Bericht Trumps Kill Switch: Wie die EU Alternativen zu MS365, ChatGPT und Co. aufbauen will

An Bildungseinrichtungen sollten generell nur Open Source Lösungen eingesetzt werden. Wenn ich regelmäßig lese, dass iPads oder Office365 an Schulen eingesetzt werden, kann ich nur den Kopf schütteln.
 
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Rhemsey schrieb:
Das Thema zeigt schonungslos, wie naiv die europäische Digitalpolitik der letzten 15 Jahre eigentlich war.

Wir haben kein Wissens- oder Entwicklerproblem in Europa, sondern ein Skalierungs- und Mutproblem. Wenn die EU jetzt nicht massiv Geld in eigene Infrastruktur und die Förderung des Open-Source-Ökosystems pumpt, schauen wir bei der nächsten Eskalationsstufe nicht nur zu, sondern stehen im schlechtesten Falle vor abgeschalteten Systemen.
Absolut. Ich arbeite genau in dem Bereich (Digitale Souveranität) und es ist immer wieder erschreckend, wie Unternehmen und Behörden immer versuchen Verantwortung und Know-How aktiv abzugeben.

Ich versuche den Leuten immer zu erklären, dass deine Digitale Souverantität nicht viel besser wird, wenn du von Amazon zu SAP wechselst. Digitale Souveränität bedeutet Verantwortung und Kontrolle. DU als Entität musst Verantwortung für deine IT übernehmen und wissen, was du wo und warum einsetzt. Man sollte nicht einfach zu einem Anbieter rennen der alles aus eienr Hand verspricht und vom dem du nie wieder weg kommst. Natürlich erwartet niemand, dass eine kleine Firma mit 10 Mitarbeitern alle IT selbst hostet, aber man sollte trotzdem versuchen zu verstehen was man warum und wo kauft und das am besten an einzelne Anbieter auslagern. Es ist deutlich einfacher zu einem anderen Anbieter für Videotelefonie zu wechseln, wenn man das als ein Produkt von einem Anbieter gekauft hat und es nicht ein Komplettpaket ist und man noch Office mit umziehen muss.

Die Leute haben immer Angst, wenn sie Verantwortung übernehmen für ihre IT könnte man ja was falsch machen und es zu problemen kommen. Also geht man zu fetten amerikanischen Dienstleistern. Dann kommt es trotzdem zu downtime, aber man kann ja so schön mit dem Finger auf andere zeigen. Dass down effektiv down bedeutet, egal wer "Schuld" ist, wird dann gerne ignoriert.
 
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@Enzo Fernández
Na ja, sie funktionieren halt, sind hochverfügbar und vor allem vertraut durch den extrem verbreiteten Einsatz im privaten und im Business-Umfeld.

Eine gleichwertige Alternative ist absolut wünschenswert, nur muss die auch erst einmal aufgebaut und im Markt etabliert werden. Und während alle etablierten Tools nach marktwirtschaftlichen Regeln gewachsen sind, lässt sich das, wenn es schnell und zuverlässig gehen soll, vermutlich nur mit Subvention und einem passenden Regelwerk machen.

Die Mittel und Kompetenzen sind EU-weit durchaus vorhanden. Sich auf etwas zu einigen, ist vermutlich die größte Hürde, neben einer umfassenden Migration auf die dann neuen Produkte.
 
yetisports schrieb:
Mit Abstand die meisten Rechenzentren in der EU werden in Frankreich gebaut, weil dort Strom bezahlbar und verfügbar ist. Wie sehr Deutschland hinterher hinkt sieht man bspw daran, dass in Frankfurt bis in die 2030er Jahre keine weiteren Strom-Kapazitäten für Rechenzentren verfügbar sind.
Dann halt als Zukunsprojekt ne große Leitung nach MV legen, dort ist viel Platz, viel Erneuerbare und bisher wenig IT, das Land würde sich sicherlich darüber freuen
 
n8mahr schrieb:
Man bräuchte mindestens eine, eher zwei Vollzeitkräfte, die sich a) selbst verwalten und b) den Bürokratie- und Buchhaltungskram für eine kleine Start-up Klitsche erledigen. Das treibt die Kosten enorm und ist gerade in der Anfangszeit quasi existenzbedrohend.
n8mahr schrieb:
Mal ehrlich - wäre einer von euch so "patriotisch" / "pro-EU", dass er sagt: "OK, ich könnte zwar in den USA für das 10-fache Geld bei traumhafter Ausstattung an meinem Ding forschen und arbeiten, aber ich lasse mich lieber in D vom Finanzamt als Verbrecher behandeln, und zahle so viel Steuern, dass am Ende kaum Geld für Investitionen übrig bleibt."
Ich bin gerade dabei genau das zu tun und du übertreibst deutlich. Das problem sind in Europa nicht die Gesetze und Bürokratie. Die ist nervig, ja, aber das macht den Kohl nicht fett. Das Problem sind die VCs, die hier nicht den Mut haben großflächig geld in neue Ideen zu pumpen. In Amerika ist es üblich, coolen Techideen einfach mal 1-3 Millionen Euro hinzuwerfen, sie zwei Jahre basteln zu lassen und dann zu schauen, ob man das vermarktet bekommt. In Europa bekommst du auch Geld um das selbe zu tun, aber eben nur 200-400.000 Euro. Bei allem drüber musst du ganz schnell direkte Marktvalidierungen liefern und brauchst eigentlich schon zahlende Kunden, bevor du auch nur einen Euro bekommst. Nur, wie soll das bei sehr technischen Produkten gehen?

Natürlich scheitern die meisten Start-Ups, aber das wird in Europa jedes mal als scheitern gesehen, dabei sammeln gerade die Involvierten Personen in der Zeit so viel Erfahrung, dass es sich für sie immer noch gelohnt hat und ihre nächste Idee idr. eine gigantisch höhere Erfolgswahrscheinlichkeit hat.
Und dann gibt es ja immer noch genügend Start-ups die es schaffen und wenn man die entsprechend füttern holen die auch nach dem amerikanischen Modell die fehlgeschlagenen Start-ups was das Geld angeht wieder rein.
 
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Enzo Fernández schrieb:
An Bildungseinrichtungen sollten generell nur Open Source Lösungen eingesetzt werden. Wenn ich regelmäßig lese, dass iPads oder Office365 an Schulen eingesetzt werden, kann ich nur den Kopf schütteln.
Man erzieht die Kinder praktisch in die US-Konzern Abhängigkeit - so dumm.

Da brauchts einen nicht wundern, warum es dann im Berufsleben meist so aussieht wies aussieht.
 
schwimmcoder schrieb:
Dann halt als Zukunsprojekt ne große Leitung nach MV legen, dort ist viel Platz, viel Erneuerbare und bisher wenig IT, das Land würde sich sicherlich darüber freuen
Entspricht die Stromerzeugung dort dem konstant-hohen Energiebedarf der Rechenzentren? 1 GWh was die Flaggschiffe in den USA pro Stunde ziehen lässt sich nicht mal eben mit Batterie balancen.
 
Bei "EU" habe ich aufgehört zu lesen. Die kriegen doch nichts außer Gängelung richtig gebacken...
 
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subcontractor schrieb:
In Deutschland werden mehr Rechenzentren als in China betrieben... ~400 China vs ~530 in Deutschland.

In den USA werden viele neue Datcenter gebaut. Die werden gröstenteils mit renewable energy betrieben weil der Zubau an elektrischer Leistung 90 Prozent mit EE ungesetzt wird .Wohlgemerkt in den USA

Französixher Atomstrom kostet so 50ct/kw und wird zu einem politischen Preis an die Industrie abgegeben. Die Rechnung bezahlt die Bevölkerung.

Deutschland hat jetzt einen Industriestrompreis um energieintensive Unternehmen zu unterstützen.

/fixed it
Es geht um die Rechenleistung und nicht um die Anzahl. China wird im Schnitt wesentlich größere haben.

Ich bin nicht gegen EE. Nur dafür dass die Energie-Erzeugung zum Use Case passt. Wenn die USA viel Sonne und Wind hat dann passt es ja. Wind haben wir im Norden, Sonne im Süden und das weiterhin nur am Tag und weitaus weniger als in Spanien bspw.

Zu Kernkraft: Alles Custom-Anlagen, daher keine Skalen-Effekte bei den Kosten. Energie aus bezahlten Kernkraftwerken ist preislich auf einem Level mit EE, aber jederzeit und konstant verfügbar. Ich persönlich warte auf technologische Durchbrüche bei Geothermie - wäre konstante Energieerzeugung.

Die energieintensive Industrie bekommt einen Discount und alle anderen Unternehmen und Privathaushalte müssen die dadurch höhere Nachfrage bezahlen. Das Problem löst kein partieller "Mietendeckel", sondern eine Angebotsausweitung. Wir haben seit Jahren keinen Zubau, weil wir jeden Zubau (oft auch nur auf dem Papier, da Wind und Sonne nicht konstant sind) durch Abbau von Kraftwerken ausgleichen.
 
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NJay schrieb:
Ich bin gerade dabei genau das zu tun und du übertreibst deutlich. Das problem sind in Europa nicht die Gesetze und Bürokratie. Die ist nervig, ja, aber das macht den Kohl nicht fett.
das macht den kohl nicht fett? das ist genau der sargnagel in dem von dir beschriebenen szenario
NJay schrieb:
In Europa bekommst du auch Geld um das selbe zu tun, aber eben nur 200-400.000 Euro. Bei allem drüber musst du ganz schnell direkte Marktvalidierungen liefern und brauchst eigentlich schon zahlende Kunden, bevor du auch nur einen Euro bekommst. Nur, wie soll das bei sehr technischen Produkten gehen?
man hat wenig geld. man bekommt wenig geld dazu. dann kommt als erstes das finanzamt und will eine steuervorauszahlung von einnahmen, die man noch nicht mal erwirtschaftet hast. dann kommen unzählige weitere kammern, behörden, ämter etc pp, die dich alle auf deine pflichten und voraussetzungen (versicherungen? datenschutzbeauftragter? impressum? zertifizierungen? anmeldung der mitarbeiter? etc pp) hinweisen, aber fast null hilfestellung liefern, wenn du mal eine frage hast.
"wenden sie sich an die hotline" ist oft das hilfreichste.
und erfüllst du da irgendwas nicht, kann es gut gehen, wenn sich niemand beschwert. beschwert sich aber jemand, stehen horrende strafen im raum.
wie soll man das alles als jemand überblicken, der nicht ständig damit zu tun hat? geht nicht, ist eine sache, die man auslagern muss, sonst wird man wahnsinnig. und das bezahlt man dann mit welchem geld?
ich wünsche dir viel erfolg - ehrlich - aber ich fürchte, du unterschätzt den langen arm der bürokratie hier etwas ODER du hast genug geld übrig, um hauptamtliche "bürokratiehelfer" zu engagieren.
 
Mit vernünftigen Wettbewerbsbedingungen bräuchte es Initiativen in diesem Ausmaß sicherlich gar nicht.
Am Ende muss man der Realität einfach ins Auge sehen, dass es Großmächte auf der Welt gibt und Europa da einfach nicht dazu gehört. Was man dann tut, ist eigentlich, im Windschatten einer Großmacht zu fahren, wie wir das mit den USA sehr lange sehr erfolgreich gemacht haben. Da sich die USA aber immer stärker auf den Pazifikraum konzentrieren, ist die Lage für uns leider schlecht. Die fetten Jahre haben wir leider nicht genutzt, um ausreichende Unabhängigkeit zu schaffen, und jetzt wird das m.E. kaum zu stemmen sein.

Aber man wird sehen. Solche Ankündigungen erscheinen mir auf jeden Fall immer nach ganz viel heißer Luft.
 
yetisports schrieb:
Entspricht die Stromerzeugung dort dem konstant-hohen Energiebedarf der Rechenzentren?
Wir erzeugen in Deutschland aktuell 440TWh im Jahr, in Ostdeutschland+Berlin um die 90TWh pro Jahr. Da sollten paar GWh nicht so sehr ins Gewicht fallen.
 
Zuletzt bearbeitet:
yetisports schrieb:
Wenn die USA viel Sonne und Wind hat dann passt es ja. Wind haben wir im Norden, Sonne im Süden und das weiterhin nur am Tag und weitaus weniger als in Spanien bspw.
Das stimmt so nicht. Im Winter gleicht in Deutschland der Wind die fehlende Sonne aus.

Nur haben wir tendentiell zu wenig Windenegie weil die unwilligen Blockierer seit Jahren den Zubau ausbremsen. Stattdessen stellen sich die Bayern das Land mit PV zu und wundern sich da sie nachts keinen billigen Strom haben;-)

Ansonsten man nimmt Speichertechnologien die auf Salzen, Beton, Druckluft usw basieren. Bei Golem gibt es viele gute Artikel dazu.

Wichtig ist das wir mit der sonnllosenund dummen politisch/ideologischen Diskussion wegkommen und die existierenden endlich Technologien einsetzen statt immer darüber zu diskutieren daa Wir die Vergangenheit nicht zurückbekommen

Btw du weist nicht ob chinesische Rechenzentren größer sind als deutsche Datacenter. Also brauchen wir die Größe nicht diskutieren weil es Spekulation ist. Typisch deutsch machen wir uns bei IT immer kleiner als wir sind......

Btw 2 Es gibt in Europa mehr IT Dienstleister als in den USA...
 
n8mahr schrieb:
Mal ehrlich - wäre einer von euch so "patriotisch" / "pro-EU", dass er sagt: "OK, ich könnte zwar in den USA für das 10-fache Geld bei traumhafter Ausstattung an meinem Ding forschen und arbeiten, aber ich lasse mich lieber in D vom Finanzamt als Verbrecher behandeln, und zahle so viel Steuern, dass am Ende kaum Geld für Investitionen übrig bleibt."
Na, Freiwillige vor!
Das hat nichts mit Patriotismus zutun sondern mit Weitblick.

Anstatt permanent darauf zu feuern das man Steuern zahlt sollte man mal schauen warum man Steuern zahlt.

Wieso muss eine einkommenskurve so steil sein? Welchen kobkreten Vorteil bringt es der Allgemeinheit, also dem Staat, wen einige wenige absurd viel totes Kapital anhäufen das niemals den weg in die Wirtschaft findet, geschweige in die Volkswirtschaft.

Wenn du ein funktionierendes Gewerbe aufbaust, sei doch stolz darauf das du einen großen Beitrag für diese Nation leistest. Ist das denn nichts wert?

Bringt es denn langfristig nichts wenn ein Teil des erwirtschafteten für Infrastruktur, Bildung ect. investiert wird um sicher zu stellen das dein Gewerbe auch nach deinem Ableben hervorragende Bedingungen vorfindet um die du dich selber nicht kümmern brauchst?

Wenn du der Meinung bist das die Steuereinnahmen besser verteilt werden könnten, geht in die Politik und werde Aktiv. Wähle die Parteien die deiner Meinung nach besser damit Umgehen aber bitte hör endlich auf wie die AfD nur allen zu erzählen wie doof das alles ist.

Politik sollte primär für die Allgemeinheit agieren und nich für jedes Individuum, das tun schon genug egoistische vollidioten in der Privatwirtschaft und leider auch in der Politik.

Wenn du es vorziehst rücksichtslos ein Gewerbe hoch zu ziehen mit dem einzigen Grund möglichst viel Reichtum an zu häufen, dann bist du vermutlich in den USA vesserbaufgehoben ich wäre jedoch dankbar dafür wenn man das in der EU zukünftig wieder etwas zurückfährt und gerne langsamer, dafür aber langfristig stabiler angehen lässt.
 
Pipmatz schrieb:
Fakt ist:
in genug Bereichen machen sie es aber viel besser als wir. Und das nicht seit gestern.
Davon können wir etwas lernen.✌️
Stimmt, Enteignung von Häusern & Grund ohne Wenn und Aber.
Sollte man hier in DE auch einführen damit Bahn, Rad & Fußverkehr mal schneller und zügiger ausgebaut wird. Dann wäre der Brenner-Nordzulauf schon in 2-3 Jahren fertig.
 
schwimmcoder schrieb:
Wir erzeugen in Deutschland aktuell 440TWh im Jahr, in Ostdeutschland+Berlin um die 90TWh pro Jahr. Da sollten paar GWh nicht so sehr ins Gewicht fallen.
Das wären mehrere GWh pro Tag und pro Rechenzentrum. Das wären mehr als >1 TWh im Jahr. Aktuell haben wir etwa 40 GWh an Speicher in Deutschland. Das reicht für ein solches Rechenzentrum für noch nicht mal 2 Tage.
 
DocAimless schrieb:
Stimmt, Enteignung von Häusern & Grund ohne Wenn und Aber.
Sollte man hier in DE auch einführen damit Bahn, Rad & Fußverkehr mal schneller und zügiger ausgebaut wird. Dann wäre der Brenner-Nordzulauf schon in 2-3 Jahren fertig.
Ein paar Betrachtungen zu Enteignungen in D:
Sie zeigen: Die mit Abstand meisten Enteignungsverfahren, 66, liefen im CDU-regierten Freistaat Sachsen. An zweiter Stelle folgt das ebenfalls schwarz regierte Sachsen-Anhalt, dahinter Brandenburg. In Enteignungen für Straßen sind die Ostdeutschen Bundesländer deutlich überrepräsentiert. Verglichen mit dem Vorjahr (185) waren 2025 etwas weniger Enteignungen in Arbeit.
https://www.fr.de/wirtschaft/in-deu...iter-massenhaft-enteignungen-zr-94155293.html
 
foofoobar schrieb:
1) Gerade der Ki-Kram ist sehr zappelig was den Stromverbrauch betrifft, daher muss man den sowieso balancen.
2) https://energy-charts.info/charts/r...en&c=DE&interval=day&year=2025&legendItems=11
Wir haben auf den Tag gerechnet schon einen Spread von 20-100%. Auf die Stunde gerechnet ist es noch deutlich mehr (insbesondere in den frühen Morgenstunden) und je (Milli-)Sekunde erst recht.

Trainingskosten sind beim Strom ziemlich stabil - mag bei Inference anders sein weil Menschen auch schlafen (vergleichbar mit Traffic auf Webseiten). Training erfordert aber auch gerne mal Wochen am Stück hohe Auslastung.
 
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