vom Berufskraftfahrer zum?...

Also die Straßenwärter die ich kenne, arbeiten draußen bei Wind und Wetter machen Winterdienst und Mäharbeiten, für die Werkstatt geht es zu Mercedes, kann aber sein das ein "strasenwart" etwas anderes macht.

Denk dran die 3 Prüfungen auch über das Bafög zu finanzieren
Das läuft schon zum Glück, nur den Ada hatte ich erst vergessen aber da hat die KfW unkomplizier reagiert.
 
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Das kommt immer drauf an ob noch eine Werkstatt vorhanden ist. Das ist von Straßenmeisterei unterschiedlich. Wenn du nur Lkw Fahrer bist. Mußte nicht draußen buckeln
 
konkretor. Wäre vielleicht eine Idee, aber so ohne weiteres kommt man da doch nicht rein, oder?
Ich glaube aber auch, das die da etwas mehr verlangen als "nur" eine Ausbildung zum KFZ-Mechaniker?
 
Naja keine Ahnung, was ihr da macht. Die Prüfungsgebühren lagen bei 970 EUR, die Gebühren für den Bildungsträger bei 6.500 EUR. Der Rest sind Fahrkosten (ca 1000 EUR), Software (500 EUR), Laptop (800 EUR), Fachbücher (500 EUR), die Abschlussarbeit (das Binden alleine 150 EUR, abgesehen von den Druckkosten für die Entwürfe). Zuzüglich Kleinkram wie Schreibmaterial, Metaplankarten, Whiteboard für zu Hause usw.
Ist ja schön, dass es das in anderen Berufszweigen offenbar alles kostenfrei dazu gibt :)

Und bevor mich noch jemand ermahnt, dass der TE ja kein IT-Ler ist bla bla: Ich bezog meinen Text auf das Zitat, welches über meinen Text zu lesen ist. Lesekompetenz ist halt auch etwas, was man mitbringen sollte (Semantik...)
 
Die Fahrtkostne bekam ich komplett von der Steuer nicht nur anteilig. Laptop und Software wird und wurde nicht benötigt. Fachbücher haben maximal 200€ gekostet und eine Abschlußarbeit gibt es nicht.

Gibt natülich immer Leute die Geld sinnlos zum Fenster rauswerfen.

Und bevor mich noch jemand ermahnt, dass der TE ja kein IT-Ler

Es hilft dem TE trotzdem nicht, das du als ITleier eine Führungausbildung bekommst weil er ja keiner ist, auch wenn das Zitat sagt das der IHK Meister keine bekommt.
 
Ja, von der Steuer und anderen Fördermaßnahmen habe ich einen Großteil wieder / erstattet / geschenkt bekommen, deswegen musste ich ja auch nur tatsächlich um die 4.000 EUR der ca. 12.000 EUR von meinem Ersparten begleichen...
 
Hallo

ayngush schrieb:
Und bevor mich noch jemand ermahnt, dass der TE ja kein IT-Ler ist bla bla: Ich bezog meinen Text auf das Zitat, welches über meinen Text zu lesen ist. Lesekompetenz ist halt auch etwas, was man mitbringen sollte (Semantik...)
Du hast mich zitiert wo ich über IHK und HWK Meister geschrieben habe, du hast dazu etwas über Operative Professional geschrieben und nanntest das IHK "Meisterausbildung" im IT-Bereich.
Der Operative Professional ist kein Meister, der Operative Professional ist lediglich auf der gleichen EQR/DQR Stufe wie Meister/Staatl. gepr. Techniker/Bachelor.
Ich weiß das bei dieser neuen Weiterbildung oft von Meisterebene gesprochen wird um diese neue Weiterbildung besser verkaufen zu können, es ist aber kein Meister.
Das was du geschrieben hast ist falsch und hilft dem TE nicht weiter, gerade du solltest anderen nicht mangelnde Lesekompetenz vorwerfen.

Stevo86 schrieb:
Es hilft dem TE trotzdem nicht, das du als ITleier eine Führungausbildung bekommst weil er ja keiner ist, auch wenn das Zitat sagt das der IHK Meister keine bekommt.
In dem Zitat von mir (das @ayngush zitierte) steht das der IHK Meister nicht auf eine Selbstständigkeit vorbereitet wird, der IHK Meister wird aber selbstverständlich zur Führungskraft ausgebildet.

Grüße Tomi
 
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Daran ist überhaupt nichts falsch?! Ob ihm das weiterhilft? Muss er ja wissen. Letztlich ist es mein Erfarhungsbericht zur Sache Aufstiegsfortbildung. Warum soll das nicht hilfreich sein? Welche Aufstiegsfortbildungen mit Inanspruchnahme der Fördertöpfe habt ihr denn so in letzter Zeit absolviert, wenn ich fragen darf?

Das der OP kein Meister ist, weiß ich selber, an meiner Wand hängt schließlich die Urkunde dazu. Die Anführungsstriche kann man an der Stelle gerne mit deuten. Der Abschluss zum OP ist der Abschluss zum OP. Bzw. Auf der Urkunde steht Geprüfter IT-Entwickler + das Neusprech-Synonym dafür in meinem Fall. Neu ist daran übrigens auch nichts, außer 16 Jahre alte Abschlüsse sind neu für dich. Und verkauft werden muss dabei auch nichts?! Was soll da verkauft werden? Das ist ein anerkannter Berufsabschluss mit einer im Vergleich (Industriemeister, Fachwirte, ...) recht hohen Gesamtprüfungsleistung, die dafür zu erbringen ist.

Abgesehen davon wird der Informationstechnikmeister ja schlussendlich bereits von der HWK vergeben, deswegen kann die IHK nicht auch noch einen Meistertitel in dem Bereich verleihen. Das wäre irgendwie komisch.
Die IT hat halt immer irgendwie diesen Sonderstatus, da sie weder in die Industrie-Schiene passt (sonst gäbe es ja einen IT-Industriemeister IHK) noch in die Schiene der Kaufleute (sonst gäbe es einen IT-Fachwirt IHK) deswegen wurde halt ein neuer Bereich, neue Abschlüsse und eine "neue" Verordnung (IT-FortbV) dafür definiert. Und zwar bereits im Jahr 2002, zwei Jahre nachdem die ersten IT-Azubis der IHK regulär fertig wurden (und dann wurde die Verordnung in der Folge ein paar mal reformiert). Selbst im EQR/DQR, wo du ihn ansprichst gibt es mit dem N5 eine reine Sonderlocke für die IT-Branche.

Selbstständig machen kann sich ohnehin jeder, der Meisterzwang ist ja auch im Handwerk abgeschafft worden. Aktuell redet man darüber ihn für das Handwerk wieder einzuführen, weil die Handwerker kaum noch Meister hervorbringen; für die IHK-Berufsbilder galt das noch nie. Wer kann, der macht ist da das Motto.

Vorbereiten sollte man sich meiner Meinung darauf, muss man aber nicht vom Gesetzeswegen her.
Für die Vorbereitung gibt es jedoch geeignetere, zielgerichtete Seminare, die einen spezifisch auf die Anforderungen als Selbstständiger oder als Unternehmer (Start-UP im Neusprech) vorbereiten.

Was übrigens noch nicht ansprochen wurde, aber auch eine Frage war: Mit einem nicht-Hochschul-DQR-N6-Abschluss (um bloß nicht wieder geläufige Bezeichnungen für Meister und vergleichbare Abschlüsse zu verwenden) erwirbt man, sofern der Unterricht beim Bildungsträger ein gewisses Mindestmaß an Zeiteinheiten erfüllt, zumindest im Bundesland Niedersachen aber auch in anderen Bundesländern, eine allgemeine Hochschulzugangsberechtigung und kann dann gerne irgendwas studieren gehen. Einige Studiengänge stehen einen damit nicht offen (Medizin imho.) und sollte es einen NC geben, wird die Berwertung des erworbenen Abschlusses zusammen mit einem Motivationsschreiben und Vorprüfungen zu einen Ergebnis führen.

Die Frage, ob man das dann noch in Anspruch nimmt oder nicht muss dann jeder für sich selber entscheiden. Ich finde es persönlich ziemlich aufwendig einen "Meister" (stellvertretend für alle nicht-Hochschul-DQR-N6-Abschlüsse) zu machen, nur um an eine Uni oder FH zu kommen. Wenn das das Ziel ist, würde ich eher das (Fach-)Abitur nachholen, ist weniger Zeitaufwendig. Lernen muss man ohnehin für beides.
 
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Eindeutig schrieb:
vom Berufskraftfahrer zum?...
Versuch irgendwie ins Studium zu kommen. Schon ein Bachelor in Maschinenbau wäre ein Vorteil, oder zumindest technischer Zeichner, das schimpft sich heute Konstrukteur. Mach das an einer Fern-Uni parallel zur Arbeit und versuch hinterher mit Deinem Wissen als Mechaniker, LKW Fahrer und eben dem Studium in die Richtung Elektro-LKW Entwicklung zu kommen.

Wenn wir davon ausgehen, das Dein Jahrgang durchschnittlich 100 wird und bis 75 arbeiten wird, sind die wenigen harten Jahre eines parallelen Studiums gut angelegte Zeit. Erwarte aber nicht, dass der Stress in der automotiv Branche geringer ist. Aber das wirst Du dann erleben.
 
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er Meisterzwang ist ja auch im Handwerk abgeschafft worde

Dast ist ein Märchne es gibt weiterhin Gewerke wo man einen Meister braucht, auch wenn du das nicht wahrhaben willst:
https://www.fuer-gruender.de/wissen...n/recht-und-steuern/genehmigungen/handwerker/
) recht hohen Gesamtprüfungsleistung, die dafür zu erbringen ist.
Der Techniker hat auch eine hohe Gesamtprüfungsleistung. Und die eigene war sowieso immer die schwerste.

Was soll da verkauft werden?
Es wird als Meister verkauft was aber keiner ist.

Versuch irgendwie ins Studium zu kommen.
Und wie soll das gehen ohne HBZ oder Abitur?

echnischer Zeichner, das schimpft sich heute Konstrukteur.

Nein, wenn dann überhaupt Technsicher Produktdesigner. Macht sicher Sinn für den TE Ausbildung Nr 3 zu machen, dann noch im Fernstudium. Good Game.
 
Stevo86 schrieb:
...Nein, wenn dann überhaupt Technischer Produktdesigner. Macht sicher Sinn für den TE Ausbildung Nr 3 zu machen, dann noch im Fernstudium. Good Game.
Meiner Meinung nach hat es Sinn, darum schlug ist es vor. Und ja, es wäre, so es um ein Maschinenbaustudium gänge, das erstmal Bildung, das ist etwas komplett anderes als Ausbildung. Es geht um die nächsten 40 Jahre Arbeiten. Da wird jeder noch 2-3 mal umschulen.

Industrie 4.0 steht vor der Tür, Roborter und KI werden so ziemlich alles ersetzen, was uns heute vertraut vorkommt. LKW Fahrer werden größtenteils durch Autonomes Fahren ersetzt, Fahrzeugreparaturen werden sich auf das Auslesen des Fehlerspeichers und den Austausch von Modulen beschränken, die Regeneration der ausgebauten Module erfolgt selbstständig in der Fabrik durch Roberter, Ärzte werden zu 95% durch KI Untersuchungen ersetzt, der Handel wird größtenteils Online ablaufen etc.

Wer heute nicht am Ball bleibt, um für Industrie 4.0 gerüstet zu sein, wird in Zukunft massiv verlieren.
 
Und wie genau bringt ihm die 3. Ausbildung das Studium?

Und es muss immer noch Leute geben die die Roboter bauen und reparieren. Aber vllt sind ja "Roborter" was anderes.

Eine dritte Ausbildung bringt dem TE gar nix. Das sinnvollste ist in der Tat eine Aufstiegsfortbildung.
 
Stevo86 schrieb:
Es wird als Meister verkauft was aber keiner ist.
"Meister" steht dabei mit Sicherheit synonym zum vergleichbaren Abschlussniveau. Aus dem einfachen Grund, weil so ziemlich jeder etwas mit einem "Meister" oder ein "Fachwirt" als Berufsabschluss anfangen, kaum jemand jedoch weiß, was ein Operativer Professional ist. Und IT im Sinne des OP ist schließlich kein Handwerk, deswegen auch kein Meister. Macht ja irgendwie auch Sinn. Am Ende interessiert es nicht die Bohne. Das Ding öffnet Türen und bringt ordentlich Kohle, wenn man nicht gerade Karl Otto, synonym für "5 Meter Feldweg", ist.

Und nach meinem Dafürhalten ist der Meisterzwang abgeschafft. Zum einen wurden viele Berufe ohnehin raus genommen. Zum anderen gibt es die Ausübungsberechtigung und das Reisegewerbe. Letzteres führte gerade bei den Maurern und Zimmerern dazu, dass es viele Betriebe gibt, die gänzlich ohne Meisterbrief agieren.

Aber ja, der Meisterzwang ist nur zur Hälfte abgeschafft und zur anderen Hälfte unterminiert. Bis auf zwei, drei Berufsstände, die sich vehement dagegen wehren. Für mich ist das abgeschafft, ich denke da in einfachen Mustern.

PS: Ich bin da übrigens auch der Meinung, dass schon zwei Berufsabschlüsse auf demselben DQR Niveau "fragwürdig" sind, wenn der zweite Berufsabschluss denn keine gesundheitlich bedingte Umschulung war. Drei davon sind jedoch echter Unfug. Man muss zusehen um Leben nach vorne zu kommen und nicht ständig zur Seite zu treten. Von daher: Abi auf Abendschule und studieren gehen oder Aufstiegsfortbildung in einem der zwei bereits vorhandenen Berufe absolvieren. Ob nun Teilzeit oder Vollzeit, gefördert oder nicht, muss man für sich selber entscheiden.
 
Hallo

ayngush schrieb:
Neu ist daran übrigens auch nichts, außer 16 Jahre alte Abschlüsse sind neu für dich.
Den Meisterbrief gibt es seit ca. 200 Jahren, dagegen ist der Operative Professional ein neuer Abschluss.

ayngush schrieb:
Und verkauft werden muss dabei auch nichts?! Was soll da verkauft werden?
Was da verkauft werden muss,...

ayngush schrieb:
, kaum jemand jedoch weiß, was ein Operativer Professional ist.
...beantwortest du selber am besten.
Den Operative Professional kennt kaum jemand, den Meister und den Staatl. gepr. Techniker kennt jeder.

ayngush schrieb:
Das ist ein anerkannter Berufsabschluss mit einer im Vergleich (Industriemeister, Fachwirte, ...) recht hohen Gesamtprüfungsleistung, die dafür zu erbringen ist.
Anerkannt ja aber unbekannt und eine hohe Gesamtprüfungsleistung haben der Meister und der Staatl. gepr. Techniker auch.
Im Vergleich Meister/Staatl. gepr. Techniker/Operative Professional ist die Gesamtprüfungsleistung beim Staatl. gepr. Techniker am höchsten.

ayngush schrieb:
Und nach meinem Dafürhalten ist der Meisterzwang abgeschafft.
Nur in einigen Bereichen und auch ohne Zwang gehört der Meister zu den am meisten gesuchten Führungskräften.

ayngush schrieb:
Abgesehen davon wird der Informationstechnikmeister ja schlussendlich bereits von der HWK vergeben, deswegen kann die IHK nicht auch noch einen Meistertitel in dem Bereich verleihen. Das wäre irgendwie komisch.
Was wäre daran komisch ? Es gibt mehrere Meistertitel von der HWK und der IHK.
Du hast den Unterschied zwischen IHK Meister und HWK Meister nicht verstanden, zwischen den beiden gibt es keinen Konkurrenzkampf und der eine schliesst den anderen nicht aus.
Der HWK Meister wird hauptsächlich dazu ausgebildet eine Firma zu gründen und zu führen, der IHK Meister wird hauptsächlich als Führungskraft ausgebildet der in einer bestehenden Firma anfängt.
Das hören/lesen IHK Meister nicht gerne aber der HWK Meister ist der höherwertigere weil vollständigere Meister, was sich in der doppelt so langen Ausbildungszeit bemerkbar macht.

Grüße Tomi
 
Zuletzt bearbeitet:
Bei meiner IHK könnte man sich sogar bei der Innung eintragen lassen und einen Elektrobetrieb aufmachen, halte ich persönlich aber für sinnlos.

Ich halte den HWK Meister auch für höherwertiger alleine schon durch die praktische Prüfung.

Mittlerweile ist der IHK Meister für mich nur der Weg zum Betriebswirt
 
Stevo86 schrieb:
...Ich halte den HWK Meister auch für höherwertiger alleine schon durch die praktische Prüfung...
Was nutzt eine praktische Prüfung, ohne zu wissen, warum etwa so ist, wie es ist und was bei kleinen Variationen passiert? Aber diese Diskussion würde hier zu weit führen. Es geht darum, was Firmen suchen und wen sie einstellen.

Ich empfehle Dir nachdringlich, Dich so gut wie möglich zu qualifizieren, wie auch auch immer und wann immer.
 
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Ein HWK Meister gründet oft einen Betrieb. Bist du etwa HWK und INdustriemeister weil du alles so genau weißt?
 
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