andy_m4
Admiral
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Keine Ahnung warum der Thread geschlossen ist. Muss wohl ein versehen gewesen sein, da auch keine Begründung beisteht und ich kein Grund sehe, warum man nicht kontrovers in einem Diskussionsforum diskutieren könnten soll.
Bei Software ists genauso. Da sind auch manche Sachen unter Windows etwas mühselig. Lustigerweise spendiert ja Microsoft Windows 10 ein Linux-Subsystem. Damit werden viele Fälle wo man manche Sachen braucht deutlich angenehmer.
Gaming ist da immer das typische Paradebeispiel. Bei allen Fortschritten die dort Linux gemacht hat wird keiner ernst bestreiten wollen, das Windows dort besser aufgestellt ist.
Wenn Du jetzt aber z.B. mit nem Raspberry Pi was machen willst (auch mit dem Aktuellsten; also von wegen Uralt-Hardware und so) willst .... geht theoretisch sogar mit Windows. Das Linux-Umfeld bietet Dir hier deutlich mehr.
Was diese Beispiele sehr gut zeigen ist, das solche pauschalen Aussagen a-la XYZ ist besser/flexibler/whatever letztlich nie wirklich haltbar sind.
Deshalb ist dieser ewige "Kampf der Systeme" auch gar nicht zielführend.
Worüber man reden kann ist, für welches Anwendungsspektrum ist welches System besser geeignet. Und selbst das wird auch künftig weiter schwieriger, da sich die Systeme zunehmend annähern.
Dazu hast Du noch den Trend, das Sachen vermehrt in die Cloud wandern wodurch die Endanwenderplattform zusätzlich unwichtiger wird.
Schon seit Jahren ist Microsoft an der Linux-Entwicklungen beteiligt (und das sind nicht nur Kleinstbeiträge), in der Azure-Cloud kriegst Du von FreeBSD über Linux bishin zu Windows alles. Inzwischen schreiben die sogar selbst Android-Apps.
Hätte man sich vor 10 oder 20 Jahren noch gar nicht vorstellen können. Aber Microsoft hat eben erkannt, das man mit Windows und über Windows eigene Sachen durchdrücken nicht mehr funktioniert und damit der Linux-Windows-Krieg aus Steve Balmers Zeiten obsolet geworden ist.
Dementsprechend ist die Diskussion eigentlich auch gar nicht mehr die Aufregung wert, die hüben und drüben darum gemacht wird.
Wie ich schon sagte: Letztlich muss das jeder selbst entscheiden, was für ihn am besten ist. Und Ratschläge machen nur in soweit Sinn, als das der Ratsuchende sein Anforderungsprofil umreißt.
Deshalb hilft es auch wenig weiter, wenn man irgendwelche Beispiele bringt, was denn besonders gut oder schlecht funktioniert. Was hilft dem Ratsuchenden Aussagen wie "Cubase läuft nicht" weiter, wenn er vielleicht weder Cubase benutzt noch dies jemals vor hat.
Jetzt klar?
Dann lies noch mal nach. Wenn Dir etwas unverständlich sein sollte, frag konkret nach.PHuV schrieb:Wo soll hier Logik sein, wenn Du hier Dinge unterstellst und vieles wild vermengt durcheinander wirfst.Das ist eine schon sehr verquere Logik.
Anstatt Du einfach ne Antwort auf die simple Frage gibst. Stattdessen wird ausgewichen, Ausreden gebracht. Aber bloß nicht antworten. :-)PHuV schrieb:Junge, les einfach nochmal genau nach, was ich geschrieben habe, bevor Du wieder nur falsch wiedergibst.
Der Begriff ist unglücklich gewählt. Aber ich nehme ihn mal so hin.PHuV schrieb:Es geht um die Flexibilität.
Den Begriff Server hast Du eingeführt. Mal zur Erinnerung:PHuV schrieb:Bei einem Linux-System (nicht Server!!!)
PHuV schrieb:Damit landet dann wieder ein Haufen Zeugs auf einem Linux Server, was man so an sich nicht braucht.
Muss ich bei Windows auch. Auch bei Hardware. Hier kamen ja schon Beispiele von Hardware, wo es keine Windows 10 Treiber mehr zu gibt.PHuV schrieb:mußt Du immer erst mal aufpassen, was Du machen willst, weil es u.U. genau mit der gewünschten HW oder SW nicht geht.
Bei Software ists genauso. Da sind auch manche Sachen unter Windows etwas mühselig. Lustigerweise spendiert ja Microsoft Windows 10 ein Linux-Subsystem. Damit werden viele Fälle wo man manche Sachen braucht deutlich angenehmer.
Ich glaube nicht, das sich das pauschal beantworten lässt. Hängt halt stark vom Problemkreis ab.PHuV schrieb:Wenn jemand auf die Idee kommt, irgendwas besonderes mit dem PC und Windows zu machen, ist das zu einem hohen Prozentsatz machbar und lösbar.
Gaming ist da immer das typische Paradebeispiel. Bei allen Fortschritten die dort Linux gemacht hat wird keiner ernst bestreiten wollen, das Windows dort besser aufgestellt ist.
Wenn Du jetzt aber z.B. mit nem Raspberry Pi was machen willst (auch mit dem Aktuellsten; also von wegen Uralt-Hardware und so) willst .... geht theoretisch sogar mit Windows. Das Linux-Umfeld bietet Dir hier deutlich mehr.
Was diese Beispiele sehr gut zeigen ist, das solche pauschalen Aussagen a-la XYZ ist besser/flexibler/whatever letztlich nie wirklich haltbar sind.
Deshalb ist dieser ewige "Kampf der Systeme" auch gar nicht zielführend.
Worüber man reden kann ist, für welches Anwendungsspektrum ist welches System besser geeignet. Und selbst das wird auch künftig weiter schwieriger, da sich die Systeme zunehmend annähern.
Dazu hast Du noch den Trend, das Sachen vermehrt in die Cloud wandern wodurch die Endanwenderplattform zusätzlich unwichtiger wird.
Schon seit Jahren ist Microsoft an der Linux-Entwicklungen beteiligt (und das sind nicht nur Kleinstbeiträge), in der Azure-Cloud kriegst Du von FreeBSD über Linux bishin zu Windows alles. Inzwischen schreiben die sogar selbst Android-Apps.
Hätte man sich vor 10 oder 20 Jahren noch gar nicht vorstellen können. Aber Microsoft hat eben erkannt, das man mit Windows und über Windows eigene Sachen durchdrücken nicht mehr funktioniert und damit der Linux-Windows-Krieg aus Steve Balmers Zeiten obsolet geworden ist.
Dementsprechend ist die Diskussion eigentlich auch gar nicht mehr die Aufregung wert, die hüben und drüben darum gemacht wird.
Wie ich schon sagte: Letztlich muss das jeder selbst entscheiden, was für ihn am besten ist. Und Ratschläge machen nur in soweit Sinn, als das der Ratsuchende sein Anforderungsprofil umreißt.
Deshalb hilft es auch wenig weiter, wenn man irgendwelche Beispiele bringt, was denn besonders gut oder schlecht funktioniert. Was hilft dem Ratsuchenden Aussagen wie "Cubase läuft nicht" weiter, wenn er vielleicht weder Cubase benutzt noch dies jemals vor hat.
Jetzt klar?