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News Valve: Steam-Downloads bald schneller, komfortabler

Malock schrieb:
Ich bin dafür, dass man endlich wieder während des Spielen auch weiterrunterladen kann. Mein DSL 4000 will ich auch nutzen können während ich spiele. Besonders toll. Ich spiele ein Offline Spiel, wo überhaupt keine Internetleistung gebraucht wird aber trotzdem der Download ausgeht. Das muss mal überarbeitet werden finde ich.

Man kann es ja manuell wieder anschalten.
Steam weiß halt nicht, welches Spiel kein Multiplayer hat. Das sollte man ändern. Dass der Download erst dann angehalten wird, wenn man wirklich den Multiplayer anschmeißt^^
 
Malock schrieb:
Ich bin dafür, dass man endlich wieder während des Spielen auch weiterrunterladen kann.
Wie schon gesagt, das geht jetzt schon. Einfach aus dem Spiel raus ohne es zu beenden und Downloads fortsetzen.
 
Am meistens gestört hat mich das mit der Bandbreite. Das ist die beste Neuigkeit denn das System muss auch die volle Geschwindigkeit liefern wenn ich Samstags spielen will wo millionen andere den gleichen Gedanken haben. Habe mich letztens noch darüber aufgeregt das ich mein L4D2 nicht herunterladen und zocken konnte da steam mit 20-30kb/s rumgekrebst ist. Was sonst mit meiner vollen Bandbreite von 2,4 MB/s von statten geht. Daran müssen die unbedingt feilen denn das ist ein muss.
 
pitman-87 schrieb:
Find ich gut das Valve trotz aktuellen Monopol seine Plattform stets weiterentiwickelt

Hmm schauen wir uns mal XBOX Live an.

- Patche waren dort schon immer sehr klein, meist unter 1 MB
- Trailer und andere Videos gibts in 1080p
- Downloadgeschwindigkeit ist schneller als mein DSL Anschluss, egal zu welcher Tageszeit, egal ob Blockbuster erschienen sind oder nicht
- Selbstverständlich kann ich über XBOX Live Sachen runterladen während ich zocke

Die Aufholjagd bei Steam ist lange überfällig.
 
Ich würd mich mehr über ein 100% freies Steam freuen sprich gegen nachweis des Persos das Steam 100% Uncut machen also auch Index Spiele wie Wolfenstein usw erhältlich machen. Andere könnens ja auch wiso Steam nicht ?
 
rofl, habe vor einigen Monaten bereits einen Thread zur Downloaddrosselung eröffnet, trotz Zusagen der Mitleser, kein einziges Wort von Steam.
Dass Selbstverständlichkeiten als Neuerungen, ja nahezu Revolutionen präsentiert werden, ist einfach nur dreist. Letztendlich profitiert auch Valve von diesen Änderungen.
 
easy.2ci schrieb:
- Patche waren dort schon immer sehr klein, meist unter 1 MB
Es kann ja auch Steam recht schlecht was dafür, wenn die Publisher mehrere große MB Patchdateien zur Verfügung stellen
easy.2ci schrieb:
- Downloadgeschwindigkeit ist schneller als mein DSL Anschluss, egal zu welcher Tageszeit, egal ob Blockbuster erschienen sind oder nicht
Verstehe das Problem nicht. Ich ziehe bei Steam auch meistens mit Fullspeed und eben genau nur so viel, wie meine Leitung auch hergibt.
easy.2ci schrieb:
- Selbstverständlich kann ich über XBOX Live Sachen runterladen während ich zocke
Das kann man bei Steam auch schon seit Ewigkeiten mit einem übersimplen trick machen, nur fixt das Valve halt mit dem Update.


Benoit schrieb:
Ich würd mich mehr über ein 100% freies Steam freuen sprich gegen nachweis des Persos das Steam 100% Uncut machen also auch Index Spiele wie Wolfenstein usw erhältlich machen. Andere könnens ja auch wiso Steam nicht ?
Schonmal dran gedacht, das Valve ganz ganz großen dollen Ärger mit dem Jugendschutz bekommt, wenn die von Heute auf Morgen ein in Deutschland indiziertes/unzensiertes Spiel im deutschen Store veröffentlichen? :rolleyes:

Perso vorweisen lassen wird auch mal eben nicht die erhoffte Lösung sein. Es wird aber schon an einer Lösung gearbeitet.
 
Zuletzt bearbeitet:
Was hat Jugenschutz damit zutun ? Genau garnix! Wenn ich meinen Perso einscanne und zusammen mit meiner Steamid bzw Accdaten angebe und die MICH dann für den gesammten Content FREIGEBEN (MICH) was soll da der Jugendschutz, die USK, die BPJM oder sonstwer dagegen machen können ? Ich bin 25 Jahre alt also weit über 18 also darf ICH doch entscheiden was ICH spiele und was nicht. Wenn ich ein kA Gears of War haben will dann geh ich nach Euronics und bekomms ohne wenn und aber verkauft. Ich muss zwar meinen Ausweis vorzeigen (müssen auch alte leute ist vorschrifft da) aber dann kann ichs ohne probleme kaufen.

Ich meine ja auch das der Content nur dann freigegeben wird und zwar von Steam selber (alle die es ohne irgendwie machen bekommen Acc bann usw) wenn man nachgewiesen hat das man volljährig ist dann gillt der Jugendschutz für einen nichtmehr. (klar auch Giften zu jemanden ders nicht aktiv hat sollte dann nicht gehen ausnahme Uncut versionen ala L4D2)

Jetzt klar was ich meine ? Bei Xbox Live habe ich auch vollen Contend -> Gears of War 2 maps usw auf diesem weg bekommen.
 
Habe bisher alle meine Uncut Spiele frei im Laden (natürlich per nachfrage) gekauft riDDi .
Gears of War 1 und 2
L4D 2
Bulletstorm
RTCW und Wolfenstein 2009 (wars 09 ? kA mehr) die Hakenkreuz versionen

Alles frei bei Euronics und Saturn gekauft
 
Hmm schauen wir uns mal XBOX Live an.

- Patche waren dort schon immer sehr klein, meist unter 1 MB
- Trailer und andere Videos gibts in 1080p
- Downloadgeschwindigkeit ist schneller als mein DSL Anschluss, egal zu welcher Tageszeit, egal ob Blockbuster erschienen sind oder nicht
- Selbstverständlich kann ich über XBOX Live Sachen runterladen während ich zocke

Die Aufholjagd bei Steam ist lange überfällig.

ja nur das mann dort monatliche gebühren zahlt (?), und steam die platform selber free ist
 
riDDi schrieb:
Uncut-Versionen wurden der USK nie vorgelegt und haben deshalb auch keine Einstufung, dürfen also hierzuland nicht vertrieben werden. Nur Importe sind erlaubt.
Das stimmt einfach nicht.
Titel die keine USK Wertung erhalten haben, gelten als "keine Jugendfreigabe" und dürfen in Deutschland unter Altersnachweis ab 18 Jahren frei verkauft werden. Es muß auch kein Werbeverbot oder sonstiges kommen, wie es bei indizierten Titeln der Fall ist.
Natürlich landen auch uncut Titel bei der USK. Aber die ist gnadenlos überfordert. Teilweise schaffen die es zum Releasezeitpunkt nicht mal Kinderspiele zu bewerten, die dann nicht mehr für das eigentliche Zielpublikum zwischen 4 und 8 Jahren gedacht waren zu prüfen. Schlimm an der Sache ist, dass ein Elternteil sich strafbar macht, wenn er seinem Kind ein ungeprüftes (Lern-)Spiel vorsetzt...

Steam muß 2 Sachen machen:
Erwachsenen den Erwerb von uncut, import und indizierten Titeln ermöglichen
Den Wiederverkauf von Titeln ermöglichen

Dann bin ich als Kunde zufrieden.
Der Rest ist Kinderkram, worüber man eigentlich nicht reden müßte. Ich bitte euch, Trailer in 1080p...
 
Zuletzt bearbeitet:
AustrianBastard schrieb:
ja nur das mann dort monatliche gebühren zahlt (?), und steam die platform selber free ist

Als ob sich die Erhaltungskosten nicht in den teilweise gesalzenen Preisen verstecken. ^^
 
Wem 3 bis 5€ für einen Monat Xbox Live zu teuer st soll weiter 12€ in einen WoW ZUGANG (mehr bekommt man fürs geld nicht) investieren.

Steam ist nur deshalb kostenlos weil sie eben "Mietrechte" haben und die Publisher bzw Studios die über Steam verkaufen nen dicken Prozentsatz abtreten dürfen (was aber immernoch billiger als die produktion von retail versionen ist). Würden die das nicht mitmachen dann müsste der Steamuser 1000%ig auch min 5€ pro Monat für den Steamzugang blechen da würd ich mein Jahreseinkommen drauf verwetten.
 
SavageSkull schrieb:
Aber die ist gnadenlos überfordert.

Auf Basis welcher Tatsache äußerst du die Vermutung? Das Prüfverfahren ist bekannt und üblicherweise reicht es die Produkte mit entsprechendem Vorlauf einzureichen. Oder wie erklärst du dir die ganzen Spiele, die pünktlich zum internationalen Release bewertet sind. Und erst die Titel, die das Wochen vorher sind oder noch mal Änderungen erfahren müssen, damit die eine bestimmte Freigabe bekommen? Inwieweit ist die USK überfordert und woher weiß du das?

Weiterhin landen Uncut-Titel keineswegs automatisch bei der USK. Wobei du recht hast, dass uncut nicht bedeutet, das es nie bei der USK war. Die prüft einfach das, was ihr vorgelegt wird, die Unterscheidung Uncut und Import von riDDi ist sicherlich so nicht korrekt. Nur die BPjM prüft auf Antrag Titel, die nicht durch das USK-Verfahren liefen oder dort keine Kennzeichnung erhalten haben. Es ist aber natürlich durchaus wahrscheinlich, dass der Publisher zunächst eine ungeschnittene Version einreicht, aber wo manifestiert sich da denn genau die Überforderung?

Wenn das Teil das Verfahren durchlaufen hat, dann kann der Publisher immer noch entscheiden, ob er es in Deutschland auf den Markt bringt oder nicht (oder es erneut prüfen lässt, unverändert oder nicht), es ändert aber nichts an dem Urteil oder den gesetzlichen und gesellschaftlichen Bedingungen, die die USK als Selbstkontrolle halt beachten muss.

Schlimm an der Sache ist, dass ein Elternteil sich strafbar macht, wenn er seinem Kind ein ungeprüftes (Lern-)Spiel vorsetzt...

Was schlicht Unsinn ist. Als Erziehungsberechtigter kannst du deinem Kind zunächst mal so ziemlich alles vorsetzen, selbst beschlagnahmte Medien. Gesetzlich kannst du zwar deine Erziehungspflicht verletzten, wenn du ihnen indizierte oder "entwicklungsbeeinträchtigende" Medien einfach so überlässt, aber den Nachweis muss dann erst mal die zuständige Behörde bringen. Ganz sicher wird sie das nicht tun, wenn es ein ungeprüftes Lernspiel ist.

Da du im selben Beitrag auch erwähnst, dass ungeprüft nicht automatisch indiziert heißt, ist die einzige Einschränkung, dass Dritte dem jeweiligen Kind den Inhalt nicht zugänglich machen dürfen, ohne selber eine Ordnungswidrigkeit zu begehen (also keineswegs strafbar machen). Wobei dann immer noch die Frage ist, ob das ungeprüfte Programm überhaupt als entwicklungsschädigend betrachtet werden könnte.

Erwachsenen den Erwerb von uncut, import und indizierten Titeln ermöglichen

Die ersten beiden Dinge mögen funktionieren, letzteres wohl kaum. Denn Steam kann nicht kontrollieren, wer gerade vor dem Rechner sitzt. Genau deswegen gibt es im Versandhandel den Kniff mit dem "eigenhändig", so dass nur der Besteller die Ware gegen Ausweis erhalten kann. Die Rechtslage wird bei indizierter Ware ist vor allem so, dass schon beim Betrachten des Angebotes sicher sein muss, dass nur Berechtige es sehen. Stellt sich die Frage, ob ein verifizierter Account dem Gesetz genügen würde. Die aktuelle Abfrage des Geburtsdatums ist hierzulande jedenfalls wirkungslos.

Den Wiederverkauf von Titeln ermöglichen

Steam existiert auch gerade deswegen, um den Wiederverkauf zu verhindern. Von daher passiert das nicht, es sei denn es würde gesetzlich oder per Gerichtsurteil vorgeschrieben. Aber es gibt schon Urteile, die genau das Gegenteil als akzeptabel feststellen.

Und weil hier Rechtslage (für die Valve und selbst die USK wenig kann) und Geschäftsinteressen (die bei allen Publishern gleich aussehen) schlichtweg diesen Vorstellungen entgegen stehen, ist wohl die Verbesserung des Service im Rahmen dessen vermutlich interessanter. ;)
 
Zuletzt bearbeitet:
ChickenWing schrieb:
Schonmal dran gedacht, das Valve ganz ganz großen dollen Ärger mit dem Jugendschutz bekommt, wenn die von Heute auf Morgen ein in Deutschland indiziertes/unzensiertes Spiel im deutschen Store veröffentlichen? :rolleyes:

Valve kann es VÖLLIG egal sein was deutsche Behörden "denken" oder tun:
Im schlimmsten Fall wird STEAM indiziert.

Und was hat das für Auswirkungen?
Keine.

Die download Server für das Programm ansich und die Anwendungen sind nicht in Deutschland.
Bezahlt wird per KK oder PP, also auch keine Möglichkeit der Unterbindung.

Und US Behörden werden deutschen sicher nicht helfen STEAM abzuschalten. ;)
 
akuji13 schrieb:
Valve kann es VÖLLIG egal sein was deutsche Behörden "denken" oder tun:
Im schlimmsten Fall wird STEAM indiziert.

Und was hat das für Auswirkungen?
Keine.

Die download Server für das Programm ansich und die Anwendungen sind nicht in Deutschland.
Bezahlt wird per KK oder PP, also auch keine Möglichkeit der Unterbindung.

Die Download Server stehen sehr wohl in Deutschland. Die Server dazu sind überall in Europa verteilt, wobei Deutschland da recht viele hat. Und nur weil Steam ihren Hauptsitz bei den Amis hat, müssen die sich auch an die jeweiligen Gesetze in den Ländern halten, wo sie die Spiele vertreiben.
 
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