Naja, wie gesagt, denke die Dell Latitudes sollte man dann eben wieder eher mit der 69xx-Serie vergeliche, liegen ja auch preislich eher dort.
Da ist dann z. B. bei gleicher Ausstattung die Akkualufzeit höher, weil dann z. B. darauf geachtet wird.
Hatte von den neuen HPs leider noch keines in der Hand, gibt es ja auch erst seit wenigen Tagen.
Das Display dürfte aber wohl nicht ganz rankommen, das fand ich persönlich absolut spitzenklasse.
Da sollte man vllt erste Tests abwarten. Ansonsten ist auch bei den kleineren Business-Serien die Verarbeitung schon ganz ok, besser als bei den Consumer-Geräten (bei denen hauptsächlich Leistung, btw. hohe Datenwerte zählen) aber in jedem Fall. Die HP-Pavilion-Reihe kann man z. B. wirklich keinem Geshäftskunden empfehlen, das Gehäuse knarzt an allen Ecken und Enden. Das bemerkt man, wenn man es mal mit einer Hand an einer Ecke bei geöffnetem Display hebt. Dafür sehen sie aber schick aus, kommt vor allem bei Frauen daduch gut an
Die HP-Notebooks muss man zudem nicht beim Hersteller kaufen, dass Geld würde ich leiber bei nem vernünftigen Händler lassen, HP verdient wohl auch so schon gut an den Dingern. Viele Händler bleiben unter der UVP, wobei man auch sagen muss, dass man auch bei Dell notfalls telefonisch den Preis drücken kann.
Aber die Entscheidung für ein bestimmtes Modell wird mit dem nötigen Fachwissen nicht leichter, eher schwieriger
Schreibe persönlich an einem Asus M6737NEUH, damals meiner Meinung nach eines der besten Books auf dem Markt (hatte auch schon 2 Garantiefälle (3 Jahre Garantie), auch wenn man von Asus viel schlechtes hört, ich kann es nicht bestätigen. Display wurde ohne Probleme getauscht (4 Tage), und den DVD-Brenner konnte ich getrennt einschicken (Wechselschacht, hat dadurch etwas länger gedauert)).
Das war damals mit nem UVP von 1799 € auch nicht günstig, habe es aber nicht bereut und bin noch immer glücklich mit dem Gerät (wobei man damals auch kaum was brauchbares unter 1000 € bekommen hat).
Hab es allerdings auch sehr günstig bekommen.
@ alffrommars:
Sagt ja keiner, dass das bei Dell-Notebooks nicht geht, kostet dann aber eben auch.
Bei den günstigsten Modellen fehlen die Optionen dann aber eben häufig, wie bei jedem anderen Hersteller.
Bei dem Vostro ist eben dann auch nur 4x USB, 1x Firewire, Audio, LAN und VGA dabei.
Bei den günstigsten HPs oder Lenovos ist die Schnittstellenaustattung ähnlich.
@ Bueller:
Das ist richtg, kommt eben auch darauf an, wie dringend man es braucht. Evtl reichen einem 1 Jahr Garantie, als kleine Firma, die einen Business-Computerladen als Verwalter hat, die vllt ein Ersatznotebook für die Zeit der Reparatur zur Verfügung stellt.
Oder man hofft einfach und behandelt sein Notebook gut, dann geht es vllt gar nicht erst kaputt.
Jemand, der täglich damit sein Geld verdient, wird sowieso mehr Geld in ein Notebook investieren und dann ist man auch auf den Service angewiesen (z. B. als Außendiestler).