FrankenDoM schrieb:
Die signifikant fallende Geburtenrate ist vor 1974 zu finden, aber seit 2010 bis heute ist definitiv ein Steigung zu erkennen.
Erstmal wär es eine Frage wie sich die Geburtenrate auf die verschiedenen Regionen und Millieus verteilt.
Und dann muss man bedenken das es etliche Jahre daurt bis aus den Geburten des jeweiligen Jahregangs erst Schüler, Jugendliche und dann Junge Erwachsene werden.
Aber mir kommt es schon so vor das z.B. die Jahrgänge 2001-2005 deutlich weniger sind als es zum Beispiel die Jahrgänge 1986-1990 noch waren. Jedenfalls hier.
Und ich hab zwar keine Statistik für die Region, aber wenn ich mir die Zahlen der Abschlussjahrgänge anschaue, dort auch sehe das einige Schulen ganz geschlossen werden, und andere Schulen statt einst drei Klassen mit je 20-27 Schülern nur noch zwei Klassen mit je 22-30 Schülen haben, dann ist das für mich schon ein deutlich sichtbarer Rückgang.
R++ schrieb:
Wenn dich "nur" unter 10h schon nach drei Tagen ordentlich schlauchen, dann sind deine 13h Gedankenkonstrukte dein sicheres Ableben
MfG, R++
Ein komplett freier Tag dazwischen wäre für mich schon ein grosser Gamechanger.
Sinusspass schrieb:
Kann man sich auch überlegen. Müsste man halt ausprobieren. Mein Punkt bei der ganzen Sache ist eben, dass der Gesetzgeber (und alle anderen Beteiligten, Betriebsräte und Gewerkschaften können auch mal rumzicken) ruhig mehr Wahloptionen bieten können, solange die Gesamtarbeitszeit gleich bleibt und es keinen Zwang zu einem bestimmten Arbeitszeitmodell gibt, sofern das betrieblich möglich ist.
3 1/2 Tage könnte ich mir grundsätzlich nur in der Form vorstellen: Mo+Di zwei volle Arbeitstage, Mi frei, Do voller Arbeitstag, Fr reduzierter Arbeitstag.
Aber wenn man 39 Wochenstunden auf vier Arbeitstage verteilen möchte, kommt man eh schon bei symetrischer Verteilung auf 9,75 Wochenstunden.
Aber ein früherer Feierabend am Freitag mit den Preis das man die drei anderen Arbeitstage erst nach Ladenschluss Feierabend hätte wäre auch kein Gewinn sondern ein reiner Nachteil. Das ginge eigentlich nur wenn man die Wochenstunden reduzieren würde.
Aber sonst sehe ich bei 39 Wochenstunden etweder drei oder vier Tage am sinnvollsten an:
Mo: 8:00 - 22:30 Uhr
Di: frei
Mi: 8:00 - 22:30 Uhr
Do: frei
Fr: 8:00 - 22:30 Uhr
Sa: frei
So: frei
Vorteile: 1. Nur 3 Arbeitstage und 5 freie Tage die man individuell gestalten kann
2. Perfekt als Zwei-Team-Modell umsetzbar wenn ein Team Mo/Mi/Fr und das andere Team Di/Do/Sa (ggf. wechselnd) macht
Nachteile: 1. Nicht mit der derzeitigen Gesetzgebung vereinbar
2. Arbeitstage wären wirklich sehr lang
Mo: 8:00 - 18:45 Uhr
Di: 8:00 - 18:45 Uhr
Mi: frei
Do: 8:00 - 18:45 Uhr
Fr: 8:00 - 18:45 Uhr
Sa: frei
So: frei
Vorteile: 1. Mit der derzeitigen Gesetzgebung vereinbar
2. Feierabende früh genug um noch schnell Supermarkteinkäufe zu erledigen oder ins Solarium zu gehen
Nachteile: 1. Fast unmöglich dann für Mittwochs und ggf. Samstags Personal zu finden
2. Sehr kurze Servicezeiten z.B. für Callcenter oder Gastronomie