Hab so um 2016 mit Linux angefangen. Danach hab ich viel rumprobiert: Mint, Endeavour, MX, Deepin, Ubuntu, Kali und bestimmt noch paar andere. Dann war ich eine zeitlang bei Windows. Auf meinem privaten Bürorechner bin ich jetzt seit drei Jahren bei Mint. Auf dem Spielerechner seit knapp einem Monat von Win wieder bei Cachy. Dabei wird es jetzt wohl auch bleiben.
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Wann hat euer Distro-hopping aufgehört?
- Ersteller csch92
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Relativ schnell... Als ich mit Linux angefangen habe, gab es nicht so die Auswahl... Aktuell nutze ich CachyOS auf dem privaten Rechner. Im Homelab läuft Proxmox, mit LXC Containern von Debian Trixie und noch zwei VMs mit Ubuntu 24 das aber auch bald von Debian abgelöst wird. Mir geht der ganze snap Krempel von Ubuntu inzwischen auf den Keks.
Also angefangen mit Knoppix und Ubuntu. Dann lange, auch durch die Arbeit, bei Ubuntu geblieben. Inzwischen habe ich wieder viel mit RHEL zu tun und natürlich Ubuntu.
Durch hab ich eigentlich fast alle namenhafte Distris... Von Arch über Gentoo, Fedora, SuSE, Mint, Kali irgendwie mal alles Probiert.
Also angefangen mit Knoppix und Ubuntu. Dann lange, auch durch die Arbeit, bei Ubuntu geblieben. Inzwischen habe ich wieder viel mit RHEL zu tun und natürlich Ubuntu.
Durch hab ich eigentlich fast alle namenhafte Distris... Von Arch über Gentoo, Fedora, SuSE, Mint, Kali irgendwie mal alles Probiert.
Portage&Chill
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Debian Stable auf dem Schleppi, auf der Gaming Kiste ein voll optimiertes ..na ihr wisst schon. ^^
Ich schätze an Gentoo vor allem die Flexibilität, Compiling juckt mich nicht, denn für was hat man denn sonnst viele Cores und Ram? 😁
Ich schätze an Gentoo vor allem die Flexibilität, Compiling juckt mich nicht, denn für was hat man denn sonnst viele Cores und Ram? 😁
Nach einem sehr kurzen Einsatz von Ubuntu, ganz am Anfang meiner Linux-Zeit, bin ich als Anfänger recht schnell zu Manjaro gewechselt. Arch based und ohne KI, hat das Recherchieren als Anfänger viel Zeit gefressen
im Nachhinein betrachtet war das aber keineswegs Umsonst und eher förderlich, bei Linux zu bleiben. Die investierte Zeit sollte ja nicht umsonst gewesen sein. Daraufhin bin ich zu Nobara gewechselt. Das lief dann ca ein Jahr auf dem Gaming Rechner, bis ich noch einmal einen Wechsel auf Fedora vollzogen habe. Das läuft jetzt schon 1,5 Jahre ohne Probleme, auf dem Homelab-Server mittlerweile auch Fedora Server, bisher kann ich mich nicht beklagen.
Windows ist im privaten Umfeld komplett verschwunden und quält mich nur noch auf der Arbeit, da aber leider die volle Dröhnung inkl. Office 365 Cloud-Schrott.
Windows ist im privaten Umfeld komplett verschwunden und quält mich nur noch auf der Arbeit, da aber leider die volle Dröhnung inkl. Office 365 Cloud-Schrott.
Capet
Lt. Commander
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Ich weiß nicht, ob ich das bei mir wirklich als "distro hopping" bezeichnen würde. Alles habe ich jeweils immer mindestens 1 Jahr im Einsatz gehabt.
Den ersten Kontakt zu Linux hatte ich durch SuSE Linux 6.4 im Frühjahr 2000. Das war aber nur eine sehr kurze Begegnung, weil ich damit nicht so recht etwas praktisch anfangen konnte, auch wenn es sehr interessant war, ein Stapel CDs, ein dickes Handbuch.
Richtig genutzt habe ich Linux ab Ubuntu 8.10, als Dual-Boot-Installation neben Windows. Mit Ubuntu 10.04 bin ich dann auf deren LTS-Zweig gewechselt. Die Ubuntu 20.04 müsste meine letzte LTS gewesen sein.
Nach den weiteren Ubuntu-LTS-Releases, alle weiterhin im Dual-Boot mit Windows (nur für Gaming), kam 2021/2022 der Wechsel auf Manjaro und die erste richtige Nutzung eines Linux für Spiele (zuvor zwar unter Ubuntu auch immer mal etwas mit wine getestet, aber nur sehr oberflächlich). Dafür wollte ich auch weg von dem starren Releasezyklus von Ubuntu.
Im Frühjahr 2024 bin ich dann zu "openSUSE slowroll" gewechselt, weil mit das Konzept eines Mittelwegs zwischen topaktuellem Rolling Release und den statischen Releasezyklen gefiel. Mit dem Wechsel ging auch die Umstellung der Dateisysteme auf BTRFS und die Einstampfung des Dual-Boots mit Windows einher. Seit diesem Zeitpunkt läuft das System, trotz umfangreicher monatlicher Updates, sehr(!) solide, mit nur einem einzigen größeren Problem seit der Installation, welches aber recht einfach lösbar war.
Den ersten Kontakt zu Linux hatte ich durch SuSE Linux 6.4 im Frühjahr 2000. Das war aber nur eine sehr kurze Begegnung, weil ich damit nicht so recht etwas praktisch anfangen konnte, auch wenn es sehr interessant war, ein Stapel CDs, ein dickes Handbuch.
Richtig genutzt habe ich Linux ab Ubuntu 8.10, als Dual-Boot-Installation neben Windows. Mit Ubuntu 10.04 bin ich dann auf deren LTS-Zweig gewechselt. Die Ubuntu 20.04 müsste meine letzte LTS gewesen sein.
Nach den weiteren Ubuntu-LTS-Releases, alle weiterhin im Dual-Boot mit Windows (nur für Gaming), kam 2021/2022 der Wechsel auf Manjaro und die erste richtige Nutzung eines Linux für Spiele (zuvor zwar unter Ubuntu auch immer mal etwas mit wine getestet, aber nur sehr oberflächlich). Dafür wollte ich auch weg von dem starren Releasezyklus von Ubuntu.
Im Frühjahr 2024 bin ich dann zu "openSUSE slowroll" gewechselt, weil mit das Konzept eines Mittelwegs zwischen topaktuellem Rolling Release und den statischen Releasezyklen gefiel. Mit dem Wechsel ging auch die Umstellung der Dateisysteme auf BTRFS und die Einstampfung des Dual-Boots mit Windows einher. Seit diesem Zeitpunkt läuft das System, trotz umfangreicher monatlicher Updates, sehr(!) solide, mit nur einem einzigen größeren Problem seit der Installation, welches aber recht einfach lösbar war.
War recht überschaubar. Bin kein "Ricing"-Typ. Es soll funktionieren & gute Funktionsvielfalt bieten.
Habe über viele Jahre schon versucht auf Linux umzusteigen, dabei dann oft Live-ISOs gestartet die bekannten/großen Distros ausprobiert. Blieb aber dennoch immer bei Windows 7/10.
Meine Familie hatte ich dagegen schon vor 7 (?) Jahren auf Mint umgestellt. Und das läuft auch gut.
Als der Entschluss für mich gereift war von Win11 auf Linux zu wechseln, war der Weg auf dem Hauptsystem deshalb natürlich erst zu Mint (weil ich es schon kannte), das fühlte sich als Haupt-OS für mich aber irgendwie nicht richtig an. Kann das aber auch nicht analytisch erklären, war eben nur ein Gefühl.
Weil ich seit Corona ein Proxmox-Cluster habe, ging es dann dann weiter mit Debian KDE. Was im Serverbreich super ist (die sehr konservativen Rechteordnung & nicht bleeding-edge dafür aber stabiler Softwarekatalog) kann im Privatanwender-Heimbereich aber manchmal etwas nervig/hinderlich sein. Also testete ich Fedora/Nobara und bleib seitdem dabei.
Also im Grunde Mint -> Debian -> Fedora-Kosmos. Wobei ich ja mehrere Clients habe auf denen Linux als OS läuft. Und da wird stest entweder Debian oder Fedora verwendet. Fedora ist aber auf meinem Hauptsystem
Warum aufgehört zu suchen? Weil Fedora OpenSource ist (auch wenn im Hintergrund ja RedHat bzw IBM sitzt) & alles super läuft.
Habe über viele Jahre schon versucht auf Linux umzusteigen, dabei dann oft Live-ISOs gestartet die bekannten/großen Distros ausprobiert. Blieb aber dennoch immer bei Windows 7/10.
Meine Familie hatte ich dagegen schon vor 7 (?) Jahren auf Mint umgestellt. Und das läuft auch gut.
Als der Entschluss für mich gereift war von Win11 auf Linux zu wechseln, war der Weg auf dem Hauptsystem deshalb natürlich erst zu Mint (weil ich es schon kannte), das fühlte sich als Haupt-OS für mich aber irgendwie nicht richtig an. Kann das aber auch nicht analytisch erklären, war eben nur ein Gefühl.
Weil ich seit Corona ein Proxmox-Cluster habe, ging es dann dann weiter mit Debian KDE. Was im Serverbreich super ist (die sehr konservativen Rechteordnung & nicht bleeding-edge dafür aber stabiler Softwarekatalog) kann im Privatanwender-Heimbereich aber manchmal etwas nervig/hinderlich sein. Also testete ich Fedora/Nobara und bleib seitdem dabei.
Also im Grunde Mint -> Debian -> Fedora-Kosmos. Wobei ich ja mehrere Clients habe auf denen Linux als OS läuft. Und da wird stest entweder Debian oder Fedora verwendet. Fedora ist aber auf meinem Hauptsystem
Warum aufgehört zu suchen? Weil Fedora OpenSource ist (auch wenn im Hintergrund ja RedHat bzw IBM sitzt) & alles super läuft.
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D.S.i.u.S.
Lt. Commander
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Disrohopping endete bei mir am 01.06.2026 als ich NixOS installiert habe. Ich hatte quasi nur Arch für 7 Monate und danach NixOS. Vor Arch hatte ich Nobara 38(Gnome), Fedora 39(KDE) und Manjaro je eine Woche lang.
Seit NixOS betreibe ich nur DE Hopping. Momentan mit Hyprland. Die Fensterregeln müssen für 2 Monitore funktionieren. Das ist das wichtigste Kriterium für mich beim DE Hopping. Dannach kommt wie aufgeblasen es ist.
Seit NixOS betreibe ich nur DE Hopping. Momentan mit Hyprland. Die Fensterregeln müssen für 2 Monitore funktionieren. Das ist das wichtigste Kriterium für mich beim DE Hopping. Dannach kommt wie aufgeblasen es ist.
foofoobar
Vice Admiral
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Wie kann man mit etwas aufhören was man nie gemacht hat?csch92 schrieb:Habe seit einer weile den Distro hopping subreddit verfolgt und es ist recht amüsant was einige durch gemacht haben um die perfekte distro zu finden
Linuxfreakgraz
Lt. Commander
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Antwort von Anfang an und hat nie zur Gänze aufgehört, nutze mehrere Distributionen gleichzeitig und wechsel ab und an die Installation wenn eine Version Murks ist.
Acer Aspire ES 15 zur Zeit Fedora 44 KDE Plasma, davor Artix Linux mit Xfce.
Dell Laditude 7280 zur Zeit Fedora 44 KDE Plasma, davor Xubuntu 24.04
Selbst gebauter Standrechner Fedora 44 KDE Plasma und Kubuntu 26.04, jeweils auf einer anderen Festplatte.
Acer Aspire ES 15 zur Zeit Fedora 44 KDE Plasma, davor Artix Linux mit Xfce.
Dell Laditude 7280 zur Zeit Fedora 44 KDE Plasma, davor Xubuntu 24.04
Selbst gebauter Standrechner Fedora 44 KDE Plasma und Kubuntu 26.04, jeweils auf einer anderen Festplatte.
Ergänzung ()
Mit der bin ich eingestiegen als Box kauf, wollte von XP weg.BFF schrieb:Suse Linux. Das rannte einige Jahre bis zur Version 9.2.
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Seriosha
Ensign
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Es ging tatsächlich mehr das zu finden was sich richtig anfühlte und für meine Zwecke funktionierte. Dabei gab es immer die Sparte Laptop und Desktop.
Aufgrund des Gamings hab ich das meiste auf dem Laptop versucht (Den ganzen Einplatinencomputerbumms lassen wir jetzt mal außen vor...). Da ging es über Mint, Ubuntu, PopOS, Tuxedo zu Fedora GNOME - wegen Fedora bin ich dann mit dem Gaming Rechner auf Nobara Official (KDE), daraufhin am Laptop auf Fedora KDE, und darauf seit längerem hängen geblieben.
Man muss aber ganz ehrlich sagen das mir die ganzen verschiedenen Unterbauten in dem Zusammenhang herzlich egal waren. Ich kann euch auch nicht über das Begriffe-um-mich-werfen hinaus erzählen, was denn da jetzt die Unterschiede auf den unteren Ebenen sind.
Am Ende hab ich den verbeulten Deckel passend zu meinem verbeulten Topf gefunden der ausreichend abdichtet. Hab ich CachyOS oder Bazzite auf dem Schirm und denke "das KÖNNTE ja evtl. besser passen"? Absolut. Ist es mir den Aufwand/Zeit wert? Aktuell nicht. Vor allem weil man ja einiges innerhalb der Distros nach Geschmack anpassen kann - da stellt sich die Frage nach der Sinnhaftigkeit der Suche nach dem i-Tüpfelchen.
Ich bin jedenfalls überrascht wieviele hier bereits von Fedora geschrieben haben =)
Aufgrund des Gamings hab ich das meiste auf dem Laptop versucht (Den ganzen Einplatinencomputerbumms lassen wir jetzt mal außen vor...). Da ging es über Mint, Ubuntu, PopOS, Tuxedo zu Fedora GNOME - wegen Fedora bin ich dann mit dem Gaming Rechner auf Nobara Official (KDE), daraufhin am Laptop auf Fedora KDE, und darauf seit längerem hängen geblieben.
Man muss aber ganz ehrlich sagen das mir die ganzen verschiedenen Unterbauten in dem Zusammenhang herzlich egal waren. Ich kann euch auch nicht über das Begriffe-um-mich-werfen hinaus erzählen, was denn da jetzt die Unterschiede auf den unteren Ebenen sind.
Am Ende hab ich den verbeulten Deckel passend zu meinem verbeulten Topf gefunden der ausreichend abdichtet. Hab ich CachyOS oder Bazzite auf dem Schirm und denke "das KÖNNTE ja evtl. besser passen"? Absolut. Ist es mir den Aufwand/Zeit wert? Aktuell nicht. Vor allem weil man ja einiges innerhalb der Distros nach Geschmack anpassen kann - da stellt sich die Frage nach der Sinnhaftigkeit der Suche nach dem i-Tüpfelchen.
Ich bin jedenfalls überrascht wieviele hier bereits von Fedora geschrieben haben =)
BOBderBAGGER
Fleet Admiral
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So richtiges Distro Hopping hab ich nie betrieben. Nur die letzten 15 Jahre bei jedem Anlauf (so 1 mal im Jahr) Linux auf dem Desktop zu nutzen eine andere versucht. Der Letzte versuch vor ~2,5 Jahren hat dann Funktioniert ob es jetzt an Fedora oder Plasma liegt oder Linux insgesamt einen Zustand erreicht hat das mir als Daily Driver auf dem Desktop taugt keine Ahnung.
Ich vermisse nichts und hab auch keine FOMO wen ich nicht hype Feature1337 habe je weniger ich mit dem OS selbst interagieren muss um so besser.
Ich vermisse nichts und hab auch keine FOMO wen ich nicht hype Feature1337 habe je weniger ich mit dem OS selbst interagieren muss um so besser.
Ich habe im Laufe der Jahre viele Distros probiert. Angefangen von Suse (damals wo es noch als CD's mit Handbuch rausgekommen ist), Mandriva, Manjaro, Arch, Fedora, Nobara,Gentoo.
Nicht warm geworden bin ich mit Bazzite.
Heutzutage bin ich unter CachyOS unterwegs, wobei ich schon Richtung Nix-OS schiele im DualBoot.
Nix-OS finde ich vom Ansatz sehr interessant, aber steile Lernkurve.
Was ich eher betreibe ist DE/WM Hopping. Erst KDE, dann Sway, dann Hyprland, dann MangoWC, dann Niri.
Aktuell Niri+NoctaliaShell auf CachyOS. Das ist für mich das perfekte Setup derzeit.
Wobei ich bestimmt umbriel noch ausprobieren werden, wie ich mich kenne.
Windows habe ich gar nicht mehr installiert.
Nicht warm geworden bin ich mit Bazzite.
Heutzutage bin ich unter CachyOS unterwegs, wobei ich schon Richtung Nix-OS schiele im DualBoot.
Nix-OS finde ich vom Ansatz sehr interessant, aber steile Lernkurve.
Was ich eher betreibe ist DE/WM Hopping. Erst KDE, dann Sway, dann Hyprland, dann MangoWC, dann Niri.
Aktuell Niri+NoctaliaShell auf CachyOS. Das ist für mich das perfekte Setup derzeit.
Wobei ich bestimmt umbriel noch ausprobieren werden, wie ich mich kenne.
Windows habe ich gar nicht mehr installiert.
- Registriert
- Juli 2005
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Hat bei mir nie wirklich aufgehört. Meistens wechsle ich, weil ich etwas zerschossen habe und neu installieren schneller geht als das Problem zu finden wenn man nicht viel installiert hat. Aber unterdessen ist das nur noch selten der Fall und die Distros leben viele Jahre.
Ca. 2003 Suse Linux ausprobiert. Dann vieles durchgeteset. Auch die grossen bekannten Grafischen Oberflächen habe ich alles durchgetestet aber da bin ich nun seit gut 10 Jahren auf KDE.
Ubuntu, Kubuntu, Mint, Debian, ab ca. 2015 Manjaro (da wurde Linux auch zu meinem Hauptsystem ausser auf meinem Gamer PC), kurz Kde Neon und jetzt seit fast 1.5 Jahren Debian auf dem Laptop und Wohnzimmer PC.
Auf dem alten "Gamer PC" läuft noch immer Windows 10. Der wird nicht mehr viel gebraucht. Aber falls ich ihn doch mal ersetzen sollte wird es etwas auf Arch oder Fedora, dass dann auch ewig bleiben würde.
Ich empfehle Debian auch gerne Familenangehörige die den PC sehr wenig starten. Auch wegen den geringeren Update Grössen gegenüber zu Rolling Release Distros.
Ca. 2003 Suse Linux ausprobiert. Dann vieles durchgeteset. Auch die grossen bekannten Grafischen Oberflächen habe ich alles durchgetestet aber da bin ich nun seit gut 10 Jahren auf KDE.
Ubuntu, Kubuntu, Mint, Debian, ab ca. 2015 Manjaro (da wurde Linux auch zu meinem Hauptsystem ausser auf meinem Gamer PC), kurz Kde Neon und jetzt seit fast 1.5 Jahren Debian auf dem Laptop und Wohnzimmer PC.
Auf dem alten "Gamer PC" läuft noch immer Windows 10. Der wird nicht mehr viel gebraucht. Aber falls ich ihn doch mal ersetzen sollte wird es etwas auf Arch oder Fedora, dass dann auch ewig bleiben würde.
Ich empfehle Debian auch gerne Familenangehörige die den PC sehr wenig starten. Auch wegen den geringeren Update Grössen gegenüber zu Rolling Release Distros.
So war das auch bei mir. Bis auf KDE, das ist nicht so meins. Aber mit Arch hat man einen Baukasten, der keine Wünsche offen lässt.TSKNF schrieb:Ein bisschen rumprobiert und dann schnell festgestellt, das Arch und KDE das ist, was ich nutzen möchte.
Seit 2018 Ubuntu, Arch, Mint, seit 2025 vermehrt Fedora. Aktuell mit Fedora unterwegs auf dem Macbook, würde ansonsten immer zwischen Fedora und Linux Mint entscheiden. Bei den DEs ist es Cinnamon durch Mint, ansonsten bin ich eher Team Gnome, KDE auf dem Air 2017 tue ich mir aktuell länger an. Nachdem alles soweit eingerichtet war, läufts gut. Also 50/50 Mint zu Fedora.
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Bei mir gab es eine Distrohopping-Phase in der Anfängerzeit, als ich noch gar nicht wusste, wie Linux-Systeme ticken. Da hab ich dann auch schon mal eine neue Distro installiert, weil ich eine neue Desktopumgebung anschauen wollte...
Jetzt teste ich neue Distros (oder neue Versionen), die mich interessieren, in VMs. Aber gehoppt wird nicht mehr.
Jetzt teste ich neue Distros (oder neue Versionen), die mich interessieren, in VMs. Aber gehoppt wird nicht mehr.
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