Trump ist der notwendige Tritt in den Hintern der EU.

Zu dem "GErmany first": Niederlande ist aktuell der Jobmotor in Europa, siehe Daten auf der EU Homepage. Das sie das sind, hat unter anderem deutlich damit zu tun, dass sie auf Zuwanderung setzen. Statt nationalistischem Denken wäre es sinnvoll, die EU weiter voran zu treiben, Zuwanderung nicht zu verteufeln sondern als notwendig und als Chance zu begreifen. Die Zuwanderung ist nicht das Problem. Das Problem ist die Integration in die Gesellschaft. Das ist ein politisches und gesellschaftliches Thema und eines, wofür man auch etwas Geld benötigt. Das wurde von Politik und Gesellschaft Jahrelang vernachlässigt. bzw. instrumentalisieret und ausreichend eTeile der Bevölkerung nimmt dieses Thema "dankbar" an als Sündenbock für die eigenen Versäumnisse.
 
Tomislav2007 schrieb:
nteressanterweise kommt für uns aktuell die größte Bedrohung aus der linken sozialistischen/kommunistischen Ecke (Putin)
Russland ist weder kommunistisch, noch sozialistisch und schon gar nicht links. Russland investiert stark in die Kriegswirtschaft, aber nicht aus linken Idealen heraus, sondern weil es eben Krieg führt. Abgesehen davon sind die Produktionsmittel in privater Hand.
Tomislav2007 schrieb:
Wenn China und Russland nicht sozialistisch/kommunistisch sind, wieso sehen wir uns dann als Klassen-/Systemfeinde
Nicht das Wirtschaftssystem lässt China zum systemischen Rivalen werden, sondern die autoritäre Staatsform und die angespannte politische Lage um Taiwan. China selbst hat eine Hybridform zwischen Kommunismus und Kapitalismus, oder von mir aus auch Staatskapitalismus.
Russland galt nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion nicht mehr als Klassenfeind, es gab große Annäherung und eine Öffnung hin zu freier Marktwirtschaft, nur hat Russland unter Putin gerade im letzten Jahrzehnt beschlossen, uns als Feind zu betrachten, in Europa Krieg zu führen und imperialistisch zu agieren.
Das hat nichts mit Sozialismus Ja/Nein oder rechts/links zu tun.
Tomislav2007 schrieb:
Trump und Putin sind Totalausfälle, mit Thiel, Musk, Bezos, Altmann habe ich als gut verdienender rechts konservativer Kapitalist keine Probleme
Gerade Thiel hält nicht viel von Demokratie und der ist auch nicht konservativ, sondern libertär, wobei er von Wettbewerb auch nichts hält, sondern Monopole toll findet (competition is for losers).
 
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Hallo

Relak schrieb:
Ach und mit den Brüdern der Union/SPD oder AfD schon oder was?
Mit der SPD nicht wie wir sehen, es sollte mal wieder nur eine Partei die Wahl gewinnen.
Das wir mit Streit und Diskutier Koalitionen nicht weit kommen haben wir jetzt gesehen.

Reglohln schrieb:
Sieht man ja, wie das so laufen kann, nicht wahr? Und das hat in meinen Augen nichts damit zu tun, dass Trump dabei etwas massiv falsch macht.
Die Umsetzung spielt eine große Rolle (wenn nicht sogar die größte) dabei ob etwas funktioniert oder nicht.

Buttkiss schrieb:
Aber nationalistische und/oder populistische Tendenzen sind finanziell gesehen immer schlecht für das Volk sofern du nicht zu den 0,5% der Leute gehörst die davon profitieren.
Komisch das es der Bevölkerung finanziell immer schlechter geht je "offener" wir werden.
Ich möchte nicht nationalistisch populistische Tendenzen, ich möchte rechts konservativ.

Erkekjetter schrieb:
Das Problem ist die Integration in die Gesellschaft.
Richtig, die eine Seite muss integrieren und die andere Seite muss sich integrieren lassen, es hapert auf beiden Seiten.

@s0undjan Danke für die tolle Wiederholung, aber du bist zu spät, das hatten wir schon.

Grüße Tomi
 
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Tomislav2007 schrieb:
das ich mich nicht mit Wiederholungen überreden lasse
Ich will dich auch nicht überreden, sondern aufzeigen, wo und wieso du falsch liegst und Falschaussagen sollten nicht unwidersprochen stehen bleiben. Was du daraus machst, liegt an dir. Das hat ein anderer Forist aber schon getan, hatte ich überlesen/zu spät gesehen.
 
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Tomislav2007 schrieb:
Komisch das es der Bevölkerung finanziell immer schlechter geht je "offener" wir werden.
Ist das so? Im Vergleich den goldenen 2010 Jahren ist heute sowohl die globale wirtschaftliche Vernetzung Deutschlands als auch die menschliche Akzeptanz, Toleranz geschrumpft. Dann müsste es uns ja heute wesentlich besser gehen.
Diese Schwarz-weiss Unterteilung in Links und Rechts ist eh totaler Kokolores. Das sagt überhaupt nichts über Chancen oder den Wohlstand einer Gesellschaft aus. Wenn Du als Teil der "normalen" Bevölkerung Wert auf Deinen persönlichen Wohlstand legst, müsstest Du eigentlich sogar eher eine linksgerichtete Politik wollen.
 
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Tomislav2007 schrieb:
es sollte mal wieder nur eine Partei die Wahl gewinnen.
Wann war das denn mal der Fall? Soweit ich mich erinnern kann gab es das überhaupt nur ein einziges Mal in der Geschichte der BRD und zwar 1957. 50,2% für die CDU unter Adenauer. Findest du nicht, dass deine Forderung nicht etwas weltfremd ist und irgendwie die Realität verzerrt? Wie kann bitte "mal" wieder etwas sein, was überhaupt nur einziges mal passiert ist, also einen kompletten Sonderfall darstellt?
Tomislav2007 schrieb:
Das wir mit Streit und Diskutier Koalitionen nicht weit kommen haben wir jetzt gesehen.
Das ist die BRD immer, auch in den guten alten Zeiten bis auf eben oben erwähnte einmalige Periode. Du bewegst dich komplett abseits jedweder Realität und stellst Behauptungen auf, die sich nicht im Ansatz mit der Realität decken.
 
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Hallo

Buttkiss schrieb:
Im Vergleich den goldenen 2010 Jahren ist heute sowohl die globale wirtschaftliche Vernetzung Deutschlands als auch die menschliche Akzeptanz, Toleranz geschrumpft.
Kein Wunder, die globale Vernetzung hat viele negative Seiten, z.B. Abhängigkeiten von dubiosen Ländern und Verlagerung von Arbeitsplätzen ins Ausland.
Deswegen fand ich Trumps "Amerika first" auch gut, er wollte Arbeitsplätze wieder zurück in die USA holen, er hat aber die Umsetzung komplett versemmelt.

Buttkiss schrieb:
Wenn Du als Teil der "normalen" Bevölkerung Wert auf Deinen persönlichen Wohlstand legst, müsstest Du eigentlich sogar eher eine linksgerichtete Politik wollen.
Nein Danke, links ist nichts für mich, links kann weder Geld erwirtschaften noch mit Geld umgehen.
Links kann nur (von anderen erwirtschaftetes) vorhandenes Geld umverteilen bis nichts mehr da ist.
Links hat einige gute Ideen, es bringt uns aber nicht weiter wenn Links uns in den Bankrott steuert.

Erkekjetter schrieb:
Findest du nicht, dass deine Forderung nicht etwas weltfremd ist und irgendwie die Realität verzerrt?
Das nur eine Partei alleine die nächste Wahl gewinnt wird wahrscheinlich nicht passieren, wünschen darf ich es mir trotzdem.

Erkekjetter schrieb:
die sich nicht im Ansatz mit der Realität decken.
OK, wenn dir die Realität gefällt das wir nur Koalitionen haben die öffentlich streiten und nach einem ausgehandelten Beschluß nachverhandeln wollen.

Grüße Tomi
 
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Jung, du hast gezielt das ganze so geframt, als wäre es mal üblich gewesen, dass es keine Koalitionen gegeben hätte und es ohne Koalitionen dann besser lief. Du hast konkret gesagt, dass es mit einer Koalition ja nicht vorangeht und wir das ja grad gesehen hätten:
Tomislav2007 schrieb:
Mit der SPD nicht wie wir sehen, es sollte mal wieder nur eine Partei die Wahl gewinnen.
Das wir mit Streit und Diskutier Koalitionen nicht weit kommen haben wir jetzt gesehen.
Zu betrachten ist dieses Zitat mit der vorangegangenen Aussage, das "mal wieder nur eine Partei gewinnen" solle. Mal wieder, als wäre dies mal üblich gewesen.
Tatsache ist aber, dass es bis auf eine 4 Jährige Periode immer einer Koalition gab und Deutschland sich bestens damit entwickelt hat. Und nun stellst du es hin, also wäre es nur ein harmloser Wunsch deinerseits gewesen und implizierst, dass ich mir wünschen würde, dass es nur Streit gäbe und kein Vorankommen.

Manipulativ bis zum Erbrechen...
 
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Tomislav2007 schrieb:
Nein Danke, links ist nichts für mich, links kann weder Geld erwirtschaften noch mit Geld umgehen.
Interessante Ansicht. Tarifverträge sind für mich Links, Sklaverei für dich also scheinbar in Ordnung. Sozialsysteme sind meiner Meinung auch eher Links einzuordnen, soziale Sicherheit geht dir also am Ar... vorbei. Wenn ich mir die Statistiken und Meinungen so durch den Kopf gehen lasse, hat der Mitte-Rechts Kurs der letzten 30 Jahre nicht wirklich Verbesserungen gezeigt. Aber vielleicht zeigt uns Trupm ja, wie Kapitalismus auch sozial gerecht werden kann.....
Tomislav2007 schrieb:
Deswegen fand ich Trumps "Amerika first" auch gut, er wollte Arbeitsplätze wieder zurück in die USA holen, er hat aber die Umsetzung komplett versemmelt.
Dann erklär mal, wie das gehen soll. Durch Zölle jedenfalls eher nicht und Freiheiten haben die Firmen in USA ohne Ende, auf jeden Fall mehr, wie in Europa. Oder sind den Firmen die Ausbeutungskosten (in USA) auch noch zu hoch?
 
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Hallo

Erkekjetter schrieb:
Interessant, du nennst einen 57 jährigen "Jung".

Erkekjetter schrieb:
Mal wieder, als wäre dies mal üblich gewesen.
Mal wieder bedeutet nicht das es üblich war, ich kann mir auch ein einmaliges/seltenes Ereignis zurück wünschen.

Erkekjetter schrieb:
Tatsache ist aber, dass es bis auf eine 4 Jährige Periode immer einer Koalition gab und Deutschland sich bestens damit entwickelt hat.
Das waren Zeiten als die Parteien noch nicht so weit auseinander und noch nicht so zerstritten waren.
Wie wir in der Realität sehen funktioniert das heute in der Form nicht mehr so wie es mal funktionierte.
Bestens entwickelt ? Ist dir entgangen wie viele (alteingesessene) Firmen vor die Hunde gingen/gehen ?

Samurai76 schrieb:
Dann erklär mal, wie das gehen soll.
Ein einfaches funktionierendes "Rezept" habe ich nicht, ich bin kein Politiker, ich weiß nur das es mit Trumps komplett versemmelter Umsetzung nicht funktioniert.

Samurai76 schrieb:
Oder sind den Firmen die Ausbeutungskosten (in USA) auch noch zu hoch?
Scheinbar Ja oder wieso lagern die USA auch so viel nach Asien aus ?
Wieso versucht Trump denn mit der Brechstange die Arbeitsplätze zurück in die USA zu holen ?

Grüße Tomi
 
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Tomislav2007 schrieb:
Scheinbar Ja oder wieso lagern die auch so viel nach Asien aus ?
Wenn es nicht so wäre würde Trump nicht mit der Brechstange versuchen Arbeitsplätze zurück in die USA zu holen.
Mein Fazit daraus: Abgewanderte Technologie bleibt abgewandert. Man muss sie also am Abwandern hindern, was haben wir bei Carl-Zeiss richtig gemacht? Richtig, 180 Jahre Erfahrung holt man auch mit Geld in der aktuellen Welt nicht auf (USA haben meines Wissens nach ~60Mrd€ versenkt, ohne die nötigen Spiegel und Linsen, die aktuell für Chipfertigungsanlagen gebraucht werden, in der benötigten Qualität fertigen zu können. Verbrennertechnik haben wir noch in D. Warum? Ach ja, 100 Jahre Erfahrung beim Bau solcher Maschinen, holt man halt auch nicht in 10 Jahren mal eben auf. Was haben wir bereits verloren? Solarindustrie. Warum? Keine Zukunft mehr in D, als vom Altmaier die Förderungen radikal gestrichen wurden. Bei Wind droht es das auch. Und bei Batteriefertigung, die bekommen wir nur hierher, wenn wir die trocken Drucktechnik dafür in die Massenfertigung bringen, dann haben wir eine Chance, nenneswerte Marktanteile auch in D oder Europa aufzubauen.
Aber ja, z.B. bei der Verteidigungstechnik hat der Trumptritt zum aufwachen geführt. Ganz Europa rüstet aktuell auf wie nie nach dem 2. WK.
 
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Tomislav2007 schrieb:
Ist dir entgangen wie viele (alteingesessene) Firmen vor die Hunde gingen/gehen ?
Für Missmanagement und verpennen von Trends kann der Staat nix... Die Welle an Firmenpleiten, die belegbar durch den Staat verursacht wurden, sind mir in der Tat entgangen... Generell ist mir eine exorbitante Pleitewelle entgangen. Mir ist nicht bekannt, dass die Firmenpleiten in DE im Vergleich zur EU oder weltweit auffällig hoch gewesen seien. Kannste aber sicher belegen oder? Oder?

Was ich aber weiß: Deutschland kommt von einem historischen Tief in Bezug auf Insolvenzen, die erst durch COVID nun wieder gestiegen sind... Wohlgemerkt nicht auf ein höheres Level wenn man zum Vergleich 2010 oder früher heranzieht sondern eher sogar noch immer geringer, nur eben nicht mehr so niedrig wie auf dem historischen Tief unmittelbar vor Corona.
 
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Tomislav2007 schrieb:
Ist dir entgangen wie viele (alteingesessene) Firmen vor die Hunde gingen/gehen ?
Da wir ja noch ungefähr ~750000 (Vergleich] freie Stellen haben, können wir ja im Grunde froh sein, dass aktuell nicht noch mehr Firmen Konkurs anmelden. Und da wir aktuell auch wieder einen Beschäftigungsrekord an Menschen in Arbeit haben (Vergleich 2025: 47,5 Mio; 2024: 47,3 Mio; 2015:44,9 Mio) kann es uns ja im Grunde gar nicht soo schlecht gehen und einen den von dir prognostizierten Untergang der Industrie erkenne ich anhand dieser Zahlen nicht. Wann schrumpfte die Deutsche Wirtschaft das letzte Mal deutlich, also unter -1% Wachstum? Also ich meine nicht Corona oder die Weltfinanzkrise (2020 und 2009), wo die gesamte Weltwirtschaft gelitten hat.
 
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Hallo

Samurai76 schrieb:
Mein Fazit daraus: Abgewanderte Technologie bleibt abgewandert.
Da hast du leider Recht, es müssen aber nicht noch mehr abwandern.

Erkekjetter schrieb:
Generell ist mir eine exorbitante Pleitewelle entgangen.
Dann solltest du mehr Nachrichten schauen/lesen und exorbitant habe ich nie geschrieben, exorbitant entspringt deiner Phantasie.

Erkekjetter schrieb:
Mir ist nicht bekannt, dass die Firmenpleiten in DE im Vergleich zur EU oder weltweit auffällig hoch gewesen seien. Kannste aber sicher belegen oder? Oder?
Siehe hier: https://www.google.com/search?q=Deu...CDY3MjZqMGo0qAIAsAIB&sourceid=chrome&ie=UTF-8
Zitate:
"Die Zahl der Unternehmensinsolvenzen in Deutschland befindet sich auf dem höchsten Stand seit 2014."
"Als Hauptursachen gelten gestiegene Energie- und Personalkosten, Nachholeffekte aus der Pandemie und eine schwache Konjunktur."

Erkekjetter schrieb:
Für Missmanagement und verpennen von Trends kann der Staat nix...
An den Energie- und Personalkosten und der schwachen Konjunktur könnte der Staat was ändern.

Grüße Tomi
 
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Tomislav2007 schrieb:
Die Zahl der Unternehmensinsolvenzen in Deutschland befindet sich auf dem höchsten Stand seit 2014
Scheint aber genügend Arbeit wieder neu zu entstehen, denn sonst hätten wir wahrscheinlich keine Beschäftigungs und BIP Rekorde.
Tomislav2007 schrieb:
An den Energie- und Personalkosten
An denen kann der Staat nicht besonders viel Einfluss nehmen, nur indirekt. Außerdem ist durch unsere gehobene Effizienz und die gute Ausbildung die Arbeit hier gar nicht so schrecklich teuer und die Energiepreise auch nicht schrecklich hoch, eher Durchschnitt im Vergleich. Teuer macht es nur die Wende mit den nötigen Ausbauten, die dafür aber auch zum Wachstum beitragen.
Tomislav2007 schrieb:
der schwachen Konjunktur
Da gebe ich dir absolut Recht. Den Konsum anwerfen kann der Staat und macht er ja immerhin schon durch die Mehrinvestitionen der Sondervermögen. Er könnte natürlich auch gern den Konsum ankurbeln durch mehr Geld in den unteren Einkommensschichten, denn die geben es eher aus wie die oberen. Diskutiert wird glaube andersrum, zumindest kommt es mir so vor.

B2t, ich hoffe, dass durch den Trumptritt die EU wirklich aufwacht und nicht nur kurz das Licht flackert. Ein mehr an Integration (ja, Machtabgabe an die EU ist ein sensibles Thema) und deutlich gesteigerte Militärzusammenarbeit. Und weg vom Einstimmigprinzip, dass blockiert einfach zu vieles.
 
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Oh bitte, deine Quelle ist die KI Zusammenfassung bei Google? Die ohne Details und Kontext quellen zusammenfasst?
Dir ist schon klar, dass „der Höchste
Stand seit 2014“ exakt das ist, was ich sagte? Zwischen 2014 und Corona hatten wir das historische tief. Und haben heute noch immer weniger Insolvenzen als vor 2014. das sind EXAKT meine Worte. Und dabei hab ich dir sozusagen noch 4 jahre geschenkt..

Sowas kommt raus, wenn man eine KI Daten zusammenfassen lässt und selber keinen Schimmer hat wovon man redet und sich nicht die Mühe macht, sich die Quellen selbst anzuschauen.

Selbst deine quelle sagt klipp und klar, dass wir heute besser dastehen in bezug auf insolvenzen als die meiste Zeit abseits des historischen tief zwischen 2014 und Corona, ein grade mal knapp 6 jahre umfassenden zeitraum… von wegen Pleitewelle…
ein weiterer Punkt, wo du abseits und entgegen jeder Faktenbasis „argumentierst“.

Btw zwischen 2014 und 2020 war frau merkel kanzlerin. Und die Zuwanderung auf einer der Höchststände. Bzw 2015 und 2016 auf historischen Höchststand. Also, in der zeit, in dem die Insolvenzen am niedrigsten waren, ging unmittelbar eine zeit mit deutlich überdurchschnittlicher Zuwanderung vorraus. Wieder so ein punkt, wo die fakten ganz klar aufzeigen, wie wenig ahnung rechts konservative haben wenn es um wirtschaftsdaten und wirtschaftswachstum geht.
 
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Hallo

Samurai76 schrieb:
An denen kann der Staat nicht besonders viel Einfluss nehmen, nur indirekt.
Wie kommst du darauf ? Der Staat könnte die Steuern bei den Energie- und Personalkosten senken.
Wie lange eiert die Politik jetzt schon rum und will die Bürger entlasten ? Passiert ist noch gar nichts.

Samurai76 schrieb:
Außerdem ist durch unsere gehobene Effizienz
Unsere Effizienz ist bei weitem nicht so gut wie in asiatischen Ländern.

Samurai76 schrieb:
B2t, ich hoffe, dass durch den Trumptritt die EU wirklich aufwacht und nicht nur kurz das Licht flackert.
Da gebe ich dir Recht, ich glaube aber nicht daran.
Ich hatte schon während Corona gehofft das wir einen Teil der Produktion wieder zurück holen (zumindest nach Europa).
Wir haben aus der Corona Lage gar nichts gelernt und machen genau so weiter wie bisher als ob nichts gewesen wäre.

Grüße Tomi
 
Tomislav2007 schrieb:
Der Staat könnte die Steuern bei den Energie-
Ja, stimmt, kann und sollte er für alle und nicht nur für die Industrie. Aber das sind nur ~2% der Kosten, Peanuts also.
Tomislav2007 schrieb:
Steuern bei den (...) Personalkosten senken
Ja, das könnte der Staat. Das hilft nur nicht den Unternehmen bei den hohen Lohnkosten, denn die Firmen zahlen keine Extra Lohnsteuer, die dann sinken würde. Und das die Unternehmen dann einfach die Löhne senken oder ewig stagnieren lassen könnten, ist Wunschdenken.
 
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