Trump ist der notwendige Tritt in den Hintern der EU.

derMutant schrieb:
Was meine ich damit? Unsere Politiker bestehen in weiten Teilen noch aus Leuten, für die das Internet bis vor kurzem noch "Neuland" war.
Da sollte man es doch mal mit Fakten versuchen.

Der Altersschnitt im Bundestag liegt bei 47,1 Jahren und ist damit nur etwa 2 Jahre älter als der Durchschnitt der Gesamtbevölkerung (44,9 Jahre).

Nach Fraktion (gerundet):
AfD 51Jahre
Union 49 Jahre
SPD 46 Jahre
Die Linke 42Jahre
Grüne 42 Jahre

In Altersgruppen Gesamt:
unter 30: 32 Abgeordnete
30–39: 143
40–49: 177
50–59: 186
60–69: 84
über 70: 8

Das Kabinett von Merz hat einen Schnitt von 53 Jahren (i.Ü. 3 Jahre älter als die Ampel).
Die jüngsten Mitglieder sind 35 und 37 Jahre alt.
Ältestes Mitglied ist Merz selbst.

'Bis vor Kurzem' ist ja ziemlich schwammig und angesichts der Altersstruktur halte ich die Annahme mit dem Neuland für ziemlich gewagt. Ich gehe eher vom Gegenteil aus, dass gerade Abgeordnete und Politiker überdurchschnittlich netzaffin sind, da es massiven Einfluss auf ihre Wahlchancen hat. Und das nicht erst seit der letzten Bundestagswahl.
Und selbst wenn sie es selbst nicht sind, haben sie genug Mitarbeiter die es sind!
 
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@CCIBS sehr interessanter Link! Wie man sieht, wählt die Jugend vermehrt an den politischen Rändern mit einer Tendenz in das linke Lager.

Das stützt die Ansicht, dass die Jugend das dringende Bedürfnis nach Veränderung hat und sich in weiten Teilen nicht angesprochen fühlt durch die anderen Parteien. Ich sehe hier nicht nur einen demografischen Konflikt, sondern ganz deutlich auch einen kulturellen.

Die Jugend hat andere Sorgen und Nöte als die (Boomer) Generation. Während die Boomer nach dem Krieg in einer Zeit des Aufbruchs und des wirtschaftlichen Erfolgs aufgewachsen ist, sieht sich die aktuelle Generation mit wirtschaftlichen Problemen konfrontiert, die man lange Zeit für unmöglich gehalten hat.

Aber um am Thema zu bleiben, Deutschland hat sich zu lange auf seinen Lorbeeren ausgeruht und bekommt aktuell einen harten Realitycheck. Trumps Relativierungen der transatlantischen Partnerschaft sind da nur das i-Tüpfelchen.

Dass sich so viele daran stören oder gar in Angststarre verfallen, zeigt doch nur, dass die Politik seit Jahrzehnten praktisch eingefroren ist.

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Ergänzung ()

@mo schrieb:
Das Kabinett von Merz hat einen Schnitt von 53 Jahren (i.Ü. 3 Jahre älter als die Ampel).
Die jüngsten Mitglieder sind 35 und 37 Jahre alt.
Ältestes Mitglied ist Merz selbst.
Vielleicht habe ich das ein wenig zu spitz formuliert. Aber wenn wir hier schon beim gegenseitigen Aufrechnen sind, bringe ich auch noch eine Relativierung deiner Zahlen mit ins Spiel. Zieht man nur die wichtigsten Resorts (Finanzen, Inneres, Verteidigung, Wirtschaft und Energie, Arbeit und Soziales, Auswärtiges Amt) in deine Rechnung mit rein, kommt man auf 56 Jahre als Durchschnitt.

Zugegeben das ist auch nicht uralt, aber eben auch nicht blutjung und liegt ganze 11 Jahre über dem Altersdurchschnitt der Gesamtbevölkerung!
 
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derMutant schrieb:
Wie man sieht, wählt die Jugend vermehrt an den politischen Rändern mit einer Tendenz in das linke Lager.
Das hat sie schon immer gemacht!
Neu ist nur der stärkere Anteil bei einer rechten Partei.


derMutant schrieb:
Das stützt die Ansicht, dass die Jugend das dringende Bedürfnis nach Veränderung hat und sich in weiten Teilen nicht angesprochen fühlt durch die anderen Parteien.
War auch schon immer so!
Der Generationenkonflikt ist keine Erfindung der letzten 10 Jahre.


derMutant schrieb:
Die Jugend hat andere Sorgen und Nöte als die (Boomer) Generation. Während die Boomer nach dem Krieg in einer Zeit des Aufbruchs und des wirtschaftlichen Erfolgs aufgewachsen ist, sieht sich die aktuelle Generation mit wirtschaftlichen Problemen konfrontiert, die man lange Zeit für unmöglich gehalten hat.
Die wirtschaftliche Situation war in den 60/70er Jahre bestimmt nicht einfacher wie aktuell.
Und in beiden Teilen Deutschlands musste man immer damit rechnen, dass einem nukleare Waffen um die Ohren fliegen. Diese Gefahr war definitiv größer wie heute. Stichworte Pershing und SS 20.
Ergänzung ()

derMutant schrieb:
Zugegeben das ist auch nicht uralt, aber eben auch nicht blutjung und liegt ganze 11 Jahre über dem Altersdurchschnitt der Gesamtbevölkerung!
Wo soll das hinführen wenn man Positionen generell nach Altersdurchschnitt und nicht nach Qualifikation besetzt? Gibt ja schon genug andere Besetzungskriterien was dazu führt, dass nicht der/die geeignetste den Posten bekleidet. Nicht das auch noch...!?
Interessant wäre es eher zu wissen wie alt der engste Mitarbeiterstab eines Ministers ist. Aber da gibt es keine verlässlichen Zahlen.
 
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Hallo

CCIBS schrieb:
Das behauptest du
Nö, das hast du behauptet,...

CCIBS schrieb:
Bitte sehr. Sieht sogar noch kleiner aus mit noch weniger Russland
...mit der "Mist Liste".

CCIBS schrieb:
Nein, ich behauptet, Russland kann nicht kommunistisch sein, weil es nicht kommunistisch ist.
Nö, das hast du behauptet,...

CCIBS schrieb:
Ich bin mir nicht sicher, ob man den Milliardär Putin mit seinen Oligarchen Milliardären "Freunden" in irgendeiner weise in die "Sozialistischen/kommunistischen Ecke" stellen kann.
...mit deiner "Milliardärs Definition".

Wie ich sehe hast du scheinbar den Faden verloren.

Janush schrieb:
Wenn das so wäre, dann würden ja alle Krankenversicherungen auf der Welt kollabieren. Ich würde mal sagen, wenn ich alle meine Beiträge von Geburt an in einen ETF stecke, dann würde das locker alles am Ende des Lebens bezahlen.
Unsere Krankenkassen und Pflegeversicherungen sind kurz vor dem Kollaps, wir werden als Gesellschaft immer älter, dicker und immer kränker.
Diabetes, hoher Blutdruck und hoher Cholesterinspiegel sind Volkskrankheiten geworden, neben den vielen anderen üblichen Alterskrankheiten.
Wer bis ins hohe Alter topfit ist und dann einfach umfällt hat natürlich mehr eingezahlt als er entnimmt, die meisten werden im Alter aber krank.
Ich wünsche dir ein langes und gesundes Leben, aber ein gesundheitlicher Schicksalsschlag und das angelegte aus dem ETF würde nicht reichen.
Wir haben zu wenig Einzahler und zu viele Entnehmer, entweder müssen wir die Beiträge erhöhen oder die Leistungen kürzen sonst kollabiert es.
Wie es in anderen Ländern aussieht weiß ich nicht, ich weiß aber das es nicht in vielen Ländern ein Rundumsorglospaket wie in Deutschland gibt.
Um den Kreis zu schliessen, seit Trump Obama Care beendet hat sind viele Amerikaner schlechter/gar nicht versichert oder müssen mehr zahlen.

Grüße Tomi
 
@mo schrieb:
Interessant wäre es eher zu wissen wie alt der engste Mitarbeiterstab eines Ministers ist. Aber da gibt es keine verlässlichen Zahlen.
Das ist auf den Seiten der jeweiligen Ministerien sehr detailliert aufgeführt.
Beispiel:
https://www.bundesfinanzministerium...sekretaere/minister_und_staatssekretaere.html

und es gibt jeweils eine Übersicht über alle beteiligten Abteilungen:
https://www.bundesfinanzministerium...m/organigramm.pdf?__blob=publicationFile&v=30

Ich finde das schon sehr transparent und konkrete Fragen dürften sich zielgerichtet stellen lassen.

--------------
Die Qualität der Politik(erInnen) hängt sicher auch mit den zur Verfügung stehenden Menschen zusammen, die bereit wären, tatsächlich Verantwortung zu übernehmen. Da waren die Zahlen schon besser...aber jetzt sind wir erstmal wieder ein paar Wochen Fußball-Bundestrainer...vielleicht danach.
 
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Laie1 schrieb:
Ich finde das schon sehr transparent und konkrete Fragen dürften sich zielgerichtet stellen lassen.
Da hast natürlich Recht.
Ich meinte das oben auch eher statistisch/im Schnitt daher etwas unglücklich formuliert.
 
Tomislav2007 schrieb:
Wie ich sehe hast du scheinbar den Faden verloren.
Der Faden war ja von Anbeginn, dass Putin kein Kommunist ist. Aber ich glaube, ich verstehe nun, worauf du eigentlich hinaus willst und wo es dann zum Missverständnis kam. Also nochmals von vorne. Deine Aussage war
Tomislav2007 schrieb:
linken sozialistischen/kommunistischen Ecke (Putin).
An dem Punkt will ich Anmerken, dass du eindeutig Putin nanntest. So habe ich das auch angenommen und nicht als Synonym für Russland, falls das deine Absicht war.
Letztlich bezog ich mich auch auf Putin:
CCIBS schrieb:
Ich bin mir nicht sicher, ob man den Milliardär Putin mit seinen Oligarchen Milliardären "Freunden" in irgendeiner weise in die "Sozialistischen/kommunistischen Ecke" stellen kann.
Hättest du dich auf Russland bezogen und nicht auf Putin, hätte ich wahrscheinlich gleich mit der "Mistliste" argumentiert, ohne Bezug zu Milliardäre und das wäre dann auch nicht weiter das Thema gewesen oder ein Argumentationspunkt. Hätte diese Liste trotz allem Russland doch als Kommunistisch aufgeführt, hätte ich trotzdem Putin in Persona nicht als Kommunist bezeichnet, hätte es aber dann auf sich beruhen lassen.

Bei dem Post bezogst du dich dann aber auf den Kommunismus als System und wohl auf Länder insgesamt und nicht mehr auf Putin. Entweder bezogst du doch schon seit beginn auf Russland und Länderebne, dann war dein Post in dem du Putin direkt nanntest undeutlich und du hättest dieses Missverständnis schon bei meinem ersten Antwortpost deutich auflösen müssen. Oder du machtest einen Sprung von Person auf Land und hast ab da selbst den Faden verloren.
Ab da redeten wir aber dann aneinander vorbei. Ab diesen Punkt argumentierte ich dann auch auf Länderebene und entsprechend mit der Liste, und nicht mehr mit Putin als Person. Deshalb war mein erstes Argument, was sich auf Putin bezog auch nie ein Wiederspruch für mich, und war auch nicht mehr Teil der Argumentation als Kriterium zum bestimmen, ob ein Land Kommunistisch ist oder nicht, da es ja nur zur Bestimmung von Personen galt. Natürlich würde ich auch nicht jeden chinesischen Milliardär als Kommunist bezeichnen, selbst wenn man China zweifelsfrei Kommunistisch bezeichnen würde. Und ab da habe ich dann ebenfalls Putin und Russland als Synonym benützt.

Also fassen wir zusammen:
  1. Putin ist kein Kommunist. Keine Quelle behauptet das, und selbst wenn man mein "Milliardär Argument" als unzureichend bezeichnet, bleibst in erster Linie du dem Argument schuldig, warum er es sein sollte, da du es ins Spiel brachtest.
  2. Russland an sich ist nicht Kommunistisch, da keine Quelle das bestätigt. Unabhängig meiner Definition, dass ein Milliardär kein Kommunist ist.
 
@Tomislav2007 Nee. Überreden ist das falsche Wort. Aber du bist wirklich Stur wie eh je 😄
Aber ab hier drehen wir uns sowieso nur noch im Kreis. Aber ich fand es interessant.

Gute Nacht....
 
Das ist weniger stur sein. Tomislav spielt hier eher einen Charakter. Und das nicht erst seit gestern. Da geht es nie darum, zu überzeugen oder überzeugt zu werden. Eher ums anecken bzw manchmal schon fast sowas wie ein Advocatus Diaboli. Ist mit der Zeit aber eher schlechter geworden.
 
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Hallo

Erkekjetter schrieb:
Tomislav spielt hier eher einen Charakter.
Ich spiele keinen Charakter, ich habe meinen Charakter.

Erkekjetter schrieb:
Da geht es nie darum, zu überzeugen oder überzeugt zu werden.
Da hast du Recht, ich möchte nicht überzeugen und nicht überzeugt werden, ich schreibe einfach nur meine Meinung.

Erkekjetter schrieb:
Eher ums anecken bzw manchmal schon fast sowas wie ein Advocatus Diaboli.
Das ist Unsinn, es ist nicht mein Problem das meine rechts konservative Meinung hier einige triggert, einge hier sollten an ihrer (In)Toleranz arbeiten.
Alleine schon wenn ich lese das ich nicht demokratisch sein soll, kommt mal runter, Demokratie beinhaltet das gesamte Spektrum von links bis rechts.
Wollt Ihr mit unterschiedlichen Meinungen diskutieren oder wollt Ihr euch nur mit gleichgesinnten wohlwollend zunicken ? Zweites ist keine Diskussion.
Du solltest die Füße mal ganz still halten, wie wir in etlichen Threads sehen bist du hier der "Aneck Weltmeister", die Reaktionen auf dich hast du gelesen.

Grüße Tomi
 
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Und du die auf deine. Irgendeiner hat immer ein Problem mit einem und das in diesem Forum ganz viele an einer offen links sozialen Meinung ein Problem haben, vor allem wenn sie ihr argumentativ nicht bei kommen, ist echt kein wunder.

Und ob du demokratisch bist oder nicht, habe ich nirgends zur Debatte gestellt. Nur aufgezeigt, wie hanebüchen es ist, Peter Thiel als Demokraten zu bezeichnen.
Dann spielste halt keinen Charakter. Spricht dann erheblich gegen dich aus meinem Blickwinkel, denn argumentativ und inhaltlich ist das, was du vorträgst äusserst dünn wenn du damit eine ernsthafte meinung vertreten willst.
 
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Tomislav2007 schrieb:
Da hast du Recht, ich möchte nicht überzeugen und nicht überzeugt werden, ich schreibe einfach nur meine Meinung.
Wie du schon richtig angemerkt hast, ist das dann
Tomislav2007 schrieb:
Du rage baitest und kommst mit Whataboutism daher, wie
Tomislav2007 schrieb:
Du solltest die Füße mal ganz still halten, wie wir in etlichen Threads sehen bist du hier der "Aneck Weltmeister"
oder
Tomislav2007 schrieb:
Politiker machen sich in allen politischen/wirtschaftlichen/gesellschaftlichen Systemen die Taschen voll, das machen nicht nur kapitalistische Politiker.
Zumal letzteres so pauschal falsch ist. Je linker die Parteienausrichtung, desto geringer sind z.B. die Nebeneinkünfte. Auch verzichten einige Mitglieder der Partei "Die Linke" auf große Teile ihres Einkommens.

Von Themen wie die Affäre um die Beschäftigung von Familienangehörigen bei der AfD oder Jens Spahn ganz abgesehen. Sowas findet sich hauptsächlich im konservativen und rechten Lager.

Tomislav2007 schrieb:
Ich wünsche mir das wir politisch wieder mehr nach rechts rücken und endlich wieder deutlich mehr für das Volk in Deutschland getan wird.
Stimmt halt nicht. Die sagst es ja eh auch immer wieder, dass du egoistisch bist. Du bist ausschließlich auf dein eigenes Wohl aus. Du willst also nicht mehr für das Volk, sondern
Tomislav2007 schrieb:
Rechte wollen auch mehr für ihr Volk

Tomislav2007 schrieb:
einge hier sollten an ihrer (In)Toleranz arbeiten.
Nein, die Toleranz ist schon gut so. Aber bei intoleranten Menschen hört die eigene Toleranz eben auf ☺️.
 
Siehste, ist mit gar nicht aufgefallen, dass er aus seiner Rolle gefallen ist und statt nur für sich was für alle, das Volk, wollte. Allerfings stellt sich die Frage wieso er das für DE will, kommt er doch soweit och mich erinnere aus dem Balkan irgendwo und wollt dahin zurück im Alter. Hat er das nicht stets betont? So hatter er ja noch weniger davon…
 
Ich sehe da eher keinen Widerspruch. Er will wohl, dass bevor allen Takatukaländern geholfen wird oder dort Gelder hinfließen (oder nur auf eigene Tasche Entscheidungen getroffen werden/Machterhalt als oberstes Ziel steht), dass es zuerst an das Volk geht/der Fokus auf Deutschland gesetzt wird, wo er ja Teil davon ist^^ Genauso wie wohl 90 %+ hier im Forum (gibt ja auch einige, die keine deutschen Staatsbürger sind und/oder im Ausland leben). Wird also was "für das Volk" getan, wird auch grds. was für ihn getan. Make Germany great again oder so:evillol:

(PS: jaja Interdependenzen, Globalisierung pipapo ist alles nicht so simpel. Das stellt oben einfach eine etwas platte, sehr kompakte Formulierung dar)

Auch muss eine Meinung nicht untermauert werden. Das macht die Meinung nicht wertvoller/gewichtiger. Eine Meinung ist per Definition nicht falsch, da sie immer ein subjektives Urteil ist. Die Äußerung und der Austausch von Meinungen ist auch Teil einer Diskussion. Eine Diskussion muss nicht in einem Kumbaya, alle haben sich lieb und denken gleich enden. Es kann dazu führen, dass aufgrund von neuen Erkenntnissen der eigene Standpunkt überdacht oder noch weiter gefestigt wird, aber das ist doch kein Muss^^

Zum eigentlichen Thema: Ja durch Trump wird imo der EU schon aufgezeigt, dass man mal wohl etwas mehr machen sollte als "Gegenpol", der ggf. auch etwas unabhängiger vom "großen Bruder" wird/ist.

MfG, R++
 
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Hallo

Reglohln schrieb:
Wie du schon richtig angemerkt hast, ist das dann
Es wird doch nicht erst eine Diskussion wenn eine Seite alle anderen von sich überzeugt hat und am Ende alle die gleiche Meinung haben.

Reglohln schrieb:
Je linker die Parteienausrichtung, desto geringer sind z.B. die Nebeneinkünfte.
Ich habe nie geschrieben wie viele Politiker sich die Taschen füllen und welcher Politiker sich die Taschen wie stark füllt.
Der eine füllt sich die Taschen mehr und der andere füllt sich die Taschen weniger und geringer ist auch nicht gar nicht.

Reglohln schrieb:
Stimmt halt nicht. Die sagst es ja eh auch immer wieder, dass du egoistisch bist. Du bist ausschließlich auf dein eigenes Wohl aus. Du willst also nicht mehr für das Volk, sondern
Doch das stimmt, wenn das Volk mehr bekommt dann bekomme ich als Teil des Volks auch mehr,...

Erkekjetter schrieb:
Siehste, ist mit gar nicht aufgefallen, dass er aus seiner Rolle gefallen ist und statt nur für sich was für alle, das Volk, wollte.
...,mich betrifft eine Erhöhung/Senkung von Steuern/Abgaben genau so wie alle anderen Arbeitnehmer.

R++ schrieb:
Ich sehe da eher keinen Widerspruch. Er will wohl, dass bevor allen Takatukaländern geholfen wird oder dort Gelder hinfließen (oder nur auf eigene Tasche Entscheidungen getroffen werden/Machterhalt als oberstes Ziel steht), dass es zuerst an das Volk geht/der Fokus auf Deutschland gesetzt wird, wo er ja Teil davon ist^^ Genauso wie wohl 90 %+ hier im Forum (gibt ja auch einige, die keine deutschen Staatsbürger sind und/oder im Ausland leben). Wird also was "für das Volk" getan, wird auch grds. was für ihn getan. Make Germany great again oder so
Richtig und wie schon geschrieben, Trumps Grundgedanken "Amerika first" finde gut, Trump hat leider die Umsetzung komplett versemmelt.
Es würde uns gut tun wenn unsere Politiker etwas mehr "Germany first" denken/handeln würden, das ist aber leider mit linken nicht machbar.

R++ schrieb:
Zum eigentlichen Thema: Ja durch Trump wird imo der EU schon aufgezeigt, dass man mal wohl etwas mehr machen sollte als "Gegenpol", der ggf. auch etwas unabhängiger vom "großen Bruder" wird/ist.
Richtig und um unabhängiger vom großen Bruder Trump zu werden müssen wir mehr an uns denken.

Grüße Tomi
 
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Tomislav2007 schrieb:
Es würde uns gut tun wenn unsere Politiker etwas mehr "Germany first" denken/handeln würden, das ist aber leider mit linken nicht machbar.
Ach und mit den Brüdern der Union/SPD oder AfD schon oder was? Das glaubst du doch wohl selber nicht. Seit Dekaden wird ausschließlich Politik von Reichen für Reiche gemacht. An "Germany first" denken die nur wenn es darum geht wem man das Geld aus der Tasche zieht.
 
Wenn schon ein "First", wäre ich für "EU-First". Das Empfinde ich als bedauerlich, dass dies so ins stocken geraden ist, besonders unter Berücksichtigung, was für entscheidende Weichen Anfang der 90iger gelegt wurden. Ein wichtiger Punkt wäre aber, die Einstimmigkeit, in Mehrheit Stimmigkeit umzuändern.
 
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Tomislav2007 schrieb:
Es wird doch nicht erst eine Diskussion
Eine Diskussion lässt sich aber nicht ausschließen mit Meinungen führen. Und das merkt man eben auch immer, wenn du die Fläche betrittst.

Tomislav2007 schrieb:
Ich habe nie geschrieben wie viele Politiker sich die Taschen füllen und welcher Politiker sich die Taschen wie stark füllt.
Richtig. Aber ich schrieb such, dass deine pauschale Aussage so falsch ist. Davon ab ist dein Einwand sowieso irrelevant, denn du lenkst ab. Die eigentliche Kritik war dein Whataboutism.

Tomislav2007 schrieb:
Es würde uns gut tun wenn unsere Politiker etwas mehr "Germany first" denken/handeln würden
Sieht man ja, wie das so laufen kann, nicht wahr? Und das hat in meinen Augen nichts damit zu tun, dass Trump dabei etwas massiv falsch macht. Sowas wird immer nach hinten losgehen. Mal mehr, mal weniger.

Davon abgesehen, dass das eine völlig hohle Phrase ist.
 
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Tomislav2007 schrieb:
Es würde uns gut tun wenn unsere Politiker etwas mehr "Germany first" denken/handeln würden
Die Vergangenheit und auch die Gegenwart zeigen eher das sich solcher Protektionismus negativ auf den Wohlstand, Wirtschaftswachstum und internationale Wettbewerbsfähigkeit auswirkt.
welches politische System nun das bessere ist, lässt sich kaum sagen. Aber nationalistische und/oder populistische Tendenzen sind finanziell gesehen immer schlecht für das Volk sofern du nicht zu den 0,5% der Leute gehörst die davon profitieren. Und ich glaube da gehören wir beide nicht dazu.
Wohlstand entsteht hauptsächlich durch eine weltweite Arbeitsteilung.
 
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