Wann hat euer Distro-hopping aufgehört?

@Derduke, um es ganz Platt auf die schnelle auszudrücken:

es ist zu komplex, ein ursprünglich einfacher Init Prozess wurde zu einem umfangreichen Software Ökosystem, und evtl. gegen das Unix Prinzip etc. (PID1 Thematik usw.) :)

Edit: Es gab und gibt viel Diskussion darüber, aber wie schon gesagt, ich selbst bin z.B mit meinem OpenRC sehr zufrieden. ;)
 
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Na glücklicherweise sind wir nicht bei Apple oder Microsoft und haben die Wahlfreiheit welches Init System wir nutzen können, ich war mit Artix mal runit Nutzer, lies sich auch gut konfigurieren.
Stimmt es muss nicht Systend sein, aber das Alte System V war eindeutig schrott, einen zusätzlichen Dienst gestartet, den man braucht schon Bootete das System nach dem Neustart nicht mehr.
 
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madmax2010 schrieb:
Ich fand Distrohopping nie interessant.
Man nutzt sein Betriebssystem doch als mittel zum zweck.

2003-2004 SuSE Linux 8.2
2014-2017 Ubuntu 14.04 LTS und 16.04 LTS

Ich habe mich vorher über SteamOS, Bazzite und CachyOS informiert und letzteres vor einem Jahr installiert und nutze es seitdem

Ein OS ist für mich auch Mittel zum Zweck
 
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@Derduke Das ist eine riesige Kontroverse, bei der es auf beiden Seiten "Extremisten" gibt.

Ein Init-Prozess ist auf einem UNIX-System der erste Prozess, der gestartet wird (daher Process ID/PID 1), und nach dem Parent-Child-Prinzip der Prozess, der alle weiteren Prozesse auf dem System als seine Childs startet. Es ist auch der letzte Prozess, der beim Herunterfahren beendet wird.

Verschiedene Init-Systeme benutzen verschiedene Ansätze, um Anwendungen während der aufeinanderfolgenden Stadien des Bootvorgangs zu starten, bspw. Skripte in (manuell) festgelegter Reihenfolge oder auch sogenannte Service-/Unit-Files, in welcher man Abhängigkeiten definieren kann, welche dann die Reihenfolge des Startups festlegen.

Das fasst die Aufgabe eines Init-Systems schon zusammen: Alles starten, was gestartet werden soll und dann Kontrolle abgeben.

Viele moderne Distros haben systemd als Init-System adaptiert, weil es bspw. das Gefrickel mit Skripten durch oben genannte Unit Files gelöst hat. Mit der Zeit wurde ein Ökosystem um systemd geschaffen und immer mehr Aufgaben übernommen, die nach der UNIX-Philosophie ("Do one thing and do it well.") nicht Teil des Init-Systems sein sollten. Namentlich wären da Netzwerkkonfiguration, DNS, Mounting von Shares, ein eigener SysLog (journald), welcher Logs nicht im Klartext speichert, was das Troubleshooting nach Crashes mit anderen Tools erschwert, und noch so einiges mehr.

Ich kann jetzt nicht alles zusammenfassen, was über die Jahre passiert ist, aber die suckless Community (Extremisten auf der Gegenseite, die sich für simple, modulare Software stark macht. Also das komplette Gegenteil von systemd) hat einiges zusammengetragen. Natürlich sind die Jungs hart voreingenommen und haben auch persönliche Vorbehalte gegen Lennart Pottering, dem initalien Entwickler von systemd, sodass die Quelle mit Vorsicht genossen werden sollte.

Am Ende ist es eine Grundsatzfrage: Möchte man sich keinen Kopf machen und ein bewährtes System, welches inzwischen Branchenstandard ist und wofür reichlich Support da ist, nutzen? Dann systemd.

Sorgt man sich um die Zentralisierung in einer Software, deren Entwicklung zum Großteil bei einer Firma - Red Hat - liegt und ihr somit sehr viel "Macht" in so ziemlich allen modernen Distros gibt? Möchte man simple und in ihren Aufgaben klar getrennte Software haben? Dann sollte man sich andere Init-Systeme wie OpenRC oder runit ansehen. Diese haben auch Support durch größere Distros/Communities wie Gentoo.

Ist natürlich alles stark verkürzt und aus dem Kopf heraus geschrieben, also mögen einige Details abweichen, aber das ist der Kern der Kontroverse.
 
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  1. Suse 7.3 Professional (2001 noch im großen Karton mit CDs und Handbuch gekauft)
  2. Gentoo Abstecher
  3. Ubuntu & Co Abstecher
  4. OpenSuse
  5. Debian

    Und bei Debian bleibe ich! Ich hatte es über die Jahre immer mal wieder getestet, aber oft war es mir nicht aktuell genug bzw. Sachen wie Gaming gingen woanders einfacher. Aber heutzutage ist selbst die Stable für alles aktuell genug und auch Proxmox basiert drauf. Für alle meine LXC nehme ich auch Debian. Mit diesem Sudo-Mist bin ich auch nie warm geworden...
 
@aGoat
Ja, wirklich interessant!
Aber ich sags mal so:
Mich persönlich interessiert es nicht die Bohne welches Init System die von mir gewählte Linux Distri besitzt. Das OS muss sauber funktionieren und darf mich nicht alle Nase lang im Stich lassen. Das alleine ist für mich wichtig.
 
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Wirkliches Distri-Hopping hab ich nie gemacht. 1999 mit SuSE Linux (damals in Version 6.2) angefangen. Dann nach 2 oder 3 Jahren auf Linux Mandrake umgestiegen. Irgendwann um 2005/2006 rum Wechsel zu Ubuntu. Weiter ging es mit Mint - ich schätze mal seit 2014/2015 ungefähr, wo ich dann über 10 Jahre blieb. Seit diesem Jahr nutze ich Fedora und bin, bis auf kürzlich etwas Frustration über neue Kernel, die Probleme in den AMD-Grafiktreiber brachten (die aber inzwischen auch schon wieder gelöst sind), ganz zufrieden.
 
areiland schrieb:
Das alleine ist für mich wichtig.
Ich würde das noch ergänzen zu:
Wie verhält sich das System, wenns mal Probleme gibt.
Kann ich die dann gut fixen oder macht mir das System das kompliziert.
 
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aGoat schrieb:
@Derduke Das ist eine riesige Kontroverse, bei der es auf beiden Seiten "Extremisten" gibt.

Ein Init-Prozess ist auf einem UNIX-System der erste Prozess, der gestartet wird (daher Process ID/PID 1), und nach dem Parent-Child-Prinzip der Prozess, der alle weiteren Prozesse auf dem System als seine Childs startet. Es ist auch der letzte Prozess, der beim Herunterfahren beendet wird.

Verschiedene Init-Systeme benutzen verschiedene Ansätze, um Anwendungen während der aufeinanderfolgenden Stadien des Bootvorgangs zu starten, bspw. Skripte in (manuell) festgelegter Reihenfolge oder auch sogenannte Service-/Unit-Files, in welcher man Abhängigkeiten definieren kann, welche dann die Reihenfolge des Startups festlegen.

Das fasst die Aufgabe eines Init-Systems schon zusammen: Alles starten, was gestartet werden soll und dann Kontrolle abgeben.

Viele moderne Distros haben systemd als Init-System adaptiert, weil es bspw. das Gefrickel mit Skripten durch oben genannte Unit Files gelöst hat. Mit der Zeit wurde ein Ökosystem um systemd geschaffen und immer mehr Aufgaben übernommen, die nach der UNIX-Philosophie ("Do one thing and do it well.") nicht Teil des Init-Systems sein sollten. Namentlich wären da Netzwerkkonfiguration, DNS, Mounting von Shares, ein eigener SysLog (journald), welcher Logs nicht im Klartext speichert, was das Troubleshooting nach Crashes mit anderen Tools erschwert, und noch so einiges mehr.

Ich kann jetzt nicht alles zusammenfassen, was über die Jahre passiert ist, aber die suckless Community (Extremisten auf der Gegenseite, die sich für simple, modulare Software stark macht. Also das komplette Gegenteil von systemd) hat einiges zusammengetragen. Natürlich sind die Jungs hart voreingenommen und haben auch persönliche Vorbehalte gegen Lennart Pottering, dem initalien Entwickler von systemd, sodass die Quelle mit Vorsicht genossen werden sollte.

Am Ende ist es eine Grundsatzfrage: Möchte man sich keinen Kopf machen und ein bewährtes System, welches inzwischen Branchenstandard ist und wofür reichlich Support da ist, nutzen? Dann systemd.

Sorgt man sich um die Zentralisierung in einer Software, deren Entwicklung zum Großteil bei einer Firma - Red Hat - liegt und ihr somit sehr viel "Macht" in so ziemlich allen modernen Distros gibt? Möchte man simple und in ihren Aufgaben klar getrennte Software haben? Dann sollte man sich andere Init-Systeme wie OpenRC oder runit ansehen. Diese haben auch Support durch größere Distros/Communities wie Gentoo.

Ist natürlich alles stark verkürzt und aus dem Kopf heraus geschrieben, also mögen einige Details abweichen, aber das ist der Kern der Kontroverse.

macht nichts, das es au dem kopf heraus oder stark verkuerzt ist
es gibt einen einblick

vielen dank :)

vielleicht kann ja ein Redakteur von Computerbase mal einen laengeren Artikel dazu veroeffentlichen
 
vorher: Suse, Redhat usw...
2003 auf Gentoo 1.4 RC2 umgestiegen und bis 2014 auf Gentoo geblieben, ohne Reinstall.
2014 Debian 6 installiert, und das laeuft noch heute, natuerlich updated auf Debian13, komplett ohne Reinstall. Ist aber 2025 vom Desktop zum Server degradiert worden.
 
Was auch immer mit Distro-Hopping gemeint ist - ich verwende auf unterschiedlichen Geräten unterschiedliche Distris, ist das jetzt Distro-Hopping oder wie nennt man das?
 
Habicht schrieb:
... ist das jetzt Distro-Hopping oder wie nennt man das?
Nein. Das was Du da beschreibst klingt eher nach anwendungsspezifischen überlegten Einsatz von Distributionen.
Distro-Hopping ist mehr so zielloses rumprobieren in der Hoffnung, das "beste" Linux zu finden.
 
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andy_m4 schrieb:
Distro-Hopping ist mehr so zielloses rumprobieren in der Hoffnung, das "beste" Linux zu finden.

Du könntest es auch so sehen:

Es gibt zum Beispiel auch Menschen, die einfach Spaß daran haben bzw. hatten, so wie ich selbst in der Vergangenheit, um schlicht und ergreifend mit Begeisterung, Faszination und Liebe zu lernen.

Seit 1996 sind bei mir persönlich folgende Distris hängen geblieben: „Debian Stable als solches” und „Gentoo.”
(Gentoo alleine wegen der Flexibilität, was ich toll finde - und nie wieder darauf verzichten möchte.)

Und wegen der Arch Thematik, dann definitiv ein Artix, meiner meinung nach, da dort verschiedene Init Systeme zur freien Auswahl angeboten werden, was ich persönlich super finde. 👍

Aber ok, ein jeder denkt nun mal anders. 🙂
 
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Distrohopping hat bei mir aufgehört, als aus meiner theoretischen Überzeugung kein Windows
(Kompletter Verzicht auf NTFS Storage) mehr nutzen zu wollen ein Prinzip wurde, welches ich nun letztendlich wirklich praktisch angewandt habe.
Das war vor genau 199 Tagen, am 13 April 2026.
Seit dem mit CachyOS unterwegs und sehr sehr zufrieden.
 
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Portage&Chill schrieb:
Du könntest es auch so sehen
Es war sicher ein wenig despektierlich von mir ausgedrückt.

Klar kann man sagen, das man einfach Spaß am testen und lernen hat und das ist auch vollkommen legitim.
Der Eindruck der sich aber häufig aufdrängt, wenn man die Storys von "Hoppern" hört ist, das die halt nur oberflächlich gucken und bei jedem kleinen Problem dann halt gleich zur nächsten Distribution hüpfen. Und das ist halt eher das Gegenteil von Lernen wollen und sich damit beschäftigen.

Und so sehe ich dann dementsprechend Distro-Hopping.
Und weniger als Evaluation oder das man auch zwischendurch was anderes testet. Ich meine, das macht man ja auch bei anderer Software. Ist man jetzt ein Editor-Hopper weil man verschiedene Editoren evaluiert und ausprobiert? Würde ja auch keiner so nennen.

Daher ist Distro-Hopping jetzt kein reines Evaluieren und/oder Testen, sondern eher eine Einstellung. 🙂

Und die darf man ja auch haben. Wer meint, das es ihn glücklich macht, soll das ruhig machen.
 
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Portage&Chill schrieb:
es ist zu komplex, ein ursprünglich einfacher Init Prozess wurde zu einem umfangreichen Software Ökosystem, und evtl. gegen das Unix Prinzip etc. (PID1 Thematik usw.) :)
Wie definiert man "zu komplex"? systemd ist kein einzelner binary, sondern besteht aus mehreren. Die Distro Entwickler müssten noch nicht mal alle integrieren, wenn ich mich richtig erinnere.
Auch geht mir das KISS Prinzip jetzt nicht direkt gegen den Strich, aber in der heutigen Zeit von komplizierter bis komplexer (nicht zu komplexer) Software gibt es genug FOSS, das nicht dem KISS Prinzip entspricht. Das wirkt auf mich alles so vorgeschoben.
Ich hätte nichts dagegen, wenn der Anteil von Red Hat geringer wird und die Weiterentwicklung von mehreren Seiten vorangetrieben wird. Aber ich weiß auch nicht, wie hoch der Anteil ist. Bloß weil Red Hat der main contributor ist, steht das nicht gleich für einen 80 % Anteil.

Ich habe jetzt kein Problem mit anderen init Systemen. Jeder darf das nutzen, was ihm gefällt. Aber diese ganze Argumentation ist an mehreren Stellen an den Haaren herbeigezogen. Das Gleiche kann man auch zu wayland vs. X11 sagen.

Derduke schrieb:
vielleicht kann ja ein Redakteur von Computerbase mal einen laengeren Artikel dazu veroeffentlichen
Und damit eine große Diskussion im Forum auslösen. xD
OK, das ist nicht das Phoronix Forum. Wenn dort eine Meldung zu systemd kommt , kriechen alle Extremisten aus ihren Löchern hervor.
 
Deinorius schrieb:
Wie definiert man "zu komplex"? systemd ist kein einzelner binary, sondern besteht aus mehreren. Die Distro Entwickler müssten noch nicht mal alle integrieren, wenn ich mich richtig erinnere.
Das stimmt zwar. Trotzdem macht es das nicht automatisch modular.
Weil das Ding ist, die systemd-Bestandteile funktionieren eben nur mit systemd.
Das ist dann problematisch, wenn Software Abhängigkeiten auf systemd-Dienste hat und man die ohne systemd verwenden will. Daher gibts dann auch so extra Lösungen wie seatd und ähnliches.

Und es ändert natürlich auch architektonisch nicht viel.
Das ist so ein bisschen vergleichbar mit dem Linux-Kernel. Auch da kann man sich ja quasi aussuchen, welche Bestandteile man nutzt. Das ändert aber nichts daran, das die Architektur monolithisch ist.

Und zu der Architekturentscheidung kann man ja auch stehen wie man will. Ich möchte das an der Stelle gar nicht werten.
Aber man kann eben nicht sagen: "Guck doch mal. Wir haben getrennte Binarys. Ist also voll modular".

Deinorius schrieb:
aber in der heutigen Zeit von komplizierter bis komplexer (nicht zu komplexer) Software gibt es genug FOSS
Die Frage die man sich aber stellen kann ist, ob das auch für eine zentrale Komponente egal sein sollte.
Wenn Dein Browser ein Problem hat, hat das nicht so dramatischen Impact, als wenn das Init-System ein Problem hat.

Auch hier wieder:
Das kann man natürlich sehen wie man will und unterschiedliche Meinungen sind durchaus legitim.
Aber es ist halt zu kurz gegriffen wenn man lediglich sagt: "Was solls. Mein Office-Paket ist auch fett".

Man muss auch immer ein bisschen bei solchen Diskussionen aufpassen. Man argumentiert ja häufig aus der eigenen Perspektive und die berücksichtigt das, was man selbst tut und welche Erfahrungen man selbst gesammelt hat. Und nur weil Du kein Problem hast, heißt das nicht automatisch das die anderen keine Probleme haben.

Deinorius schrieb:
Bloß weil Red Hat der main contributor ist, steht das nicht gleich für einen 80 % Anteil.
Gut. Man könnte jetzt mal ins Log schauen.
Spielt aber letztlich auch keine Rolle, wer die Patches schreibt. Eine Lenkung findet ja schon dadurch statt, das abgenickt wird welche Commits überhaupt akzeptiert werden und welche nicht.

Insofern wären solche Zahlen ohnehin nur begrenzt aussagekräftig was den Einfluss angeht.
 
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Gehe ich gerne mit dir mit. Mich zipft diese Diskussion einfach an und zwar primär, weil ich als Laie beide Seiten anhöre/durchlese und letztendlich nicht weiß, ob die Argumente der einen und anderen Seite überhaupt stimmen und sich gelegentlich bis öfter widersprechen.
Ich selber "empfinde", also alles rein subjektiv, die Anti-systemd Verschwörungsseite nach einigem Lesen nur noch als peinlich, auch wenn ich einiges nachvollziehen kann.

andy_m4 schrieb:
Aber es ist halt zu kurz gegriffen wenn man lediglich sagt: "Was solls. Mein Office-Paket ist auch fett".
Ja, aber damit bleibt meine Frage weiterhin bestehen. Wie definiert man eine Software als "zu komplex"?
Aus meinem Verständnis heraus kann keine Software überhaupt komplex sein, sofern es sich nicht um AI handelt,. Oder sind wir schon an dem Punkt angelangt, dass das Hinzufügen von Code Features an völlig anderer Stelle auf eine Weise beeinflusst, die man nicht vorhersehen/verstehen kann? Genauso gut kann ich anderen aber auch vorwerfen den Begriff Komplexität nicht zu verstehen.
 

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