Wann hat euer Distro-hopping aufgehört?

csch92

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Habe seit einer weile den Distro hopping subreddit verfolgt und es ist recht amüsant was einige durch gemacht haben um die perfekte distro zu finden

Ich bin aktuell auf Fedora und ich bin extrem zufrieden damit und wird gefüllt nach Update zu Update immer besser und stabiler
Hab auch gerade den Linux kernel 7.2 bekommen und bin absolutt begeistert. Nix stürzt ab und hab irgendwelche merkwürdigen bugs entdeckt.

Ich wollte einfach mal die community fragen wan es bei euch auf gehört hat, und warum ihr so viele Distros getestet habt, und wann euer sinn aufgehört hat weiter zu suchen.
 
Ehrlich gesagt hat es bei mir aufgehört als aus "Hobby" Arbeit wurde. Ich habe ewig lange in der Industrie gearbeitet und Computer war ein Hobby und habe immer neues ausprobiert, andere Distro anderes Desktops, etc

Seit über 10 Jahren bin ich nun in der IT. Erst als Entwickler inzwischen als Senior und da ist man einfach froh, dass man Notebook aufklappen kann und alles zuverlässig funktioniert. Seither bin ich nur noch auf Ubuntu LTS und fahre gut damit.
 
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Kein spezifischer Zeitpunkt.
Alle möglichen ausprobiert und vieles rum probiert, irgendwann lief alles genauso wie ich es wollte und bin „hängen“ geblieben.

Erst war es bei KDE neon der Fall, später dann bei Manjaro weil ich auf Arch wollte und Cachy und co mir nicht so recht zugesagt haben im Gesamtpaket.

Und so ist es dann bis heute bei Manjaro geblieben.
 
So ein richtiger Distro-Hopper war ich nie. Hab ab und zu mal etwas Neues ausprobiert, wenn eh ein großes Upgrade anstand. Aber das war dann meistens sehr ähnlich.
 
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EndeavourOS und CashyOS hatten bei mir direkt nach der Installation Probleme gemacht. SUSE wollte erst gar nicht starten. Bei Fedora lief es direkt durch, seitdem bin ich auf meinen Rechnern mit Fedora KDE am Start. Ich überlege, auf meinem ThinkPad T480s Fedora mit Gnome zu testen. :)

2019 war ich mit PopOS und Mint am Start. 2019 lief mir allerdings noch zu wenig Software.
 
Mir ist igendwann aufgefallen, dass die Software am Windowsrechner älter war als das was Debian ausliefert. Damit war die mentale Hürde weg und ich bin mit Debian glücklich geworden.
 
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Ich fand Distrohopping nie interessant.
Man nutzt sein Betriebssystem doch als mittel zum zweck. We es sinvoll ist nutze ich alma/alpine/debian/ubuntu/arch je nach anforderungen.
Auf dem Desktop habe ich mit Debian angefangen und nach ~8 Jahren bin ich auf Arch gewechselt, weil ich ein neues Laptop gekauft habe und einfach Rolling release und stressfreie mainline Kernel wollte.
Am ende ist doch alles das gleiche.
Relevant fuer die Produktivität und Usability sind doch eigentlich eher die Desktopumgebungen


csch92 schrieb:
Hab auch gerade den Linux kernel 7.2 bekommen und bin absolutt begeistert. Nix stürzt ab und hab irgendwelche merkwürdigen bugs entdeckt.
Den Eindruck hatte ich auch bei Kernel 2.4 :)
 
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ziemlich schnell
Vorgabe war klar, nur das noetigste zur Basis Installation und Ressourcen schonend
Debian oder Arch Vanilla

Debian ist auf dem Laptop geworden
Arch Vanilla auf dem Desktop
 
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Nie wirklich hopping gemacht, von suse in den 90ern (da CD-ROMs verfügbar), auf gentoo in den frühen 00ern und dann kein Bock aufs Kompilieren mehr gehabt und auf Debian umgestiegen und dabei geblieben die letzten 20+ Jahre.
 
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Mein Distrohopping hat sich eigentlich auf die Suche nach der passenden Distri für den Umstieg beschränkt, also ein paar wenige Tage. Mint hat mich dabei sehr schnell abgeholt und wurde installiert. Nachdem ich mir das System nach meinen Wünschen eingerichtet hatte, hab ich auf meiner SATA SSD noch ein paar Distris zum testen installiert, aber das hab ich inzwischen auch eingestellt.

Mein jetziges OS soll nicht wieder zu einem Spielzeug werden, an dem ich ständig bastle und optimiere.
 
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Nicht wirklich aufgehört, aber ich hatte nach meinen ersten Linux-Versuchen mit Ubuntu, Debian, Mint, PopOS, Arch usw. keine Lust, wieder ein neues System aufzusetzen/auszuprobieren.
Jetzt sitze ich hier seit über drei Jahren mit einer Artix-Installation mit OpenRC (Arch-Derivat mit Init-System-Wahl).

Bash:
$ stat / | grep "Birth" | sed 's/Birth: //g' | cut -b 2-11
2023-07-15

Leider habe ich nicht immer die Zeit, mein System aktuell zu halten. Daher hatte ich überlegt zurück auf eine Distro ohne Rolling Releases zu wechseln, da ich in der Regel Stabilität der neuesten Software vorziehe. Zumal in den letzten Jahren Lösungen wie Flatpaks populär geworden sind.

Aber wann ich dafür die Zeit finde, steht noch in den Sternen.
 
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Ich habe nie Distro-Hopping betrieben. Ich wusste von Anfang an, was ich ungefährt wollte. Habe mit Manjao KDE Plasma damals angefangen. Ich wollte damals eine DE, die sich gut anpassen lässt und bin dabei geblieben.
Dann wollte ich nach wenigen Monaten von Dual-Boot weg, wollte aber auch den vollen Weg gehen und lernen, also Arch. Aber nicht einfach nur installieren, ich habe ein Installations-Skript geforked und soweit scripting beigebracht. Hat Spaß gemacht und war frustrierend. :D
Gut, auf dem neuesten Laptop habe ich jetzt CachyOS installiert und den Rest an mein Arch angepasst. Ich schätze, ich kann pacman nicht verlassen. ^^
 
csch92 schrieb:
Ich wollte einfach mal die community fragen wan es bei euch auf gehört hat, und warum ihr so viele Distros getestet habt, und wann euer sinn aufgehört hat weiter zu suchen.

Gehopst bin ich eigentlich nie so wirklich.

Angefangen hatte ich mit einem Mandrake Linux 7.1 auf einem Laptop den ich mir 2000 aus den USA mitbrachte. Spaeter wechselte ich auf Suse Linux. Das rannte einige Jahre bis zur Version 9.2. so um 2006. Dann wurde es still mit Linux auf dem Privatgeraeten bis 2014. Da kam dann auf einem ersten Geraet ein Mint 17 zum Einsatz. Bei Mint bin ich dann geblieben.

Wenn ich ueber die Jahre zwischendurch eine andere Distribution mir mal angeschaut habe, passierte das immer in VM oder als Live-Linux. Also niemals Dualboot gemacht.
 
Ein bisschen rumprobiert und dann schnell festgestellt, das Arch und KDE das ist, was ich nutzen möchte. Und dann bin ich auf Manjaro hängen geblieben. Das beste Gesamtpaket bis jetzt.
 
Desktop:
95, 98
2000
XP
Debian (Wollte Visa vermeiden)
Win 7 und so weiter, aber 8 ausgelassen

Auf Servern schon immer Debian.

Wobei mir auffällt, ich hab nie Distrohopping betrieben. 😁
 
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Hat 2014 2-3 Monate gedauert auf dem Hauptrechner erst Manjaro jetzt Cachy für die Notebooks Manjaro Stable da ist nicht so viel Bewegung drin wie bei Cachy und bei einigen älteren Rechnern die oft auch länger aus sind hat sich MX Linux bewährt alle mit KDE Plasma. :cool_alt:
 
Eigentlich bei mir mit Antergos. Aber als das eingestellt wurde musste ich ja noch mal wechseln.
Hatte dann zwischendurch RebornOS.
Aber seit 2 Jahren nutze ich nur noch EndeavourOS.
 
Kein Zeit für Hopping. Hab im Laufe der Jahre trotzdem ein paar Distros durch, ganz am Anfang Suse, danach CentOS und AlmaLinux/Proxmox für Server, lokal kurz Ubuntu probiert, jetzt schon länger Mint.

Mein Motto war immer: es tut, was es soll.
 
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