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Naja, vielleicht als Geschenk / Überraschung. Eine (nicht alle) Prepaid-Startersets kann man auch ohne Namens-Vorregistrierung online bestellen. Oder man gibt einfach gleich die Anschrift der Freundin an (in Absprache), und @Eldok nutzt für die einmalige Zahlung seine Zahldaten. Viele Wege führen nach Rom. :-)
Genau. Das fängt bei den gängigen Tarifen (im Prepaid) an bei 30 Euro auf's halbe Jahr (zwar Telefonie-/SMS-Flat, aber nur 1 GB Datenvolumen), und endet bei 15 GB für um die 20 Euro.
Wie viel Datenvolumen wird sie brauchen, was schätzt Du? Und wie hoch liegt Dein angedachtes monatliches Budget? Welche Netze sind bei ihr vor Ort gut ausgebaut und performant verfügbar?
Ja, bei Abo-Fallen ist Vodafone eigentlich deutscher Meister, gefolgt von O². Und Vodafone wird dich auf Dauer nerfen mit Anrufen und tollen neuen teuren Verträgen. Das ganze so alle 20 Wochen. Ich bin im Augenblick bei Aldi-Talk. 6 GB Daten, Alnet-Flat, SMS in alle Netze: für 12,99/ je 4 Wochen.
Wie viel Datenvolumen wird sie brauchen, was schätzt Du? Und wie hoch liegt Dein angedachtes monatliches Budget? Welche Netze sind bei ihr vor Ort gut ausgebaut und performant verfügbar?
Dann aber direkt nach Freischaltung der SIM - bzw. nach Aktivierung des Kundenportals - im Kundencenter (Hotline) anrufen und sämtliche Bezahldienste deaktivieren lassen!
DAS ist aber 'nur' ein 6 Monatstarif und dieser beinhaltet für sechs Monate sechs GB Internet - sprich 1 GB
Internet für einen Monat (arithmetisches Mittel)!
Denn ich bin dann doch der Meinung, dass der TE einen Tarif mit 5 - 6 GBpro Monat sucht...
Oder habe ich mich dbzgl. verlesen?
Ja - man kann doch auf der Seite weiter (runter) scrollen, und außerdem hatte ich sogar auch die relevanten Tarife extra benannt. (Aufmerksam Lesende sind klar im Vorteil! 😉)
Im Vodafonenetz gibt es einen Prepaiddiscounter, Lidl Connect. Drittanbietersperre und Sonderrufnummernsperre sind standardmäßig gesetzt. Es wird VoLTE, aber keine VoWiFi unterstützt.
Um auf deine eigentliche Frage zu antworten, der Vertragsinhaber muss nicht identisch sein mit dem Inhaber des Bankkontos. Woher das Geld kommt ist denen völlig wurscht, hauptsache es kommt. Musst du beim Ausfüllen des Antrages halt entsprechend eintragen.
Aber wenn die Zahlungen ausbleiben, dann wird der Vertragsinhaber belangt (und nicht der Bankkonto Inhaber).
Eigentlich ist der TE doch bei der infrage kommenden Auswahl des Vertrages jetzt auf der Prepaid-Schiene (und da ist es doch unerheblich, ob Geld fließt oder nicht)...
Da es sich bei Prepaid ja quasi um Vorkasse handelt, ist das eine ganz andere Situation. Seitens des Providers gibt es die Leistung ja erst, wenn bezahlt ist. Wenn, dann gibt es in dem Fall Differenzen im Innenverhältnis zwischen dem Vertragsinhaber und dem TE, der ja die Zahlungen für ihn übernimmt.
Ja der TE hat sich vermeitlich für Prepaid entschieden, aber das kann sich ja trotzdem auch wieder ändern solange noch nichts fix ist.
Aber das stimmt schon, Prepaid ist in diesem Falle der Kostenübernahme wohl die sicherste Wahl. Ist das Geld aufgebraucht, muss erst wieder aufgeladen werden und der TE hat so eine bessere Kontrolle über die Zahlungen. Damit wird vermieden, dass am Ende eine hohe Rechnung zb durch Sonderrufnummern entsteht und der Vertragsinhaber dann sagt "Wieso, du hast doch gesagt, dass du die Kosten übernimmst".
@JeGe: Ja, das geht auch mit Pre-paid-Verträgen. Es wird dann aufgeladen, wenn nur noch ein bestimmter Restbetrag auf der Karte vorhanden ist. Hab ich mir auch so eingerichtet, weil ich auf diesen ganzen Auflade-Nummern-Wahn keine Lust mehr hatte. Es ist auch jederzeit möglich, das ganze zu Widerrufen.
Kleines update. Ich war heute bei Rewe einkaufen und dachte mir, ah schaust dir mal die Prepaid Starter-Kits an.
Rewe ist in dem Fall "Ja Mobil" und sind das Verbrecher ey ... da wird man doch glatt praktisch um 4 GB betrogen