VR- der allgemeine Diskussions-Thread für alles

SavageSkull schrieb:
wird allerdings der Maßstab werden, den die allermeisten Leute (Ich auch) als Messlatte an die Frame anlegen werden.
das mag schon sein
ich beschrieb meine Sicht darauf..

die allermeisten Leute werden es vielleicht anders sehen, wie du sagst..

ich hab jetzt halt schon länger kein Headset gekauft...
2000Euro und mehr will ich nicht ausgeben..
die Pico4 Ultra war - FÜR MICH - ein Griff ins Klo.. 400Euro für 2h Nutzung in 1 Jahr ist kein guter Wert ;-)

bei Quest 2 hin zu Quest 3 gabs auch viele die meinten, das wäre im Prinzip das gleiche Headset, ein upgrade zahle sich nicht aus
==> für mich ist Unterschied Quest 2 zu Quest3 riesig !

und Frame mit halben Gewicht zur Quest3
bzw. nicht mal halbes Gewicht das vorne im Gesicht hängt

=> finde ich persönlich auch riesig und ist einiges Wert...

bei Rennrädern zahlen Leute teils 2000Euro Aufpreis weils Radl 10% leichter ist (Systemgewicht dann vielleicht 1,5% leichter) :-)

Nachbar zahlt 4000Euro für Felgen weil sie bissal mehr glänzen und bissal leichter sind :-)

ich seh das persönlich also nicht so eng..
und wenn das 500 Euro mehr kostet als ein anderes Headset mit ähnlichen Specs (aber halt doch ein Alleinstellungsmerkmal, hier Gewicht hat)...
wenn ichs nutze und mir gefällt.. dann ist es das mir wert.. mir egal was andere denken das es eigentlich wert sein müsste
;-)

denn: die 400Euro Pico4 sind ansich ein super Preis gewesen..
aber da ich sie nicht nutze viel zu teuer..
ne Steam Frame für 1200 Euro -- SOFERN ich sie dann auch nutze - ist dann eigentlich die günstigere Anschaffung ;-)





SavageSkull schrieb:
Und da ist die Frage, was rechtfertigt das größere Loch im Portemonaie, des Kunden?
für mich ist Gewicht ein Treiber.. ich hasse es dass die Quest3 nicht so leicht AM KOPF ist, wie die Pico4
und versprechen besseres kabelloses PCVR zu erhalten (foveated streaming) - weil ich will wirklich kein Kabelheadset mehr haben
Gott-sei-dank bin ich kein OLED-Fetischist... das stört mich also weniger, dass es "nur" LCD ist
(grunsätzlich: lieber gutes LCD als schlechtes OLED)
 
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Kraeuterbutter schrieb:
die Pico4 Ultra war - FÜR MICH - ein Griff ins Klo.. 400Euro für 2h Nutzung in 1 Jahr ist kein guter Wert ;-)
Wenn ich im Schrank 5 Headsets hätte, würde ich auch immer die nehmen, die mir am besten gefällt. Ich hatte halt die Pico 4 gekauft, als es die Quest 3 noch nicht gab. Die ging irgendwann zu einem Kumpel und ich hatte auf die Ultra upgegradet.
Eine Quest 3 hatte ich nie und, wie du, das Gasket habe ich nie abgenommen, für mich uninteressant.

Meine Historie ist halt einfacher und mir fehlen daher auch Vergleiche. Das führt dazu, dass ich nichts vermisse, was ich nie gesehen habe.
Hatte eine Rift CV und bin von der direkt auf die Pico 4 gewechselt, die dann zeitnah gegen die Ultra ausgetauscht. (Für mich war der Benefit AV1 Videos anschauen, das kann der Chip von der normalen nicht dekodieren)
Ich kenne noch eine Rift S, die mein Vater nutzt und eine Quest 2, die mein Neffe hat. Eine HP Reverb G2 hat mein Bruder, allerdings steht da jetzt zur Diskussion wie das mit der Brille weitergeht.
 
SavageSkull schrieb:
Meine Historie ist halt einfacher und mir fehlen daher auch Vergleiche. Das führt dazu, dass ich nichts vermisse, was ich nie gesehen habe.
so bei mir.. index geliebt..
dann ne Reverb G2 gekauft, durchgeschaut -- und die Auflösung der index war verdorben damit
alles andere gefiel mir bei der G2 aber nicht so gut..
somit 2 headset mit denen nicht (mehr) zufrieden ;-)

und das meinte ich mit der Dream Air.. ich kenne noch kein 4k Auflösung bei Headsets.. hab noch nicht blutgeleckt
somit mit der Quest3 (für Spiele.. beim Arbeiten störts schon) mit der Auflösung zufrieden
somit auch eine Steam Frame noch "möglich"

schau ich mal durch eine Dream oder andere 4k-Brille.. wirds wohl schwer ne Frame zu kaufen


SavageSkull schrieb:
Eine HP Reverb G2 hat mein Bruder, allerdings steht da jetzt zur Diskussion wie das mit der Brille weitergeht.
hab meine Monate nicht mehr aufgehabt, und noch ein Dualboot mit Win10 für die Brille..

aber gibts da nicht jetzt nen neuen Treiber, womit die nun - sogar direkt mit Steam - funktioniert, ohne den WMR-Schmonzes?
 
Kraeuterbutter schrieb:
aber gibts da nicht jetzt nen neuen Treiber, womit die nun - sogar direkt mit Steam - funktioniert, ohne den WMR-Schmonzes?
Das ist ein Thema für sich. Mein Bruder fliegt Condor 3 und das nutzt kein Steam, sondern versucht eigenständig über die alte Oculus API auf das Headset zuzugreifen.
Es gab eine Anleitung, mit der man die Reverb G2 hin tricksen konnte. Wenn man jetzt allerdings die G2 über Steam erstmal zum Laufen bringen muß, wirds lustig.
Dazu kommt, dass der besagte PC nicht mal Win11 kompatibel ist, weil die CPU zu alt ist.
 
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ah.. Condor... den wollte ich mir - als alter langjähriger RC-Segelpilot (Schlepp und Hangflug) mal gönnen...
mit der Quest3 / Pico4 und Virtual Desktop funktioniert er? damit kann man ja Oculus-Spiele spielen
 
Für meinen Vater haben wir die gebrauchte Rift S gekauft, weil das dann so gut es geht out of the box funktioniert.
Die Quest sollte wohl funktionieren, wenn die Brille über die eigene App mit Meta Horizon auf dem PC verbunden ist.
Alle anderen Brillen brauchen eklige Fudelei, damit es hin haut.
Für die G2 gab es damals eine gute Anleitung, weil die für so eine Simulation halt top ist und das Kabel da auch weniger eine Rolle spielt und viele das ausprobiert haben.
Laut meinem Vater ist Teil 1 von der Physik wohl am besten.
 
Kraeuterbutter schrieb:
da sind 1000Euro bei viel kleinerer Stückzahl, doppelt soviel RAM, Eyetracking, aufwändigere Controller, mehr "premium" (???) angebracht (und inflationsbereinigt deutlich weniger als die index damals kostete)
Naja du vergisst aber das die QUest 3 schon 3 Jahre auf den Buckel hat.
Da ich valve kenn und die wieder 6 7 jahre an dem teil festhalten sehe ich die frame schon bevor sie zum kauf verfügbar ist als veraltet an. Da hätte einfach mehr kommen müssen. Man darf auch nicht vergessen die Frame wurde in der zeit entwickelt wo es noch keine Ram/Speicherkrise gab. Die Index hatte damals mit eines der besten Displays, zwar heutzutage quasi unbrauchbar, aber abgesehen von der auflösung nutze ich die Index immer noch lieber als die Quest, unter anderen weil ich das gefühl nicht loswerde das ich bei der Index viel mehr sehen kann.
Mir persönlich hätte es auch gereicht wenn Valve einfach ne Index+ mit einem 3XXX x 25XX display rausgebracht hätte, und natürlich besserer verarbeitung"bei mir sind schon mehrere Index am Strap quasi aufgeplatzt/angerissen am plastik wo die metal anmutende schiene rauskommt", ich brauch diesen ganzen standalone quatsch nicht. Sehe es ja an meiner Quest 3, da hab ich etliche games drauf, die ich bis heute nicht einmal angerührt habe.
 
Mircosfot schrieb:
Dieses Feature ist mir neu auf der Meta Quest (3).

Es geht um die USB-Verbindung und das, was es letztendlich macht bzw. wofür es gut ist.

Ich habe zu Testzwecken das WLAN deaktiviert, um zu schauen, ob ich nun ohne mit Apps online gehen kann. Leider geht (noch) nichts online.

Vielleicht ein Anwendungsfehler oder diese Funktion ist noch nicht wirklich aktiviert, weil der Rollout noch nicht ganz vollzogen ist, wer weiß.

Ich habe das originale Link-Kabel von Meta im Einsatz, verbunden mit einem USB-4-Controller mit PD 100 Watt. Link (PC-VR) funktioniert absolut sauber.

Eine E-Mail bezüglich dieses Features habe ich auch direkt an Meta gedonnert. Auf die Antwort bin ich gespannt und werde natürlich berichten.

Viele haben sich einen LAN-Adapter gekauft samt zusätzlichen Kabeln und könnten jetzt einfach via USB online gehen.


EDIT: Als Antwort dazu von META: Die Funktion "USB-Verbindung für Apps" ist kein USB-Tethering für das gesamte Headset, sondern eine Schnittstelle für Apps, die diese Netzwerkverbindung explizit unterstützen.
Also weiter LAN-ADAPTER nutzen :-(.
Hi, einer kleiner Nachtrag dazu. Die App Virtual Desktop unterstützt diese Funktion in der BETA!

• Added USB support on Quest (requires Quest OS v2.5+). You can now connect to your computer(s) via a USB cable or via Wi-Fi. Other platforms will need to add USB Ncm support to get this feature.
 
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Hatsune_Miku schrieb:
Naja du vergisst aber das die QUest 3 schon 3 Jahre auf den Buckel hat.
Da ich valve kenn und die wieder 6 7 jahre an dem teil festhalten sehe ich die frame schon bevor sie zum kauf verfügbar ist als veraltet an.
da hast du bezogen auf die Auflösung recht...

die Frame erhält die selbe Auflösung, wie damals die Reverb G1 im Jahr als die Index rausgekommen ist !!

also in der Beziehung gleicht die Frame wohl der Steam-Mashine...

da sagt zwar Valve, dass 70% der Leute ähnliche oder weniger Rechenleistung in den SteamSurveys als Rechner zuhause stehen haben..
aber es wird dabei nicht bedacht, dass diese REchner oft 5 Jahre, 10 Jahre alt sind

und Valve will die Steam Mashine ja länger als nur 1-2 Jahre verkaufen... ob sie in 5 Jahren mit dann REchnenleistung von vor 15 Jahren noch interessant ist? (und dann zu einem Preis den man vor 15 Jahren für nen Gamingrechner hingelegt hat der annähernd gleiche Leistung hatte)

also Auflösung ist leider eine Enttäuschung bei der Steam Frame
(ähnlich wie beider Meta Project Cambria (Quest Pro), die zuerst mit 2x 3k Displays vermutet wurde.. dann 2160x2160 .. und schlussendlich nur mit Quest2-Auflösung (von den Panels her sogar minimal unter Quest2 (!) - aber natürlich die viel besseren Pancake-Linsen die viel rausreißen)

auf der anderen Seite:
Auflösung tut heute - mit 2160x2160 - nimma so weh wie früher...
wo ich bei manch Spielen mit der Vive Text nicht lesen konnte,
Untertitel in Filmen nicht lesbar waren oder wenn sie groß genug waren dann doch wegen Fresnel außerhalb des Schärfebereiches...

in diesen Beziehungen hat sich viel getan, und Auflösung heute sticht einem nicht mehr sofort so negativ ins Auge, kann man bei Spielen teils vergessen
beim Arbeiten mit viel (kleinen) Text ists aber immernoch störend
Hatsune_Miku schrieb:
nutze ich die Index immer noch lieber als die Quest, unter anderen weil ich das gefühl nicht loswerde das ich bei der Index viel mehr sehen kann.
das liegt daran dass du ein Gasket-User bei der Quest3 bist..
mit Gasket kommt mir die Quest3 und die Pico4 auch immernoch wie ne Taucherbrille vor..
ich kann so gar nicht mehr spielen, ist mir zu eingeengt

ohne Gasket mit der Quest3 (man muss sich daran gewöhnen) aber freier und gefühlt mehr FOV als die Index
(ja, beim Messen mit Tools wird man sehen, das vertikal die index immernoch nen tacken mehr hat (bei mir unten -- aber gefühlt ist das offene dann halt mehr FOV als wenn rundherum ständig der schwarze rand ist..
weil die reale Welt sich eben so bewegt wie das was man im Display sieht, linsen ganz nah dran sieht man es nur noch periphär.. aber das erhöht den FOV-Eindruck...
ist bisschen wie Ambient-Light bie FErnsehern die das Bild optisch vergörßeren sollen, ohne irgendeine Bildinfo zu liefern..
(wobei ich von Ambient Light gar kein Fan bin)

gefühlt ist das FOV sogar mehr für mich, als mit der Pimax 5k oled (wobei die mit warping usw. ja auch noch wieder zusätzliche Probleme ins Spiel bringt)


Hatsune_Miku schrieb:
Mir persönlich hätte es auch gereicht wenn Valve einfach ne Index+ mit einem 3XXX x 25XX display rausgebracht hätte, und natürlich besserer verarbeitung
ich denke so ein Display mit den bestehenden Index-Linsen wäre "Perlen vor die Säue"
dann 800g schwer
und noch ein Kabel das zusätzlich an der Brille zieht

das einzige was sich wohl gut in 2026 von der Index rüberretten könnte, wären für mich
a) die Kopfhörer
b) wenn man GAsket will, das Stoffgasket -> das fand ich immer als eines der bequemsten

Hatsune_Miku schrieb:
ich brauch diesen ganzen standalone quatsch nicht. Sehe es ja an meiner Quest 3, da hab ich etliche games drauf, die ich bis heute nicht einmal angerührt habe.
bei mir umgekehrt.. ich hab viele viele spiele (auch VR) in Steam die ich noch nicht mal installiert habe
da ist die Quote bei STandalone bei mir besser

ich bin wohl auch kein Hardcore-Gamer (überhaupt nicht) - und große AAA-Titel schrecken mich eher ab, weil ich mit all meinen Hobbies, Kindern, Kindern und - hab ich Kinder schon erwähnt ? - Kindern - keine Zeit dafür habe mich mal 3h in irgendeine STeuerung einzuarbeiten etc..

oft sind Spielsessions bei mir nur 10-15min lang...
da schnapp ich mir eher die Quest3 bevor ich den PC hochfahre
 
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Kraeuterbutter schrieb:
da sagt zwar Valve, dass 70% der Leute ähnliche oder weniger Rechenleistung in den SteamSurveys als Rechner zuhause stehen haben..
aber es wird dabei nicht bedacht, dass diese REchner oft 5 Jahre, 10 Jahre alt sind

und Valve will die Steam Mashine ja länger als nur 1-2 Jahre verkaufen... ob sie in 5 Jahren mit dann REchnenleistung von vor 15 Jahren noch interessant ist? (und dann zu einem Preis den man vor 15 Jahren für nen Gamingrechner hingelegt hat der annähernd gleiche Leistung hatte)
Das wird übrigens ein Punkt der jetzt sehr wahrscheinlich Einfluß auf die weitere (Spiele-)entwicklung nehmen wird.
Da Microsoft solch alten PCs jetzt ein Enddatum gesetzt hat und die Kunden in der aktuellen Situation wohl kaum bereit sind derart viel Geld ausgeben, die für ein Upgrade heute notwendig sind (bzw gar nicht können),
wird jetzt ein "Crash" passieren. Entweder die Leute betreiben Windows 10 über den Support Zeitraum hinaus, was man als kritisch betrachten muß, auch wenn man solche News hier liest.
Oder es wird tatsächlich einen Sprung auf Linux geben oder Android Geräte werden den klassischen Windows PC (Laptop oder Desktop) immer mehr ablösen. Das zb "Systemseller" wie GTA6 sehr wahrscheinlich erst verzögert auf den PC kommen, wird dem PC als Spieleplattform in der jetzigen Situation auch nicht gut kommen.

Was heißt das für VR?
Naja, PCVR (also fest verkabelt) wird zur immer kleineren Nische in der Nische, weil die Rechenpower unter dem Tisch veraltet bzw nicht mehr mit den Anforderungen mitwächst.
Auf der anderen Seite könnte VR als Alternative zur Konsole vielleicht sogar zulegen, wenn der Markt günstige Standalone Geräte bereit hält. Wenn der PC nicht mehr relevant ist, könnte es den Bedarf an Freizeitunterhaltung direkt mit einer Konsole konkurrieren, allerdings ist in den Köpfen der Menschen eine Playstation "mehr wert" als so ein merkwürdiges Spielding. VR ist halt einfach nicht über einen kritischen Punkt bei der Verbreitung hinaus und das könnte, wenn Hobbybudgets geringer werden, sogar zum Aus führen.

Jemand der nichts mit VR zu tun hat, wird halt auch nicht sofort "shut up and take my money" schreien, wenn an der Frame ein vierstelliges Preisschild prangt.

@Kraeuterbutter
Ich bin momentan sehr zwiegespalten, auf welcher Plattform ich Spiele kaufe. Ich habe welche im Meta Horizon Store gekauft, welche auf Steam und jetzt welche im Store auf der Pico. Da ich mich ungern auf ein System festlegen möchte und auch nicht mehrere Systeme im Schrank liegen lassen will, ist Steam der kleinste gemeinsame Nenner. Die Spiele dort kann ich mit jedem Headset von jedem Hersteller spielen, auch wenn ich Linux als Betriebssystem nutze.
Meta hat Exklusiv Titel, die mir durchaus ein Dorn im Auge sind. Aktuell kann ich an diese Spiele nicht mehr ran. Unter Windows ging das noch, weil ich den PC Client installieren konnte und Virtual Desktop, die Pico an Horizon als Quest durchgereicht hat. Mit einer Quest 3 hätte ich als Standalone Lösung Zugriff auf die Spiele (wobei auch nicht alle Titel auf die Standalone Titel portiert worden sind) und über Streaming auf die Steam Spiele.
Bei der Freiheit sehe ich das nicht so eng, wie du, mit dem PC Streaming. Man muß nicht dort spielen, wo der PC ist. Man kann überall dort spielen, wo man den Access Point (per LAN Kabel) anschließt.
Das kann (in meinem Fall) sogar auch draußen auf der Terrasse sein.
 
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Gilt auch für Sportwagen, Surfequipment, Konsolen an sich, .... tatsächlich alles Nische, aber etabliert.

Ich persönlich komme gar nicht hinterher, die Spiele, die mich in VR interessieren, überhaupt mal anzuspielen. Also, die kritische Marke ist doch längst überschritten. Nicht die kritische Marke, dass es alle wollen (die braucht es auch nicht), aber die, dass es gut etabliert ist. Jedenfalls meine Einschätzung. Goldgräberstimmung braucht es dazu nicht, die ist eher hinderlich, finde ich.
 
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@Kraeuterbutter Ich gehe grundsätzlich mit bei der Aussage, dass wir mittlerweile bei diminishing returns angelangt sind.
Ja, natürlich wäre es geiler wenn die Steam Frame eine höhere Auflösung hätte, aber die Auflösung der Quest 3 ist für mich ausreichend. Bei den Brillen davor konnte man halt wirklich Texte kaum entziffern und die Linsen waren auch schrecklich, aber nun sind wir beim sweet spot aus Darstellungsqualität und benötigter Leistung angekommen und eine wirklich bessere Bildqualität bräuchte dann auch deutlich höhere Auflösungen, was deutlich höhere Kosten erzeugt.
Die zwei Displays der Apple Vision Pro kosteten beispielsweise halt jeweils ungefähr so viel wie ne ganze Quest 3 128GB.
Und da wir beim Thema sind: Ich bin vielleicht zu sehr gebranntes Kind, aber ich brauche und will denke ich auch gar kein OLED.
Die Displays der Vision Pro haben bei meinem Test bei Bewegungen nachgezogen.
PSVR 1 und 2 hatten Mura aus der Hölle und wenn man eh kein echtes Schwarz darstellen kann, weil die Reaktionszeiten sonst in den Keller gehen, dann ist OLED komplett überflüssig.
Heißt: LCDs sind voll okay!

Kraeuterbutter schrieb:
oft sind Spielsessions bei mir nur 10-15min lang...
da schnapp ich mir eher die Quest3 bevor ich den PC hochfahre

Gehe ich komplett mit!
Deshalb habe ich auch kein Interesse an einem reinen PC-Headset - zum einen wegen der Sache mit dem Kabel, zum anderen ist es für ne schnelle Runde Beat Saber oder Les Mills Bodycombat komplett unsinnig erst nen kompletten PC hochzufahren (und dabei eventuell 300 Watt zu verballern).
Zumindest bei Les Mills ist die Standalone-Version ja auch noch viel besser umgesetzt, da sie afaik im Gegensatz zur PC-Version Passthrough unterstützt.
Wenn es dann an forderndere Titel geht nehme ich dann aber die PC-Version, Forefront VR sieht beispielsweise wesentlich besser aus und hat dank besserer Schatten sogar spielerische Vorteile!

SavageSkull schrieb:
Auf der anderen Seite könnte VR als Alternative zur Konsole vielleicht sogar zulegen, wenn der Markt günstige Standalone Geräte bereit hält. Wenn der PC nicht mehr relevant ist, könnte es den Bedarf an Freizeitunterhaltung direkt mit einer Konsole konkurrieren, allerdings ist in den Köpfen der Menschen eine Playstation "mehr wert" als so ein merkwürdiges Spielding. VR ist halt einfach nicht über einen kritischen Punkt bei der Verbreitung hinaus und das könnte, wenn Hobbybudgets geringer werden, sogar zum Aus führen.

Ja, Nein, Ja, Nein... diesen Punkt zu beantworten finde ich schwierig :)
Ich sehe das Problem, dass die Zeit der günstigen Standalone-Geräte einfach vorbei ist.
Die Speicherkrise macht es als externer Grund sowieso unmöglich noch wirklich günstige Geräte anzubieten und Meta hat sein Interesse an VR verloren. Deren Hoffnung auf das Metaverse, der sie sogar den Firmennamen geopfert haben, hat sich nicht ergeben und wenn es nicht so blöd aussehen würde, würde Zuckerberg bei nächstbester Gelegenheit die Firma in "Artificial General Intelligence" (vielleicht noch mit nem "Super" drin) umbenennen. Fähnchen im Wind...
Das heißt von Meta werden wir keine Quest2-billige VR-Brille mehr bekommen, die nächste Generation wird noch veröffentlicht um die Investitionen nicht zu verschwenden, dabei aber kosten was sie halt kostet, d.h. keine Subventionen! Was danach kommt...

Was man nur hoffen kann: Dass die ganzen amerikanischen Quest 2-Kids die ab 2020 die Quest 2 als Weihnachtsgeschenk usw. bekamen weil ihre Freunde schon eine hatten usw. bald eigenes Geld und noch/wieder an VR haben bzw. kriegen
In der Gruppe sehe ich schon eine - damals - ausreichende Verbreitung von VR um den kritischen Punkt zu übersteigen.
Aber haben Gorilla Tag oder was auch immer die damals alle gespielt haben einen so starken Zugeffekt um sie an VR zu binden, oder ist das eher eine "Hat man mal gemacht, war gut, reicht dann auch"-Sache?
 
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@SIR_Thomas_TMC
Es ist halt weiterhin das Henne Ei Problem. Was ist die kritische Masse? Eine Spieleentwicklung von einem "umfangreichen" Spiel ist heute sehr teuer. Das wieder reinzuholen, bedarf halt einer großen Menge Verkäufen. Die hat man aufgrund der geringen Verbreitung von VR nicht. Auf der anderen Seite schreien halt immer noch viele Leute, es fehlt an Inhalt* für VR.

*Inhalt ist vielleicht hier schwierig zu definieren. Vielen fehlt eher der Anwendungszweck, weswegen man sich die Brille aufsetzt. Spiele auf der Konsole sind halt so ein "Ich komme nach der Arbeit nach Hause und werfe mich auf das Sofa"-Effekt. Den bietet VR eben nicht.
Ein "Hoffnungsträger" war ja Porno auf VR. Keine Ahnung, wie da der Stand ist und ob das der Verbreitung gut getan hat. 3D bzw 360° Filme funktionieren ja zumindest ganz gut. Nutze die Pico auch gerne als VR Kino und spiele mit 4XVR vom NAS ab.
Ein Bekannter hat mir mal ein 360° Video gegeben, was er mit einer RC Drohne aufgenommen hat, war auch interessant.
Apple hat sich ja an Workspace versucht und das Headset mit dem Macbook verbunden, was ja auch eher mäßigen Anklang gefunden hat.
 
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SavageSkull schrieb:
@Kraeuterbutter
Ich bin momentan sehr zwiegespalten, auf welcher Plattform ich Spiele kaufe. Ich habe welche im Meta Horizon Store gekauft, welche auf Steam und jetzt welche im Store auf der Pico.
Kenn ich
ich wollte die Pico4 nur für PCVR nutzen, keine Spiele im Store kaufen (3ter Store)
habs doch getan... nur ein paar, aber 200-300 Euro wohl doch

jetzt würd ich die beiden Pico-Sets eigentlich gern verkaufen da ich sie nie nutze
verlier damit aber meinen Zugriff auf die gekauften Spiele.. also doch eine behalten ?
die Pico4 oder die bessere Pico4 Ultra ?
für die Ultra krieg ich noch Geld.... auf der anderen Seite ists noch unwahrscheinlicher dass ich die alte Pico4 nutze
hmm..




SavageSkull schrieb:
Bei der Freiheit sehe ich das nicht so eng, wie du, mit dem PC Streaming. Man muß nicht dort spielen, wo der PC ist. Man kann überall dort spielen, wo man den Access Point (per LAN Kabel) anschließt.
Das kann (in meinem Fall) sogar auch draußen auf der Terrasse sein.
da hast du mich falsch verstanden !!

es gibt 3 Arten wie man PC-VR-Spiele spielen kann:

a) mit einem VR-Kabel-Headset

b) kabellos mit Funkmodul (Vive, Vive Pro, glaub Index gabs auch was, Cosmos) --> teuer, schwer, kurze Akkulaufzeit, geringe Reichweite -> man ist erst wieder an den PC lokal gebunden

c) Standalone-Headset
weil: ALLE Wifi-Funk-Lösungen die heute verwendet werden bedingen ein Standalone-Headset..
umgekehrt kann eigentlich jedes Standalone-Headset von Bedeutung auch PCVR (Quest1,2,3,3s, Pro, Pico4, PicoUltra, Samsung Galaxy xR, PlayforDream, Apple Vision Pro, Vive Focus Vision, Vive XR Elite, Vive Focus 3)

wenn ich also von (reinen) PC-VR-Brillen vorher gesprochen habe, meinte ich die kabelgebundenen (index, BigScreen, alle Pimax-Brillen, DPVR, Reverb G1/G2, ...)

also KABELGEBUNDENE PC-VR-Brillen schränken einen lokal beim Playspace ein..

Standalone-Brillen bieten alle auch PCVR an, sind aber nur halb-lokal dann an PC gebunden.. solange dein LAN-Kabel halt zum Router reicht
(bei mir hat jeder Raum LAN-Dose, auch am Balkon.. und ich hab auch schon mal den Router an Kabel im 2ten Stock bei Fester raushängen lassen und so im Garten gespielt)

sprich: mit meiner Quest/Pico kann ich jeden Raum der Wohnung, Balkon und Teile des Garten für PC-VR auch nutzen

und dann kommt bei STandalone-Brillen der wahre Standalone-Faktor (eigener Prozessor, Betriebssystem, etc.) dazu... damit kann ich diese Brillen (Quest3, Steam Frame, Pico, Galaxy xR, ...) auch mit in den Urlaub nehmen..
ich hab sie immer im Urlaub mit..

wenn meine Kinder/Frau um 22:00 ins Bett gehen hab ich noch 3h Wachzeit wo ich dann gerne VR Zocke
(am Campingplatz vorm Bungalow ;-) )
 
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