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News Videospiele: Was macht einen Gamer aus und seid ihr einer?

Ob man Gamer ist oder nicht kann man ein wenig mit Rauchern vergleichen.

Wer raucht ist Raucher, Gelegenheitsraucher sind auch Raucher, sonst wären sie ja Nichtraucher.

Die Unterteilung ob es Pfeifenraucher, Dampfer oder Zigarrenpaffer ist dafür völlig unerheblich.
 
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Wie kann man den Begriff Gamer eigentlich so hochhalten?

Für mich ist jeder, der seine Zeit mit einem Videospiel verbringt, auf egal welcher Plattform, ein Spieler. Und das war´s. Ob er/sie sich an der Spielerkultur beteiligt ist was ganz anderes. Ich bin noch immer ein Mensch, auch wenn ich nicht Nachrichten schaue.
Ist ja auch jeder mit einem Handy ein Fotograf. Nur gibt´s halt gute und schlechte. Wtf soll diese Umfrage zeigen? Wieviel echter(!?) Zocker in mir steckt? Oh my god...
 
AvenDexx schrieb:
Soweit würde ich bei mir nicht gehen. Ob ein Spiel "gut" oder "schlecht" ist, liegt im Auge des Betrachters und ist doch sehr subjektiv. Deswegen habe ich auch ganz bewusst geschrieben, dass sie mich nicht mehr ansprechen. Das hat nichts mit "gut" oder "schlecht" zu tun.
wobei ich es gar nicht so auf dich bezogen haben wollte, sondern mich das nur daran erinnert hat..
sorry

das eben heute sehr oft zu lesen ist, dass Games von heute nicht mit denen von früher konkurrieren könnten, weil früher waren sie mit mehr Liebe gemacht, ....., besser
 
Kuristina schrieb:
Und wenn du letzte Woche 5 Stunden Fussball und 6 Stunden PC gespielt hast, bist du dann Fussballer oder Gamer?
Und wenn er 7h masturbiert, ist er dann ein Wi*****? 😂 SCNR
AvenDexx schrieb:
Ist er nun ein Gamer oder nicht?
Gamer. Definitiv.
Serial Kazama schrieb:
Selbst die Konseleros sind gem. der Umfrageergebnisse kein richtigen Gamer, da weit in der Unterzahl und da hat der ganze Kram mal angefangen (Pong!).
Ne. Das war auf mainframes in amerikanischen Unis.
MDM schrieb:
Jede Statistik ist mit zwei Personen hinterlegt, um die Vielfalt darzustellen. Komischerweise nicht, wenn es um das Geschlecht geht.
Vlt, weil da Frauen steht. Unter den anderen 3 Bildern steht 1* "jährigen" 2* "Spielenden" da passen die Bilder von junge und Mädchen.
 
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Alphanerd schrieb:
Was ist denn die "Gruppe der Gamer"? Wer führt diese Peer group an? Wann und wo treffen die sich?
Moment, ich dachte das macht der Alpha Nerd? Wer, wenn nicht du weiß wo wir uns regelmäßig treffen? SCNR. 🤓 :D
 
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Gamer zu sein ist in erster Linie eine Sache der Selbstwahrnehmung und weniger durch das aktive Spielen selbst bestimmt, würde ich sagen.

Ich spiele schon Videospiele seit der Kindheit, es gab Zeiten da habe ich jede freie Minute in Games gesteckt, und dann gab es auch Zeiten da habe ich mehrere Monate am Stück keine Sekunde gespielt. Gerade in den letzten Jahren ist es wenig geworden, wobei ich mir in den letzten Monaten wieder die Möglichkeit geschaffen habe mehr zu spielen und es dann auch getan habe. Und auch jetzt freue ich mich schon auf das nächste Kapitel wenn Forza Horizon 6 in ein paar Tagen erscheint :D

Neben dem Spielen an sich ist es auch die Art, wie man sich mit dem Thema beschäftigt, und vielleicht noch die Hardware dahinter, wobei das am Ende auch nicht der ausschlaggebende Punkt ist.

Auch wenn ich nicht mehr so viel Zeit in Games investiere wie früher und es wahrscheinlich auch nie wieder so sein wird (nicht nur wegen der Zeit), sehe ich mich schon als Gamer, weil es ein Thema ist das mich fortlaufend beschäftigt und in das am Ende doch einiges an Zeit und Geld fließen, diese aber auch gerne investiere.
 
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Apocalypse schrieb:
Moment, ich dachte das macht der Alpha Nerd? Wer, wenn nicht du weiß wo wir uns Regelmäßig treffen? SCNR. 🤓 :D
👍🤗

Kann leider nur 1* gefällt mir klicken.
 
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Alphanerd schrieb:
Gamer. Definitiv.
Naja, in den Augen vieler Anderer, wohl nicht. Zumindest, wenn man sich hier so einige Definitionen von "Gamer" anschaut. Danach bin ich dann auch kein Gamer.

Das ist ja das Paradoxe an der Sache. Ein Oberbegriff (Gamer) soll für Spezifizierungen genutzt werden. Diesen Quatsch wollte ich damit eigentlich nur aufzeigen. Mit einem Oberbegriff kann man nicht wirklich spezifizieren, denn "Gamer" bedeutet doch erstmal nichts Anderes als "Spieler". Das ist nicht nur eine einfache Übersetzung, sondern zeitgleich auch das, was der Begriff aussagt. Und ja, ich zähle auch Spieler dazu, die Brettspiele, Pen & Paper, etc. spielen, zumal sich viele aus diesem Bereich selbst auch als "Gamer" bezeichnen.

Spezifizierungen mit einem allgemeinen Begriff beschreiben zu wollen war nie eine gute Idee und das sieht man hier im Thread auch wieder ganz wunderbar.
 
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Ezee schrieb:
Ich meine es gibt Leute die Sagen sie treiben "Sport" weil sie ein mal die Woche ins Gym gehen, da sehe Ich keinen Unterschied 😁
Das ist doch auch korrekt, Leistungssport fängt ja schon bei läppischen 20 Stunden die Woche an, selbst 1x die Woche 30 Minuten hat ja bereits deutliche Auswirkungen auf die Fitness und wer extra ins Gym geht, der wird sicher mehr als nur 30 Minuten machen.

Klar, mehr bringt mehr, ist doch wie bei allem in Leben.

Und als meine Frau noch 2 Stunden am Tag am Pendeln war ... das System Deck war schon so gut wie gekauft, wenn es nicht gerade ausverkauft gewesen wäre. Da kommt einiges die Woche zusammen … sie hatte nur Glück das sie den Standard ihres Labors verlegen konnte. Für 15 Minuten Fahrzeit hat sich das Deck dann nicht ausgezahlt, das ist was das man dann mit dem Rad fährt ... damit man Sport macht. /rimshot.
 
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@AvenDexx das ist aber doch genau der Punkt hier - wir reden über die Definition von "Gamer" und die ist halt nicht genau festgelegt sondern für jeden was anderes. Dein Devinition ist genau so valide wie meine - wichtig ist nur, dass wenn wir uns unterhalten und von "Gamern" reden wir uns bewusst sind, dass wir evtl. von unterschiedlichen Dingen reden, obwol wir den gleichen Begriff benutzen.

Der zweite Punkt ist, dass sich einige Leute evtl. als "Gamer" sehen, von anderen das aber abgesprochen bekommen und diese sich dadurch verletzt fühlen, weil sie gerne Gamer wären. In der ganzen Diskussion ist viel mehr Metaebene drinne, als vielleicht auf den ersten Blick ersichtlich.
 
Tolles Umfrage-Thema!

Aber fehlt im letzten Teil nicht noch die Aussage
„Nur wer überbordende RGB-Beleuchtung benutzt, ist ein Gamer.“? ;)

Das darf natürlich jeder Gamer oder Nicht-Gamer machen, wie er mag.
Wichtiger finde ich, dass man zusammen die Freude an Videospielen teilen kann - da ist es mir egal in welcher Form und unter welcher Bezeichnung.
 
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Klueze schrieb:
@AvenDexx das ist aber doch genau der Punkt hier - wir reden über die Definition von "Gamer"
Warum muss man da überhaupt eine gesonderte Definition haben? Der Begriff selbst bringt die Definition doch schon mit. Gamer sind alle die spielen, also Spieler. Es ist mehr also eine einfache Übersetzung.. Warum soll man den allgemeinen Begriff spezifizieren? Das ist doch im Grunde Quatsch.

Ab diesem Punkt wird es dann doch aber erst interessant.

Gamer werden erst danach unterteilt in Core-Gamer, Videospieler, Brettspieler, Pen & Paper Spieler, Casual Gamer, etc. Da gibt es dann unzählige Unterscheidungen. Warum also einen allgemeinen Begriff abseits seiner Wortbedeutung spezifizieren und definieren?

Die gesamte Diskussion wäre hinfällig, wenn man den Begriff als das sehen würde, was er aussagt und erst danach beginnt zu spezifizieren und da kann man dann auch gerne über die einzelnen Definitionen diskutieren.
 
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DJMadMax schrieb:
2. Von daher trifft auch dieser Punkt meiner Meinung nach wieder zu. Es gibt gute Spiele mit interessantem Progress am Handy, aber es gibt eben auch das "Farm Life XY ich zieh dir das Geld aus der Tasche und tu so, als sei ich ein Spiel".
Der Punkt ist eigentlich unnötig anzukreuzen, nachdem du ja schon sowas wie Autoklickern mit langem Cooldown und Echtgeld-Fallen oder Gambling Games abgesprochen hast überhaupt ein Spiel zu sein.

Wenns für dich als Spiel durchgeht, dann passt es ja dann eh schon. Was übrigens sehr fairer Standpunkt ist, aber trotzdem schnell ein wenig schwammig werden kann, denn so mancher möchte zum Beispiel auch Walking Simulators oder Visual Novels als Spiel verstanden wissen, besonders solche ohne Fail Condition.

Andere finden, das freies Spiel eben auch zu den Spielen dazugehört. Und dann gehört natürlich auch so ein Walking Simulator mit dazu, einfach weil man dort dann eben ein wenig Erkundung und Erforschung spielt.
 
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Spannend wie viele hier noch Mobile Gaming nicht als Gaming anerkennen. Man könnte meinen hier ist man irgendwo hängen geblieben.
 
Klueze schrieb:
Der zweite Punkt ist, dass sich einige Leute evtl. als "Gamer" sehen, von anderen das aber abgesprochen bekommen und diese sich dadurch verletzt fühlen, weil sie gerne Gamer wären.
Und genau das wird sich vermutlich auch bei jedem differenzierteren Begriff, den man versucht einzuführen, fortsetzen.
Fängt die Gruppe der „klassischen“ PC- und Konsolenspieler an, sich als Core-Gamer zu bezeichnen, um ihr Hobby eindeutiger zu differenzieren von Gelegenheitsspielern am Handy, wird es auch wieder welche geben, die sich fragen, warum sie nicht auch zu den Core-Gamern gehören sollten (klingt ja irgendwie elitärer).
Im Endeffekt ist das genau das Problem von Pauschalbegriffen, das ihr beschreibt.

Muss man es halt soweit konkretisieren, dass der Sachverhalt unmissverständlich klar wird, also nicht mehr „Ich bin Gamer!“, sondern „Ich bin Soldat in Battlefield!“ :daumen:
 
Definiere Mobile, wenn ich da an meine Ma denke, die gelegentlich mal so Puzzle-Bums spielt, definitiv kein Gamer und mehr als diese Facebook-Games kennt die auch nicht und hat auch kein Interesse daran.

Sonst ginge Mobile ja glaube ich auch PubG etc.
 
Apocalypse schrieb:
Andere finden, das freies Spiel eben auch zu den Spielen dazugehört. Und dann gehört natürlich auch so ein Walking Simulator mit dazu, einfach weil man dort dann eben ein wenig Erkundung und Erforschung spielt.
Ein Walking Simulator, insbesondere ohne Fail Condition, wie du schön hervorhebst, ist tatsächlich ein Sonderfall. Handelt es sich dabei tatsächlich um ein "Spiel"?

What remains of Edith Finch z.B. habe ich geliebt. Neben ein wenig Erkundung jedoch gibt es eigentlich wenig "Spielerisches". Die Frage ist also tatsächlich, ob man überhaupt noch in der Lage ist, zumindest bei solchen Spielen einen klaren Trennstrich zu ziehen.
 
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chakko schrieb:
Spannend wie viele hier noch Mobile Gaming nicht als Gaming anerkennen. Man könnte meinen hier ist man irgendwo hängen geblieben.
Die Alten Herrschaften haben nicht alle überrissen das Google und Apple den ganzen Müll hochspühlen obwohl gerade in Asien der Mobile Markt schon quasi zur Lead Plattform für Moderne und Innovative Games geworden ist. China ist dominiert von PC und Mobile Games und natürlich auch mit Qualität.

Die Scam Games gibt und gab es ja schon immer auch am PC. Aber dort haben wir schnell gelernt viel besser zu Filtern und mittlerweile haben Mobiles ja auch so viel Leistung das die meisten PC Games sich tadellos am Telefon spielen lassen.
Ergänzung ()

DJMadMax schrieb:
What remains of Edith Finch z.B. habe ich geliebt. Neben ein wenig Erkundung jedoch gibt es eigentlich wenig "Spielerisches". Die Frage ist also tatsächlich, ob man überhaupt noch in der Lage ist, zumindest bei solchen Spielen einen klaren Trennstrich zu ziehen.
Ja, ich erinnere mich da noch genau an die TB rants drüber … aber für mich sind das ganz klar Spiele, aber ganz klar eine ganz andere Kategorie als Games mit Fail Condition. So wie man bei Brettspielen ja auch zwischen Freien Spielen und Regelspielen ganz klar unterscheiden kann, auch wenn man oft eigentlich die gleichen Spielmaterialien benutzt.

Viele Gamer möchten sich aber dann eben auf Regelspiele beschränken oder auch auf das digitale Äquivalent von Experten-Systemen. ;-)

Ist halt dieses Abgrenzen, und das klappt imho nicht gut mit einem solchen Oberbegriff wie Gamer. Deswegen, nennt euch gerne Core Gamer, auch wenn ihr nicht so hardcore seid, man versteht das schon besser, dann bleibt ein Begriff für maximale inklusion.
 
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K3ks schrieb:
Nein, nur eine laute Minderheit an Gamern verhält sich so.
Diese laute Minderheit reicht aber schon dafuer, dass ich mir den "Gamer" Schuh nicht anziehen will.
Alleine nur aus dem Wunsch bewusste Distanz zu diesen Kollegen zu halten und nicht mit denen in eine Schublade gesteckt zu werden.
@Alphanerd hat ja Gamersgate erwaehnt. Das ist genau der Rotz mit dem ich nichts zu tun habe.

K3ks schrieb:
Ich weiß gar nicht was das von den Läden soll. 😩
Ist doch eigendlich logisch: Bei den Free-to-Play Gatcha Spielen steckt das Geld. Klar werden die bevorzugt angezeigt, denn ueblicherweise (zumindest bei Apple), verdient der Applstore Betreiber bei jeder ueber das Spiel gekauften Microtransaction mit.
 
Apocalypse schrieb:
Where Winds Meet, Rocksmith, Hades 2, Read Dead, Prince of Persia: The Lost Crown, Umamusume, Subnautica, Cassette Beasts, Terraria, Minecraft...

Die Liste lässt sich quasi endlos fortsetzen, und natürlich ist die Google Play Store Suche fürchterlich, ähnlich wie nach guten Games random im Microsoft Store für Windows zu suchen eine Aufgabe für Verrückte wäre. ;-)
Die meisten der Spiele kenne ich und habe ich selbst gespielt, aber bis auf Terraria (das ich tatsächlich mal auf einem Smartphone hatte) kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen, Spaß damit zu haben. Alleine die Steuerung, per Touch auf dem kleinen Ding Subnautica oder RDR spielen, nein danke. Mit Controller vielleicht und dann auch nur am Tablet.
 
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