Vostro 1310 vs Compaq 6910p

das kann man auch alles bei dell notebooks. klar bei dem vostro nich aber bei allen die ein multibay laufwerk haben. das ist keine große kunst und konnte mein compaq evo n150 auch schon.

aber man sollte schon etwas zwischen consumer und bussines notebooks unterscheiden.
 
Das 6530b ist neu auf dem Markt, aber wenn es ähnlich wie der Vorgänger aufgebaut ist, dürfte die Qualität ein Stück unter dem 6910p liegen. Wenn Du Luft nach oben hast, würde ich auf das 6930p warten, welches als semi-ruggedized beworben wird.

Vergessen solltest Du auch nicht die Garantie, weil nahezu jede Serie abseits der großen Modelle nur ein Jahr Garantie hat. Rechnet man die Garantieerweiterung dazu, kosten die Standardmodelle fast ebenso viel wie die Einstiegsmodelle im Businessbereich.
 
Naja, wie gesagt, denke die Dell Latitudes sollte man dann eben wieder eher mit der 69xx-Serie vergeliche, liegen ja auch preislich eher dort.
Da ist dann z. B. bei gleicher Ausstattung die Akkualufzeit höher, weil dann z. B. darauf geachtet wird.

Hatte von den neuen HPs leider noch keines in der Hand, gibt es ja auch erst seit wenigen Tagen.
Das Display dürfte aber wohl nicht ganz rankommen, das fand ich persönlich absolut spitzenklasse.

Da sollte man vllt erste Tests abwarten. Ansonsten ist auch bei den kleineren Business-Serien die Verarbeitung schon ganz ok, besser als bei den Consumer-Geräten (bei denen hauptsächlich Leistung, btw. hohe Datenwerte zählen) aber in jedem Fall. Die HP-Pavilion-Reihe kann man z. B. wirklich keinem Geshäftskunden empfehlen, das Gehäuse knarzt an allen Ecken und Enden. Das bemerkt man, wenn man es mal mit einer Hand an einer Ecke bei geöffnetem Display hebt. Dafür sehen sie aber schick aus, kommt vor allem bei Frauen daduch gut an :evillol:

Die HP-Notebooks muss man zudem nicht beim Hersteller kaufen, dass Geld würde ich leiber bei nem vernünftigen Händler lassen, HP verdient wohl auch so schon gut an den Dingern. Viele Händler bleiben unter der UVP, wobei man auch sagen muss, dass man auch bei Dell notfalls telefonisch den Preis drücken kann.

Aber die Entscheidung für ein bestimmtes Modell wird mit dem nötigen Fachwissen nicht leichter, eher schwieriger ;)

Schreibe persönlich an einem Asus M6737NEUH, damals meiner Meinung nach eines der besten Books auf dem Markt (hatte auch schon 2 Garantiefälle (3 Jahre Garantie), auch wenn man von Asus viel schlechtes hört, ich kann es nicht bestätigen. Display wurde ohne Probleme getauscht (4 Tage), und den DVD-Brenner konnte ich getrennt einschicken (Wechselschacht, hat dadurch etwas länger gedauert)).
Das war damals mit nem UVP von 1799 € auch nicht günstig, habe es aber nicht bereut und bin noch immer glücklich mit dem Gerät (wobei man damals auch kaum was brauchbares unter 1000 € bekommen hat).
Hab es allerdings auch sehr günstig bekommen.

@ alffrommars:
Sagt ja keiner, dass das bei Dell-Notebooks nicht geht, kostet dann aber eben auch.
Bei den günstigsten Modellen fehlen die Optionen dann aber eben häufig, wie bei jedem anderen Hersteller.
Bei dem Vostro ist eben dann auch nur 4x USB, 1x Firewire, Audio, LAN und VGA dabei.
Bei den günstigsten HPs oder Lenovos ist die Schnittstellenaustattung ähnlich.

@ Bueller:
Das ist richtg, kommt eben auch darauf an, wie dringend man es braucht. Evtl reichen einem 1 Jahr Garantie, als kleine Firma, die einen Business-Computerladen als Verwalter hat, die vllt ein Ersatznotebook für die Zeit der Reparatur zur Verfügung stellt.
Oder man hofft einfach und behandelt sein Notebook gut, dann geht es vllt gar nicht erst kaputt.
Jemand, der täglich damit sein Geld verdient, wird sowieso mehr Geld in ein Notebook investieren und dann ist man auch auf den Service angewiesen (z. B. als Außendiestler).
 
Zuletzt bearbeitet:
Hatte heute ein 6730p kurz in der Hand...
Die Verarbeitung ist recht ordentlich, aber auch nicht spitztenmäßig.
Allerdings finde ich die Tasten des Touchpads etwas billig.
Wobei ich die eigentlich auch nur sehr selten nutze (klicke persönlich eher auf das Touchpad direkt).

Was ich auch etwas komisch finde ist die Tastenverteilung, z. B. zwischen Enter-Taste und den Sondertasten ist ein wenig Freiraum, sieht wie ich finde nicht so besonders toll aus sondern eher wirkt die Tastatur irngedwie hingefrimmelt.
Könnte aber bei den 6530p anders sein, da ja nur 14".
 
kk, thx for experience report.

hoffe doch das die 6530b's bessere Tastatur verarbeitet habn
 
6530p ist eine nette Sache. Die Verarbeitung ist echt ordentlich und der Preis ist fair muss ich sagen. Man muss sich überlegen auf was man wert legt. Schlepp ich das Notebook die ganze Zeit mit mir rum oder gönn ich Ihm nur alle 2 Wochen einen Ausflug...

Jedes HP Notebook mit nem "p" hinten dran ist absolute Oberklasse. Diese gibt es natürlich mit verschiedenen Ausstattungen aber was eine "p" Serie auszeichnet ist die Verarbeitung und die Akkulaufzeit. Außerdem werden wirklich hochwertige Komponenten eingebaut und man läuft nicht gefahr irgendwas in seinem Notebook drin stecken zu haben, was das System ausbremst.

Wir haben vor nem halben Jahr ein paar hundert 8510p Notebooks an verschiedene Schulen verkauft. Diese Notebooks sind nicht billig, keine Frage aber nachdem sie in den Vorjahren mit normalen Consumer Geräten total eingefahren sind haben sie sich dann doch entschieden den Aufpreis zu bezahlen. Wenn die Schüler jeden Tag, 5 Jahre lang ein Notebook hin und her schleppen, es in die Schultaschen quetschen überlebt das kein Consumergerät länger als ein Jahr.

Das 6930p welches ja auch schon auf dem Markt erhältlich ist ist allerdings noch eine Klasse höher als die bisherigen "p's". Es erfüllt zb. Militärstandard MIL-STD, was ich persönlich ziemlich nett finde wenn ich mir die anderen Notebooks ansehe die diesen erfüllen.
 
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