Vertriebler auf Provisionsbasis

anbxm

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Hallo zusammen,

ich hoffe, ich poste das hier im richtigen Bereich.

Es geht darum, dass ich seit Mai diesen Jahres neben meinem Vollzeit-Angestellten-Verhältnis ein Gewerbe angemeldet habe und aktuell im Rahmen der Kleinunternehmerregelung Webseiten für Kunden erstelle. Das ist aktuell ein netter kleiner Nebenverdienst, allerdings läuft es mit der Akquise nicht so wirklich.

Ich habe über dieses Thema schon einiges gelesen und war vergangene Woche im Rahmen der Gründerwoche auch auf einem Seminar. Bei meiner Recherche und auch im Seminar habe ich nun mehrfach auffassen können, dass nicht Jedermann ein Händchen für Kundenakquise hat - auch wenn man das sicher ein wenig trainieren kann. Also kommt für manche in Frage, sich jemanden zu suchen, der diese Aufgabe übernehmen kann.

Nun stellt sich mir die Frage, ob es auch für kleinere Unternehmer wie mich im Bereich der Webentwicklung eine Möglichkeit gibt, an Vertriebler zu kommen, die auf Provisionsbasis agieren. Wenn ja, kennt ihr eine gute Anlaufstelle dafür? Wie hoch ist die Provision durchschnittlich?

Ich bedanke mich schon einmal im Voraus


Viele Grüße

anbxm
 

_killy_

Captain
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Also zuallererst ist gibt es ewig viele Personen und kleine Unternehmen die Webseiten erstellen. Du musst dir also schon dein Verkaufsargument überlegen warum jemand dich engagieren soll. (du bist vor Ort ...)
Aus meiner Sicht brauchst du keinen Vertriebler - geh erstmal selbst los:
-> schau dir die Gewerbetreibenden in deiner Stadt an - geh also durch die Einkaufsstraße, Gewerbegebiet etc. und schreib die auf
-> wirf danach Google an und such die Unternehmen im Netz
-> dort wo du keinen Suchtreffer erhälst (oder wo die gefundene Webseite noch viel Optimierungspotenzial besitzt) machst du ein Kreuz hinter derm Firma
-> dann bewegst du dich persönlich zu diesen Unternehmer und sprichst dort den Chef an, hinterlässt deine Visitenkarte und hackst nach 2 Wochen nochmal nach ...
-> du solltest wirklich vor Ort nach den Unternehmen suchen und nicht über Google suchen ... warum? -> du willst ja eine Webseite verkaufen und damit brauchst du ja Unternehmen die noch nicht im Netz präsent sind ...

Warum du aus meiner Sicht keinen Vertriebler brauchst? Ein Vertriebler will verkaufen und damit Provision verdienen. Du machst aber nur nebenberuflich die Erstellung der Webseiten und auch noch völlig allein. Deine Ressourcen sind somit extrem begrenzt. Beim ersten Auftrag bist du völlig ausgelastet. Als Vertriebler lohnt es sich einfach nicht dich zu vertreten - da gibt es größere Unternehmen die ebenfalls Webseiten erstellen, welche er besser vertreten kann.

ok?
 

woodpeaker

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im Rahmen der Kleinunternehmerregelung Webseiten für Kunden
Da bist du aber ganz schnell bei großen Problemen.
Ein Provisionler macht das nicht zum Vergnügen, ergo muß Umsatz generiert werden und ganz schnell bist du aus der Kleinunternehmerregelung draußen und dein AG freut sich über deinen verminderten Einsatz bei deiner Haupttätigkeit.

Diese Konstellationen sind von vornherein ungesund. Angestellter und nebenbei Unternehmer.
 

Tourgott

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Wie stellst du dir das vor? Soll der Vertriebler dir ein Mal im Monat einen Kunden bringen, oder kannst du am Tag eine komplette Webpräsenz für jeweils ein Unternehmen entwickeln? ;)

Ich glaube, du hast das Ganze nicht so richtig durchdacht, oder?
 

anbxm

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Ich stelle diese Frage, weil ich die Antwort nicht kenne.

Ich habe keine Ahnung, wie viel Umsatz man generieren muss, damit man für einen Vertriebler interessant ist - deshalb frage ich. Und nein, meine Haupttätigkeit leidet definitiv nicht unter meiner Nebentätigkeit.

Ich habe nur eine Frage bzgl. eines Vertrieblers auf Provisionsbasis und bzgl. der Machbarkeit gestellt. Wie Kundenakquise in der Regel oder im Buch funktioniert ist mir schon klar. Nur ist eben nicht jeder ein extrovertiertes supersozialkompetentes Wunderkind mit den Fähigkeiten eines Topverkäufers. Es ist ein Nebenverdienst und so soll es bleiben. Wenn ein Vertriebler machbar wäre, wäre ich nicht abgeneigt.
 

Mextli

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Nun stellt sich mir die Frage, ob es auch für kleinere Unternehmer wie mich im Bereich der Webentwicklung eine Möglichkeit gibt, an Vertriebler zu kommen, die auf Provisionsbasis agieren.
Suchst Du einen Vertriebler der ebenfalls nebenbei, wann immer Du wieder Zeit hast, auf Aquise geht und Dir einen neuen Kunden anschleppt? Und sowohl mit der Provision des einen Auftrages zufrieden ist (und so groß wird die ja sicherlich nicht sein) , als auch Tage- oder Wochenlang wartet bis Du wieder Zeit für einen neuen Kunden hast? Sogar kleine Webentwickler die das Fulltime machen aquirieren selbst.

Killy hat alles wichtige gesagt. Firmen aus der näheren Umgebung auflisten, Websiten auf Existens bzw. Verbesserungspotential checken und dann Klinkenputzen. Schadet übrigens nie, wenn man einen schönen Showcase & Referenzen parat hat.

[Edit]
Nur ist eben nicht jeder ein extrovertiertes supersozialkompetentes Wunderkind mit den Fähigkeiten eines Topverkäufers.
Muss man nicht sein, schließlich willst Du ja nicht der Top Salesman werden, der Eskimos Kühlschränke andreht. Das bischen Sozialkompetenz das man für Eigenaquise benötigt hat eigentlich jeder.
 
Zuletzt bearbeitet:

DjangOC

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Mal ne ganz doofe, aber vlt. taugliche Idee, wende dich doch an Abschluss Schulen, wo es Leute gibt, welche auf tiefe Preise angewissen sind, aber dennoch gerne ne eigene Projektpage hätten, mach es billig, aber sorge dafür, das man erkennt das du es gemacht hast, sorge für Präsenz, und denk dran, das sind die Leute, die die nächsten StartUps gründen, und und und.
 

Gucky10

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Aber wie schon gesagt auf welcher Basis willst du ihn bezahlen und woraus speist sich sein Gehalt? Wenn du einen Profi hast der bringt dir am Tag vielleicht 3 Kunden. Kannst du das überhaupt machen? Da du den Vertriebler bezahlen musst wirst du mit den Preisen nach oben gehen müssen.
Deine Frage ab wann es für einen Vertriebler interessant ist kannst du dir eigentlich selber beantworten. Entweder er macht den Job nebenbei mit als Freundschaftsdienst bzw. er will halt nur ein paar Euro von dir zusätzlich oder er muss davon leben können. Spätestens im letzteren Fall wäre er dein Angestellter mit allen drum und dran.

Ich glaube du solltest dein Geschäftsmodell nochmal kritisch prüfen wenn du über Mitarbeiter nachdenkst.
 

anbxm

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Suchst Du einen Vertriebler der ebenfalls nebenbei, wann immer Du wieder Zeit hast, auf Aquise geht und Dir einen neuen Kunden anschleppt? Und sowohl mit der Provision des einen Auftrages zufrieden ist (und so groß wird die ja sicherlich nicht sein) , als auch Tage- oder Wochenlang wartet bis Du wieder Zeit für einen neuen Kunden hast? Sogar kleine Webentwickler die das Fulltime machen aquirieren selbst.

Killy hat alles wichtige gesagt. Firmen aus der näheren Umgebung auflisten, Websiten auf Existens bzw. Verbesserungspotential checken und dann Klinkenputzen. Schadet übrigens nie, wenn man einen schönen Showcase & Referenzen parat hat.

[Edit]

Muss man nicht sein, schließlich willst Du ja nicht der Top Salesman werden, der Eskimos Kühlschränke andreht. Das bischen Sozialkompetenz das man für Eigenaquise benötigt hat eigentlich jeder.
Was denkst du, woher meine aktuellen Kunden stammen? Es ist nicht so leicht wie es gerne immer dargestellt wird.

Aber wie schon gesagt auf welcher Basis willst du ihn bezahlen und woraus speist sich sein Gehalt? Wenn du einen Profi hast der bringt dir am Tag vielleicht 3 Kunden. Kannst du das überhaupt machen? Da du den Vertriebler bezahlen musst wirst du mit den Preisen nach oben gehen müssen.
Deine Frage ab wann es für einen Vertriebler interessant ist kannst du dir eigentlich selber beantworten. Entweder er macht den Job nebenbei mit als Freundschaftsdienst bzw. er will halt nur ein paar Euro von dir zusätzlich oder er muss davon leben können. Spätestens im letzteren Fall wäre er dein Angestellter mit allen drum und dran.

Ich glaube du solltest dein Geschäftsmodell nochmal kritisch prüfen wenn du über Mitarbeiter nachdenkst.
Ich denke eher, dass du noch einmal meinen ersten Beitrag lesen solltest. Es ist ein Nebenverdienst. Es bleibt ein Nebenverdienst. Wie du jetzt auf Mitarbeiter kommst, erschließt sich mir absolut nicht. Ich suche etwas auf Provisionsbasis, das heißt, dass ich nur zahle, wenn es ohnehin für mich zum Geschäftsabschluss gekommen ist.

Und nicht vergessen: Es war ein Gedanke und eine Frage meinerseits. Wenn es das nicht gibt, ist es nunmal so und ich bleibe bei meiner klassischen Variante. Verstehe das Problem nicht.

Ich habe keinen blassen Schimmer von Vertriebsmenschen. Es gibt allerdings für zahlreiche Berufe Portale, auf denen für schmales Geld entsprechende Dienstleistungen angeboten werden. Meine Kunden zahlen pro Webseite im Durchschnitt zwischen 2.000€ und 5.000€. Wenn es nun ein entsprechendes Portal gäbe und die Provision zwischen 10% und 25% läge, wäre das pro Auftrag auch ein Drei- bzw. Vierstelliger Betrag.
 

Gucky10

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Das ist doch egal ob es ein Nebenverdienst ist oder nicht. Wenn du jemanden bezahlst der etwas für dich tun soll ist es entweder ein Mitarbeiter oder du nimmst einen Dienstleister in Anspruch. In jedem Fall verringert sich dein Einkommen oder du musst um das zu kompensieren die Preise erhöhen. Ein Dienstleister wird entweder für eine Pauschale arbeiten oder auf Prämienbasis. Im ersteren Fall ist es teuer ohne das du den Mehrwert kalkulieren kannst im zweiten Fall ist er natürlich daran interessiert möglichst viele Kunden zu bringen. Da ist halt die Frage ob du das leisten kannst und willst. Mitarbeiter ist die ungünstigste Variante. Wie gesagt es bleibt die Frage wie du es dir konkret vorstellst wie es gehen soll? Du denkst wahrscheinlich an sowas wie Portale für "Mysterieshopper". Dort sind Leute registriert die bereit sind für Unternehmen bestimmte Produkte in bestimmten Geschäften zu kaufen. Die bekommen dann ein paar wenige Euro pro Kauf.
 

anbxm

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Das ist doch egal ob es ein Nebenverdienst ist oder nicht. Wenn du jemanden bezahlst der etwas für dich tun soll ist es entweder ein Mitarbeiter oder du nimmst einen Dienstleister in Anspruch. In jedem Fall verringert sich dein Einkommen oder du musst um das zu kompensieren die Preise erhöhen. Ein Dienstleister wird entweder für eine Pauschale arbeiten oder auf Prämienbasis. Im ersteren Fall ist es teuer ohne das du den Mehrwert kalkulieren kannst im zweiten Fall ist er natürlich daran interessiert möglichst viele Kunden zu bringen. Da ist halt die Frage ob du das leisten kannst und willst. Mitarbeiter ist die ungünstigste Variante. Wie gesagt es bleibt die Frage wie du es dir konkret vorstellst wie es gehen soll? Du denkst wahrscheinlich an sowas wie Portale für "Mysterieshopper". Dort sind Leute registriert die bereit sind für Unternehmen bestimmte Produkte in bestimmten Geschäften zu kaufen. Die bekommen dann ein paar wenige Euro pro Kauf.
Ich dachte eher an einen Vertriebler der einen Auftrag mit einer Gesamtsumme von x an Land zieht und bei Geschäftsabschluss y% von x als Provision erhält. D. h. die Kosten decken sich mit jedem Auftrag von selbst. Ich hätte mir schon vorstellen können, dass es für sowas ein Portal gibt.

Nicht falsch verstehen - dennoch danke für die Antworten.
 

Mextli

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Was denkst du, woher meine aktuellen Kunden stammen? Es ist nicht so leicht wie es gerne immer dargestellt wird.
Keiner stellt es hier als leicht dar, im Gegenteil. Kalt Aquise ist mit das ekelhafteste was es im Vertrieb gibt. Aber bei Deinem Geschäftsmodell (nebenbei) wird es sich für einen richtigen Vertriebler nicht lohnen Dich als Produkt zu vertreiben. Du könntest schauen, daß Du ein lokales Netzwerk aufbaust, d.h. Dir einen guten Grafiker suchst und mit dem kooperieren (wenn Du was kriegst wo man Grafik benötigt, dann nimmst Du ihn und er Dich wenn es um eine Webseite gehtetc.), vielleicht noch jemand suchen der SEO macht, einen Fotografen, einen lokalen Hoster oder eine Druckerei die auch Flyer etc. drucken kann oder oder. Und dann je nach Auftrag als großes Team zusammenarbeiten.
Kenne einige die so arbeiten und wenn man empfohlen wird, ist es schon mal deutlich leichter ins Geschäft zu kommen.

Es gibt Webportale wo Designaufträge vermittelt werden, aber da konkurriert man mit Inderns/Asiaten etc. die echt jeden Preis unterbieten. Außerdem verlierst Du dann Deinen größten Wettbewerbsvorteil -> das lokale!
 

woodpeaker

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Der TE hat noch ein anderes Problem.
Wie will er denn dem Vertriebler in der Provision die Mwst ausweisen wenn er selbst von dieser als Kleinstunternehmer befreit ist?
Gäbe noch ein paar Sachen, aber den Antworten des TE nach will er das so gar nicht hören.
 

Gucky10

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Ich dachte eher an einen Vertriebler der einen Auftrag mit einer Gesamtsumme von x an Land zieht und bei Geschäftsabschluss y% von x als Provision erhält. D. h. die Kosten decken sich mit jedem Auftrag von selbst..

Ja das war schon klar aber wechsle mal gedanklich die Seite. Du bist jetzt der Vertriebsprofi. Was wäre dein Reiz für jemanden zu arbeiten? Du musst ja deinen Unterhalt auch verdienen. Das geht nur indem du entweder sehr viele kleine aber halbwegs regelmässige Aufträge zum Abschluss bringst oder halt entsprechend grosse. Weder das eine noch das andere glaube ich das du das bieten kannst und wahrscheinlich auch nicht willst. Das heisst er wird dich nicht exklusiv als Kunden nehmen können. Ich glaube ein Profi oder so wie du es dir vorstellst gibt es so eher nicht. Höchstens jemand der das als Hobby oder so halblegal macht. Weil wie woodpeaker sagt du musst es sonst steuerlich richtig ausweisen und das wird schwierig.
Was in meinen Augen bleibt ist entweder selbst ist der Mann oder einen Freund/Bekannten finden der gute Kontakte hat und potentielle Kunden "aufreissen" kann.
 

U-L-T-R-A

Commodore
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Ich dachte eher an einen Vertriebler der einen Auftrag mit einer Gesamtsumme von x an Land zieht und bei Geschäftsabschluss y% von x als Provision erhält. D. h. die Kosten decken sich mit jedem Auftrag von selbst. Ich hätte mir schon vorstellen können, dass es für sowas ein Portal gibt.
Das würde ja voraussetzen, dass Du die Sache auch stemmen kannst.
Im schlimmsten Fall zieht der dir soviele Projekte an Land, die Du nicht packst.
Wie siehts dann mit der Bezahlung aus?

Ich kenn eigentlich keinen Vertriebler der rein umsatz-/provisionsbezogen arbeitet.
Die meisten bekommen dann doch n Grundgehalt.

k.A. was Du so umsetzt - aber an sich brauchste doch nur jemanden als Angestellten der Kaltaq macht.
Vertriebsprofis wollen idR auch entsprechendes Gehalt.

D. h. die Kosten decken sich mit jedem Auftrag von selbst.
Größere Projekte gehn ggf auch paar Tage länger - zahlst Du Deinen Vertriebler dann erstmal selber?
Der Kunde zahlt idR erst nach Abschluß!
 

methadron

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Ich arbeite selbst im Vertrieb und kann dir gerne mal so durchschnittliche Zahlen nennen, die man als Vertriebler ungefähr verdient. Fixum zum Einstieg 1.500 - 1800€, sowie X% vom Deckungsbeitrag.

Ich verdiene mittlerweile deutlich mehr und habe einen Firmenwagen. Wenn du also keine Nulpe haben willst, kannst du grob mit 4.000€ - 10.000€ pro Vertriebler rechnen. Dazu kommt das du beratungsintensive Produkte verkaufst, die man nicht "nebenbei" kauft. Ich bin in der IT Branche und zwischen Akquise und Auftrag liegen teilweise 6 - 12 Monate, also erstmal Durststrecke.

Dazu kommt, dass kein Vertriebler ohne Fixum arbeiten wird, schließlich wird man ja auch mal krank, oder hat Urlaub.

Lange Rede kurzer Sinn, nen Vollzeitvertriebler, der auch was kann wirst du mit deinem Konzept nicht finden.
 
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anbxm

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Okay, ich denke ich habe verstanden, was ihr mir sagen wolltet. Danke für eure Antworten und auch für die Beispiele - jetzt ergibt das etwas mehr Sinn in meinen Augen. Ein Netzwerk ist auch keine schlechte Idee und daran arbeite ich auch schon seit einiger Zeit.

Der TE hat noch ein anderes Problem.
Wie will er denn dem Vertriebler in der Provision die Mwst ausweisen wenn er selbst von dieser als Kleinstunternehmer befreit ist?
Gäbe noch ein paar Sachen, aber den Antworten des TE nach will er das so gar nicht hören.
Jemanden als ignorant darzustellen ist immer einfach, nicht? ;-)
Zum Thema Mehrwertsteuer stimme ich dir aber zu - habe ich nicht bedacht.
 

Wanderer101

Lt. Commander
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Er hat dich nicht als ignorant abgestempelt. Fakt ist in der ersten Antwort war die Lösung und der gesamte Rest war nötig um dir das verständlich zu machen. Und das du nur Antworten zum Thema Vertrieb auf Provision haben wolltest und andere Kommentare nicht soo gerne lesen/hören willst ist auch schlicht eine Tatsache die nur nochmal festgehalten wurde ganz sachlich.
 
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