war: Was mache ich?

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andy_m4

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Keine Ahnung warum der Thread geschlossen ist. Muss wohl ein versehen gewesen sein, da auch keine Begründung beisteht und ich kein Grund sehe, warum man nicht kontrovers in einem Diskussionsforum diskutieren könnten soll.

PHuV schrieb:
Wo soll hier Logik sein, wenn Du hier Dinge unterstellst und vieles wild vermengt durcheinander wirfst. :rolleyes: Das ist eine schon sehr verquere Logik.
Dann lies noch mal nach. Wenn Dir etwas unverständlich sein sollte, frag konkret nach.

PHuV schrieb:
Junge, les einfach nochmal genau nach, was ich geschrieben habe, bevor Du wieder nur falsch wiedergibst.
Anstatt Du einfach ne Antwort auf die simple Frage gibst. Stattdessen wird ausgewichen, Ausreden gebracht. Aber bloß nicht antworten. :-)

PHuV schrieb:
Es geht um die Flexibilität.
Der Begriff ist unglücklich gewählt. Aber ich nehme ihn mal so hin.


PHuV schrieb:
Bei einem Linux-System (nicht Server!!!)
Den Begriff Server hast Du eingeführt. Mal zur Erinnerung:
PHuV schrieb:
Damit landet dann wieder ein Haufen Zeugs auf einem Linux Server, was man so an sich nicht braucht.


PHuV schrieb:
mußt Du immer erst mal aufpassen, was Du machen willst, weil es u.U. genau mit der gewünschten HW oder SW nicht geht.
Muss ich bei Windows auch. Auch bei Hardware. Hier kamen ja schon Beispiele von Hardware, wo es keine Windows 10 Treiber mehr zu gibt.

Bei Software ists genauso. Da sind auch manche Sachen unter Windows etwas mühselig. Lustigerweise spendiert ja Microsoft Windows 10 ein Linux-Subsystem. Damit werden viele Fälle wo man manche Sachen braucht deutlich angenehmer.

PHuV schrieb:
Wenn jemand auf die Idee kommt, irgendwas besonderes mit dem PC und Windows zu machen, ist das zu einem hohen Prozentsatz machbar und lösbar.
Ich glaube nicht, das sich das pauschal beantworten lässt. Hängt halt stark vom Problemkreis ab.
Gaming ist da immer das typische Paradebeispiel. Bei allen Fortschritten die dort Linux gemacht hat wird keiner ernst bestreiten wollen, das Windows dort besser aufgestellt ist.

Wenn Du jetzt aber z.B. mit nem Raspberry Pi was machen willst (auch mit dem Aktuellsten; also von wegen Uralt-Hardware und so) willst .... geht theoretisch sogar mit Windows. Das Linux-Umfeld bietet Dir hier deutlich mehr.

Was diese Beispiele sehr gut zeigen ist, das solche pauschalen Aussagen a-la XYZ ist besser/flexibler/whatever letztlich nie wirklich haltbar sind.

Deshalb ist dieser ewige "Kampf der Systeme" auch gar nicht zielführend.
Worüber man reden kann ist, für welches Anwendungsspektrum ist welches System besser geeignet. Und selbst das wird auch künftig weiter schwieriger, da sich die Systeme zunehmend annähern.
Dazu hast Du noch den Trend, das Sachen vermehrt in die Cloud wandern wodurch die Endanwenderplattform zusätzlich unwichtiger wird.

Schon seit Jahren ist Microsoft an der Linux-Entwicklungen beteiligt (und das sind nicht nur Kleinstbeiträge), in der Azure-Cloud kriegst Du von FreeBSD über Linux bishin zu Windows alles. Inzwischen schreiben die sogar selbst Android-Apps.
Hätte man sich vor 10 oder 20 Jahren noch gar nicht vorstellen können. Aber Microsoft hat eben erkannt, das man mit Windows und über Windows eigene Sachen durchdrücken nicht mehr funktioniert und damit der Linux-Windows-Krieg aus Steve Balmers Zeiten obsolet geworden ist.

Dementsprechend ist die Diskussion eigentlich auch gar nicht mehr die Aufregung wert, die hüben und drüben darum gemacht wird.

Wie ich schon sagte: Letztlich muss das jeder selbst entscheiden, was für ihn am besten ist. Und Ratschläge machen nur in soweit Sinn, als das der Ratsuchende sein Anforderungsprofil umreißt.

Deshalb hilft es auch wenig weiter, wenn man irgendwelche Beispiele bringt, was denn besonders gut oder schlecht funktioniert. Was hilft dem Ratsuchenden Aussagen wie "Cubase läuft nicht" weiter, wenn er vielleicht weder Cubase benutzt noch dies jemals vor hat.

Jetzt klar?
 
Ich vermute der Thread wurde geschlossen, weil Eure Diskussion nix mit dem Thema zu tun hatte... nur sone Idee ;)
 
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fixedwater schrieb:
weil Eure Diskussion nix mit dem Thema zu tun hatte... nur sone Idee
Naja. Es stand zur Entscheidung, ob Linux probiert werden sollte oder eben nicht.
Insofern war die Diskussion vielleicht nicht zielführend, aber hatte natürlich voll mit dem Thema zu tun. :-)
 
Trotzdem wird der Thread wohl noch schneller geschlossen als der alte.
 
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Vermuten muss man gar nichts. Es ist vom Admin ganz klar erklärt worden, warum er zu gemacht wurde. Und jetzt hier wieder nachfragen bringt nichts. Ein Linux ausprobieren und wenn man konkrete Fragen hat dann stellt man die auch hier im CB.

Und wenn wir schon mal dabei sind: Was mache ich ist wirklich total gut, wenn man die Forensuche verwenden möchte....
 
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Nochmals, es waren Beispiele. Wenn Du Fachzeitschriften liest, und dort Programme etc. vorgestellt werden, sei es Foto, Video, Audio, Musik, was siehst Du da an Programmen? In den überwiegenden Fällen sind es Windows-Programme. Leute werden durch solche Sachen auf Ideen gebracht, daß dann auch zu Hause zu verwenden. Hier kannst Du sehr wohl davon ausgehen, daß im Mainstream Windows angesprochen wird.

Ich bestreite doch nirgendwo, daß ein Linux eine ernste Alternative sein kann.

andy_m4 schrieb:
Ich glaube nicht, das sich das pauschal beantworten lässt. Hängt halt stark vom Problemkreis ab.
Was diese Beispiele sehr gut zeigen ist, das solche pauschalen Aussagen a-la XYZ ist besser/flexibler/whatever letztlich nie wirklich haltbar sind.
Hier bin ich anderer Meinung. Nochmals, lies Dir die Anfrage vom TS durch. Da lassen sich einige Rückschlüsse ziehen. Klar ist es immer blöd, pauschal was anzunehmen. Aber wie Du doch auch hier bei den vielfältigen Themen selbst täglich lesen kannst, von was müssen wir den ausgehen? Die meisten Anfragen kommen von normalen, oftmals eher IT-fernen Benutzern. Und die Leute, die etwas Ahnung haben, fragen auch gezielter, oder stellen gezielter ihre Anforderungen dar.
andy_m4 schrieb:
Deshalb ist dieser ewige "Kampf der Systeme" auch gar nicht zielführend.
Worüber man reden kann ist, für welches Anwendungsspektrum ist welches System besser geeignet. Und selbst das wird auch künftig weiter schwieriger, da sich die Systeme zunehmend annähern.
Hier stimme ich Dir uneingeschränkt zu. Der Kampf der Systeme war schon zu Amiga und Atari-Zeiten nicht fruchtbar und sinnvoll, und ist es heute auch nicht. Und sicherlich wäre Linux für die meisten anders erfaßbar, wenn es verbreiteter wäre, so wie ein Android. Faktisch tut sich aber gefühlt seit bald 30 Jahren, wo immer wieder das Ende von Windows durch Linux-Jünger propagiert wird, nichts.

Wenn sich jemand über die Schwierigkeiten im Klaren ist, ist Linux kein Thema. Meine Meinung und Erfahrung ist hier lediglich, daß ein Laie oder eine IT-ferne Person sich lieber an dem Mainstream orientieren sollte, weil es aus vielen genannten Gründen einfacher ist. Da kann man auch die Pro-Programme nutzen, was bei Linux eben schwieriger ist. Und Du weißt es doch selbst, viele Entscheidungen werden beim Kauf darüber getroffen, was man tun könnte, nicht, was man dann tatsächlich nutzt, oder? ;)

Vielen ist eben nicht klar, daß, egal was und welches System oder welche Anwendunge auch immer, die Leute sich mit intensiver beschäftigen müssen. Das ist Dir und mir und anderen vielleicht klar, aber die meisten Menschen blenden gerne diese Tatsache aus. Von nix kommt nix, egal ob Windows, Linux, MacOS oder sonstwas. ;)
 
Was soll das hier werden?

Die/ eine Begründung ist dort von der Moderation sehr ausführlich aufgeführt worden.

Sich jetzt über diese Begründung und die Threadschließung hinwegzusetzen, ist nicht nur frech sondern es ist dreist!
 
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