschaftlern noch Biografen irgendwo als überzeugter Demokrat beschrieben oder eingeordnet. Er gilt weithin anerkannt als Demokratie skeptisch.
 
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Naja, hast du einen guten König, ist der besser als eine Demokratie ... bis er dann gestorben ist ...
 
Hallo

CCIBS schrieb:
Ich wollte nur deine Falschaussage richtig stellen, und wenn ich das mit dieser "Mist Liste" geschafft habe, ist es mir auch recht.
Und genau das hast du nicht geschafft, du hast es sogar noch schlimmer gemacht,...

CCIBS schrieb:
Ich bin mir nicht sicher, ob man den Milliardär Putin mit seinen Oligarchen Milliardären "Freunden" in irgendeiner weise in die "Sozialistischen/kommunistischen Ecke" stellen kann.
...wie kann China nach deiner merkwürdigen und falschen "Milliardärs Definition" kommunistischer als Russland sein ?
In China gibt es ca. 3,5x mehr Milliardäre als in Russland und in China gibt es ca. 14,5x mehr Millionäre als in Russland.
Entweder ist deine "Milliardärs Definition" oder die "Mist Liste" falsch, beides zusammen ergibt überhaupt keinen Sinn.

Janush schrieb:
Links will ja eigentlich nur ein bisschen mehr Fairness fürs Volk und Rechts eben nicht.
Rechte wollen auch mehr für ihr Volk, Trumps Grundidee "America first" finde ich gut, Trump hat leider die Umsetzung komplett versemmelt.
Ich wünsche mir das wir politisch wieder mehr nach rechts rücken und endlich wieder deutlich mehr für das Volk in Deutschland getan wird.

Grüße Tomi
 
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Tomislav2007 schrieb:
und endlich wieder deutlich mehr für das Volk in Deutschland getan wird.
Das wollen wir auch auf der linken Seite des Spektrums. Das Volk ist aber auch der einfache Arbeiter und wenn ich sehe, wie sich die Politiker die Taschen voll machen und das Volk immer mehr abdrücken muss wird mir schlecht. Die Steuern sind ja nichtmal das schlimmste. Ich muss riesige KK Beiträge berappen ohne eine Gegenleistung zu bekommen.

Wir sind gerade in Spanien und hier wird links regiert .... ich weiß nicht wie sie es machen, aber ich tanke hier immer noch für 1.50 EUR der Liter Super. Natürlich ist das einem wohlhabenden Tomi egal, er hat ja genug. Sollen die niedriglöhner doch einfach mal mehr arbeiten gehen. So geht doch die Logik der Rechten, oder?
 
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Tomislav2007 schrieb:
Und genau das hast du nicht geschafft, du hast es sogar noch schlimmer gemacht,...
Ich bin trotzdem äußerst optimistisch, dass wir das noch geklärt bekommen 😉
Tomislav2007 schrieb:
...wie kann China nach deiner merkwürdigen und falschen "Milliardärs Definition" kommunistischer als Russland sein ?
In China gibt es ca. 3,5x mehr Milliardäre als in Russland und in China gibt es ca. 14,5x mehr Millionäre als in Russland.
Eigentlich hast du selbst die Argumente in deinem eigenen Post#43 schon selbst gebracht. Dein Fehler war nur, es auf Russland und Putin zu beziehen. Ich will an dieser Stelle auch nochmals daran erinnern, das der springende Punkt auch weiterhin war, dass deine Aussage
Tomislav2007 schrieb:
nteressanterweise kommt für uns aktuell die größte Bedrohung aus der linken sozialistischen/kommunistischen Ecke (Putin).
bis jetzt ja so nicht halt bar ist und du im Grunde widerlegt ist. Und zwar sogar mit einer, wie du es nanntest "Mistliste".


Aber zurück zu China, welches bei dieser Diskussion eigentlich nur unwesentlich wichtig ist, um sich darauf zu versteifen. Kann man China als Kommunistisch bezeichnen? Qualitativ wahrscheinlich eher als quantitativ. Ob es dafür ausreicht, es als kommunistisch zu bezeichnen? Zugegeben, keine Ahnung. Vielleicht mit knapper Not. Aber um ehrlich zu sein, spielt es auch keine wesentliche Rolle jetzt in dieser Diskussion. Fakt ist: Russland ist nicht kommunistisch. Somit ist, ich erwähne es erneut, deine Aussage von etwas weiter oben widerlegt. Und da du selbst China als weniger Kommunistisch ansiehst, als Russland, was de facto nicht Kommunistisch ist, fallen somit sämtliche potenziell größere kommunistische Bedrohungen weg.

Aber wenn der Kommunismus nicht der Feind ist, da er anscheinend auf der Welt nicht wirklich praktiziert wird bzw. die wenige Länder, die es wirklich tun, für uns keine Bedrohung darstellen. Aber potenzielle Bedrohungen, wie Russland und China trotzdem existieren, und diese sehr viele Milliardäre haben, welche eigentlich nur ein kapitalistischen System hervorbringen kann, bedeutet dann, dass die eigentliche Bedrohung vom Kapitalismus kommt?

Die Antwort lautet "Nein". Eine Systemidee kann weder gut noch böse sein. Außerdem wird eine theoretische Systemidee nie 100 % so umgesetzt, und beinhaltet immer Elemente anderer Systemideen, weshalb ja deine Aussage
Tomislav2007 schrieb:
Interessanterweise kommt für uns aktuell die größte Bedrohung aus der linken sozialistischen/kommunistischen Ecke (Putin).
eigentlich nie richtig sein kann. Also Theoretisch. Es wurde ja schon gezeigt, dass er de facto nicht stimmt.

Und eigentlich wurde die Frage ja im Großen und Ganzen schon beantwortet
sedot schrieb:
Kannst du so sehen, ich würde eher meinen, dass die größte Bedrohung narzisstische superreiche Menschen unabhängig der politischen Ausrichtung sind. Trump, Thiel, Putin, Musk, Bezos, Altman und so weiter. Denen ist völlig egal was mit „ärmeren“ Menschen oder auch anderen Staaten passiert.
Ich würde es aber vielleicht eher auf "Menschen mit zu viel Macht, mit der sie nicht umgehen können, und ihre Mittäufer und Unterstüzer", herunterbrechen. Das ist unabhängig vom System und kann überall vorkommen. Zitierter Post zeigt aber ganz gut die gegenwertige Situation wieder.
 
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Tomislav2007 schrieb:
Ich wünsche mir das wir politisch wieder mehr nach rechts rücken und endlich wieder deutlich mehr für das Volk in Deutschland getan wird.
Die sozialen und ökonomischen Programme der FDP, CDU/CSU, AFD sind genau jene Programme, die von Soziologen bis VWLern der größte Wohlstandsverlust in der breiten Bevölkerung verorten. In der Regel, weil die Verschiebung von Einkommen zu Alten und stärker zu Vermögenden stattfindet bei stärkerer finanzieller Belastung aller arbeitenden Menschen.
Ganz abgesehen von so Dingern wie Energiepolitsche Ausrichtung nach Fossile und Atom ohne die externen Abhänigkeiten, Kosten zu berücksichtigen. Teils Anti-EU Kurs und "weniger Bürokratie" was oftmals Auflagen meint, die der Industrie verbietet teutschen Boden, Luft und Mensch zu vergiften/auszubeuten.

So viel Schlandflagge wedeln kannste nicht, dass das nicht Scheiße gefunden werden wird.
 
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Na hoffentlich kommt niemand aus Gier auf den Gedanken Narrative zu verbreiten die den eigenen Profit und Einfluss steigern und Macht absichern auf Kosten anderer. Das wäre wirklich übel. Zum Glück wollen unsere Antidemokraten nur das beste fürs Volk!

Apropos, Thiel ist nach Argentinien übergesiedelt und wo ist eigentlich Orbán geblieben?
 
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Hallo

Janush schrieb:
Das Volk ist aber auch der einfache Arbeiter und wenn ich sehe, wie sich die Politiker die Taschen voll machen und das Volk immer mehr abdrücken muss wird mir schlecht.
Die Politiker machen sich in allen politischen/wirtschaftlichen/gesellschaftlichen Systemen die Taschen voll, das machen nicht nur kapitalistische Politiker.

Janush schrieb:
Ich muss riesige KK Beiträge berappen ohne eine Gegenleistung zu bekommen.
Ich arbeite im Krankenhaus, ich verspreche dir das du im Alter deutlich mehr aus der Krankenkasse "raus holen" wirst als du jemals eingezahlt hast.

Janush schrieb:
So geht doch die Logik der Rechten, oder?
Richtig.

CCIBS schrieb:
Eigentlich hast du selbst die Argumente in deinem eigenen Post#43 schon selbst gebracht. Dein Fehler war nur, es auf Russland und Putin zu beziehen. Ich will an dieser Stelle auch nochmals daran erinnern, das der springende Punkt auch weiterhin war, dass deine Aussage
Das war kein Fehler, weil es mir um die Bedrohung ging und Putin ist aktuell derjenige von dem ich mich bedroht fühle.

CCIBS schrieb:
Aber wenn der Kommunismus nicht der Feind ist, da er anscheinend auf der Welt nicht wirklich praktiziert wird
Der Kommunismus wird nirgendwo auf der Welt wie im Lehrbuch praktiziert, wir müssen da schon Abweichungen vom Lehrbuch zulassen.

CCIBS schrieb:
Es wurde ja schon gezeigt, dass er de facto nicht stimmt.
De facto wurde gar nichts gezeigt, du hast dich nur mit deiner "Milliardärs Definition" und der "Mist Liste" komplett verheddert.

CCIBS schrieb:
Und eigentlich wurde die Frage ja im Großen und Ganzen schon beantwortet
Nö, es wurde nichts beantwortet, den einzigen den ich in der Aufzählung (Trump, Thiel, Putin, Musk, Bezos, Altman) als Bedrohung sehe ist Putin.
Trump sehe ich nicht als Bedrohung, Ja, er kann unseren Alltag teurer machen, ich habe bei Trump aber keine Angst davor das er uns angreift.
In Thiel, Musk, Bezos, Altman sehe ich keine Gefahr, im Gegenteil, die bereichern unseren Alltag mit Ihren Produkten/Waren/Dienstleistungen.
Thiel haben wir einiges an guter Software zu verdanken, sehr viele nutzen seine (oder durch ihn finanzierte) Software gerne.
Musk baut die grünen Autos für die Klima-/Umweltschützer und die tollen Raketen für uns rechts konservative.
Bezos haben wir Amazon zu verdanken, wo ich gerne bestelle und gerne Filme sehe.
Altmann haben wir Google zu verdanken, wo ich viel von gerne benutze.
Ich habe im Gegensatz zu dir kein Problem mit reichen Menschen, auch nicht mit Mega/Super Reichen, ich bin nicht neidisch und gönne denen ihren Reichtum.

Grüße Tomi
 
Janush schrieb:
Ich weiß auch nicht, warum Links immer mit Kommunismus in Zusammenhang gebracht wird.
Links will ja eigentlich nur ein bisschen mehr Fairness fürs Volk und Rechts eben nicht.
Naja, das rechte politische Lager stand eigentlich nur für konservative Werte. Das muss nicht zwangsweise schlecht sein. Es stand auch nicht in Verbindung mit dem nationalististischem Gedankengut der Nazis. Links eher für soziales und die Mitte eben eher generell liberal. Zumindest war das mal lange Zeit so.
Heute wüsste ich nicht mal mehr genau wer eher konservativ und eher sozial eingestellt ist. Die drehen ihre Nase auch nur nach dem Wind und den eigenen politischen Vorteilen.

Für mich sind die größten Bedrohungen Putin gefolgt von Trump. Trump wirft die ganze Wirtschaft über den Haufen. Ich will nicht wissen, wie viele Milliarden durch ihn mittlerweile verbannt wurden, wie viele Firmen durch sein Handeln in den Ruin getrieben worden sind.
China sehe ich überhaupt nicht als Problem. Eher als verlässlicher Partner, wenn man mit ihnen umzugehen weiß. China will nur Geld verdienen. Das ist alles um was es ihnen geht. China ist für mich ein Paradebeispiel für Kapitalismus. Seltsamerweise unter dem offiziellen Mantel des Sozialismus.
Unsere Demokratie sehe ich eher als Gescheitert. Nicht wegen dem System ansich, sondern weil Politiker vor den Wahlen erzählen was sie wollen und nichts davon erfüllen müssen. Wie wäre es mit Strafen und Kontrollen, die Politker prüfen ob sie zu ihren Worten stehen? Das wäre doch mal was. Dann würde es auch wieder Sinn machen, sich alles genau anzuhören was sie von sich geben.
 
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DiePalme schrieb:
Unsere Demokratie sehe ich eher als Gescheitert. Nicht wegen dem System ansich, sondern weil Politiker vor den Wahlen erzählen was sie wollen und nichts davon erfüllen müssen. Wie wäre es mit Strafen und Kontrollen, die Politker prüfen ob sie zu ihren Worten stehen?
Das Kernproblem, dass Du beschreibst – das Auseinanderklaffen von Wahlversprechen und späterer Regierungspolitik –, berührt einen zentralen Schwachpunkt moderner Demokratien und sorgt für viel Politikverdrossenheit. Dein Vorschlag, Politiker rechtlich für gebrochene Versprechen zu bestrafen, klingt logisch, stößt in der Praxis einer repräsentativen Demokratie jedoch auf erhebliche verfassungsrechtliche und praktische Hürden. Aber schön wäre es.
 
Das problem an der repräsentativen Demokratie ist die mangelnde Repräsentation vor allem im Bundestag und das sich verfassungswidrige Praktiken etabliert haben.

Zu den Praktiken zählt die Fraktionszwang. Eigentlich ist ein Abgeordneter nur seinem Gewissen verpflichtet.

Die mangelnde Repräsentation zeigt sich durch die Zusammensetzung des Bundestags. Wieviele Frauen sind drin? Weniger als 50% und aus diesem Bereich wird die Debatte gekapert. Ja mehr Frauen dort wären wünschenswert um eine bessere Repräsentation zu erzielen. Aber das Problem geht noch viel weiter. Wieviele Arbeiter sind dabei?

https://www.welt.de/wirtschaft/arti...s-sind-die-Berufe-der-neuen-Abgeordneten.html

Ich wüsste nicht, dass es 14% der Deutschen als Rechtsanwalt arbeiten.

Das ganze kommt nur zustande, weil die Abgeordneten über Parteien (Listenmandate) und Direktwahlen gewählt werden.

In Wahrheit heißt es aber, dass Parteien an der Willensbildung MITWIRKEN.

Es gibt aber in der Tatsache nur eine Hand voll fraktionsloser Abgeordnete, faktisch bestimmen Parteien damit die Willensbildung da die Praxis fraktionslose Abgeordnete aufzustellen und gewählt zu werden in Deutschland nicht gelebt wird.

In Anbetracht dieser Umstände finde ich es schon seltsam, wie man mit dem Finger auf andere Länder zeigen kann, die angeblich so undemokratisch sind währen es Deutschland selbst nichtmal auf die Reihe bekommt, ihre Demokratie in der Praxis demokratisch auszuleben.
 
Tomislav2007 schrieb:
Das war kein Fehler, weil es mir um die Bedrohung ging und Putin ist aktuell derjenige von dem ich mich bedroht fühle.
Bei Putin widerspreche ich dir auch gar nicht. Müsste ich sogar vorher auch mal wo erwähnt haben. Aber Putin war für dich nicht das Hauptargument, sonst hättest du ihn nicht in Klammer gesetzt. Du hast ihn halt nur als Alibiargument gebracht, was aber ja mehrfach von mir begeisternderes nach hinten los ging, da Putin nun mal nicht Kommunist ist. Nur würde dieser Teil des Post aber dann im Kontext keinen Sinn mehr ergeben, wenn er sich nur auf Putin beziehen würde.

Tomislav2007 schrieb:
Der Kommunismus wird nirgendwo auf der Welt wie im Lehrbuch praktiziert, wir müssen da schon Abweichungen vom Lehrbuch zulassen.
Richtig. Ich sehe wir kommen voran. Die Frage ist nur noch, ob Staaten, welche ihn wirklich noch halbwegs richtig umsetzten, eine Bedrohung darstellt und da China für dich weniger Kommunistisch ist, als Russland und Russland ja nicht kommunistisch ist, gibt es auch gegenwertig keine Bedrohung von kommunistischer Seite.

Tomislav2007 schrieb:
De facto wurde gar nichts gezeigt, du hast dich nur mit deiner "Milliardärs Definition" und der "Mist Liste" komplett verheddert.
Das ist nur ein Trugschluss von dir und eine Projektion deiner eigene Situation auf mich. So funktioniert das aber nicht. Dein Fehler war es von Anfang an, total Überemotional und unüberlegt auf @DerOlf (und jetzt auch bei mir) zu Antworten und eine Falschaussage zu treffen, die hier vernichtend widerlegt wurde und du es aus irgend einem Grund nicht einsehen willst. Eigentlich ist ja nie meine Aufgabe gewesen zu beweisen, dass Putin Kommunistisch ist, sondern es wäre deine gewesen.
Und um ehrlich zu sein, mit dem Rest von dem Post habe ich nicht wirklich ein Problem, bzw. gehörte zur Kategorie Ansichtssache. Nur der eine war halt falsch.

Tomislav2007 schrieb:
Nö, es wurde nichts beantwortet, den einzigen den ich in der Aufzählung (Trump, Thiel, Putin, Musk, Bezos, Altman) als Bedrohung sehe ist Putin.
Darüber kann man streiten. Von der Aufzählung sehe ich auch nur vier von sechs als Bedrohung und zwei halt als Ärgernis. Aber immerhin bei Putin sind wir uns ja einig.

Tomislav2007 schrieb:
Ich habe im Gegensatz zu dir kein Problem mit reichen Menschen, auch nicht mit Mega/Super Reichen, ich bin nicht neidisch und gönne denen ihren Reichtum.
Ich selbst habe nie gesagt, dass ich Probleme mit reichen Menschen habe. Ich Zitiere mich nochmals selbst
"Menschen mit zu viel Macht, mit der sie nicht umgehen können, und ihre Mittäufer und Unterstüzer"
Ich habe den Kern nochmals hervorgehoben.
Ebenfalls ist hier keiner neidisch auf Reiche. Nur Reiche sind neidisch auf Reiche (natürlich nicht alle), denn wenn es nicht so wäre, bräuchten sie nicht immer wieder noch größere Yachten, auf denen sie sowieso kaum sind. Das Neidargument war noch nie ein gutes Argument, da es gezwungenermaßen ins Leere läuft.
 
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Hallo

CCIBS schrieb:
Dein Fehler war es von Anfang an, total Überemotional und unüberlegt auf @DerOlf (und jetzt auch bei mir) zu Antworten und eine Falschaussage zu treffen, die hier vernichtend widerlegt wurde und du es aus irgend einem Grund nicht einsehen willst.
Falsch, Ich habe weder überemotional noch unüberlegt eine Falschaussage getroffen und vernichtend wurde hier überhaupt nichts widerlegt.
Du behauptest Russland kann wegen der Milliardäre nicht kommunistisch sein, aber China mit mehr Milliardären soll kommunistisch sein.
Du hast dir selber mit deiner "Milliardärs Definition" und der "Mist Liste" widersprochen, du bist hier der einzige der etwas nicht einsieht.
Wie schon geschrieben, du darfst sehr gerne eine andere bis falsche Meinung haben.

Grüße Tomi
 
Tomislav2007 schrieb:
Falsch, Ich habe weder überemotional noch unüberlegt eine Falschaussage getroffen und vernichtend wurde hier überhaupt nichts widerlegt.
Du kannst das jetzt auch noch 100 mal leugnen, dadurch ändert sich die Tatsache nicht. Putin ist kein Kommunist. Aus Ende.

Tomislav2007 schrieb:
Du behauptest Russland kann wegen der Milliardäre nicht kommunistisch sein,
Nein, ich behauptet, Russland kann nicht kommunistisch sein, weil es nicht kommunistisch ist. Also so ziemlich gar nicht. Das ist so wenig kommunistisch, dass dagegen alles, was nur theoretisch kommunistisch ist, kommunistisch ist, selbst wenn es absolut nicht kommunistisch ist. Kurz gesagt, Russland ist so wenig kommunistisch, dass dagegen selbst China noch immer kommunistischer ist, wenn auch wahrscheinlich der weniger schmeichelhafte Teil des Kommunismus. Aber das ist auch nicht der springende Punkt. Der springende Punkt ist, dass Russland nicht kommunistisch ist.

Tomislav2007 schrieb:
aber China mit mehr Milliardären soll kommunistisch sein.
Das behauptest du
Tomislav2007 schrieb:
Im Sozialismus/Kommunismus gab/gibt es nicht nur arme Menschen und vor allem hatten/haben nicht alle das gleiche.
Dein eigenes Argument ist ja, dass selbst in einem kommunistischen Land Milliardäre geben kann. Und wir konnten uns ja schon darauf einigen, dass Kommunismus nicht 100 % ausgeführt werden muss, um kommunistisch zu sein. Natürlich bleibt die Frage offen, ob China noch so viel Kommunismus praktiziert, um so zu gelten (sagen wir mal über 50 %). Ändert aber nichts daran, dass da wohl trotzdem noch immer mehr drinnen ist, als in Russland/Putin.

Tomislav2007 schrieb:
Du hast dir selber mit deiner "Milliardärs Definition" und der "Mist Liste" widersprochen, du bist hier der einzige der etwas nicht einsieht.
Die Liste scheint dich wirklich ziemlich stark zu triggern, während sie mir ziemlich egal ist. Für mich war es nur ein billiges Argument, um deine Aussage zu widerlegen. Mehr war halt nicht nötig. Eigentlich wäre es ja deine Aufgabe gewesen, mit einer Liste oder ähnlichem zu beweisen, dass Putin und somit Russland kommunistisch ist.

Tomislav2007 schrieb:
Wie schon geschrieben, du darfst sehr gerne eine andere bis falsche Meinung haben.
Darum ging es ja nie, etwas anders zu sehen. Seltsam finde ich aber, dass du so absolut bist, und meinst, es gäbe richtige und falsche Meinungen, da du aber noch mit keinem Punkt belegen konntest, warum man falsch liegt (sonst hättest du es nicht erwähnt). Ich habe mir immerhin die Mühe gegeben, deine falsche Meinung (Putin sei Kommunist) zu widerlegen.
 
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Tomislav2007 schrieb:
ich verspreche dir das du im Alter deutlich mehr aus der Krankenkasse "raus holen" wirst als du jemals eingezahlt hast.
Wenn das so wäre, dann würden ja alle Krankenversicherungen auf der Welt kollabieren. Ich würde mal sagen, wenn ich alle meine Beiträge von Geburt an in einen ETF stecke, dann würde das locker alles am Ende des Lebens bezahlen.

Nur leider hätte ich dann im Fall der Fälle als Kind nichts gehabt ... also wieder eine Art Generationenvetrag.

Es spricht ja auch nichts dagegen, dass das Personal im Gesundheitswesen ordentlich entlohnt wird. Aber warum wir da 90 gesetzliche Kassen dazwischen schalten müssen, wo jede einen Personalapparat mit Chefetage bezahlen muss, ist mir ein Rätsel. Die machen alle das Gleiche und zahlen alle gleich wenig an die Versicherten aus.

Da machen sich also 89 Chefs die Taschen voll und sind wahrscheinlich privat versichert. Und wenn ich ne Überweisung zum Radiologen bekomme, dann kann ich da nicht hingehen, denn es gibt keine freien Termine, weil die alle in Rente gehen, weil die gesetzlichen Kassen zu wenig dafür bezahlen.

Ein bisschen mehr China würde unserer Gesellschaft wahrscheinlich eher guttun. Da gibt es z.B. den Straftatbestand von zu großer Gier.
 
Zuletzt bearbeitet:
Janush schrieb:
Wenn das so wäre, dann würden ja alle Krankenversicherungen auf der Welt kollabieren. Ich würde mal sagen, wenn ich alle meine Beiträge von Geburt an in einen ETF stecke, dann würde das locker alles am Ende des Lebens bezahlen.
An sich sind Aktien und damit ETFs nicht soweit weg vom Umlagensystem. Denn das was da als Kursgewinn erzielt wird ist das was nachfolgende Käufer bezahlen. Wobei im freien Markt große, wirtschaftliche Akteure versuchen massiv eigene Gewinne zu erzielen und dies im Regelfall besser bewerkstelligen als die Vielzahl an Kleinen.
Entsprechend ist der Overhead im freien Wertpapierhandel meist größer, als bei den Umlage finanzierten Systemen mit privaten Anbietern.
Naja und damit Anlage finanzierte Systeme in der Breite funktionieren, müsste erstmal sichergestellt werden, dass Alle daran teilnehmen können mit freien Finanzmitteln zum Investieren.
Genauso wie sichergestellt werden müsste, dass etwaige Anlagen entsprechend sicher sind. Derzeit reicht Arbeitslosigkeit, ein Pflegefall in der Familie und die Anlage finanzierte Altersvorsorge muss angegriffen werden wenn sonstige Mittel nicht reichen. Es wäre reichlich ungünstig, wenn in der direkten Familie sich wer eine schwerere, langfristige Krankheit fängt und Eltern, Partner, Kinder und die kranke Person ihre Anlagen aufwenden müssen.

Janush schrieb:
Ein bisschen mehr China würde unserer Gesellschaft wahrscheinlich eher guttun. Da gibt es z.B. den Straftatbestand von zu großer Gier.
Was so wie es in China angewendet wird allenfalls ein Gesetz ist, welches willkürlich angewendet wird. Wobei Willkür einem Rechtsstaat unwürdig ist. Da müsste schon eine wesentlich striktere Definition her und viel Denkarbeit rein gesteckt da etwas Belastbares zu formulieren, was das breite Spektrum freier Lebensgestaltung einer pluralistischen Gesellschaft gerecht wird, nicht unterlaufen werden kann und trotzdem trennscharf genug ist.
 
Tomislav2007 schrieb:
Du behauptest Russland kann wegen der Milliardäre nicht kommunistisch sein, aber China mit mehr Milliardären soll kommunistisch sein.
An sich kann man Aufhören "Kommunismus"-Gebrabbel für voll zu nehmen, wenn die selbe Personen statistische Auswertung zu Milliardären in eben jenem System nennt. Alles was halbwegs kommunistischen Theorien entsprechen soll hat keine Milliardäre, wenn gleichzeitig die Bevölkerung noch Teils nur Plumpsklos hat.
 
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Mit einer klassischen links-/rechts Einteilung kommen wir hier generell nicht mehr weiter. Das zeigen auch die Beiträge über mir.

Welche Kriterien setzt man an um zu bestimmen, ob ein Land überhaupt als kommunistisch eingestuft werden kann? Was ist überhaupt Kommunismus und bedeutet das automatisch mehr Gerechtigkeit fürs Volk? Ist es ein Konzept, dass mit nur genügender Bildung/Erziehung vermittelt werden muss? Ist America/EU first eine rechte Position oder gar das Gegenteil?

Ich habe hier leider auch mehr Fragen als Antworten parat. Was ich aber noch gerne mit in die Diskussion geben möchte ist, dass man in der aktuellen Situation klar eine Demokratiekrise sehen kann.

Ob unsere Demokratie dadurch nun weiter nach rechts rückt oder nicht, wird an den grundsätzlichen Problemen aus meiner Sicht nicht viel ändern.

Ich glaube, dass wir gesamtgesellschaftlich da an eine Decke gestoßen sind und nicht alles auf die Politik oder die Demokratie schieben können.

Das aktuelle politische System hat nicht die erforderliche Kompetenz, Ressourcen und Performance um mit der digitalen Globalisierung Schritt zu halten.

Was meine ich damit? Unsere Politiker bestehen in weiten Teilen noch aus Leuten, für die das Internet bis vor kurzem noch "Neuland" war.

Jüngere Generationen werden hier gerne unter den Generalverdacht von digitaler (und auch politischer) Unmündigkeit gestellt. Es wird folglich über ihre Köpfe hinweg entschieden und Schulden aufgenommen, um ein politisches System aufrechtzuerhalten, dass die Probleme von heute ignoriert und an einem antiquierten Weltbild festhält.

Vielleicht stehen wir vor der Frage die Demokratie, zumindest in Teilen, durch eine KI gestützte Technokratie zu ersetzen. In vielen Bereichen der Politik und der öffentlichen Verwaltung wird KI bereits eingesetzt. Palantir und Co lassen grüßen.

Wohin die Reise in dem Bereich weiterhin geht, bleibt spannend.
 
derMutant schrieb:
Jüngere Generationen werden hier gerne unter den Generalverdacht von digitaler (und auch politischer) Unmündigkeit gestellt. Es wird folglich über ihre Köpfe hinweg entschieden und Schulden aufgenommen, um ein politisches System aufrechtzuerhalten, dass die Probleme von heute ignoriert und an einem antiquierten Weltbild festhält.
Den Punkt würde ich sogar so weit runterbrechen, dass die jüngeren lange und gegenwertig keine relevante Wählerschaft sind und waren. Man muss sich wirklich nur anschauen, welche Altersgruppe was wählt und wieviel davon die Wählerschaft ausmacht. Alte Menschen sind die stärkste Wählergruppe und die haben wahrlich die aktuelle Regierung gewählt und für die macht man Politik. Und dagegen kann man nichts machen, dass die wegsterben. Falls das jetzt für dich eine Gute Nachricht ist. Ich glaube also, dass sich dieser Punkt irgendwann mal ändern wird. Wie genau weiß ich aber nicht.
Es gibt noch andere Faktoren, wie Wahlverhalten in Zusammenhang mit Bildung und Finanzen, wo die Politik wirklich direkter ansetzten könnte, aber überraschenderweise wird da nicht viel gemacht.

Ich stimme dir also in dem Punkt überein, dass dies ein Problem ist, aber dass es einen Grund gibt, weshalb die Politik so handelt, auch wenn dieser langfristig wohl eher negative Auswirkungen auf das Wahlverhalten der entsprechenden Parteien haben wird.
 
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