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News UbiSoft: Extrakosten bei gebrauchten Spielen

Und die Moral von der Geschicht? Die Gier wird jedem früher oder später zum Verhängnis.
Soll doch Ubicrap und Electronic Ass untergehen und damit ein Exempel sein für jedes andere Entwicklerstudio die sich auf Kundenveräppelung spezialisiert haben.
 
Dai6oro schrieb:
Lol da könnt ihr hier soviel Skandal schreien wer will und trotzdem wird fortsetzung Nr. 7000 gekauft. Lächerlich.
Wenn das mit dem Boykott ernst gemeint wäre hätten Spiele wie Modern Warfare 2 keine Chance gehabt. Stattdessen Verkaufsrekord.
Die meisten Spieler kann man noch lange melken.

just my 2 cents

Das ist leider das Problem. Eine Welle der Empörung nach der anderen, Boykotts ohne Ende und trotzdem neue Verkaufsrekorde. Schade, dass so mancher Spieler nicht konsequent ist. Ich spiele Siedler gern, aber Teil 7 werde ich mir zum jetzigen Zeitpunkt und unter diesen Umständen nicht kaufen. Assassin's Creed 2 hätte mich auch interessiert. Aber na ja...
 
was für elendige abzocker, die können den hals nicht voll genug kriegen...

ist das der dank dafür, daß man sich games kauft obwohl man es sich kostenlos ohne probleme runterladen kann.
 
Mal so ganz blöd gefragt: Wie regeln die das denn, wenn ich ein Spiel aus irgendeinem Grund als Erstkäufer ein zweites mal installieren muss? Wenn derselbe Code nicht mehr funktioniert, ist sogar der Erstkäufer der Gelackmeierte. Und wenn man es mit einem Account o.Ä. gestaltet, kann man diesen beim Wiederverkauf auch weitergeben.

Soviel zum Thema PC, von der Konsole hab ich keine Ahnung.
 
Hmmm ... naja Ubisofts Aktienkurse wundern mich da ja nicht ^^

Seit letztem Halbjahr von ca. 18€ auf mittlerweile ca. 8€ gesunken :D Hmm frag mich nur was die falsch machen ... vorallem da es vor 1-2 Monaten bei ihnen zimelich gut wieder Bergauf ging und mittlerweile einfach nur noch steil Bergab :cool_alt:

Naja Ubisoft ... ihr macht das schon ^^ Am besten ihr führt nochn Minutenpreis ein fürs spielen, Startgebühr und natürlich auch Geld für jeden Speicherslot den man verwendet und das passt dann schon ;)

Das selbe gilt für EA deren Kurse aber leider noch zu gut laufen ...

Wie war das noch schön als damals noch Wert auf die Spiele gelegt wurde und selbst EA noch eine Marke war der man mehr oder weniger vertrauen konnte ...

Und auch Ubisoft war mal n toller Hersteller ...

Naja ... verreckt doch jezze einfach an eurem eiegnen Geiz und an eurer Geldgeilheit -.-


BTW: Anstatt für die Spiele mit 5h Spielzeit führ 60€ zu bezahlen spiel ich lieber mein Aion ... das kostet mich für 2 Monate spielzeit die ich sehr gut nutze 20€ xD und wenn ich da keine Lust drauf hab gibts ja noch CS:S oder andere ältere Spiele ... hmm könnte mal wieder AR2 oder sowas zocken ^.^ das hatte noch Qualität ... lag wohl an Westwood
 
Zuletzt bearbeitet:
@Korkinator

Das ist der Knackpunkt.
Man sieht ja schon alleine bei Windows, wie schnell da die Aktivierung wieder hochkommt,
nur weil man eine Komponente getauscht hat.

Im Grunde genommen gibt es nicht viel, dass IMMER auf ein und den Selben User deutet.
Wenn net werden demnächst ohne Ende Fakemailaccounts eingerichtet die mit dem Spiel zusammen verkauft werden.


Neuster Streich wird dann der Fingerprintsensor bei Ubispielen sein! :evillol: :lol: :freak:
 
haha,

schon zwei von denen ich einfach keine Games mehr kaufe... nun auch in der zweiten Instanz (gebrauchte Games) nicht mehr!

wenn ich da an meine Valve Games denke... in Kombination mit Steam/friends kann ich so immer ohne CD/DVD, meine immer aktuell gepatchten und mit kostenlosen neuen Maps/Inhalten aufgepeppten Spiele zocken. Das auch noch innerhalb von 1min mit vielen meiner Freunde... ich weiß das es auch hier viele Steamhasser gibt, war ich damals als es rauskam auch... doch nun überwiegen die Vorteile und wer mal etwas länger beobachtet wieviel Arbeit da nachträglich in die Games reingesteckt wird, wird merken, dass es noch Menschen gibt die gerne Spiele machen. Als Belohnung dürfen sie auch meine Daten haben und wissen welche ihrer Spiele ich gerne zocke etc.

p.s.: Bevor hier wieder rumgeblubbert wird... ich besitze auf meinem Steamaccount nur Valve Games und ich hab Steam noch nie als Vertriebsplattform genutzt bzw. gesehen.
 
Wäre es nicht wesentlich logischer die Spiele nur eingeschränkt zu verkaufen?

Das könnte wie folglich aussehen: Wenn ich ein Spiel kaufe, kaufe ich von Anfang an nur den Single-Player Modus. Wenn ich nun auch den Multiplayer nutzen möchte muss ich dafür halt einmalig 10€ Zahlen.
Wenn dafür allerdings auch das Spiel 20€ günstiger wird, haben die Gamer, die sich die Games direkt kaufen etwas davon und der Publisher bei den Secondhandleuten evtl. auch noch.

Ich habe meine Games z.B. auch schon aus zweiter Hand gekauft und an den vierten weiterverkauft...
 
naja solange es nur zustazinhalte sind und nicht teile des hauptspiels?
man kennt ja den wert von vielen zusatzinhalten mittlerweile aus collectors editions^^

wer meint seinen kunden daumenschrauben anlegen zu müssen bitte!


@amd und intel
bitte führt eine registrierung eurer cpu's auf nur ein mainboard ein so das sie nur noch auf dem board laufen und somit nicht mehr einzeln weiter verkauft werden können. am besten noch mit ram und grafikkarte koppeln
:evillol:
 
soso, EA und Ubisoft ... als ob letzteren mit ihrer permanenten onlineverbindung nicht eh schon das wasser bis zum hals stehen würde.

sorry, aber mein Kaufboykott* wird da nur noch bekräftigt. you fail :skull_alt:


*heißt, dass ich das spiel generell nicht spiele, und NICHT, dass andere quellen gesucht werden würden
 
Damit werden nur wieder Illegale Downloads bestärkt, die müssen sich doch echt nicht wundern wenn keiner Ihre Spiele, die dazu wenn man Pech hat auch noch stark verbuggt sind, kauft. Viel einfacher wäre die Taktik, die Preise für Spiele zu senken? Schonmal daran gedacht? Aber Nein dann würden EA und Ubisoft pleite gehen! So wie die Armen Musiker die durch Downloads verhungern. Mich wundert es nur das Spiele in unserem Nachbarland Holland so viel Günstiger sind! Warum nicht auch mal in Deutschland!
 
Darüber rege ich mich schon gar nicht mehr auf. Ich hatte in der Vergangenheit oftmals das Pech, dass die Spiele die ich gekauft habe total verbugt waren. Wenn man nicht soviel Geld hat ärgert man sich über sowas doppelt und wenn dann noch der Publisher nichts macht ärgert man sich noch mal.

Seitdem bin ich sehr vorsichtig geworden. So habe ich z.B. auf den Kauf von Transport Gigant verzichtet und damit gleichzeitig viel Geld und Ärger erspart.

Einige Spiele reizen ja immer aber mittlerweile hole ich mir sowas lieber gebraucht wie jetzt z.B. World in Conflict.

Wenn man nicht soviel Geld hat schaut man halt genauer hin.


Spiele von E.A. und Ubisoft werde ich daher zukünftig auch meiden.
 
djdk88 schrieb:
Komplettzitat entfernt. Bitte Regeln beachten.

das ist doch die taktik!
leute entweder zum boykott bringen oder gar zu illegalen quellen treiben.
UND DANN kann beim staat gejammert werden und die bringen dann noch mehr regulierung, netzüberwachung etc.pp. siehe --> hier
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Saiba schrieb:
Ein Schuss ins eigene Bein.
Ein Schuss in den Ofen.
Wer einem selbst die Grube gräbt...

Unterschrieben - kann mir gut vorstellen dass Ubi und EA, nachdem ihre Verkaufzahlen wieder in den Keller gehen und nachdem sie dann wieder auf den "pösen, pösen" Raubkopierern rumhacken, wieder zurückrudern (schon mal aufgefallen, dass sie ihren Online-Kopierschutz in den höchsten Tönen loben, aber trotzdem den Raubkopierern immer wieder die Schuld für so ziemlich alles geben?).

Ich verkauf meine Spiele zwar eigentlich so gut wie nie weiter (zieh gerne mal wieder alte Titel aus dem Schrank), aber wenn mir nicht mal die Möglichkeit dazu genommen werden soll halt ich mich von deren Spiele auch fern - bis sie's vielleicht mal merken (jaja, ich weiß, die Hoffnung stirbt zuletzt...).
 
Zuletzt bearbeitet: (Schreibfehler)
Jetzt sind es schon 3 ^Publisher die von mir nie wieder Geld sehen werden....pech gehabt^^
 
was die damit erreichen wollen, ist, dass alle kunden auf konsolenspiele umsteigen ... ist anscheinend wesentlich ertragreicher und leichter zu kontrollieren...

was mich interessieren würde, da die nachfrage ja weiterhin besteht: wann kommen neue firmen auf den plan, die wieder vernünftige ware liefern?
 
@lumi
Wenn man nicht soviel Geld hat, sollte man sich vorher über das Produkt informieren, welches man käuflich erwirbt.

Zur ganzen Diskussion hier -> Ja... Die Raubkopierer tragen einen großteil dazu bei, dass die Publisher aufrüsten.
Das ist auch legitim- Keine Frage.

Die Idee mit dem Downloadcontent finde ich garnicht so verkehrt. Jedoch müsste sich das auf den Basispreis des Produkts auswirken.
Sprich- Ich kauf mir das Hauptspiel für 15-20 Euro. Und lade mir dann zusätzliche Pakete runter, wenn mich das Spiel in den Bann zieht.
Der Download kann gern über ein persönliches Onlinekonto personalisiert auf mich ausgestellt werden, so dass ich bei der Installation einmalig meinen Benutzernamen und mein Passwort eingeben muss.
Ansonsten läuft das Spiel offline und auch ein Offline- Installer sollte generiert werden, den ich mit meinem Namen und dem Passwort freischalten kann.

Diese Maßnahmen sollten ausreichen, um den Gelegenheitskopierer auszubremsen, den Käufer nicht unnötig durch Onlinezwang zu gängeln und den "Gebrauchtspieleverkäufern" sanft den Wind etwas aus den Segeln zu nehmen.

Just my 2 cents
 
Mittlerweile kann ich froh sein, dass ich kaum noch Zeit zum Spielen habe, seit Crysis Warhead und NFS Shift läuft nix neues mehr auf meinem Rechner. Eine solche Gängelung der Kunden sieht für mich beinahe unerträglich aus.

Grundsätzlich ist Ubisoft ja nichts vorzuwerfen - in welchem Umfang sie ihr geistiges Eigentum den Spielern zur Nutzung überlassen, bleibt Ubisoft überlassen. Trotzdem war es "früher" so, dass man eben eine CD/DVD gekauft hat, die man als sein Eigentum betrachten konnte und mit der man machen konnte, was man wollte (eben auch wieder verkaufen). Mittlerweile scheint immer mehr durch, dass man eben doch nur die Nutzung eines Spiels kauft, die in den Lizenzbestimmungen festgelegt ist. Meine Zahlungsbereitschaft für Spiele würde dadurch erheblich sinken.

Ich kann nur hoffen, dass solche Lizenzierungsmodelle sich nicht durchsetzen werden, sprich, die Spieler solche Spiele nicht kaufen. Wetten, dass Ubisoft dann sinkende Umsatzzahlen wieder auf Raubkopierer schiebt?
 
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