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News Verkauf von PC-Spielen ab 2011 rein digital?

serra.avatar schrieb:
da gibts nur eins zu sagen: keine Ware in der Hand kein Geld :evillol:

sind die Leute schon alle wirklich so verblödet ? das sie das Ganze MP3 DRM Debakel schon vergessen haben ? Server Down / Pleite ... Ware futsch ... und PC Spiele Studios gehen ja schneller pleite als Fliegen sterben...

PISA hat ja voll durchgeschlagen wies scheint ...

*zustimm*

Bin ein Old schooler und ich halte lieber ne Spielpackung mit Datenträger in der Hand anstatt Geld auszugeben für etwas "nicht" materielles.
 
Kostenersatz schrieb:
Grundsätzlich gehen Leute die ab mit der 90er Jahre geboren wurden mit diesen Thema sicherlich lockerer um, da das Internet für sie nochmals um einiges selbstverständlicher ist als für ältere.

Bin 1985er Jahrgang und Digitalfan... :)

lufkin schrieb:
Ich sehe das Problem in erste Linie darin, dass ich kein Kontrolle mehr darüber hab wann und wie lange ich ein gekauftes Spiel auch wirklich nutzen kann.
Das Problem gibts ja schon bei der Online Aktivierung von Spielen aber die lässt sich immerhin umgehen oder wird vom Entwickler entfernt wenn die Server mal abgeschaltet werden.

Wenn Spielehersteller ein Update rausgibt, dass das möglich ist, dann wird das über Steam doch genauso geladen...


lufkin schrieb:
Aber was ist in 10-15 Jahren, Steam wirds da wohl eher nicht mehr in der Form geben und was ist dann mit meinem Games?
Ich will selbst entscheiden ob ich ein 10 Jahre altes Spiel noch zocken will und dabei nicht auf das Wohlwollen der DL Dienste angewiesen sein!


odeedo schrieb:
Was ist wenn heute Steam abschaltet? Dann sind alle Eure "digitalen":rolleyes: Spiele weg!:eek:

"Beim nächsten Start Steam offline starten" - kannst alles wie gehabt spielen. Offline.



odeedo schrieb:
Auch ist Steam in der Lage einzelne Spiele wieder zu sperren. Dies haben sie bei mir gemacht. Die Hintergründe sind sekundär . Bezahllt habe ich dafür aber!

Ich habe mein Spiel auch gekauft, möchte daher auch den Spielspaß genießen.
Daher finde ich gut, dass Cheater (wie du?) keine Chance haben und bestraft werden :)
 
LoK-hellscream schrieb:
Unnötiges Komplettzitat entfernt.

du sollstest schon genau lesen...ich hab geschrieben diesen tv hat nicht jedes kind im zimmer.
ich kenn durchaus genug familien bei denen jedes kind nen tv hat..jedoch die die einen hd tv im zimmer haben kann ich an einer hand abzählen.

zu deinen jungen eltern...ich seh mehr ältere die kinder haben als junge...bei den meisten jungen erwachsenen die ich kenne ist die familienplanung erst später dran...daher kenn ich kaum kinder im high endgaming alter 12+ die junge eltern haben.....vielleicht gibt es da ja regionale unterschiede abgesehn davon das mein bekannteinkreis...das soll nicht böse gemeint sein...hauptächlich auf akademikerfamilien beruht....und daher mag meine ansicht vielleicht eingeschränkt sein.

darauf sich beziehend reichen für kleinere kinder ein office pc bzw eine alte konsole.
für jugendliche reicht kaum ein familien pc da die kinder auch am abend chatten wollen wenn der vater an den pc will.

und die eltern von jugendlichen die ich kenn sind dann. wie schon erwähn, für mich nicht mehr jung.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Dass die Aussage von einem Mitarbeiter von 1C kommt wundert mich nicht, in Ost Europa genießt 1C nicht gerade einen guten Ruf. Denn meist entpricht die Qualität der Releases nicht den Erwartungen, bevor überhaupt Spiele hier in DE erscheinen, werden die mit paar Wochen vor dem Release in Deutschland, in Russland veröffentlicht mit einem Dschungel von BUGS, das beste Beispiel ist S.T.A.L.K.E.R. SoT/CS, die Käufer waren reinsten Beta Tester. Auch der Kampf von 1C gegen die Raubkopierer in Ost Europa ist kritisch/hartnäckig.
 
Ich bin eher für das jetzige noch "duale" System, online- und "Schachtel-Kauf" sollte generell möglich sein. Ich stehe auf ein schönes Cover und die haptische Erfahrung nach dem Belohnungskauf möchte ich nicht missen. Online-Kauf würde ich nur machen, wenn das game DEUTLICH günstiger wäre. Gegen Steam als Plattform habe ich grundsätzlich nichts einzuwenden, da Auto-Patches und ein paar nette features wie Sprachwahl und Co. doch recht gelungen sind.
Finally sehe ich die größte Gefahr beim Online-Kauf ein vertärktes Zertstückeln des Games in hunderte DLC's...noch ein Level gefällig? Enter your credit card number....bäääh - Irgendwann darfste dann noch ne 1900er Auflösung als DLC kaufen!
 
Postman schrieb:
Gibt es Leute die heutzutage noch eine LAN machen?
Wer schleppt denn noch seinen Rechner herum?

Klar gibt es die. Ich war z.B. gerade mit 12 Leuten in Dänemark und das ganze war echt genial. :-)

@Topic
Habe nichts gegen die digitale Vertriebsform, wenn die Spiele dadurch günstiger sind und das ist bisher leider nicht der Fall. Bei Steam habe ich z.B. schon sehr viele Spiele gekauft. Die meisten allerdings bei den letzten Ferienschnäppchen. Mass Effect für ca. 3 Euro und noch viele andere Spiele in der Preisregion. Da kann man nichts gegen sagen.

Teure Singleplayer Spiele kaufe ich allerdings nie digital, da ich diese nicht wieder verkaufen kann...
 
Ich habe es kaum für möglich gehalten, aber ich habe letztens auch über Steam Spiele gekauft. Das war während der Weihnachtsaktion von Steam, aber da habe ich gemerkt, dass mir digitale Spiele eigentlich kaum was Wert sind.

Ich habe mir Spiele für max. 8€ gekauft und ich habe da vorher doch recht lang überlegt, ob ich es wirklich mache, denn als Gegenwert habe ich nicht mehr als eine illegale Kopie. Wenigstens kann man sich die Spieldateien sichern und so habe ich dann doch eine DVD-Schachtel im Regal stehen, aber auch nicht besser als eine Raubkopie, denn Cover und für die Hülle und die DVD muss man sich auch so aus dem Internet heraussuchen.

Es handelte sich aber nicht um 08/15 Spiele:
CC3 + Add-On, Alarmstufe Rot und GTA IV für knapp 8€, dazu noch Torchlight für 3€.

Dann ist mir auch noch aufgefallen, wie stark ein Aktivierungskopierschutz mich am Kauf hindert. Den neuesten Riddick Teil gabs auch für 8€, ab er noch mit Aktivierung. Letzen Endes habe ich es mir dann nicht gekauft auch nicht für 8€.

Der größte Hohn ist aber, dass digitale Spiele genauso viel kosten wie die aus dem Laden! Mir kann keiner erzählen, dass der digitale Vertrieb genauso viel kostet wieder der Vertrieb über Shops.

Aber diese Steam Downloads werden bei mir wohl Einzelfälle bleiben. Einen Vollpreistitel würde ich mir zum jetztigen Zeitpunkt niemals über Steam oder sonst ein Downloadportal kaufen. Mehr als 10€ ist mir ein digitales Spiel nicht wert.
 
Also mir ist in der Regel auch eine DVD Box mit Anleitung usw. lieber. Auch schon deshalb weil ich nur DSL 3000 habe und aktuelle Spiele halt extrem lange zu laden brauchen.
Aber manchmal lade ich auch über Steam, da gab es z.b. Dragon Age Origin vor Weihnachten für 38 €. Da kann man eigentlich nicht nein sagen.
Und so lud ich halt dann doch die 15 GB runter. Aber das würde ich nicht bei jedem Spiel machen. Schon gar nicht wenn Steam/Online und Datenträger Version das selbe kosten.

Bei der Steam Version gab es dann leider nicht mal eine Anleitung, bei einem Rollenspiel währe sowas schon hilfreich. Und dank pdf währe das ja eigentlich kein Problem.

Ich hoffe mal das sich Digitale Verkäufe wirklich erst durchsetzen wenn es auf der Welt (Deutschland ist ja nicht allein) schnelleres und möglichst Flächendeckend Internet vorhanden ist.
 
Tja ist eigentlich immer der selbe Vorgang, läßt sich schön beobachten.

Die älteren, reiferen, sprich Leute die im Leben stehen, Premium Gamer-werden sich weiterhin die Spiele im Laden holen oder über das Internet ordern, und die jüngeren, naiven, manipulierbaren Spieler werden auf den rein digitalen Vertriebsweg aufspringen.

Jüngere Mitmenschen sind halt noch mehr zu beinflussen sowie zu begeistern, denen kann man auch Blödsinn einreden, aber waren wir nicht alle mal jung? ;-)

Für mich und viele andere Gamer kommt nur ein rein digitaler Vertrieb nicht in Frage, und solange es parallel läuft, why not, hab nichts dagegen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Wenn die Spiele günstiger werden - und zwar auch für uns und nicht nur für sie selbst - nur zu!
 
JohnVienna schrieb:
Die älteren, reiferen, sprich Leute die im Leben stehen, Premium Gamer-werden sich weiterhin die Spiele im Laden holen oder über das Internet ordern, und die jüngeren, naiven, manipulierbaren Spieler werden auf den rein digitalen Vertriebsweg aufspringen.



Die jungen Kinder mit Kreditkarte und Paypal... :p

Ansonsten eine sehr gewagte Aussage. Das einzige was ich befürworten könnte ist, dass so eine Abneigung aufgrund von Nostalgie und Gewohnheit zustande kommt. Aber nicht, wegen eines bestimmten Alters oder einer geistigen Verfassung/Phase.

P.S. gerade vorhin wurde mehrmals das Gegenteil behauptet.
("wenn man mal ins eigene Leben übersiedelt, landet die Spielesammlung auf dem Müll")
 
@ Flutlicht

"Das einzige was ich befürworten könnte ist, dass so eine Abneigung aufgrund von Nostalgie und Gewohnheit zustande kommt."

> Die Abneigung kommt wohl oft wegen geringer Bandbreite zustande :evillol:
 
oder einfach aufgrund der tatsache, das dieser vertriebsweg den second hand markt töten wird über kurz oder lang. jaja, ich weiss, es is super bequem so, aber denkt nich so kurzsichtig.
 
Denke man sollte nochmal ausdrücklich betonen, dass es hier ausschließlich um PC-Spiele geht und dass die News aus USA kommt, wo PC-Spiele im Gegensatz zu Deutschland/Europa ein absolutes Schattendasein fristen und in Spielefachgeschäften (z.B. Gamestop) teils nur noch unter der Ladentheke verschoben werden, weil der wertvolle Verkaufsraum den Konsolenspielen vorbehalten bleibt.
Bei uns in Deutschland/Europa wird es wesentlich länger dauern bis der digitale Vertrieb von PC-Spielen wirklich relevant wird. Hierzulande machen PC-Spiele ja auch noch etwa die Hälfte aller Videospielverkäufe aus, während es in USA glaube ich nur noch etwas über 20% waren.

Für die USA kann ich mir das Szenario des (fast) rein digitalen Vetriebs aber schon gut vorstellen, da es nach Aussagen in einschlägigen (US-)Foren schon jetzt oft schwierig zu sein scheint PC-Spiele im Laden zu ergattern. Für den US Kunden/US-PC-Spieler wird es in absehbarer Zeit vermutlich wirklich sehr viel einfacher sein Spiele über Steam, Gamers Gate, Impulse, Direct2Drive usw. zu erwerben als in der Stadt herumzuirren und die paar Geschäfte abzuklappern, die überhaupt noch eine kleine Nische für PC-Spiele haben.
Aber bitte... in Deutschland sind wir davon noch sehr, sehr weit entfernt...
 
Ich finde die Art der Entwicklung bedenklich, wobei der eigentliche Distributionsweg nur konsequent ist (analoge Verlagerung ins Netz wie Musik und Filmindustrie).

Beispiel Steam:

Egal ob Offline- oder Onlinespiel, das Spiel ist zwangsweise an den Account gebunden und wer das Steam Subscriber Agreement gelesen hat, weiß, dass man Nutzungsrechte am Spiel nur im Rahmen eines Abonnements hat.

Mir ist es vor kurzem passiert, dass mein Steam Account gesperrt wurde und ich folglich keine Spiele mehr spielen konnte (inzwischen sind es auch so über 40). Der Grund war, weil ich über Paypal eine Konfliktlösung gestartet habe, da der Bezahlvorgang nicht ordnungsgemäß verlief, ich kein Spiel erhielt, mir dafür aber der Kaufpreis abgebucht wurde. Der Steamsupport, der ca. 2 Tage für eine Antwort braucht, wollte mir den Betrag nicht zurückerstatten und hat auf den Paypalsupport verwiesen. Erst nachdem ich die Konfliktlösung abgebrochen habe, wurde nach ca. 5 Tagen mein Steamaccount, nach einer Konversation mit dem Steamsupport, reaktiviert, wobei ich den Kaufpreis noch immer nicht erstattet bekommen habe. Wollte man theoretisch rechtlich dagegen vorgehen, würde das sicher einen Spaß werden mit irgendjemandem in den USA zu verhandeln.

Neben Distributionsplattformen wie Steam, versuchen sich ja auch Spielestreamanbieter zu etablieren. Insgesamt erkennt man, dass sich die Nutzungsrechte bei Spielen immer mehr verschmälern und dass versucht wird, Einnahmen durch Nutzungsgebühren zu generieren.
Typisch für diese Entwicklung sind auch die DLCs, die sich ja inzwischen auch auf dem PC etablieren. Für die Konsolenspieler dürfte es nichts Neues sein, derart ausgenommen zu werden.

Mittels Onlinedistribution würde ich inzwischen nur noch übermäßig günstige Spiele kaufen, einfach weil das Risiko zu groß ist, das Spiel aufgrund nachteiligen Nutzungsvereinbarungen plötzlich nicht mehr teilweise oder vollständig nutzen zu können und mich dann auf einen lahmen Support in Textbausteinform verlassen zu müssen.
 
Zuletzt bearbeitet:
h00bi schrieb:
Ich könnte wetten dass noch 2010 irgendein publisher eine downloadplattform vorstellt die auf torrent basiert. Man darf sich nach der bezahlung eine .torrent datei runterladen und dann von allen anderen käufern runterladen.
Torrent ist längst keine Garantier für volle Geschwindigkeit -schon garnicht bei privat gehosteten Sachen... da brauchts so oder so die erste Zeit en gescheites Webseed...
 
Also 2011 halte ich für sehr unrealistisch. Ich kenne niemanden der sich PC-Spiele per Download kauft. Persönlich könnte ich mir das auch nur schwer vorstellen. Mal abgesehen davon dass ich keine 8 GB Installationsdatein auf meiner Festplatte liegen haben möchte, will ich etwas in der Hand haben wenn ich mir ein Spiel kaufe.
Aber ich kann es eigentlich auch nicht wirklich nachvollziehen warum mehr Konsolenspiele verkauft werden als PC Spiele. Technisch sind Playstation 3 und Xbox 360 im Gegensatz zu einem modernen PC doch aus der Steinzeit. Ich besitze auch eine 360 und eine Wii aber was es für den PC gibt wird auf Grund des technischen Vorsprungs für den PC gekauft.
 
@becks0r

Wofür braucht ein Kind denn einen HD-fähigen Fernseher? Die Konsolen kann man auch auf nem normalen 0815 TV anschließen. Ich hab damals zum Launch der 360 auf ner 30 cm Röhre gespielt, ging auch und hat Spaß gemacht. ;)

Klar, das mit den jungen Eltern war schlecht formuliert ... ich meine, Eltern, die jetzt jugendliche Kinder haben, sind meist so um die 40 herum, haben also meist schon Erfahrung mit Internet und allem drumherum. Und 40 ist noch halbwegs jung, meine Eltern sind über 60 und ich bin 22, das ist dann schon etwas älter, aber mit 40 ist man doch noch lange nicht alt.

btw, wenn der Jugendliche am Abend chatten will, während der arbeitende Vater am Abend ran will, dann hab ich für diesen Jugendlichen nur eine Antwort: "Kauf dir selbst einen." Der kann den ganzen Tag lang dransitzen, während dieser in der Arbeit ist, dann kann er da auch mal ruhig ne Pause einlegen. Ging doch bei mir früher auch und ich war wirklich viel am PC.

Also Fazit: Nur weil ein Jugendlicher spielen will, braucht er keinen HD-Fernseher für die Konsole und keinen eigenen Office-PC, wenn es einen Familien-PC gibt.
 
hoffentlich geht steam mal bleite und die server werden abgeschaltet dann :D
Man ist auch einfach abhängig
 
Xardas1988 schrieb:
Also 2011 halte ich für sehr unrealistisch. Ich kenne niemanden der sich PC-Spiele per Download kauft. Persönlich könnte ich mir das auch nur schwer vorstellen. Mal abgesehen davon dass ich keine 8 GB Installationsdatein auf meiner Festplatte liegen haben möchte, will ich etwas in der Hand haben wenn ich mir ein Spiel kaufe.
Aber ich kann es eigentlich auch nicht wirklich nachvollziehen warum mehr Konsolenspiele verkauft werden als PC Spiele. Technisch sind Playstation 3 und Xbox 360 im Gegensatz zu einem modernen PC doch aus der Steinzeit. Ich besitze auch eine 360 und eine Wii aber was es für den PC gibt wird auf Grund des technischen Vorsprungs für den PC gekauft.

Nur, dass ne Xbox 360 und ne PS3 trotzdem sehr schöne Grafik bieten können (je nach Spiel) und viel weniger kosten. Zudem hat zumindest die 360 zum Launch jeden normalen High-End PC technisch "verblasen" (Ich möchte jetzt keine Beispiele hören von nem PC, der damals 2.000 oder mehr gekostet hätte, weil welcher Spieler kauft sich bitte so ein Teil? Das sind doch wohl sehr wenige, die einfach zu viel Geld haben.). Schon alleine aus der Zeit gibt es viele Xbox 360 Käufer und wieso sollen sie sich jetzt für viel Geld nen PC holen, wenn sie das gleiche Spiel, mit technischen Abstrichen, auch auf der Konsole spielen können?

btw, nur zur Info: Du kannst die Installationsdatei nach dem Installieren von dem Downloadspiel (je nach Anbieter) entweder zum Backup auf DVD brennen oder einfach löschen (zB bei Steam, wo man unbegrenzt oft herunterladen kann). Da braucht man also keinen Festplattenspeicher zu belegen. Zudem ist es mir ein Rätsel, wie man Probleme mit der Speicherkapazität haben kann, wenn man nichts über Download kauft, außer MP3's und installierten Programmen dürfte da doch nicht viel drauf sein, in Zeiten von billigen 1TB Festplatten dann doch eigentlich kein Problem. ;)
 
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